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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen TV-Klassiker
Nach dem überragenden Erfolg des Durbridge-Sechsteilers DAS HALSTUCH, drehte die ARD 1962 mit TIM FRAZER den nächsten Francis Durbridge-Mehrteiler fürs Fernsehen, der vom 14. Januar 1963 bis zum 25.Januar 1963 ausgestrahlt wurde.

Ähnlich wie bei DAS HALSTUCH stieg auch bei TIM FRAZER die Sehbeteiligung von Folge zu Folge. Von...
Vor 12 Monaten von Karnstein veröffentlicht

versus
3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kult auf schwarz/weiß
Das ist wieder ein Muss für Sammler der Straßenfeger.
Leider ist meine Ausgabe wieder fehlerhaft. Die letzte DVD lässt sich nur bedingt abspielen auf meinem Sony HD-Recorder.
Tonstörung und einige Ruckelstellen. Hier kommt der Player richtiggehend außer Tritt, was man am Zählwerk sieht ...

Schon wie bei den...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2008 von Hans-juergen Krahl


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen TV-Klassiker, 8. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Straßenfeger 05 - Tim Frazer / Tim Frazer: Der Fall Salinger (DVD)
Nach dem überragenden Erfolg des Durbridge-Sechsteilers DAS HALSTUCH, drehte die ARD 1962 mit TIM FRAZER den nächsten Francis Durbridge-Mehrteiler fürs Fernsehen, der vom 14. Januar 1963 bis zum 25.Januar 1963 ausgestrahlt wurde.

Ähnlich wie bei DAS HALSTUCH stieg auch bei TIM FRAZER die Sehbeteiligung von Folge zu Folge. Von anfänglichen 80%, erreichte der sechste Teil schließlich eine Sehbeteiligung von 93%, so dass TIM FRAZER den Namen Straßenfeger nicht ohne Grund verdient.

Ein Boxkampf zwischen dem beliebten deutschen Schwergewichtsboxer Karl Mildenberger und dem US-Amerikaner Archie McBride wurde von den Veranstaltern vorsorglich vom 25. Januar, dem Sendetermin der letzten Folge, auf den Folgetag verschoben, da man annehmen musste, dass aufgrund der hohen Sehbeteiligung und des großen Interesses der Fernsehzuschauer an dem Durbridge-Mehrteiler, der Kampf im Berliner Sportpalast ohne Publikum hätte stattfinden müssen.

Um zu verhindern, dass der Täter schon frühzeitig 'verraten' werden würde, wie bei DAS HALSTUCH, mussten alle Beteiligten von TIM FRAZER vor Beginn der Dreharbeiten eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben, in der eine Strafe bei Nichtbeachtung von mindestens 1.000 DM angedroht wurde. Doch wer nichts mit der Schlüsselszene im Durbridge-Mehrteiler zu tun hatte, bekam die letzten Skriptseiten ohnehin nicht zu sehen bzw. ausgehändigt.

Für die Rolle des TIM FRAZER war zuerst HANSJÖRG FELMY vorgesehen. Doch der Schauspieler lehnte die Rolle ab, weil sie ihm nicht zusagte.

"Als ich bei "Tim Frazer" abwinkte, haben mich alle für verrückt gehalten! Mensch, haben die Kollegen gesagt, einen Durbridge, einen solchen Straßenfeger kann man doch nicht ausschlagen. Aber die Rolle war einfach unattraktiv. Der Frazer steht doch bloß rum. Da kann man spielen, was man will, es ändert nichts". (1)

Dafür übernahm der Schauspieler MAX ECKARD die Rolle, der als bodenständigen Tim Frazer eine durchweg überzeugende Darstellung abliefert. Aber auch die übrigen Rollen, allen voran MARIANNE KOCH als undurchsichtige Helen Baker sowie PAUL KLINGER als Dr. Killick und KONRAD GEORG als Charles Ross, sind ausgezeichnet besetzt.

Die Spannung des Mehrteilers wird zum Teil dadurch erzeugt, dass die einzelnen Teile immer dann enden, wenn Frazer etwas wichtiges bei seinen Ermittlungen erfährt oder etwas entscheidendes passiert. Wie z. B. der Mord an Crombie oder der Name Anya, die die Ziehtochter der Familie Edwards trägt.
Hinzu kommen u. a. die undurchsichtige Helen Baker, die Tim Frazer immer irgendwelche Lügen auftischt. Erst im Verlauf der Handlung des Sechsteilers erfährt der Zuschauer den Grund für die Lügenmärchen.

Aufgrund des großen Erfolges von TIM FAZER entschloss sich der WDR, einen weiteren Frazer-Mehrteiler zu produzieren. Im Mai 1963 begannen mit einem Budget von 450.000 DM die Außenaufnahmen zu TIM FRAZER-DER FALL SALINGER in London und danach in Amsterdam. Die Innenaufnahmen fanden zwischen dem 8. August und 4. Oktober 1963 in einer Tennishalle bei Köln statt, da der WDR noch keine eigenen Studios besaß.

Warum der Sechsteiler TIM FRAZER UND DER FALL SALINGER, der vom 10. Januar bis zum 20. Januar 1964 ausgestrahlt wurde, beim westdeutschen Fernsehpublikum nicht so gut ankam, wie sein Vorgänger TIM FRAZER, kann heute nicht mehr so genau verifiziert werden. Es sei denn es gelingt, Zeitungen und Zeitschriften aus dieser Zeit zu bekommen, die darauf näher eingehen.

Jedenfalls soll besonders die Kürze der ersten Teils mit seinen 21 Minuten Grund für den Unmut der Fernsehzuschauer gewesen sein. Auch die übrigen Teile von TIM FRAZER UND DER FALL SALINGER, hatten keine einheitliche Länge. Sie schwankten zwischen 26 und 34 Minuten. Die sechste und letzte Folge war sogar knapp 41 Minuten lang.

Warum der WDR bei TIM FRAZER UND DER FALL SALINGER keine einheitliche Länge gewählt hat, wird wohl immer ein Rätsel bleiben, zumal sich auch Hauptdarsteller MAX ECKARD für weniger Teile ausgesprochen hatte, um die Spannung besser zur Geltung zu bringen.

Inwieweit der Widerstand seitens Francis Durbridge an dem sechsteiligen Konzept nichts zu ändern und vertragliche Regelungen mit Durbridge & Co. für den Misserfolg verantwortlich waren, ist nicht bekannt.

Jedenfalls sorgte der hausgemachte Misserfolg von TIM FRAZER UND DER FALL SALINGER dafür, dass zum einen kein dritter FRAZER-Mehrteiler gedreht wurde und zum anderen, dass nachfolgende Durbridge-Verfilmungen nur noch aus insgesamt drei Teilen bestanden.

Den Schauspielern des Sechsteilers kann man den Misserfolg nicht ankreiden. Sie spielten ihre Rollen sehr glaubwürdig und professionell. Neben Max Eckard als Tim Frazer war Konrad Georg als Charles Ross in TIM FRAZER UND DER FALL SALINGER wieder dabei, was dem Sechsteiler sehr zu gute kam. Denn Max Eckard gab in dem Mehrteiler wieder eine überzeugende Darstellung als bodenständiger Tim Frazer ab.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Strassenfeger - Edition...geht weiter...., 26. Dezember 2008
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Straßenfeger 05 - Tim Frazer / Tim Frazer: Der Fall Salinger (DVD)
Inhalt

"Tim Frazer"
In einem Fischerdorf an der englischen Ostküste wartet Tim Frazer, Ingenieur aus London, auf seinen alten Freund Harry Denston. Denston hatte die Firma der beiden in den Ruin getrieben und war dann spurlos verschwunden. Seine Abenteuer mit Frauen waren ihm stets wichtiger als das Geschäft. Denston schuldet seinem Freund also noch eine Kleinigkeit. Zurück ließ er bei seinem geheimnisvollen Aufbruch auch seine Freundin Helen Baker. Im Gasthof The Three Bells erwartet Frazer ihn nun. Er erhielt eine Nachricht, dass Denston dort auftauche. Doch stattdessen wird er Zeuge seltsamer Ereignisse. Ein sowjetischer Frachter strandet vor seinen Augen. Nicht die ganze Besatzung kann gerettet werden: In dem Gasthof stirbt ein russischer Matrose, dessen letzte verzweifelte Rufe einer Anya gelten. Dr. Killick kann ihm nicht mehr helfen. Doch Frazer entdeckt bei dem Toten erstaunlicherweise eine Spur, die zu Denston führt Auch ein Mr. Charles Ross und sein Kollege, Mr. Arthur Crombie, Beamte einer mysteriösen Dienststelle, suchen Tims ehemaligen Teilhaber. - Laufzeit: 223 Min.

"Tim Frazer Der Fall Salinger"
Tim Frazer wird von Charles Ross nach Amsterdam geschickt. Er soll dort in Erfahrung bringen, weshalb Ross Kollege Leo Salinger bei einem Autounfall auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Eine Barbara Day soll ihn anscheinend überfahren haben, als er die Straße überquerte. Frazer lernt sie sehr bald kennen und über sie auch Martin Cordwell . Frazer lässt Barbara nicht mehr aus den Augen. Er filmt alles, was sie tut. Als er sich dann nach seiner Rückkehr nach London den Film gemeinsam mit Ross ansehen möchte, sind beide zutiefst erschüttert: Es ist nicht der Film über Barbara. Zu sehen ist stattdessen der ominöse Autounfall. Tim Frazer will Barbara Day noch einmal in ihrer Wohnung aufsuchen. Er stößt stattdessen auf eine weitere Leiche. Makaber: Ein Metronom steht neben ihr und gibt den Takt zu der schaurigen Szene vorWeshalb hat Barbara Day Leo Salinger überfahren? War es wirklich nur ein Unfall? - Laufzeit: 191 Min.

Bildbewertung
Die Box 05 der Strassenfeger-Reihe zeigt mit "Tim Frazer" und der Fortsetzung "Tim Frazer - Der Fall Salinger" wieder zwei Produktionen nach Büchern von Francis Henry Durbridge (1912-1998). Schon auf den Straßenfeger-Boxen 1 und 2 sorgte er mit "Der Andere" und "Es ist soweit" sowie "Das Halstuch" und "Die Schlüssel" für spannende und niveauvolle Krimikost.

Auf den vier DVD`s der vorliegenden Box befinden sich 12 s/w Episoden um Tim Frazer im Bildformat 4:3 Vollbild (1.33:1), mit einer Gesamtlaufzeit von ca. 480 Minuten. Die Produktion von "Tim Frazer" begann im Jahre 1963 im Auftrag des WDR. Die Erstausstrahlung im Fernsehen erfolgte dann ab dem 14. Januar 1963. Aufgrund des grandiosen Erfolges der ersten 6 Episoden begannen bereits im Mai 1963 die Dreharbeiten zu weiteren Folgen unter dem Titel "Tim Frazer - Der Fall Salinger" mit Außenaufnahmen in London und Amsterdam.

In beiden Produktionen führte Hans Quest (1915-1997) die Regie. Er ist sogar in einer kleinen Nebenrolle als der lange verschwundene Harry Denston zu entdecken. Die Rolle des "Tim Frazer" wurde in beiden Reihen von Max Eckard (1914-1998) gespielt. Bei Einschaltquoten von 80 bis zu 93 %, erlangte er eine solche Popularität, dass es nach Ende der Serie einen regelrechten Boom von Babys mit dem Namen "Tim" gab.
Die zweite Hauptrolle des "Charles Ross" spielte in beiden Produktionen Konrad Georg (1914-1987).

Auch diese Verfilmung der Vorlagen von Francis Henry Durbridge wurde vom Fernsehpublikum mit Begeisterung angenommen. Dies ging soweit, dass ein für den 25. Januar geplanter öffentlicher Boxkampf zwischen dem damals sehr beliebten deutschen Schwergewichtsboxer Karl Mildenberger und Archie McBride aus den USA auf den nächsten Tag verlegt wurde, weil am ursprünglich geplanten Kampftag die letzte Folge von Tim Frazer im TV lief. Für uns heute fast unglaubliche 93 % aller Fernsehzuschauer sah diese Folge an diesem Tag. Also wahrlich ein Straßenfeger.

Solche Fernsehschätze haben es zu Recht verdient, in gebührender und angemessener Qualität erhalten und jedem, der sie sehen mag, zugänglich gemacht zu werden. So wurden auch für diese Veröffentlichung unter "ALIVE" die alten Filme wieder höchst aufwendig und mit größter Akribie digital restauriert. Die Qualität der Bilder kann selbstverständlich trotz bestmöglicher und aufwendigster Restaurierung nicht die Qualität eines heute produzierten Kinofilms haben. Aber das dürfte sicher jedem klar sein. Dennoch kann das mit der Bearbeitung der alten Filme erreichte Ergebnis für die DVD`s überzeugen.

Tonbewertung
Der Ton für beide Filme liegt im Dolby Digital 2.0 Mono auf den DVD`s vor. Auch hier kann natürlich, trotz größter Bemühungen bei der Ton-Bearbeitung der alten Filme, kein komplett neuer Ton erschaffen werden. Aber es gelingt, den Ton der beiden Filme fast rauschfrei zu bekommen und vor allem die Verständlichkeit der Dialoge zu gewähren. Es ist gelungen, den Ton bestmöglich zu restaurieren. Leider fehlen auch bei dieser Box Untertitel. In Anbetracht, dass sicher auch viele ältere Menschen und Hörgeschädigte oder Gehörlose sich diese Filme ansehen möchten, wäre es wünschenswert, auf kommenden Boxen dieser Reihe Untertitel anzubieten.

Mit viel Mühe und Liebe zum Detail, wurden die DVD - Menüs und die Extras für die DVD`s produziert. So wird der Begriff und die Entstehung des Phänomens "Straßenfeger" erläutert. Welch schon fast unglaublicher Aufwand bei der Restaurierung der alten Filme für die Veröffentlichung auf DVD betrieben wird, zeigt der Kurzfilm "TV-Juwelen im neuen Glanz". Sehr informativ sind auch die beiden Interviews mit dem Kameramann Paul Ellmerer mit einer Länge von ca. 36 und 27 Minuten.

Gesamturteil:
Mit dieser Veröffentlichung von "Tim Frazer" auf DVD, durch "ARD-Video" unter "Al!VE", gelingt es hervorragend diesen Klassikern vergangener Zeiten, ein ihnen würdigen Sprung in das Zeitalter der DVD, zur Freude der Liebhaber dieses Filmgenres, zu ermöglichen.

Autor: Torsten
[...]
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Agent Tim Frazer - übernehmen Sie, 14. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Straßenfeger 05 - Tim Frazer / Tim Frazer: Der Fall Salinger (DVD)
"Tim Frazer" ist eine Mischung aus Kriminalspiel nach dem bewährten "Whodunit"-Muster und Spionageserie. Anfangs ist der Film recht mühsam spannend, die Spannung entwickelt sich dann aber so, dass der Film nervenaufreibend wird und man es kaum erwarten kann, die Auflösung zu sehen.

Das damalige Fernsehpublikum reagierte dementsprechend positiv und fieberte schon wie beim legendären Halstuch von Folge zu Folge mit, wer den nun der geheimnisvolle Hintermann war.

Ausgestrahlt wurde die Reihe im Januar 1963 jeweils montags, mittwochs und freitags im Hauptabendprogramm der ARD. Für die Produktion war - wie für die Fortsetzungen "TIM FRAZER - DER FALL SALINGER" und "DAS MESSER" - Wilhelm Semmelroth verantwortlich, der in den 70ern für den WDR auch die legendären Wilkie-Collins-Verfilmungen "DIE FRAU IN WEISS", "DER ROTE SCHAL" und "DER MONDIAMANT" drehte.

"Tim Frazer" löste einen Fortsetzungsboom aus, in England wurden 1960 gleich drei sechsteilige Tim-Frazer-Abenteuer produziert, in Deutschland wurde 1963 mit den gleichen Hauptdarstellern und dem gleichen Team die Fortsetzung "TIM FRAZER - DER FALL SALINGER" gedreht.

Die Einschaltquoten lag bei Folge eins bei 80%, die letzte Episode fuhr 93% Sehbeteiligung ein. Wegen der Ausstrahlung der letzten Episode musste sogar ein Boxkampf verschoben werden, da man befürchtete, dass sich niemand dafür interessieren würde. Nach Ende der Reihe wurden plötzlich verdächtig viele Babys "Tim" getauft - und in Graz starb ein Zuseher sogar vor lauter Aufregung nach der Entlarvung des Täters.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse, 7. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Straßenfeger 05 - Tim Frazer / Tim Frazer: Der Fall Salinger (DVD)
Ich finde, die Bild- und Tonqualität sind gut gelungen. Trotz des alten Materials wurden die Filme gut überarbeitet.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kult auf schwarz/weiß, 19. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Straßenfeger 05 - Tim Frazer / Tim Frazer: Der Fall Salinger (DVD)
Das ist wieder ein Muss für Sammler der Straßenfeger.
Leider ist meine Ausgabe wieder fehlerhaft. Die letzte DVD lässt sich nur bedingt abspielen auf meinem Sony HD-Recorder.
Tonstörung und einige Ruckelstellen. Hier kommt der Player richtiggehend außer Tritt, was man am Zählwerk sieht ...

Schon wie bei den Vorgängern 01-04 ist die Fertigung wohl wieder mangelhaft. Hatte da bisher bei mehreren Hundert DVDs keinerlei Probleme.

Billig-Fertigung aus dem Ausland, oder einfach nur Pfusch aus Germany ?

Inhaltlich top, Fertigung mangelhaft.
Die Endkontrolle sollte man verbessern.
Nur desshalb der Punktabzug.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tim Frazer - ein Ekelgesicht, 15. April 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Straßenfeger 05 - Tim Frazer / Tim Frazer: Der Fall Salinger (DVD)
warum nur? Man sollte meinen, es gäbe ein bißchen mehr Auswahl.
Beide Krimis bieten 50er Jahre Spannung mit teilweise gut und prominent besetzten Nebenrollen. Die Aufmerksamkeit des Zuschauers wird teilweise auf längere Geduldsproben gestellt, was auch durchaus direkt auf Francis Durbridge zurückzuführen ist, der gerne auf Stereotypen zurückgreift. Z.B. kommt mit schöner Regelmäßigkeit ein tödlich verletzter Mensch vor, der nur noch halbe Sätze sagen kann, oder direkt vor dem erklärenden Wort erledigt wird, oder der schmierige Gebrauchtwagenhändler als schuldiger Schuft.
Weiter sind die deutschen Darsteller leider oft mit englischen Namen überfordert, sie können sie nicht richtig aussprechen, die typischen Fälle von Baker=Beka, Day= Dee, usw. Schade ist es auch um die Bildqualität, ich liebe Schwarz-Weiß-Filme, aber hier ist die Qualität meistens verwaschen und unscharf, was meiner liebenden Seele Schmerz zufügt. Die Tonspur wechselt sprunghaft mit den Bewegungen der Schauspieler im Raum, unterbrochen von schrillen Jazzklängen, die selbstverständlich in nervenzerfetzender Lautstärke kommen. Die Handlung leidet insgesamt am "Durbridge-Syndrom", das sich darin zeigt: merkwürdig zufälligen Zufällen, den erwähnten schuldigen Schuften in häufiger Anzahl und den typischen undurchsichtigen Misses, die nichts anderes vorhaben, als die armen leichtgläubigen Herren hinters Licht zu führen.
Sicher ein Abendvergnügen für Fans von F. Durbridge, der 50-er und 60-er Jahre Filme, und Freunde älterer Schauspieler. Wer gute Dialoge und einen echten Plot am Ende sucht, sollte sich anderweitig umsehen. Der Preis ist günstig für langes Sehen, allerdings war mir der Hauptdarsteller ziemlich unsympatisch mit seinen kleinen verschwollenen Augen, dem platten Gesicht und dem dummen Grinsen, deshalb fand ich die Länge nicht so unterhaltsam, einmal schauen genügt.
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