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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 9. September 2008
Also gut, man tut sich als eingefleischter "Calexicaner" gar nicht so leicht, seine Enttäuschung zu verbergen. Aber ich widerspreche der Amazon-Redaktion entschieden, wenn hier behauptet wird, dass mit diesem Album eine Rückkehr zum Wüstensound stattgefunden hätte. Sehnsüchtig weine ich den frühen Tagen dieser Ausnahme-Band nach. Noch immer blitzt hie und da so etwas wie Originalität auf, meistens jedoch versorgt uns Joey Burns mit Faserschmeichlerei im Stile eines Daniel Lanois als Interpret von Weihnachtsliedchen. Zu glatt, rund, angepasst erscheint mir das neue Werk. Keine Gitarrensounds mehr im Stile von Italo-Western, kaum mehr ist die Pedal Steel zu hören und schon gar nicht mehr Ausflüge in den Jazz, mit denen uns Calexico bis zu Feast of Wire gezeigt haben, dass sie gelernte Musiker sind, die weit mehr drauf haben, als das Repertoire von G-F-C-Am-Em-Akkordkombinationen. Daher vergebe ich mich etwas Wehmut nur 3 Sterne und hoffe, dass sie wenigstens noch live jene Spiellaune an den Tag legen, derentwegen ich Calexico lieben gelernt habe.
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am 9. September 2008
Nach dem ins poppige abgeglittenen Vorgänger "Garden Ruin" erwarten einen hier wieder die altgewohnten Soundteppiche, geküpft aus Mariachi, mexikanischer Wüstenatmosphäre, Slidegitarren, Schweineorgeln, Vibraphones usw. Joey Burns, Kopf der Band und die Band an sich schaffen es wieder, die Grenze zwischen Californien und Mexico stilsicher in einem "Roadmovie" einzufangen. Also kann man sich wieder treiben lassen, auf welcher Strasse man auch unterwegs ist.
Man muß sich nicht immer neu erfinden. Gelungen!
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am 9. November 2015
Ich kannte eigetnlich noch nicht viel von der Band, habe die CD auf gut Glück gekauft. Sie traf meinen Geschmack absolut. 3-4 spitzen Lieder, als Gesamtwerk sehr abgerundet. Eine Aufwertung jeder Cd-Sammlung
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am 13. November 2014
Calecico ist wie eine Mischung aus Santana und Bob Dylan und mexikanische Mariachi- Musik.
Dazu die Dynamic von einem elektrischen Gitarristen, der Santana- Qualitäten hat.
Carrier to Dust ist gewohnt gute Calexico- Qualität
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TOP 500 REZENSENTam 11. September 2008
Sie drehen gerade einen Dokumentarfilm über das Leben abseits der Großstädte in Arizona und Südkalifornien und haben noch keine Ahnung welche Musik Sie als Untermalung nehmen werden? Hören Sie hier mal rein, dann haben Sie Sie gefunden.

Carried To Dust ist eine sehr schöne Platte und bietet den üblichen Calexico sound - also eine Mischung aus dem Folk von The Band, Ry Cooders Tex mex Mätzchen und dem laid back feeling von J.J. Cale.

Am besten funtkionieren Calexico wenn sie diese etwas düsteren atmosphärischen langsamen songs erzählen; dann kommt diese Musik wirklich emotional rüber und nicht nur als geschmacksvolle Untermalungsmusik für den nächsten Kalifornien Urlaub. Gleich 3 wunderbar Stücke gibt es hier in dieser Machart von denen ,Man Made Lake' das beste und eines der besten Calexico Stücke überhaupt ist. Auch gut funktionieren die mexikanisch angehauchten songs mit Mariacchi Bläsern - obwohl man hier merkt daß sie große fans von Ry Cooder sind - aber genau die lockern die eher ruhige Grundstimmung des Albums angenehm auf und sind auch toll komponiert.

Apropos ruhige Grundstimmung: das bedeutet nicht, daß die songs langweilig oder zäh dahinmäandern; einige songs werden von einer luftigen Leichtigkeit getragen, die verblüfft; bei anderen wird angedeutet wie sich Calexico im Rock Kontext anhören könnten, wie bei dem großartigen Tornado Watch; und Trigger (Revisited) klingt sowieso wie das Filmathema zu einem vergessenen Spaghetti Western.

Ein durchaus fesselndes Album also von dem man mit Fug und Recht sagen kann, daß Calexico ihre Sensibilität dafür was ein song braucht perfektioniert haben. So vielfältig wie Ry Cooder auf seinem letzten Album sind sie dann zwar doch nicht, aber dafür viel detailverliebter und noch eine Spur überlegter bei den Arrangements.
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am 29. März 2015
Wie gewohnt die gute Qualität von Joey Burns und John Convertino und ihren Mannen, staubtrockener Desert- oder Gringo-Rock vom allerfeinsten, tolles Songwriting, stimmige Melodien, transparente Produktion, übersichtliche Arrangements. Hier stimmt alles!
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am 1. Mai 2013
Wunderverfreut durch entspannte Spielfreudolle Americana mit mexikanischem Einschlag wie seit dem ersten Album üblich. Die Platte Wie das Cover bereits andeuteterfreut durch entspannte Spielfreude, die Bläser sind wie üblich wundervoll. Wie das Cover bereits andeutet ist man damit gut on the road unterwegs, oder man träumt vom verreisen weitweit weg. Wird mich sicher in den nächsten Urlaub begleiten, das Fernweh ist schon da.
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am 5. April 2013
Calexico ist so ziemlich eine der coolsten Bands der Welt und das zeigt sich natürlich auch in diesem Album. Klänge, die direkt aus dem Wilden Westen kommen, wunderbare Gitarre, toller Groove und guter Gesang. Mir persönlich gefällt der amerikanische Einfluss bei Calxico besser, als der spanische oder mexikanische. Dass Amparo Sanchez hier mit von der Partie ist, passt, aber ich hätte auch auf sie verzichten können. Ich will noch mehr Western Musik.
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am 17. Oktober 2013
Ich finde Calexico seit einem Konzert total klasse und hatte bereits 2 Alben. Dieses Album ist nach meinem Empfinden aber noch besser als Algiers und Hot Bail. Alles tolle Stücke, die man laut zum Träumen und auch leise als Hintergrundmusik hören kann ohne dass irgendwas stört.
Wer den rockigen Buena Vista Sound von Calexico mag, wird dieses Album lieben!!
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am 8. Mai 2015
Carried To Dust è il sesto album di studio dei Calexico pubblicato nel settembre del 2008. L'album raccoglie la partecipazione di artisti quali Iron & Wine, Doug McCombs dei Tortoise e Pieta Brown.
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