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Kundenrezensionen

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am 11. April 2009
Das Album von "Kings of Leon" ist einfach genial, es ist immer wieder erstaunlich wie gut es einem gehen kann, wenn man mit Sonnenbrille in der Sonne sitzt und so hammer Musik hört...einfach nur empfehlenswert ;-)
GUTE-LAUNE-MUSIK :-D
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am 13. August 2009
Mein erstes Album von den "Kings of Leon". Es ist ein klassisches Rockalbum. Keine Electro-Experimente oder sonstiger Schnick-Schnack. Nicht zu laut und nicht zu leise. Einfach nur guter Rock. Rock, der mir persönlich richtig gut gefällt, weil es so einfach gestrickt, aber trotzdem so unverwechselbar ist. Unverwechselbar ist nicht nur der Sound, sondern auch die Stimme des Sängers. Ebenso verstecken sich eine ganze Menge Hits auf "Only by the Night". Wer's nicht glaubt: Anhören! Es lohnt sich.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Februar 2009
Eine CD mit zeitlos guter Musik, die mich bereits beim ersten Hören fasziniert hat, weil sie eine Stimmung verbreitet, der ich mich nicht entziehen kann, was möglicherweise auch an der genialen Stimme liegt. Ein wenig erinnert sie mich an das Marillion-Meisterwerk Clutching At Straws, bei der mir das auch so erging. Die ersten vier Stücke sind sowieso spitzenmäßig, ansonten gefällt mir persönlich "Be Somebody" besonders gut. Hervorheben möchte ich noch den hervorragenden Rhythmusteil (Drums, Bass) der Band, der der Musik ein solides, treibendes Fundament gibt.
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am 17. Mai 2016
Wieder eine super CD von den Kings of Leon. Abwechslungsreiches Album mit der wunderbaren Stimme von Caleb Followill. Sex on Fire, Revelry und Use Somebody kennt wahrscheinlich jeder, und diese alleine würde einen Kauf des Albums schon rechtfertigen. Immer wieder gut zu hören- auch Jahre später!
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am 27. April 2012
Hallo zusammen,

'Only by the Night' kaufte ich mir im Frühling 2011.
Das Booklet der CD zeigt ein Bild von jedem Bandmitglied und die Songtexte.
Aufgedruckt in weiß, sind die Texte nur schwer erkennbar. Die Titelübersicht auf der Rückseite ist ungewöhnlich anders, aber nicht übersichtlich.

"Closer" (3:57):
Der Eröffnungssong schafft sich mit dem Einsatz des Schlagzeugs Aufmerksamkeit. Der Gesang beginnt, der Song gewinnt immer mehr an Energie und die verzerrte Gitarre schleicht sich ein. Dann bricht die komplette Power des Songs aus, ohne das Schema zu verlassen. Ein guter Song.

"Crawl" (4:07):
Für meinen Geschmack werde ich in diesem Song mit verzerrten Gitarrensounds überschüttet und ich finde darin nichts, was mich den Song gerne hören lässt. Gar nicht mein Fall.

'Sex On Fire' (3:25):
Ein Song mit prägnanter Lead Gitarre. Er animiert zum Mithüpfen und Mitmachen. In einem konzertähnlichen Teil gibt die Bass Drum vor, wie man zu klatschen hat, dazu Gesang und das Stück baut sich wieder auf. Ein Kracher um Abzufeiern!

'Use Somebody' (3:52):
Diese 'Hymne' kann jeder mitsingen. Die kratzige Stimme von Sänger Caleb singt sehnsüchtig. Das Stück startet Vollgas ein, ernüchtert, baut sich auf und gibt wieder Vollgas. Top!

'Manhatten' (3:24):
Zunächst geht es hier ruhiger zu, dann schaukelt sich das Stück aber auf und der Gesang wird etwas aggressiver und so auch die Instrumente. Der Song hat am Ende ein langes Fade-Out. Nicht auffallend, aber in Ordnung.

'Revelry' (3:22):
Dieser Song läuft ebenfalls entspannter. Wer mehr was zum Träumen braucht kann sich vom 'uh-uh-uh-uuh' im Hintergrund berieseln lassen. Zum Nachdenken bestens.

'17' (3:07):
'Oh, she's only 17' singt Caleb bis zur Kopfstimme hoch. Dadurch bleibt der Song dem Zuhörer im Kopf. An diesem Song gefällt mir besonders der Bass. Gitarren mal links mal rechts und dann untermalen Glocken das Ganze noch. Gut.

'Notion' (3:01):
Hier tritt ein Klavier zum Vorschein das neuen Klang zu viel Gitarrensound hinzufügt. Den Song finde ich ok, allerdings fehlt mir darin die Abwechslung.

'I Want You' (5:05):
Einer meiner Lieblingssongs auf diesem Album. Cooler, einfacher Basslauf mit ganz anderem Schlagzeugsound. Die Gitarrenklänge sind interessant eingesetzt.

'Be Somebody' (3:48):
Der Song klingt für mich wie eine Provokation, die immer weiter anschwillt. Daran schuld ist vor allem der Schlagzeug Beat. Vor dem Ausklingen des Albums gibt dieser Song noch mal Power mit.

'Cold Desert' (5:37):
Ein ruhiger Song zum Abschluss. Spätestens nachdem Fade-Out, Fade-In schaltet man aber wieder ein: 'Da kommt ja noch was!' Schön!

Die CD gefällt mir auch nach über einem Jahr noch. Wer allerdings nur Songs zum Abfeiern wie 'Sex On Fire' oder 'Use Somebody' sucht wird vielleicht vom Album enttäuscht sein.

Für Kommentare und Bewertungen bedanke ich mich!
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am 19. Juni 2011
"Sex on Fire" und "Use Somebody" hatten mich schon vorher total überzeugt, also habe ich mir das Album gekauft und ich kann nur sagen, dass es sich wirklich lohnt!!!
Die beiden Songs sind nur zwei der vielen Highlights des Albums. Die Kings überzeugen mit charismatischem Alternativ-Rock und emotionalen, kraftgeladenen Liedern. Ein Highlight des Albums ist immer wieder die raue, einzigartige Stimme von Caleb Followill, die jedem Song das bestimmte etwas gibt.

Besonders begeistert bin ich von "Closer", dem Intro des Albums. Schon nach den ersten Zeilen war ich überzeugt. Caelbs Stimme klingt hier fast noch rauer und kräfitger als sonst. Der Hammer, kann ich da nur sagen! Und dazu ein Text, der nicht besser hätte passen können. Der Song scheint sich immer mehr zu steigern, bis er am Ende wieder mit leisen Tönen ausklingt. Er ist sehr gefühlsgewaltig und scheint einen zunächst beinahe zu überrollen. Einmal hören reicht auch bei ersten Mal nicht aus!

Auch "Crawl" gefällt mir sehr gut. Eine etwas schnellere, rockigere Nummer, die von einer lässigen Coolness begleitet scheint. Wunderbar!

Weitere Songs, wie die Ballade "Revelry", das hippe "17" und das bekannte, rockige "Notion" überzeugen natürlich auch sofort!

"Manhattan", der fünfte Song und "Cold Desert" müssen auf jeden Fall auch noch erwänht werden. Diese Songs passen genau in das Konzept des Albums rein und lassen das Herz jedes Fans aufblühen. Cold Desert ist der Abschluss des Albums und meiner Meinung nach perfekt ausgesucht. Mit langsamen, leiseren Tönen klingt die CD, nach einer langen, emotionalen Ballade, aus.

Alles in allem für mich die Perfektion und DAS, was man sich von einem guten Album erwartet. Meine Erwartungen hat es WEIT ÜBERTROFFEN und daher lege ich es jedem Fan, aber vor allem auch noch-nicht-Fans ans Herz!
Das Album in 3 Worten: SEX ON FIRE
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am 17. März 2009
"Only By The Night" ist eines der intensivsten und atmosphärischsten Alben seit langem - allerdings bezieht sich diese Wertung nur auf das erste Drittel der LP. Der Titel deutet es bereits an: Das Werk in seiner melancholischen Stimmungslage wirkt tatsächlich am eindrucksvollsten, wenn man es sich beispielsweise alleine bei einer nächtlichen Autofahrt anhört.

Aber auch ohne solche Rahmenumstände ist "Only By The Night" zunächst ein Genuss: Bereits der Opener entfaltet eine selten erlebte hypnotische Wirkung, die sich nach mehrmaligem Hören noch weiter verstärkt. Kings of Leon sind dabei selten auf billige Ohrwurm-Refrains angewiesen, denn bereits die Grundmelodie und der unvergleichlich ausdrucksstarke Gesang sorgen dafür, dass einem Stücke wie "Sex on Fire" nicht mehr aus dem Kopf gehen. Weiteres Highlight des Longplayers ist "Use Somebody", einzige Gefahr liegt in etwaigen Abnutzungserscheinungen des Songs durch seine Omnipräsenz in Radio und TV. Doch ansonsten transportiert auch dieses Lied die unglaublich intensive Atmosphäre, welche sich, ohne eintönig zu werden, durch das gesamte Album zieht. "Use Somebody" ist zwar massentauglich, wirkt aber keineswegs wie am Reißbrett konstruiert.

Die folgenden Songs können jedoch trotz der angesprochenen dichten Grundstimmung nicht mehr mit den ersten Titeln von "Only By the Night" mithalten. Die Melodien sind deutlich weniger eingängig und hervorstechend als etwa beim Track "Closer". Bei kritischer Betrachtung hat man es auf der zweiten Albumhälfte also leider vorwiegend mit Lückenfüllern zu tun, die sich als Hintergrundmusik noch eignen, aber für sich genommen ein viel zu unscharfes Profil haben, um alleine zu funktionieren. Bei "Use Somebody" oder "Closer" merkt man wie bewusst Emotionalität aus der rauen, markanten und flexiblen Stimme Caleb Followills gezogen wirkt, ohne das die Intensität in zu dick aufgetragenen Pathos umschlagen würde.

Genau diese Kunstgriffe fehlen allerdings auf eher uninspiriert klingenden Titeln wie "I Want You" oder "17". Und dann? Dann ist die nur 11 Titel umfassende Platte leider schon zu Ende. Oder soll man sagen: Glücklicherweise? Denn die zweite Hälfte von "Only By The Night" hält nicht, was die erste verspricht. Es bleiben zwei, drei Über-Songs, die auch nach dem zwanzigsten Hören noch eine Gänsehaut bescheren können - diese Stücke könnte man allerdings auch einzeln downloaden. Schade, dass das angedeutete Potenzial in vielen Tracks nicht annähernd ausgeschöpft wird.
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am 19. September 2008
'youth and young manhood', 'aha, shake heartbrake' und 'because of the times' - die Vorgänger des Neulingswerk 'Only by the night' von Kings of Leon - belegten eine starke Entwicklung im Sound als auch Songwriting der vier jungen Männer aus Tennesse.
Dabei blieben sie sich stets dem herrlich ungeschönten Klang ihrer Songs treu. Neben der heiseren Stimme des Frontmanns Caleb gehörten kratzig klingende Gitarrenriffs und scheppernde Drums zu deren Markenzeichen.
Auf 'Only by the night' hört man nunmehr aber kaum etwas davon. Lediglich 'Sex on fire', 'Crawl' und der Beginn von 'Be somebody' erinnern an die alten Zeiten. Leider!
Während vor allem auf den ersten drei Platten schnelle Rocksongs dominierten, stehen hier glattgeschliffene Balladen im Vordergrund, die zwar zum Träumen und Ausruhen einladen, jedoch aber zu wenig Abwechslung bieten. Songs, wie 'Manhattan' oder 'Cold desert' wirken fast belanglos. Melodien, wie in 'Arizona' vermisse ich schmerzlich!
Nichtsdestotrotz ist das neue Album nicht schlecht! Positiv anzumerken ist die Experimentierfreude der Band, welche sich bereits in Form von Synthesizerklängen im Opening act 'Closer' zu erkennen gibt. Meiner Meinung nach erhalten auch die Basslines von Jared stetig an Bedeutung, welche den Songs ihre gewisse Note verleihen.
Songs, die im Ohr bleiben, gehören jedoch zur Rarität des Albums.
Diese Raritäten sind dafür jedoch wunderschöne Lieder: Die Highlights der neuen Platte sind in meinen Augen neben der ersten Single 'Sex on fire', 'Crawl', 'Use somebody' und 'Be somebody'.
11 Kommentar|24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. September 2008
Sicherlich waren eingefleischte und tunnelblickversteifte Fans schon vom 3. Album enttäuscht, da es für sie weniger hölzern und zu wenig spontan daherkam. Ich zu meinen Teilen habe erst endgültig bei "Because Of The Times" mein Herz an die KOL verloren. "Only By The Night" hat mich wie ein Vorschlaghammer getroffen. Steif, betäubt und fasziniert war ich beim erstem Hören und seitdem bin ich gefesselt. Dieses Album lässt mich nicht mehr los. Es neutralisiert entstandene Gefühle & Gedanken, weil es weder auf dich eindrischt, noch plätschernd und einlullend den Hörer versucht zu umgarnen. Mit "Closer" ist ein Songauftakt gelungen, der seinesgleichen sucht. Dieses Lied bereitet optimal auf den Sog dieses Meisterwerks vor. "Crawl" besticht durch mehr Härte, während "Sex On Fire" und "Use Somebody" absolute Hitqualitäten aufweisen. "Manhattan" ist für mich jedoch nur ein Übergangsstück, weniger von Bedeutung, da es sich nicht einprägen will. "Revelry" ist die musikalische und nummerische Mitte des Albums. Eines meiner Lieblingsstücke. Bei "17" sind die Weihnachtsglöckchen wirklich störend, das zerstört jegliche Einführung in den Song und da vermag auch die geniale Stimme Caleb Followill's nichts mehr herausreißen. Die letzten Stücke schmecken wie ein ruhiger und gesetzter Abgang, sind aber meiner Meinung keineswegs einschläfernd, sondern wirken eher ausklingend und lösen sich in einen gedämpften, betäubten Zustand auf. Ich danke KOL für dieses Album. Mich hat es verzaubert.
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am 24. Januar 2016
Klang:
Ich habe keinen HighEnd Plattenspieler und keine HighEnd Anlage. Sie ist aber gut genug um die Qualität der Platte zu hören. Habe viel bei aufgedrehten Boxen gehört, hier und da mal über Kopfhörer und gegen Digitales Probe gehört. Ich muss sagen ich fand die Vinylversion deutlich knackiger als die mp3, die ich auf dem PC habe. Keine flachen Bässe, kein Übersteuern & kein "Instrumenten-wirr-warr" wahrgenommen. Was nicht selbstverständlich ist für Pressungen die heut zu Tage rauskommen (s. z.B. Adele "25")

Musik:
Nehmen wir "Use Somebody" & "Sex on Fire" mal aus der Wertung raus - weil diese bestimmt schon bekannt sind -. Was bleibt sind wirklich abwechslungsreiche Songs mit einzigartigen Sounds. Klare Highlights, die ich gerne Kunst nenne: "Closer" & "Cold Desert", auch wenn das bestimmt viele wieder nicht so sehen. Also lauschen und selbst entdecken!

Sonstiges:
Der Druck des Albumcovers ist perfekt. Die zwei schwarzen Aasgeier sind separat aufgedruckt, sodass sie sich leicht abheben und leicht glänzen. Sehr schönes Detail über das sich ein Sammler freut. Wird das Booklet aufgeschlagen, schauen einem die 4 Protagonisten von der rechten Seite entgegen. Auf der linken Seite befinden sich Songtitel & Songtexte. Auch hier wurden die Songtexte nachträglich mit einer Folie aufgedruckt. Diese lassen sich nur unter bestimmten Lichtverhältnissen & Blickwinkel lesen, da die Folie Transparent ist. Sieht richtig klasse aus.

Ich suche nach Fehlern oder Haken, finde aber keine.
Klare Kaufempfehlung!
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