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am 6. August 2011
Meiner Meinung nach ist dieser gut gemachte Film eine interessante Alternative für all diejenigen, die den Roman von Pasternak nicht lesen wollen oder beim Lesen aufgegeben haben. Was sich im Roman vielleicht erst nach mehrmaligem Lesen erschließt, vermittelt der Film sofort. Auch wenn das Filmende für meinen Geschmack etwas stark vom Ende des Romans abweicht, erscheint es mir angemessen - die Anspielung auf Jesus und Maria Magdalena im Gedichtteil des Romans hätte sich filmisch vermutlich nicht überzeugend darstellen lassen.

Gut gefallen haben mir die beiden Hauptdarsteller Keira Knightley und Hans Matheson. Etwas erstaunt war ich vom Aussehen und der mädchenhaften Ausstrahlung von Alexander Maria Lara - vermutlich ist das aber der "Opferrolle" von Tonja geschuldet.

Insgesamt gesehen empfehle ich jedoch allen, die Gefallen an dieser recht langen Fernsehverfilmung haben, auch den Roman zu lesen.
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am 25. Dezember 2012
Bei "Doktor Schiwago" denkt man unwillkürlich an den Kinoklassiker von 1965 mit Omar Sharif und Julie Christie. Obwohl fürs TV produziert, wird die Neuverfilmung aus dem Jahr 2002 natürlich daran gemessen. Fazit: Sie braucht das Original nicht zu scheuen. Das liegt vor allem an der Darstellungskunst von Keira Knightley und Hans Matheson. Aber auch die restliche Schauspielriege wird dem melodramatischen Roman von Boris Paternak mehr als gerecht.

Der Stoff ist schwer. Pasternak hat seinen Jurij Schiwago in der Zeit der russischen Oktoberrevolution zum Leben erweckt. Der in Saus und Braus ausufernde Feudalismus der Zarenzeit ist im Untergang begriffen und wird nach einem brutalen Bürgerkrieg durch die kommunistische Diktatur der Bolschewiken abgelöst. Soweit zum historischen Rahmen. Schiwago selbst wird als moralisch hochwertiger Mensch beschrieben, der als Arzt unabhängig von Rang und Stand Heilung bringt - und er liebt die Dichtkunst. Hans Matheson, der in vorigen Filmen meist als Bösewicht in Erscheinung getreten war, mit dieser Rolle zu besetzen, war ein Wagnis, eines, das aber aufging.

Lara Antipova, dargestellt von Keira Knightley, wird Schiwagos Liebe des Lebens. Sie ist - metaphorisch formuliert - ein Engel mit gebrochenen Flügeln, beleibe nicht moralisch fehlerlos, aber zu großer Liebe fähig. Keira Knightley erweckt diese Romanfigur glaubhaft zum Leben. Und Sam Neill als Victor Komarovsky setzt als personifizierte Amoral einen Kontrapunkt. Zuerst Anwalt der Highsociety, dann Minister der Kommunisten, kennt er keine Hemmungen. Und Lara ist das Ziel seiner obsessiven Begierde.

"Doktor Schiwago" ist ein Bekenntnis Pasternaks zur Liebe. Während hehre politische Ideale pervertiert werden und am Ende der Abschaum wieder oben schwimmt, ist die Liebe das einzig Dauerhafte, trotz Enttäuschungen und Rückschlägen, trotz Gewalt und Hoffnungslosigkeit im gesellschaftlichen Umfeld. Wer von Keira Knightley als tragischer Heroine nicht genug bekommen kann, möge mit einem anderen russischen Klassiker fortsetzen: Anna Karenina.
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am 3. Januar 2009
Viel näher am Roman als die amerikanische Verfilmung ist diese europäische filmische Interpretation des großen Werkes von Pasternak. Während die amerikanische Fassung die Liebesgeschichte in den Vordergrund rückt, wird hier wie auch im Roman die zeitgeschichtliche Dimension des Stoffes viel deutlicher herausgearbeitet. Sehr erfreulich!
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am 19. April 2013
War die erste Frage, die mir durch den Kopf ging, als ich von dieser Neuverfilmung erfuhr. Ich war skeptisch. Meistens geht sowas ja in die Hose (siehe Mobbi Dick, der Seewolf, …).

Zu Beginn des Films überwog eindeutig der Eindruck, dass den Dialogen und Charakteren an Tiefgang fehlt, an Dramatik. Die unheilvolle Atmosphäre der ursprünglichen Verfilmung fehlt eigentlich zu Beginn des Films. Dann, ich weiß nicht im Detail woran es liegt, gewinnt die Verfilmung Stück für Stück. Nach dem Ende traf mich die Erkenntnis wie ein Schock. Die Neuverfilmung ist besser. 100%e Kaufempfehlung.

p.s. … auch wenn der Anwalt und der Revolutionär Pascha im Original charismatischer/sympathischer/unheimlicher, auf jeden Fall aber beeindruckender Dargestellt, wurden. Der Film kränkelt eigentlich nur in dem Punkt, den viele aktuelle Verfilmungen auszeichnen. Die Grauzonen schwinden, die Charaktere werden zu eindeutig in gute und »böse« Charaktere eingeteilt und dargestellt. Mit ein Punkt der Faszination für die erste Verfilmung war, dass gerade der Anwalt, Pasche, Dr. Schiwago selbst und Lara nicht eindeutig zuzuordnen sind und sich situationsbezogen als hell oder dunkel zeigen. Trotzdem ein Meisterwerk der an anderen Stellen die Ur-Fassung übertrifft.
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am 17. Januar 2016
.......Als der Klassiker von 63 ist diese filmische Umsetzung und weit aus besser als deren Ruf.
Zuerst sollte man sich absolut vom großen Schatten des Lean Film trennen,ehe man sich auf diese Verfilmung einlässt.
Zugegeben es ist schwierig. Zu sehr steht David Leans filmisches Denkmal über alles. Darunter leidet auch diese Verfilmung. ....ungerechtfertigt.
Regisseur Giacomo Campitti wollte einen andern Film machen. Und zusammen mit Drehbuch Autor Andrew Davies verwirklichte er das auch. Ohne bombastische Musik und lediglich auf eine Liebesgeschichte reduziert.
Dieser Schiwago ist auch schmutziger . Keine russische Klischee Eis Palast Romantik. ...Zumindest nicht so schmacht triefend wie die der Lean Version.
Aber klar gibt es viele romantische Szenen welche fast aus dem Klassiker übernommen worden sind. .
Der Regisseur hilt sich aber so gut es ging an das Buch. Insbesonderes die tragischen Geschehnisse des Partisanen Krieges.
Die Schakal trächtige Verbindung zwischen Schiwago und Komarovsky ,welche im Klassiker nur angedeutet wurde, wird in dieser Verfilmung ebenso klarer,wie die Zerrissenheit der Person welche durch die Grausamkeit jener Zeit immer unumgänglicher werden.
Insbesondere in der 2. Hälfte entwickelt sich diese Verfilmung zu einen eigenständigen Film,Meilen weit weg von David Laens Verfilmung. Das Drehbuch ist hervorragend und die Regie trastisch und bewußt versucht Kitsch frei.
Die Darsteller sind alle samt überzeugend. Ich gebe zu das ich Vorbehalte hatte in Bezug auf die Lara Darstellerin. Diese große Literatur Figur ist und war mit Julie Christie verbunden,wie die des Schiwago mit Omar Sharif.
Hans Matheson als Schiwago und Keira Knightley als Lara geben den tiefen Seelen von Pasternak jedoch noch mehr leben als es die Darsteller der Hollywood Verfilmung schaffen. Dank eines guten Drehbuches und dezent eingesetzter Musik.
Der David Lean Klassiker ist unerreichbar.
Diese Verfilmung ist aber Buch treuer und authentischer.
Großartig!
Weniger Großartig ist die Umsetzungen der DVD. Der Ton in schlechten 2.0 Dolby und das Bild oft sehr kriselt artig. Man hat sich da nicht gerade Mühe gegeben. Wahrscheinlich dachten die Anbieter,das diese Verfilmung sowieso nicht das massenpublikum erreichen würde,womit Sie ja auch nicht ganz falsch lagen.
Bedauerlicherweise macht sich das auch auf die Ausstattung der dvd bemerkbar.
Das man aber ähnliche Motive beim dvd Cover machte,wie die des Klassikers finde ich unangebracht.
Dieser Schiwago ist anders und das sollte man auch wissen.
Der große Schatten des Klassikers erstreckte diese Verfilmung.
5 Sterne. ..Erst recht.
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Es ist keine kleine Herausforderung einen Klassiker der Weltliteratur neu zu verfilmen, besonders wenn es bereits eine so erfolgreiche Adaption gibt, die sich zu Recht schon als Meilenstein der Filmgeschichte feiern darf. So darf man als Zuschauer mit einer gewissen Skepsis an diese Fernsehproduktion aus dem Jahre 2002 herantreten. Der Name des Drehbuchschreibers sorgt jedoch sogleich für Beruhigung, immerhin handelt es sich hierbei um den genialen Andrew Davies, der bereits andere Perlen der Literatur brillant in Ton und Farbe umgesetzt hat, wie zum Beispiel "Middlemarch" oder "Jane Austen's Sense & Sensibility (Sinn und Sinnlichkeit)". Und tatsächlich enttäuscht er auch bei dem vorliegenden Zweiteiler nicht. Ein ausdrucksstarkes Skript setzt die ambitionierten Vollblutschauspieler gekonnt in Szene. Die exzellente Kameraführung, die historische Szenen mit filmischen Bildern verknüpft, und die fantastischen Bilder kommen noch hinzu und verzaubern den Zuschauer, der sich von dem klassischen, russischen Melodram gepflegt unterhalten lässt.

Der Auftakt der Erzählung ist an Dramatik nicht zu überbieten. Der kleine Juri Shiwago verliert durch tragische Umstände in kurzen Abständen seine Eltern, wobei ihm der Anblick der Leiche seines Vaters, der sich soeben aus dem Zug in den sicheren Tod stürzt nicht erspart bleibt. Zum Glück hat der Junge gute Freunde. Im herrschaftlichen Stadthaus seiner neuen Freundin Tonja und deren Eltern fühlt er sich wohl und wächst standesgemäß auf. Als junger Erwachsener widmet er sich schließlich medizinischen Studien theoretischer und praktischer Natur und findet auch noch Zeit für interessante Diskussionen mit seinem guten Freund Mischa und der heiteren Tonja. Als die drei über das Wesen der Liebe sprechen, erblickt Juri durch die Glasscheibe das Gesicht einer sehnsuchtsvollen Schönen. Es handelt sich um die Schülerin Lara, die weniger privilegiert aufwächst. Ihre Mutter führt eine Schneiderei, doch die Zukunft der vaterlosen Familie hängt finanziell an einem dünnen Faden. Der zwielichtige Anwalt und Geschäftsmann Komarowski ist deshalb als Geliebter und Gönner unersetzlich. Dieser Mensch ist höchstwahrscheinlich auch mitverantwortlich für den Selbstmord von Vater Shiwago. Schließlich gelingt es dem einflussreichen Mann auch die zarte Lara zu verführen. Zwischen Selbsthass und Verachtung hin und hergerissen, sucht die junge Frau verzweifelt nach einem Ausweg. Als ihre Mutter einen Selbstmordversuch unternimmt, sieht Juri als Arzt die Frau vor dem Cafe wieder, aber auch den gehassten Komarowski. Als er wenig später mit der zauberhaften Tonja auf einem Ball tanzt, fällt unversehens ein Schuss. Die verzweifelte Lara hat versucht, den elenden Gauner Komarowski zu erschießen. Der Vorfall wird vertuscht, und es vergeht eine ganze Zeit bis die Schicksalsverbundenen Juri und Lara sich wieder begegnen. Im ersten Weltkrieg arbeiten Juri und Lara, inzwischen beide verheiratet, durch einen Zufall zusammen. Auf der Suche nach ihrem verschwundenen Ehemann arbeitet Lara als Krankenschwester und auch Juri leistet als Militärarzt am gleichen Ort seinen Dienst ab. Tonja fürchtet, dass ihr ferner Ehemann sein Herz an die schöne, tapfere Gefährtin verliert, doch noch bleiben die beiden standhaft. Als Juri nach Moskau zurück kehrt, ist diese bereits vom Geist der Revolution erfasst. Sein Gefühl eines herannahenden Unheils bestätigt sich jedoch immer mehr und seine Familie sieht sich gezwungen, in ländliche Gefilde zu flüchten. In Warykino finden sie ein neues Zuhause, nachdem sie eine abenteuerliche Reise mit dem Zug quer durchs Land überstanden haben. Doch der ehemalige Herrensitz liegt in unmittelbarer Nähe des Zuhauses von Lara. Wie es sich nun herausstellt, ist Lara die Ehefrau von Strelnikow, der mit seinen schrecklichen Taten im Namen der Revolution das Land in Angst und Schrecken versetzt. Diese Tatsache und auch die Schwangerschaft der geliebten Tonja halten Juri Shiwago nicht davon ab, mit der schönen Lara eine leidenschaftliche Affäre zu beginnen. Diese Entscheidung hat jedoch tragische Konsequenzen für alle Beteiligten, die in einen erneuten Strudel ereignisreicher Jahre hineingezogen werden.

Der erste Teil des Filmes beinhaltet Juris Kindheit bis zum Abschied von Lara nach Beendigung des ersten Weltkrieges. Der zweite Teil beginnt mit der Rückkehr Shiwagos in das veränderte Moskau und endet mit den tragischen Ereignissen nach seinem frühen Tod im Jahre 1929. Auch in dieser Produktion hat man sich einige künstlerische Freiheit bei der Umsetzung der Buchvorlage genommen, die aber sehr zur Harmonie der Erzählung beitragen. Insgesamt wurden alle Figuren sehr behutsam behandelt und sie werden plastisch in Szene gesetzt. Hans Matheson ("Thomas Hardy`s Tess Of The D'Urbervilles") hat zwar nicht den weltfernen Blick eines Omar Sharif, aber er wirkt als leidenschaftlicher Arzt, der sich durch seine offene Art oft selbst in Gefahr bringt, sehr natürlich und anziehend. Kiera Knigthley Spiel ist ebenfalls sehr einnehmend. Diesmal ist sie nicht das zähnefletschende Hühnchen mit dem mädchenhaften Getue, sondern eine ernsthafte junge Frau, die für sich und ihre Liebe zu kämpfen versteht, auch wenn sie durch die Realität ihrer Zeit eingeholt wird. Alexandra Maria Lara ist eine sehr gute Darstellung der liebenden Ehefrau von Dr. Shiwago gelungen und korrigiert in wohltuender Weise das Bild, welches man durch die bisherige Verfilmung hatte. Zuletzt ist natürlich auch Sam Neill als Schurke Komarowski erwähnenswert, der den Verführer und den Verbrecher einfach umwerfend darstellt.

Eine sehr gelungene Verfilmung, der nur die poetischen Gedichte des Dr. Shiwagos fehlen. Wer aber gerne die geheimen und lyrischen Gedanken erfahren möchte, muss diese unbedingt im Anhang zu der Romanvorlage nachlesen!
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am 10. Januar 2015
Ich muss gestehen, ich konnte mit der alten Verfilmung (Christie/Sharif) nie so viel anfangen. Okay, immerhin 2x gesehen, aber ich habe mich immer gefragt, was die Leute dran finden. Und dann habe ich diese Verfilmung gesehen. Und nochmal gesehen. Und nochmal gesehen. Und ich werde sie sicherlich noch ein paar mal mehr anschauen :-) Das nenn ich eine gelungene Verfilmung.
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am 15. Juli 2011
Diese Perle habe ich in der Unibibliothek entdeckt.
Der Film ist super schön und ich kann ihn allen DR. Schiwago Fans nur wärmstens empfehlen.
Die "neue" Verfilmung lässt den Literaturklassiker neu erblühen.
Der Soundtrack geht unter die Haut.
Ich hab Rotz` und Wasser geheult! ;)
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am 29. Dezember 2008
Diese TV-Verfilmung des berühmten Romans von Pasternak kann natürlich nicht mit dem grossartigen Film von David Lean mithalten. Von den Schauspielern her muss sich das TV-Remake aber nicht verstecken. Vor allem die hübshce Keira Kneigthly als Lara und Sam Neill als Komarovsky können überzeugen. Hans Matheson als Yuri Zhivago hinkt da etwas hinterher. Gegen den charismatischen Omar Sharif kommt man halt leider nicht so leicht an. Auch Alexandra Maria Lara als seine Frau Tonya überzeugt. Ganz Kitschfrei ist allerdings diese Verfilmung nicht und die Drehbuchautoren haben sich auch ein paar Freiheiten erlaubt.

Auch als TV Film (in 2 Teilen meistens) kann dieses Epos überzeugen. Russland vor und nach der Oktoberrevolution wird schön eingefangen. Eine dramatische Geschichte über die Liebe zweier Individuen. Spannend, dramatisch und traurig. Die DVD bietet ordentliche Bild und Ton Qualität. Allerdings besser als die TV Fassung ist sie nicht. Specials sind ausser einer Fotogalerie und Trailer keine oben. Wer das Buch kennt, den David Lean film oder einfach auf eine traurig romantische Story mit historischen Hintergrund steht sollte hier einen Blick riskieren.
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am 6. Januar 2014
Ein Film, der dem Roman auf den Grund geht. Nicht das ich den legendären Film hier vergleichen will - aber hier kommt es auf die Feinheiten an - insgesamt: Toll
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