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TOP 1000 REZENSENTam 3. November 2011
New York im Jahre 1799: Constable Ichabod Crane (Johnny Depp) ist aufgrund seiner ungewöhnlich innovativen Ermittlungsmethoden nicht immer der Liebling seiner Vorgesetzten.
Um Verbrechen aufzuklären will er gar Leichen obduzieren, obwohl für seinen Chef die Sache schon klar ist.
Ein Richter (Christopher Lee) verdonnert den aufmüpfigen Polizisten und wird von ihm in ein kleines Städtchen namens Sleepy Hollow strafversetzt. In dem kleinen Ort, der vornehmlich von holländischen Emmigranten bewohnt wird, sind einige Morde geschehen - so auch an dem einflussreichen Peter van Garrett (Martin Landau), der im Maisfeld von einem unbekannten Mörder enthauptet wurde.
In Sleepy Hollow kommt Ichabod Crane bei der vermögenden Familie van Tassel unter. Baltus van Tassel (Michael Gambon) und seine zweite Frau Lady Mary van Tassel (Miranda Richardson9 sind wie die anderen Dorfbewohner äusserst besorgt und voller Angst, dass der Mörder bald wieder zuschlägt.
Allen Ernstes glauben sie an die Schauermär von einem hessischen Söldner (Christopher Walken), der im Dienst einer deutschen Prinzessin auf der Seite der Briten im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gedient hat. Er war sehr bald bei seinen Gegnern gefürchtet, denn der Mann hatte eine Vorliebe seinen Gegner zu köpfen.
In einem sehr strengen Winter wurde er dann von seinen Verfolgern selbst enthauptet. Nun glauben die Leute, dass der Hesse aus seinem Grab auferstanden ist.
Ichabod hält diese Geschichte natürlich für den reinsten Schwachsinn, denn er ist überzeugt, dass der Mörder aus Fleisch und Blut ist und vor allem mit logischen Schlussfolgerungen, fleissigem Indiziensammeln und den neuen wissenschaftlichen Methoden schnell zu fassen ist.
Hilfe bekommt er von van Tassels hübscher Tochter Katrina (Christina Ricci) und dem jungen Mabath (Marc Pickering), dessen Vater ebenfalls ein Opfer des kopflosen Reitersmann wurde....
Jim Burton ist einer der Hollywood Regisseure mit extrem indiviuellem Stil, seine Filme haben eine schräge Handschrift, es dominieren komische, morbide und bizarre Stile.
Sehr oft sind in seinen Filme Elemente der Gothic und Undergroundszene zu finden.
Mit "Sleepy Hollow" läutet er das kommende 19. Jahrhundert mit einer wohlig gruseligen Geistergeschichte ein.
Dabei erweist sich "Sleepy Hollow" inzwischen schon als ein echter Halloween-Klassiker. Kein Wunder, wenn Martin Landau im Feld direkt vor einer Vogelscheue mit Kürbismaske seinem Mörder begegnet.
"Sleepy Hollow" erinnert gerade deshalb interessanterweise an Burtons Stop Motion Produktion "A Nightmare before Christmas".
Für Humor sorgt ein verschrobener Johnny Depp, der genügend Arroganz besitzt mit neumodernen wissenschaftlichen Geräten zur Verbrechensbekämpfung in diesem rückständigen Dorf aufräumen zu wollen.
Für Grusel nach alter Machart und sogar ein bisschen im Hammer-Flair sorgt ein kopfloser Reiter sowie viele Opfer, die den Kopf verlieren.
"Sleepy Hollow" ist einer meiner Lieblingsfilme von Burton. Veredelt wird das gruselige Vergnügen mit dem Soundtrack von Danny Elfman und herrlichen Bildern, die der mexikanische Kameramann Emmanuel Lubezki kreiert hat.
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am 28. Januar 2016
...ohne das zutun von Geistern und Kobolden!
Constable Ichabod Crane wird aus New in das kleine Städtchen Selbe Follow geschickt, um ein grauenhaftes Verbrechen aufzuklären: Drei Morde sind innerhalb kürzester Zeit geschehen, die Leichen wurden allesamt ohne Kopf aufgefunden. Seitdem geht bei den Dorfbewohnern die nackte Panik um, da sie der festen Überzeugung sind, dass das Böse in Person eines grässlichen Kopflosen Reiters zurückgekehrt ist und auf Rache sinnt.
Sleepy Follow glänzt mit seiner düsteren Atmosphäre und den tollen Charaktere. Bei diesem Film stimmt einfach alles, Kamera sowie Ton und Schauspielerische Leistung sind einfach hervorragend. Absolute Kaufempfehlung!
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am 18. Mai 2012
Tim Burton hat aus der literarischen Vorlage von Washington Irving (1783-1859) ein Horrormärchen gemacht. Er geht dabei weit über diese 'Legende' hinaus. Das ist legitim, denn Irving ist äußerst knapp und recht vage. So kann Burton erläutern und ausmalen. Das tut er in eindrucksvollen Bildern mit viel virtueller Animation. Im Grunde hat er nur die Grundidee übernommen und trifft sich mit dieser so in etwa inhaltlich erst am Ende wieder. Dazwischen schiebt er natürlich eine Liebesgeschichte zwischen Crane und Katrina ein (Johnny Depp und Christina Ricci) und bringt eine ganze Reihe von prominenten Darstellern zum Einsatz, wohl dosiert auf viele kleinere Rollen.
Es gilt aber besonders Johnny Depp hervorzuheben. Er gibt seiner Rolle eine komplexe Tiefe mit abwechslungsreichen Gegensätzen. Seine Brille und die Gerätschaften sind legendär, seine Kindheitserinnerungen im Traum erste Sahne, eine gelungene Ergänzung, die interpretierende Erklärungen liefert. Und das Ambiente ' ein dichter, dunkler Wald ' der keinen Ausblick erlaubt, schafft die notwendige klaustrophobische Enge. Dazu gibt's einen Soundtrack, der je nach Situation mithilft, die Handlung in die Länge zu ziehen bzw. wenn nötig dramatisch zu unterstützen.
Hier geht Eigenständigkeit vor bloßer Adaption, Blutschocker vor Werktreue. Am Ende überspannt Burton den Bogen fast ein bisschen. Man verliert bei den vielen kopflosen Toten fast den Überblick. Klasse!
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TOP 1000 REZENSENTam 8. September 2013
Schon in den "Batman"-Filmen bewies Tim Burton, dass er ein Meister ist wenn es um düstere Filme geht.

In "Sleepy Hollow", inspiriert durch die Kurzgeschichte von Washington Irving, liefert Tim Burton einen herrlichen Horrorfilm mit einem Hauch schwarzen Humor.

Johnny Depp, der schon in den Tim Burton-Filmen "Edward mit den Scherenhänden" und "Ed Wood" brillierte, zeigt sich hervorragend in der Rolle des Constable Ichabod Crane, der an die Vernunft glaubt, anstatt an den Aberglauben.
Doch als er nach Sleepy Hollow versetzt wird um eine Mordserie aufzuklären stößt er an die Grenzen der Vernunft, da er zunächst nicht an die Existenz des Enthaupteten glauben möchte.
Der Enthauptete ist nämlich der Geist eines hessischen Söldners, der in Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg auf der Seite der Briten kämpfte und in den Wäldern vor Sleepy Hollow durch Enthauptung starb.
Christina Ricci, Star aus den zwei "Addams Family"-Filmen und "Caspar", brilliert als die junge Katrina van Tassel, die schon bald was für Ichabod empfindet.

Harry Potter-Fans werden viele Darsteller aus den Filmen erkennen, wie Richard Griffiths, Miranda Richardson und Michael Gambon.

Selbst als Kenner der Kurzgeschichte macht mir der Film großen Spaß.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. November 2014
ich weiss nicht was mir dieser Film angetan hat. Aber Sleepy Hollow ist einer der ganz wenigen Filme die ich immer wieder oft und gerne sehe. Kurzum hier (außerhalb der Regel) die Handlung. In einem amerikanischen Dorf werden Menschen auf komischer und übernatürliche Weise umgebracht. Um dies aufzuklären wird ein Ermittler aus New York hingeschickt, der sich mit der Geschichte erst nicht vorstellen kann aber dann doch mit einem kopflosen Reiter konfrontiert wird.

Dieser Film hat für mich alles drin was ein guter Film haben muss. Von Anfang bis fast zum Ende hervorragende Schauspieler. Und endlich mal ein tolles Drehbuch das von einen großartigen Tim Burton verfilmt wurde. Apropos Tim Burton. Man spürt diesen Film eindeutig seine Handschrift an. Das gesamte Szenenbild wirkt surreal, ist aber von vorne bis hinten so für mich im Vergleich zu vielen anderen Filmen irgendwie so als ob man denken kann - ja diese Welt hat es irgendwann mal gegeben. Obwohl ich eine leichte Antipathie gegen Horrorfilme habe finde ich diesen Film als eine goldene Ausnahme in diesem Genre. Er ist gruselig spannend von Anfang bis zum Ende, fast die ganze Zeit schön düster im Bild gehalten. Ein Highlight ist auch der Humor im Film. Constable Crane (Johnny Depp in Vollendung) mag sich mit Toten aller Form abgeben aber sobald eine Spinne auftaucht wird er völlig verweichlicht? Man muss sagen das das Gespann Tim Burton und Johnny Depp fast schon perfekt zusammen passen. Ich denke nun an Alice im Wunderland, Sweeney Todd, Dark Shadows oder halt Sleepy Hollow. In allen Filmen spiele Johnny Depp in einer Schlüsselrolle mit aber hier hier ist Er für mich am besten.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Mai 2011
Den Untertitel des Films 'Es werden Köpfe rollen', sollte man wörtlich nehmen, denn es sind einige. Davon gleich zwei in den ersten 5 Minuten.
"Sleepy Hollow" ist ein erstklassiger Film für alle, die düstere Horrorfilme mögen und wenn es einen Film gibt, der fast die alten Filme der legendären Hammer-Studios wieder aufleben läßt, ist es dieser.
Kulissen, Kostüme, die ganze Ausstattung verströhmt ein herrlich realistisches Gefühl der Zeit, in der "Sleepy Hollow" spielt. Ebenso die Bildkompositioen, die Burton mit seinem Kameramann erschaffen hat. Überwiegend düster mixt er genial Surreales, aber auch mal märchenhafte Tupfen hinein, etwa wenn es um Cranes Kindheit geht, aber auch hier folgt der Horror auf dem Fuße, wenn der kleine Crane seine Mutter in einem Folterkasten vorfindet.
Darstellerisch agiert Johnny Depp in Höchstform als Ururvorgänger heutiger Gerichtsmediziner, der bisweilen etwas ängstlich ist, sogar vor Spinnen.
Der Eindruck, dass Burton bei "Sleepy Hollow" auch an die alten Hammer-Filme dachte, zeigt sich bei den Darstellern. Spielen hier doch die Hammer-Veteranen Christopher Lee (kennen die meisten als Saruman bei "Der Herr der Ringe") und Michael Gough (den meisten bekannt auch als Bruce Waynes Butler Alfred bei Burtons "Batman"-Filmen) mit, doch auch der Rest ist excellent besetzt mit Michael Gambon (Dumbledore in "Harry Potter"), Ian McDiarmid (Kanzler Palpatine/Imperator bei "Star Wars") und Christina Ricci ("The Gathering").
Burton zitiert zum Ende des Film hin, in einer Szene, in der es zu einer Konfrontation in einer Windmühle kommt, den alten "Frankenstein" von James Whale aus den 30ern. Zudem bietet Burtons Film nicht nur Schauwerte, sondern auch eine wohl durchdachte Story, die die Hintergründe, warum der kopflose Reiter sein Unwesen treibt, lange aufspart. Absolut empfehlenswert zum wohligen gruseln.
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am 31. Mai 2016
Am Samstag habe ich endlich den Film Sleepy Rollo bekommen könnte denn meine Tante hatte den damals habe mir den damals ausgeliehen von zig Jahren und irgendwann kam mal wieder im Fernsehen aber leider gibt's die nicht mehr im Fernsehen und jetzt nach langer Zeit habe ich mir den gekauft toller Film klare Kaufempfehlung in.
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am 10. April 2015
Tim Burton arbeitet wieder mit Johnny Depp zusammen an einem Film, dass kann doch nur
wieder ein Knaller werden, wie wahr.

Wir schreiben das Jahr 1799, New York City, Constable Ichabod Crane (Johnny Depp) versucht
vor Gericht mit der gerade aufkommenden Gerichtsmedizin das Gericht davon zu überzeugen
mehr nach Spuren zu suchen und Obduktionen zu veranlassen um wahre Gründe für Todesfälle
zu finden.
Damit geht er dem Richter (als Gastauftritt Christopher Lee) gehörig auf die Nerven, so er ihn
kurzerhand auf eine 2tägigen Reise schickt, in ein verschlafenes, ländliches Städtchen Namens
Sleepy Hollow.

Dort sollen schon drei Morde passiert sein und jeder hat dabei seinen Kopf verloren.
Man sagt es sei ein kopfloser Schwertschwingender Reiter der sich so seine Opfer holt.
Crane glaubt an diesen Hokuspokus nicht bis er ihm leibhaftig begegnet.

Johnny Depp einmal als mutiger Inspektor und dann wieder wie ein ängstliches Kind.
Als er sich aber wieder gefangen hat, beschloss er dieser seltsamen, gruseligen Angelegenheit
auf den Grund zu gehn.
Dabei verliebt er sich auch in die reizende Katrina (Christina Ricci).

Der kopflose Schwertschwingende Reiter der immer im nächtlichen, nebelverhangenen
Wäldchen hervortritt, mit seinem schwarzen Rappen, sieht schon beeindruckend und
furchteinflössend aus, auch ohne Kopf, oder vielleicht gerade deswegen.

Es werden zwar immer wieder Köpfe rollen, aber man kann sagen das es nichts
horrormäßiges hat, vielleicht weil es eben nur ein Märchen ist.
Doch die Spannung und der schwarze Humor sowie die schauspielerische Leistungen,
lassen diesen Film zu einem kopflosen Mordsvergnügen werden.

Johnny Depp, Christina Ricci, Miranda Richardson, Casper van Dien,
und Christopher Walken als kopfloser Reiter,
und als Gast Christopher Lee und Martin Landau.
Empfehlenswert für alle Johnny Depp und Tim Burton-Fan's
und alle die etwas fantasievolles Gruseln mögen.
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am 21. August 2015
Der Film an sich wurde hier schon hinreichend beschrieben und rezensiert, daher schenke ich mir an der Stelle weitere Expertisen.
Was mir aber doch noch erwähnenswert scheint, ist die Tatsache, daß hier mit enorm lästigen Wetter- d.h. Blitzeffekten geradezu verschwenderisch übertrieben gearbeitet worden ist. Jedesmal, wenn Mr. Kopflos seinen Auftritt hat, blitzt und flackert es, daß einem die Birne brummen könnte. Wer also unter Epilepsie und ähnlichen photosensiblen Eigenheiten zu leiden hat, sollte um diesen Film wohl besser einen großen Bogen machen, auch wenn er ansonsten, und dies ist lediglich meine persönliche Meinung, durchaus unterhaltsam wie spannend daherkommt. Also rein effekttechnisch wäre hier etwas weniger vermutlich weit mehr gewesen. Schon deshalb, weil man dann die wohlig düstere Gestaltung der jeweiligen Szenen viel eingehender hätte genießen können. So aber bekommt man hier des öfteren ein völlig überdominantes Effektgewitter geboten, das nicht eben selten sogar regelrecht störend wirkt, einfach weil man nicht sehen kann, was man doch eigentlich ganz gern ungestört gesehen hätte. Nämlich den Film höchst selbst.

Danke
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am 10. August 2015
Ton und Bild 1a, klasse kann ich nichts sagen. Film Geschichte und Handlung.....ist einfach ein klasse Gruselfilm, super Kulisse, spielt eher überwiegend im ländlichen. Wirkt dunkel und neblig, was den Film mit der Geschichte des Kopflosen Reiters , der aus dem nichts auftaucht keinen Abbruch tut.
Ein Film den man sich auch öfters ansehen kann.
Unterhaltung 1
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