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am 21. September 2008
Nach den vielen Zugeständnissen und Pfadänderungen auf Mr. Beast, mit seinen zum Teil weniger tiefsinnigen, eingängigen Songs, dachte ich mir nicht, dass das neue Album so gut wird. Obwohl der Gesang weg ist, ist die Identifikation so eindeutig Mogwai dass es einen schaudert. Allerdings sind sie dieses mal viel karger und monolitischer. Die Nummern auf einen Nenner bringen ist ebenso unsinnig als einen Track vor zu skipen. Sie besinnen sich auf ihre Wurzeln, wenn in "Batcat" gekonnt wie in "like herod" von Young Team oder in "My father my King" gedronerockt und hypnotisch die Noise Wand aufgezogen wird. Danach wirds abwechselnd leise und laut, ruhig und noisig, die Ideen reichen dabei völlig aus, uns auf ein Neues mit diesem alten Rezept weich zu kochen. Natürlich haut einen das nicht mehr um aber das ist eigentlich gar nicht schlimm, dafür sind sie gereift, das Album ist als Ganzes viel weniger eingängig als alle Vorgänger. Man muss sich schon einwickeln lassen, wie in eine Wolldecke, um mit dem steinigen Sound warm zu werden. Die Band hat auf diesem Album wieder viele verschiedene Klangquellen ausgelotet, so gibt es immer wieder etwas Glockenspiel, Klavier, Keyboard und Synthesizer zu genießen. Die Nummer "the sun smells to loud" zum Beispiel verwundert dann auch noch mit allerhand popigen Noise-Melodien und einem klebrig eingängigen elektronischen Überbau, erstaunlich gut steht ihnen und dem Album diese kleine Postrock Pop-Hymne. Mir und sicherlich vielen Mogwai-Fans wird's gefallen, für die, die Mogwai durch Mr. Beast kennen und lieben gelernt haben, wird es sicherlich eine kleine Umstellung. Und wer für den Herbst eh noch nichts im Cd-Player liegen hat, kann sich diese schönen, saftigen Herbst-Wiesen und die gemütlichen Pub-Abende, in akustischer Form, ja ruhig mal zulegen. Soundscapes mit melankolischem Tenor und ausufernde Abfahrten in die weite, karge Landschaft der schottischen Heimat. Viel Spaß beim erkunden!
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am 14. Februar 2010
Lange habe ich herumüberlegt bis ich mich dann doch zum Kauf dieses Albums entschlossen habe. Ich hatte "the hawk is howling" schon länger im mp3-Format auf meinem iPod und habe das Album von Anfang an recht gut gefunden. Das einzige was mich dabei irritiert hat, war der "verschwommene" Sound. Gerade bei den Stücken mit verzerrten Gitarren habe ich durch meine zugegebener Maßen schlechten Kopfhörer nurmehr eine undefinierbare "wall of sound" hören können und das hat mich anfangs vom Kauf dieser cd abgehalten.
Irgendwann jedoch konnte ich nicht mehr widerstehen und hab sie mir bestellt. das Ergebnis:
Es hat sich voll und ganz gelohnt! Man kann dieses Album fast nur auf cd oder noch besser auf lp, über eine gute Stereoanlage , in vollen Zügen genießen. Erst dann ist es möglich diese "wall of sound" zu überwinden und den wie sich dann herausstellt extrem wunderbaren Sound richtig wahrzunehmen.
Fazit:
Wieder mal zeigt sich, dass nur unkomprimierte Musik sich wirklich voll und ganz genießen lässt. Sch*** auf mp3s, kauft euch das Album auf cd oder wenn ihr noch mehr Schönheit wollt auf lp. Es lohnt sich wirklich! Tolles Album!
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am 18. September 2008
Nachdem etwas weniger komplexen, kompakteren, aber dadurch nicht schlechterem "Mr. Beast" präsentieren uns Mogwai auf Longplayer Nr. 6 wieder längere Stücke, die sich vielleicht eher an die Fans der ersten beiden Scheiben "Young Team" und "C.O.D.Y." richten, auch wenn sie weniger sperrig erscheinen.

Der Opener "I'm Jim Morrisson, I'm dead" ist gleich eines der Albumhighlights. Die ersten Pianonoten sind ein schöner Willkommensgruß und der Titel einer der stärksten auf "The Hawk is howling". Mit "Batcat" bieten die Schotten wieder ein krachiges Stück. Ein angenehmer Härtegrad, der von seinem Rockcharakter etwas an "Glasgow Mega-Snake" vom Vorgänger erinnert.
Die folgenden "Danphe and the Brain" (hätte gut auf "Mr. Beast" gepasst) und "Local Authority", das kürzeste Stück des Albums (4:15 min) kommen dann recht routiniert daher, bieten genau das, was man von Mogwai erwartet, ohne aber zu überraschen - frei nach dem Motto: gelernt ist gelernt.
"The Sun smells too loud" mit seinen dezenten wabbernden Elektrosound wirkt fröhlicher, leicht schräg - braucht ein paar Durchgänge.
Das im Anschluß spielende "King's Meadow" ist ein ruhiges, verträumtes Stück Musik mit Intermezzocharakter.
"I love You, I'm going to blow up Your School" bietet erneut solide Arbeit, wobei auch dieser Titel wächst und mit jedem Durchlauf an Intensität gewinnt, wohingegen mit "Scotland's Shame" ein Höhepunkt eingespielt wurde, bei dem man bereits nach dem ersten Hören staunt. Grandioses Stück, das richtig wohlige Atmosphäre schafft und die Stärken Mogwais auf "The Hawk is howling" vielleicht am stärksten andeutet. Zunächst verträumt, entwickelt es sich mit dem typischen Gitarrensound zu einem meiner liebsten Stücke in der Mogwai-Diskographie.
"Thank You Space Expert" ist einfach nur schön und gar nicht so experimentell wie uns der Titel vielleicht suggerieren will.
Mit "The Precipice" wird man verabschiedet wie man begrüßt wurde, nämlich absolut standesgemäß. War "I'm Jim Morrisson, I'm dead" ein gutes Beispiel, daß Mogwais Stärke in den ruhigeren Stücken liegt, demonstriert "The Precipice", daß ihre Stärken... auch im Krachigeren, Schrammeligen liegen und das ohne zu sehr an Lautstärke zu zulegen.

"The Hawk is howling" ist ein gutes Album. Phasenweise vielleicht etwas zu routiniert, aber dennoch mit grandiosen Beiträgen. Sowohl die Liebhaber der ersten Alben können hier befriedigt werden, aber auch die neueren Zuhörer, die vielleicht erst durch "Mr. Beast" auf Mogwai aufmerksam wurden.
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am 24. September 2008
Ich muss sagen, ich war nie ein echter Mogwai-Fan. Mir war die Musik, die sie machten, nicht eigenständig genug; so als hätte man so etwas schon bei etlichen anderen instrumentalen Post-Rock Bands gehört.
Wenn ich auf meinem Mp3-Player die Zufallsfunktion laufen hatte und Mogwai dranwar, kamen mir gleich mehrere Bands in den Sinn, die das hätten sein können.
Heute brauche ich ein paar Sekunden und ich weiß ganz genau: das sind die Jungs aus Glasgow.
Alles fing mit dem Album "Happy Songs For Happy People" an. Für mich das beste Album der Band seit "The Hawk Is Howling". "HSFHP" zog mich nicht sofort in seinen Bann, ich musste mich auf diese zerbrechlichen, sich langsam entwickelnden Songstrukturen einlassen. Doch dann machte es Klick, und ich wusste, das sind Mogwai.
"Mr. Beast" war dann wieder etwas Neues. Kurze Songs, die in laut und leise aufgeteilt waren. Mich konnte es nicht besonders überzeugen und meine Hoffnungen für "The Hawk Is Howling" waren begrenzt. Als ich dann einen der neuen Songs auf ihrer Myspace-Seite hörte, war eigentlich gar keine Hoffnung mehr da. Was ich da hörte waren nicht mehr Mogwai. Seltsames Country-Party-Elektro Geschrubbel. Ich meine das Lied mit dem wohl seltsamsten Titel des Albums: "The Sun Smells Too Loud".
Jetzt, nach sehr vielen Hördurchgängen, weiß ich, das auch dieser Song in das Ganze des Albums passt. Eine Art Gag im Mittelteil des Albums. Nichts was man ernst nehmen sollte, sozusagen eine kleine Pause.
"The Hawk Is Howling" greift wieder das Grundkonzept von "Happy Songs For Happy People" auf. Wunderbare Spannungsbögen, längere Lieder und eine Stimmung zwischen Melancholie und Freude. Alles lebt. Gesangsansätze fallen dieses Mal komplett aus, doch die Musik spricht für sich selbst.
"I'm Jim Morrison, I'm Dead", "I Love You, I'm Going To Blow Up Your School", "Scotlands Shame" und "Thank You Space Expert" sind gleich vier Supersongs auf einem Album. Auch die etwas kürzeren, vermeintlichen "Lückenfüller" sind so gut durchdacht und strukturiert, dass man seine Freude hat an der Vielschichtigkeit und Schönheit des Mogwai'schen Klangkosmos hat.
Mogwai sind Mogwai und beweisen mit diesem Album einmal mehr, weshalb sie sozusagen das Aushängeschild des Post-Rock sind.
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am 25. September 2008
Na endlich wieder eine neue Mogwai! Da ich ein Fan der Ersten Stunde bin kann ich getrost sagen: (Wieder) ein Top Album (meiner Meinung nach eines der Besten!) das die Schotten hier abgeliefert haben! Es geht immer ein Stück weiter und die Vergleiche zur Ersten CD Hm..Versteh ich nicht ganz?? Alles hier hört sich für mich ganz anders, NEU! an! Mann muss da wohl jahrelang drin versunken sein um nicht alles als ein Brei zu hören was Mogwai da machen! Für Neueinsteiger ist die Platte bestens geeignet, allein schon wegen der Vielfalt der Sounds. GUT! Kein Gesang - ist aber eh nicht so wichtig bei dieser Art von Musik. Mogwai malen Gefühle und Gedanken davon gibt es auch schon Nachahmer wie Explosions In The Sky (die das im übrigen sehr gut und eigenständig praktizieren!)Das Cover (und auch die Titel) - ist wie immer nicht so wichtig! oder eben drum.. doch!? Wer gerne Instrumentale, Anspruchsvolle Musik hört kommt in diesem Herbst auch nicht an dieser Scheibe vorbei.....Ach ja, für Leute die gerne einzelne Titel besprochen haben möchten. Vergesst es! Kaufen! und immer wieder an einem Stück hören! (am Besten auf einem Berg;-)) MAGIE pur! Scotland's Shame???
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am 22. März 2016
Auf Mogwai bin ich erst durch den Soundtrack von "Les Revenants" gekommen. Erst mal probeweise Scotland's Shame als mp3 geholt...gehört ...und nochmal..
Dann die CD geholt, da mit deren Klangfülle die mp3 nicht mithalten kann. Als absoluter Fan der Ausnahmeband Sigur Ros muß ich sagen: Mogwai sind mit dieser CD auf demselben Level. Mein absoluter Liebling ist und bleibt aber Scotland 's Shame, das auch nach dem 1000sten Hören einen unglaublichen Sog entwickelt. Danke, Jungs!
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am 8. Januar 2009
... indem sie ihr neues Album komplett auf ihre myspace-Seite stellen: Proud to commit commercial suicide !!! Hört Euch den "Heulenden Habicht" in voller Länge an (die Band weiß bestimmt sehr gut, dass Habichte nicht heulen und dass das Cover einen Adler zeigt: nur ein weiterer non-sense Titel um zu zeigen wie unwichtig Worte in Mogwais Musik sind) und überzeugt Euch selbst vom Können der Schotten.
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am 13. März 2012
Ganz ohne Texte erzeugt die Band aus Glasgow eine unnachahmliche Stimmung die einen nicht mehr los läßt ' sofern man rein instrumentale Rock-Musik mag. Die Songs bauen sich oftmals recht bedächtig auf und münden in einer so energischen Wall Of Sound, dass man erst gar nicht auf die Idee kommt erklärende oder stimmungsbildende Lyrics zu vermissen. Wer so gekonnt mit seinen Instrumenten umgeht, braucht wohl keine weiteren Worte. Ein schönes, ein kraftvolles Album.
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am 10. Oktober 2008
The Hawk is howling - ein Album das erst seine Schönheit nach mehrmaligem Hören preisgibt - so wie Glasgow, die Stadt aus der die Band kommt.
Musik bei der eigene Filme im Kopf ablaufen. Sehr emotional....
Einen Song hervor zu heben, wäre wohl an dieser Stelle ungerecht, da das Album im Ganzen zu hören ist.
Grosses Kino halt....
Für mich auf jeden Fall in den Top 5 des Jahres 2008
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am 25. Oktober 2008
Das fünfte lied ist zwar etwas poppig ausgefallen, aber trotzdem 5 sterne! Wunderschöne, gute, melancholische musik...
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