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am 8. Februar 2013
Fireball von 1971 ist der Nachfolger der legendären Hard Rock-Platte Deep Purple In Rock. Auch dieses Album wurde ein weltweiter Erfolg für die Band und erreichte in Deutschland sogar sehr schnell Platz 1 der Charts. Musikalisch gesehen ist dieses Album eher experimentiell. Zwischen den gewohnten Hard Rock werden Blues,-Soul,-und Countryelemente gemischt. Aber gerade diese Mischung macht dieses Album so genial.

An der Besetzung hat sich nichts geändert. Ritchie Blackmore, der Saitenzauber ist an der Gitarre und liefert sich instrumentale Duelle mit dem genialen Jon Lord am Keyboard bzw. der Orgel. Ian Gillan schreit auch hier wieder wunderbar, wenn auch etwas düsterer. Roger Glover am Bass und Ian Paice an den Drums ergänzen diese Besetzung großartig. Diese sogenannte MkII-Besetzung ist wohl die beste und auch erfolgreichste von Purple.

Das Album beginnt mit dem harten "Fireball", einem melidiösen und einfach guten Song. "No No No" geht schon in die Richtung Blues. Der Song ist eintspannt und gefällt mir mit seinen Breaks sehr gut. "Demon's Eye hat ein gutes Riff und ist sehr interesant. "Anyone's Daughter" ist ein für Deep Purple ganz untypischer Song, weil er in Richtung Country geht! Aber auch gut. Mit "The Mule" gibt es einen psychedelischen Song, der schöne Melodien besitzt, vor allem aber durch die vielen Solos überzeugt. "Fools" ist dann der Höhepunkt des Albums. Der Song ist unglaublich progressiv. Er fängt mit einem ruhigen Teil an, geht über einen gewoht harten Teil bis hin zu dem auf Ian Paice Schlagzeug getragenem Geigenähnlichem Solo. Wunderbar! "No One Came" klingt dann sehr funky ist kommt nett rüber. Auf der Jubiläumsausgabe befindet sich außerdem noch die Single "Strange Kind Of Woman".

Das Album ist eines der Besten von Deep Purple und ein Klassiker des Genres. Unbedingt zugreifen für alle die dieses Album noch nicht haben. Geeignet ist es für Hard Rock-Fans. Das Cover zeigt einen Feuerball mit Deep Purples Köpfen auf schwarzem Hitergrund.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juni 2013
Mögen auf Machine Head die Lieder drauf sein, die auch diejenigen mit Deep Purple in Verbindung bringen, die noch nichts von der Gruppe gehört haben, mag In Rock das Album (schon allein wegen des Covers) mit dem höchsten Wiedererkennungswert sein, mag Made in Japan das Live-Album schlechthin sein, für mich ist Fireball das Deep Purple-Album schlechthin.

Alles ist enthalten: das was war, das was ist & auch das , was noch kommen wird, ist bereits zu erkennen. Außerdem bieten sich jedem einzelnen der Musiker zahlreiche Gelegenheiten sein Können zu zeigen & alle nutzen sie!
Mit den ersten Tönen dieser CD beginnt für mich der Rücksturz in die 70'ger, ich komme ins Träumen und Schwelgen... & die Frage, ob es heute noch vergleichbares gibt, ist nicht leicht positiv zu beantworten, aber das hängt auch mit den an diese Platte verbundenen Erinnerungen zusammen. (Gleichzeitig ist die Platte für mich ein wesentlicher Grund, nicht zu Konzerten der Gruppe zu gehen, die sich heute Deep Purple nennt).
11 Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2012
1971 kam von Deep Purple der Nachfolger des legendären ...In Rock heraus. Fireball hat wohl alle Erwartungen erfüllt, denn Fireball muss sich hinter seinem übermächtigen Vorgänger nicht verstecken. Insgesamt ist es allerdings eher experimentel. Ritchie Blackmore spielt wieder, genauso wie auch Jon Lord auch, fantastisch und Ian Gillan schreit sich die Seele aus dem Leib. Aber auch Ian Paice und Roger Glover können überzeugen. Der Musikstil ist sehr progressiv und psychedelisch.

"Fireball" (3:25) fetzt gleich zum Anfang und wurde die erfolgreichste Single des Albums.("Strange Kind Of Woman" war nur als Single zu haben).
"No No No" (6:52) steht noch im Zeichen des Blues und ist sehr abwechslungsreich.
"Demon's Eye" (5:21) hat ein interesantes Riff und gefällt mir ebenfalls.
"Anyone's Daughter" (4:42) ist ein Country-Song. Auch wenn das für die Band ungewöhnlich ist, kann der Song wegen seinen guten Melodien durchaus gefallen.
"The Mule" (5:22) lässt sich wohl als Space-Rock bezeichen. Das Lied besteht zum Großteil aus fantastischen Solos, am Ende gibt Ian Paice am Schlagzeug ordentlich Gas, aber auch die Gesangslinie mit Ian Gillan überzeugt.
"Fools" (8:19) ist der potentielle Nachfolger von "Child In Time". Ian Gillan schreit richtig gut und der Song versprüht etwas geheimnissvolles. Hier gibt es ein geniales geigenähnliches Solo! Live taucht der Song vor allem heute wieder auf.
"No One Came" (6:26) ist dann ein guter Song mit Funk, der aber nichts besonderes ist.

Deep Purple überzeugt hier wieder einmal, das Album wurde auch international sehr erfolgreich. Heutzutage werden aber nur noch selten Songs von dem Album gespielt. Trotzdem gibt es natürlich fette fünf Sterne, für diesen Klassiker. Bis haute eines der Bekanntesten von Purple.
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am 11. Juli 2013
Die LP steht schon Jahrzehnte im Schrank,vielleicht die beste von Deep Purple.Jetzt habe ich beim surfen bei Amazon die CD erspäht und kurzentschlossen zugeschlagen,fiel nicht schwer bei dem günstigen Preis.Gleich ist die eigene Jugend gar nicht so lange her...
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am 16. März 2013
Wer sie aus früheren Jahren kannte, muß diese CD haben. Nachdem meine LP verloren ging, schenkte mir meine Frau diese CD.
Vorsicht beim hören der Musik im Auto. Kurz vor dem Abheben, Fuß vom Gas.:-)
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am 14. August 2014
Einzigartiger Klassiker , geht nach über 40 Jahren noch voll ab , auch für junge leute zu empfehlen .
Damit die Erinnerung an handgemachte musik nicht verloren geht !
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am 31. Dezember 2015
Wirklich tolle Musik und sehr gut zusammengestellt. Eine der Platten der zweiten Besetzung 'Mark 2', deren Titel das Niveau dieser Band voll zum Ausdruck bringen; wie beispielsweise der Song 'Fools'. Deep Purple wurde härter. Auch 'Child In Time' und 'Burn', (nicht auf dieser Platte zu finden), zeugen von hervorragender musikalischer Qualität!
Und doch; meine Lieblingsplatte ist und bleibt 'Shades Of Deep Purple' von 1968, welche meines Erachtens ihres gleichen sucht. 'Hey Joe', eine mit klassischen Tendenzen eingespielte Version ist für mich einer der 'Renner' dieser Gruppe. Aufgenommen wurde diese Platte noch in der ersten Besetzung 'Mark 1', mit dem Sänger Rod Evans und Nick Simper am Bass. Rock trifft sich mit Klassik. Deep Purple waren die Ursprünge dieser Richtung!
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Nachdem die Aufnahmen zu "...In Rock" ein Jahr gedauert haben, sollte es mit dem Nachfolger viel schneller gehen. Denkste, auch die Aufnahmen zu "Fireball", wie das Werk genannt wurde, zogen sich wieder wie Gummi. Aber es hat sich gelohnt. Statt "In Rock" zu kopieren, nahmen die Herren Blackmore, Gillan, Glover, Lord & Paice etwas Härte heraus und dafür jede Menge progressive Elemente dazu. Das Album wurde in Europe wieder ein Riesenerfolg. In Deutschland ging es direkt auf Platz 1 und ist bis heute das zweiterfolgreichste Album der Gruppe.

Fireball: Eines der härtesten Stücke der Band. Das Solo von Jon ist göttlich. Der Song ist genial.
No, no, no: Hier wird Fahrt rausgenommen. Der Song ist cool mit tollen Soli von Jon und Ritchie.
Demon`s eye: Guter Song, auch irgendwie cool. Ian Gillan spielte ihn häufig in seinem Soloset.
Anyone`s daughter: Eine große Gruppe zeichnet aus, dass sie Sachen machen, mit denen keiner rechnet. Mit diesem Song hat keiner gerechnet. Es ist ein Country-Song, kein Witz.
The mule: Geiler Song. Ian Paice mit tollem Trommelwirbel. Sehr progressiv und düster.
Fools: Noch progressiver und düsterer. Ian Gillan singt unglaublich gut. Einer der besten Songs von Purple überhaupt.
No one came: Leicht progressiv und die ganze Gruppe kann überzeugen.

Ich finde zwar den Vorgänger und auch "Machine Head" besser, aber musikalisch ist "Fireball" bis heute das beste Album der Band geblieben. Dies sieht Ian Gillan genauso. Er liebt das Album, während Ritchie nie ganz glücklich damit war. 5 Sterne, aber klar.

P.S. Unbedingt zu der 25-jährigen Edition greifen, da sind sehr interessante Bonussongs vertreten.
77 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. August 2007
Nach der sehr heavy geratenen "In Rock" die die erste Platte in diesem Trio von Alben war und bis dato das heftigste war was man höre konnte, nahmen die Jungs mit "Fireball" ein kleinwenig die härte raus, und ließen die songs länger werden und ließen mehr Progressivere züge auf das album kommen denn kein song der platte geht unter 4 minuten zuende, das längste lied "Fools" geht sogar über 8 minuten.Stilistisch entwickelte man sich also weiter was auch gut so war man schaffte es sich nicht schon wieder kopieren wie es oft andere bands machen sondern entwickelte etwas sehr eigenständiges.Den Anfang macht der Song:

Fireball:Der mit einem Double-bass Intro von ian Paice beginnt, der song wurde längere zeit nicht live gespielt rückte jedoch dann wieder zur "rapture of the deep" tour in die set-list, der song enthält kein Gitarren soli dafür aber ein keyboard u. ein bass solo die beide absolut genial sind von mir 10/10 pkt.

No No No:Ist eine locker leichte Blues-Rock nummer die schön führ autofahrten ist, schön auch Jon Lords solo so gegen halbzeit des songs, der song beruhigt sich auch immer wieder und geht durch anderen melodien und passagen.10/10 pkt.

Strange Kind of Woman '96:Der Mix des Live Hits ist einwenig besser und kommt treibender rüber, und zudem song gibt es nix zusagen einfach nur weltklasse. 10/10 pkt.

Anyone's daughter:ich muss sagen ich bin kein Country fan oder sonstiges der song ist zwar ein schönes experiment schlägt aber fehl obwohl dort doch ein paar ganz nette melodien versteckt sind im song trotzdem nur von mir 4/10 pkt.

The Mule:hammond Orgel einsatzt von jon Lord und ein cooles solo von Blackmore machen diesen song zu einem klassiker dieser platte, der gesang von ian gillian tut sein übriges aber was fürmich heraussticht ist das Drumming von ian paice einfach nur genial! 10/10 pkt.

Fools:verhält sich in den ersten 1:40 sehr ruhig, und kommt dann sehr rockig um die ecke treibendes drumming und ein riff von blackmore das einen sofort mitwippen lässt, Gillian singt richtig stark und eindringlich.Gegen mitte gibt es ein kleines break das eine schöne orgel passage aufbaut das lied endet dann mit Jon lords orgel. 10/10 pkt.

No one came:Blackmore schießt ein geniales solo ab minute zwei ab und tobt sich erstmal eine ganze minute aus dann darf Jon Lord ran der übertrifft den gitarrenhexer beinahe bei deren solos.Zudem gibt es auffallend wenig text was nicht weiter schlimm wäre wenn Ian Gillian nicht so ein begnadeter sänger wäre :( 9/10 pkt.

Fazit:Dieses Album sollte man sich ebenso zulegen wie den vorgänger und den nachfolger "machine head" denn man bekommt hier mit der 25th Anniversary version noch eine geniale b-Seite mit I'm Alone geliefert und einer gut neu abgemischten CD die vielleicht, nicht so hit potenzial hatte (ausser ian Gillian finde alle andere die platte eher schwach und finden nicht das diese platte ein Klassiker ist auch wenn dies der ulrich lars anders sieht dies war nämlich seine erste Purple CD) wie die Machine head aber dennoch viele Purple Klassiker hervorbrachte wie "Fireball,Mule,Starnge kind of woman" und das sind genauso viele wie auf der machine head, also jetzt zugreifen! Purple ROCKZ!
22 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Dezember 2013
Dynamisch durch und durch, musikalisch die "progressivste" Arbeit und damit die vielleicht beste Deep-Purple-Scheibe überhaupt. Einfach von vorn bis hinten durchhören. Ein Genuss.
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