10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
hitverdächtige Songs mit Ohrwurmgarantie
"Only by the night" finde ich so super wie schon lange keine CD mehr. Es macht Spaß die Scheibe wieder und wieder zu hören. Viele Sequenzen sind direkt gänsehauterregend, weil die Band mit dem Einsatz von experimentellen Instrumentals und wunderschöner Klavierbegleitungen nicht geizt. Die Scheibe ist absolut empfehlenswert für alle, die Spaß an Musik haben und es lieben...
25 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
...ein Schritt zurück!
'youth and young manhood', 'aha, shake heartbrake' und 'because of the times' - die Vorgänger des Neulingswerk 'Only by the night' von Kings of Leon - belegten eine starke Entwicklung im Sound als auch Songwriting der vier jungen Männer aus Tennesse.
Dabei blieben sie sich stets dem herrlich ungeschönten Klang ihrer Songs treu. Neben der heiseren Stimme des...
"Only by the night" finde ich so super wie schon lange keine CD mehr. Es macht Spaß die Scheibe wieder und wieder zu hören. Viele Sequenzen sind direkt gänsehauterregend, weil die Band mit dem Einsatz von experimentellen Instrumentals und wunderschöner Klavierbegleitungen nicht geizt. Die Scheibe ist absolut empfehlenswert für alle, die Spaß an Musik haben und es lieben einer unverwechselbaren Stimme zu lauschen und sich von den Klängen der Band treiben zu lassen.
"Only by the night" ist eine gelungene, abwechslungsreiche und gute Laune machende Platte. Einprägsame Melodien, die ins Blut gehen sorgen für maximalen Hörgenuss.
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"Sind das die Kings of Leon?", so mein erster Eindruck, nachdem ich mit "Sex on Fire" die erste Single des Albums "Only By The Night" gehört hatte. Ein Eindruck, der sich durch das komplette Album durch bestätigt. Zwar lassen die Followills hier ihre Wurzeln immer wieder durchblitzen, wirken jedoch insgesamt viel gereifter und bringen die Songs oft mehr auf den Punkt als noch auf den Vorgängern.
Zu den Songs: "Closer" ist ein genialer Einsteiger! Der Song baut Spannung auf, steigert sich allmählich und öffnet so ein Album, dass sich in der Folge noch stark zu entfalten weiß. Titel wie "Crawl" oder "Sex on Fire" zeigen auf beeindruckende Weise ein straightes Songwriting der Kings. Aber "Only By The Night" zeichnet aus, dass es gerade die perfekte Mischung aus treibenden und ruhigeren Songs findet. "Revelry" und "Manhattan", dass gitarristisch schon fast an Dredg erinnert, sind Beispiele für ruhigere Nummern, die dabei aber nie in Langeweile verfallen. "Use Somebody" liegt irgendwo dazwischen und gehört wohl zu den stärksten Songs des Albums. Auch der Ausstieg gelingt mit dem atmosphärischen "Cold Desert" optimal.
Gesamteindruck: Die Kings decken hier alles ab, was Rock-Musik ausmacht! Einzig "I Want You" würde ich als kleine Schwäche des Albums bezeichnen, was aber auch der einzige Kritikpunkt wäre.
Ansonsten denke ich, dass dieses Album vor allem auch Leute ansprechen kann, die mit den Kings bisher vielleicht nicht so viel anfangen konnten. Den Vorgänger "Because of the Times" finde ich beispielsweise nicht schlecht, aber eben auch nicht richtig beeindruckend. Mit "Only By The Night" haben die Kings nun auch mich als Fan erobert, starkes Album!
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Sicherlich waren eingefleischte und tunnelblickversteifte Fans schon vom 3. Album enttäuscht, da es für sie weniger hölzern und zu wenig spontan daherkam. Ich zu meinen Teilen habe erst endgültig bei "Because Of The Times" mein Herz an die KOL verloren. "Only By The Night" hat mich wie ein Vorschlaghammer getroffen. Steif, betäubt und fasziniert war ich beim erstem Hören und seitdem bin ich gefesselt. Dieses Album lässt mich nicht mehr los. Es neutralisiert entstandene Gefühle & Gedanken, weil es weder auf dich eindrischt, noch plätschernd und einlullend den Hörer versucht zu umgarnen. Mit "Closer" ist ein Songauftakt gelungen, der seinesgleichen sucht. Dieses Lied bereitet optimal auf den Sog dieses Meisterwerks vor. "Crawl" besticht durch mehr Härte, während "Sex On Fire" und "Use Somebody" absolute Hitqualitäten aufweisen. "Manhattan" ist für mich jedoch nur ein Übergangsstück, weniger von Bedeutung, da es sich nicht einprägen will. "Revelry" ist die musikalische und nummerische Mitte des Albums. Eines meiner Lieblingsstücke. Bei "17" sind die Weihnachtsglöckchen wirklich störend, das zerstört jegliche Einführung in den Song und da vermag auch die geniale Stimme Caleb Followill's nichts mehr herausreißen. Die letzten Stücke schmecken wie ein ruhiger und gesetzter Abgang, sind aber meiner Meinung keineswegs einschläfernd, sondern wirken eher ausklingend und lösen sich in einen gedämpften, betäubten Zustand auf. Ich danke KOL für dieses Album. Mich hat es verzaubert.
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'youth and young manhood', 'aha, shake heartbrake' und 'because of the times' - die Vorgänger des Neulingswerk 'Only by the night' von Kings of Leon - belegten eine starke Entwicklung im Sound als auch Songwriting der vier jungen Männer aus Tennesse.
Dabei blieben sie sich stets dem herrlich ungeschönten Klang ihrer Songs treu. Neben der heiseren Stimme des Frontmanns Caleb gehörten kratzig klingende Gitarrenriffs und scheppernde Drums zu deren Markenzeichen.
Auf 'Only by the night' hört man nunmehr aber kaum etwas davon. Lediglich 'Sex on fire', 'Crawl' und der Beginn von 'Be somebody' erinnern an die alten Zeiten. Leider!
Während vor allem auf den ersten drei Platten schnelle Rocksongs dominierten, stehen hier glattgeschliffene Balladen im Vordergrund, die zwar zum Träumen und Ausruhen einladen, jedoch aber zu wenig Abwechslung bieten. Songs, wie 'Manhattan' oder 'Cold desert' wirken fast belanglos. Melodien, wie in 'Arizona' vermisse ich schmerzlich!
Nichtsdestotrotz ist das neue Album nicht schlecht! Positiv anzumerken ist die Experimentierfreude der Band, welche sich bereits in Form von Synthesizerklängen im Opening act 'Closer' zu erkennen gibt. Meiner Meinung nach erhalten auch die Basslines von Jared stetig an Bedeutung, welche den Songs ihre gewisse Note verleihen.
Songs, die im Ohr bleiben, gehören jedoch zur Rarität des Albums.
Diese Raritäten sind dafür jedoch wunderschöne Lieder: Die Highlights der neuen Platte sind in meinen Augen neben der ersten Single 'Sex on fire', 'Crawl', 'Use somebody' und 'Be somebody'.
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... jetzt soweit sein - nach drei größtenteils großartigen Alben sollte er jetzt kommen, der Einbruch, der Anfang vom Ende, der Abgesang. Denn - seien wir ehrlich, mehr als drei gute Platten macht heute keine Band mehr, denn entweder schießt sich der Sänger den Schädel weg, wird Weltenretter und/oder verschwindet samt seiner jämmerlichen Musik, die sich krampfhaft an den Zeitgeist klammert, in der Bedeutungslosigkeit. Die Kings haben sich also Mühe gegeben, die Sache so richtig in den Sand zu setzen: Stimmtraining, neues Erscheinungsbild, Stadionpathos, Vorband bei U2, etc. Aber, trotz aller gebotenen Skepsis muss man sagen: Es ist ihnen gründlich misslungen. Denn ein richtig schlechter Song ist auf dem neuen Album wieder nicht drauf, mit Crawl" und Closer" gibt es sogar zwei so ausgezeichnete, dass sich schon allein deshalb der Kauf gelohnt hat. Gut, die knochentrockene Unmittelbarkeit von Youth And Young Manhood" ist unwiderruflich dahin, Caleb Followill balanciert nicht mehr so häufig am gekrächzten Stimmbandruin wie früher und das Midtempo siegt allzu oft über den zackigen Temporausch - aber, hallo, es sind noch immer tolle Sachen drauf und vormalige Weggefährten wie Fran Healey und Richard Ashcroft wären riesig stolz, brächten sie nur ein einziges solches Riff zusammen. Und so heißt es also: Abgesang abgesagt, weiter warten ...
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"Es ist praktisch derselbe Basslauf wie der von 'Charmer', ich habe nur eine Note verändert (...)", so der Bassist in einem aktuellen Interview zum neuen Album. Und dies charakterisiert es ganz treffend: Hier geht's um Kohärenz, aber auch um Hakenschlagen!
Die Platte vereint somit einerseits den seit "Because Of The Times" fetteren Indierock und andererseits den neuerlichen Mut zur Ballade. Das Unerwartete darf jedoch erwartet werden.
Denn schon der introvertierte Opener "Closer" lässt den Hörer kurz stutzen, bevor "Crawl" mit seinen staubtrockenen Riffs den Highway beschreitet. Herzstücke sind sodann die Schmachthymne "Sex On Fire" und das anschließende "Use Somebody", das ganz viel U2 atmet. Poppig-verträumt kommt die Trias aus "Manhattan", "Reverly" und "17" daher, einer recht kitschigen Ode an ein sehr junges Mädchen(!). Bevor sich Hase und Igel schließlich bei "Cold Desert" gute Nacht sagen, flackert noch einmal das kurze Rockfeuer "Notion" auf.
Sucht man hier die Rauhbeinigkeit der Anfangstage, wird das Album eine Enttäuschung sein. Zu Entdecken gibt es hingegen die "Kings Of Leon 2008" und ein balladeskes Album, mit dem man den kommenden Winter wundersam durchschreiten kann.
Demnach vergebe ich volle fünf Sterne und meine: "Was fürs Herz und gegen den Kopf."
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Ich habe die Platte mehr auf Verdacht gekauft. Die Musik wird hier nicht neu erfunden und man wird Einflüsse wie vielleicht U2 heraushören. Ein bisschen erinnert die Musik aber auch an den 90er Grunge von Pearl Jam oder Alice in Chains. Die Songs leben von der intensiv rauchigen Stimme des Frontmanns, begleitet von manchmal etwas aufdringlichen Bassmelodien und manchmal etwas nervösem Schlagzeug. Die Songs sind teils hymnisch, teils rockig und mit Ohrwurmqualitäten. Bei "Sex on Fire" wünscht man sich das er nie aufhört.
Insgesamt ein tolles Album, das viell. etwas zu poppig produziert wurde, deshalb nur 4 Sterne.
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Eine CD mit zeitlos guter Musik, die mich bereits beim ersten Hören fasziniert hat, weil sie eine Stimmung verbreitet, der ich mich nicht entziehen kann, was möglicherweise auch an der genialen Stimme liegt. Ein wenig erinnert sie mich an das Marillion-Meisterwerk Clutching At Straws, bei der mir das auch so erging. Die ersten vier Stücke sind sowieso spitzenmäßig, ansonten gefällt mir persönlich "Be Somebody" besonders gut. Hervorheben möchte ich noch den hervorragenden Rhythmusteil (Drums, Bass) der Band, der der Musik ein solides, treibendes Fundament gibt.
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Mein erstes Album von den "Kings of Leon". Es ist ein klassisches Rockalbum. Keine Electro-Experimente oder sonstiger Schnick-Schnack. Nicht zu laut und nicht zu leise. Einfach nur guter Rock. Rock, der mir persönlich richtig gut gefällt, weil es so einfach gestrickt, aber trotzdem so unverwechselbar ist. Unverwechselbar ist nicht nur der Sound, sondern auch die Stimme des Sängers. Ebenso verstecken sich eine ganze Menge Hits auf "Only by the Night". Wer's nicht glaubt: Anhören! Es lohnt sich.
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Ich habe die CD eher auf Verdacht erworben, nachdem ich "Sex on fire" einmal gehört hatte. Das Album "Only by the night" enttäuscht nicht. Für Freunde des Rock-Genres mit einem Hang zu außergewöhnlichen Lead-Sänger-Stimmen ist es eine definitive Kaufempfehlung.
Ich persönlich musste zweimal hinhören, um mich an die Stimme von Caleb Followill zu gewöhnen. Mittlerweile habe ich mir die vorangegangenen Alben auch zugelegt, komme aber zu dem Fazit das "Only by the night" das beste und eingängigsten Album der "Kings of Leon" ist.
Definitiv eines der hörenswertesten Alben der letzten Monate.
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