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Kundenrezensionen

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am 14. April 2013
Mammut ist ein Film, der alles andere tut als sich selber ernst zu nehmen. Er ist eine Parodie auf die ganzen "Schlecht animierter Säbelzahntiger/Alligator/Piranha/Hai/Dinosaurier vespert amerikanische Teenager"-Filme und lässt noch die Men In Black sowie körperlose Aliens aufmarschieren. Vincent Ventresca und Summer Glau tun was sie können, die Produzenten haben außerdem noch Tom Skerrit irgendwo ausgegraben. Die skurrile, augenzwinkernde Story und die trashige Umsetzung ist vielleicht nicht für jeden.
Wenn man sich auf den Film einlässt und nicht alles für voll nimmt, kann man aber anderthalb unterhaltsame Stunden haben.
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am 15. Dezember 2009
Ehrlich gesagt hatte ich schon eher etwas in der Art von "Jurassic Park", "King Kong" oder "Godzilla" erwartet, als ich beschloss, mir diesen Film reinzuziehen.

Aber was dann kam hat mich echt umgehauen: Ein Außerirdischer landet auf der Erde um einen verschollenen Artgenossen zu retten und schnappt sich das erste Fahrzeug, dass er finden kann: Den Körper eines 10.000 Jahre alten, tiefgekühlten Mammuts.
Alles klar.
Und ein verpeilter Wissenschaftler der sich halt ein bisschen mit Mammuts auskennt ist der einzige, der es aufhalten kann. Behaupten zumindest die beiden Men In Black. Von denen die eine eine rattenscharfe Braut ist, in die sich unser Professor gleich mal verguckt. Mit von der Partie sind außerdem seine Tochter, ihr Freund, sein Vater sowie ein Cop. Und natürlich ein weiterer verrückter Professor, in dessen abgehackter Hand sich der verschollene Alien befindet.
Zwischen den familiären Problemen des Professors, Verfolgungsjagden durch Maisfelder und jeder Menge ausgesaugter Leute (wovon ernähren sich wohl Aliens?) Bleibt genügend Platz für eine Pointe nach der anderen.
Vorab schonmal der geilste Satz:

"Wir haben da draußen ein von einem Alien besessenes Mammut, und wenn wir es nicht aufhalten, wird die Regierung uns alle töten!!!"

Wer weiß, vielleicht handelt es sich ja tatsächlich um eine Parodie.
Wenn ja, dann ist dies wohl der witzigste Film, den ich je gesehen habe.
Peace.
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am 1. März 2012
Um mit dem Positiven anzufangen: "Mammut" hat ein oder zwei parodistische Szenen, bei denen man tatsächlich Schmunzeln muss, aber der Rest des Films ist so bleiern und langweilig aufgezogen, dass beim Anschauen gefühlt eine komplette geologische Epoche vorbeizieht: Ein Meteorit lässt (warum auch immer) ein tiefgefrorenes Mammut von seinem Museumspodest heruntersteigen, und in einer Kleinstadt amoklaufen - ein örtlicher Angestellter tritt dem Untier entgegen und versöhnt sich gleichzeitig wieder mit seiner entfremdeten Tochter - Abspann.
Von dem Mammut selbst sieht man in 90 Minuten so gut wie gar nichts, die Angriffe vollziehen sich als kurze Großaufnahmen von entweder einem schlecht animierten Fellhügel, oder einem entsetzten Gesicht, von Blut oder tatsächlichen Maskeneffekten brauchen wir gar nicht erst reden, und kaum ist die Szene vorbei und die "spannende Musik"(TM) abgeklungen, dürfen wir ersteinmal wieder 10 Minuten Dialoge aus dem Abfalleimer des letzten Drehbuch-Autoren-Seminars über uns ergehen lassen.

Ich hatte kein Meisterwerk erwartet, aber die Schnittmenge zwischen Billigtrash und Unterhaltungskino ist auch 2011 noch groß genug, um mit wenig Geld einen sauberen Unterhaltungsfilm zu produzieren, und genau hier bricht der Film ein: Trash kann man sich schönsaufen, aber Wandfarbe beim Trocken zusehen ist auch nach 12 Bier langweilig. In diesem Sinne...
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am 10. September 2008
vorweg: ich bin selbst schuld, dass ich dafür in der videothek 1,25 ausgegeben habe.
der vorspann ist gelungen, dafür einen punkt.
der rest: eine schwachsinnige und schlecht gespielte vater-großvater-tochter beziehungskiste, die den film ca. 2/3 begleitet.
dümmlicher humor: der film weiß nicht, ob er ein beziehungsfilm, eine komödie oder ein monsterfilm sein soll.
das fehlen eines mammuts (sichtbar ca. 5 min. gesamtlaufzeit) deutet auf erstes hin.
das mammut ist in den 5 sichtbaren minuten schlecht animiert (der erste jurassic park war da ja ein meilenstein!!)
daher: 0 punkte
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am 24. März 2009
Der Film ist eher eine Komödie, nicht das jemand was anderes erwartet.

Es geht um ein Mammut, das auf komischer Art wieder Lebendig wird.
Es geht auch um eine Familie die Etwas schräg drauf ist. Da Wäre Vincent Ventresca der zu spät zum Geburtstag seiner Tochter (Summer Glau) kommt, sein Vater Tom Skerritt der an Ausserirdiche glaubt und noch ein Team das ihnen erzähl das wenn sie das Mammut nicht schnappen werden Sie von Atombomber vernichtet.^^

Der Film ist auf lustiger Art gemach so dass man ihn ja nicht ernst nehmen darf.
Die Schauspieler sind gut, Witze sehr gut aber das Mammut humm...naja es ist eher schlecht gemacht.
Aber egal wenn der Film gut ist stört einem das Mammut kaum.

Wer einen Action Kino Blockbuster sehen will a la "Transformers, Godzilla" ist hier Falsch.
Wer einfach lachen und Spass haben will ist hier richtig.

Gruss Daine. ^^
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am 30. September 2009
Ich hatte mir den Film wegen Summer Glau zugelegt. Bin dann aber doch sehr enttäuscht worden. Summer Glau spielt nicht sehr überzeugend einen Teenager, Vincent Ventresca einen sehr trottligen Wissenschaftler/Vater und Tom Skerrit, eher klamaukig, den Großvater/Vater. Bei der Animation des Mammut wurde auch sehr gespart. Also unter dem Strich ein enttäuschendes B-Picture, das leider auch kein Zeug zum "echten" Trashmovie hat. Schade.
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