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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 16. Dezember 2008
War "Close as you get" schon ein wirklich klasse Album kann Gary Moore das nochmals steigern und befindet sich mindestens auf Augenhöhe mit "Still got the blues", vielleicht sogar ein wenig stärker.

Gary Moore ist eine hervorragend Gitarrist und das spielt er hier aus. Teilweise sind seine Stücke härter und schneller als auf den vorigen Alben was Ihnen sehr gut steht. Wirklich sehr gelungen sind der Titeltrack "Bad for you Baby", "Down the line" und "Mojo Boogie".

Aber auch wunderbare Balladen mit einer sehr intensiven und tolle Stimmung sind vorhanden, wie das über 10 Minuten lange "I love you more than you'll ever know". Einer der besten Titel von Gary überhaupt. Ebenfalls eine toelle Ballade ist "Holding on" und "Trouble ain't far behind"

Und so typische Bluestitel sind natürlich auch vorhanden, wie "Someday baby". Hier spielt er den klassischen Blues und auch das kann er einfach makellos.

Das Album hat keine Schwächen und zählt für mich zu den besten seiner Karriere. Es macht einfach Spaß den Titeln zu zuhören. Kein Füllmaterial, sondern 11 Hits, abwechslungsreich und spannend von der ersten bis zu letzten Minute.

Er kann es einfach

Anspieltipps: I love you more than you'll ever know, Bad for you baby, Holding on und Someday blues
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am 20. September 2008
Längst hat sich Gary Moore auch wieder den etwas härteren Tönen genähert und sich in die Weiten des Blues-Rock begeben, ohne deswegen wieder klassischen Hard-Rock zu spielen. Mit Dark Days in Paradise und spätestens mit Power of the Blues oder Scars erweiterte und öffnete er sein Blues-Spektrum, sein letztes Album Close as you get war durchaus eine Bereicherung.

Auch Bad for you baby lässt sich in die Reihe der Blues-Rock Alben stellen und bietet solide Unterhaltung auf hohem (Gitarren-)Niveau. Es knüpft schlüssig an Close as you get an. Moore zeigt (fast) die gesamte Bandbreite seines Könnens, ohne dass es langweilig wird.

Dennoch sind die Songauswahl und das Songwriting durchaus beschränkt, echte Überraschungen wird man hier nicht erleben. Außer vielleicht das Stück Preacher Man Blues (mit Otis Taylor) bewegt sich alles in den (nicht nur durch Moore) bekannten Schemata und Skalen. Trouble ain't far behind stellt einen schönen Abschluss dar und macht das Ganze zu einer runden Sache, bei der Freunde der Mooreschen Kunst auf ihre Kosten kommen. Dennoch möchte man dem Altmeister zurufen, dass er auf seine alten Tage durchaus wieder etwas mehr Mut zeigen könnte, insbesondere beim Songwriting.
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am 9. September 2008
Noch immer gibt es genügend verbohrte Rockspezialisten welche bei jeder weiteren Veröffentlichung von Gary Moore das große Stöhnen bekommen und die alte Leier von wegen Wenn er doch mal wieder wie auf Wild Frontier"..." oder Der spielt den Blues doch viel zu hart, das ist nichts." abspulen.

Genau für diese Leute wird auch Garys neuestes Werk Bad For You Baby" eben nicht gedacht. Gitarrenheld Moore spielt in seinem ureigenen Stil seine Interpretationen des Blues, und macht da vor den verschiedenen Fassetten und Ausrichtungen keineswegs halt. Da er selbst nun ja auch ein old Man" ist und seine Stimme ein endgültiges, angeschwärztes Reifestadium erreicht hat, unterstreicht die authentische Atmosphäre und positioniert ihn stolz zwischen Eric Clapton, Joe Bonamassa und einem Baumwollpflücker aus dem Westen Mississippis.

Ob an der Gitarre oder in den Songtexten, hier wird in bester Manier gelitten bis sich die Balken biegen und wer wissen will wie sich der schwere Whiskey im Glas anhört, der kann hier sogar noch ein bisschen lauter aufdrehen.

Wer nach dem Hören von einem potentiellen Hit wie dem souligen Holding On" noch immer behauptet Gary hätte den Blues nicht verstanden und könne ohne Hilfe auch keine anständigen Songs gebacken bekommen, der soll beim nächsten Erdbeben von seiner Thin Lizzy Sammlung begraben werden. Ein Otis Taylor (Special Guest am Banjo bei Preacher Man Blues") lässt sich genauso wenig von einem Loser vor den Karren spannen wie damals die Herrschaften von Cream, welche vor einigen Jahren Gary Moore mit ihrer Zusammenarbeit geadelt haben.

Das warme und signifikante Gitarrenspiel war immer Gary Moores Markenzeichen und an diesem Wiedererkennungswert hat sich bis heute nichts verändert.

Gott sei Dank gibt es genug Hörer welche diese Qualitäten zu würdigen und zu schätzen wissen.

Ob nun die herb-männlichen Stücke, wo man die akustischen Muskeln spielen lässt oder auch unglaublich gefühlvolle Sahnestückchen wie das herrliche I Love You More Than YouŽll Ever Know", der Mann weiß was er tut und auch wie er es am besten in Szene zu setzten hat damit es seine volle Wirkung entfaltet.

Wer den Blues hat und liebt wird Gary längst in sein Herz geschlossen haben. Und wer es schafft das etwas enge Hardrock Korsett zu lockern dem steht eine leidenschaftliche und empfindsame Entdeckungsreise bevor.
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am 17. August 2011
2008 stellte Gary Moore sein neues Album, bzw. das Titelstück im Deutschen Fernsehen vor. Ich weiß jetzt zwar nicht mehr genau in welcher Show er das Stück zum Besten gab; ich weiß nur noch, dass er sehr großen Applaus vom Publikum dafür bekam, und dass er auf mich schon damals gesundheitlich sehr angeschlagen wirkte.

Mit - Bad For You Baby - knüpft Gary Moore nahtlos an den Vorgänger - Close As You Get - an, und veröffentlicht abermals ein Album auf dem er 10 stilistisch sehr unterschiedliche Stücken präsentiert. Neben einigen bluesig-rockigen Nummern wie zum Beispiel - Did You Ever Feel Lonely, Preacher Man Blues, dem "coolen" Umbrella Man sowie dem Titeltrack - finden wir auf - Bad For You Baby - auch rock'n'roll- und boogieangehauchte Songs wie - Down The Line und Mojo Boogie - und natürlich auch die gewohnt ruhigeren Sachen mit dem markanten "Garry-Moore-Gitarren-Sound" wie in - Holding On, und den beiden großartigen 10-minütigen Stücken - I Love You More, Than You'll Ever Know sowie Trouble Ain't Far Behind.

Dass uns Gary Moore im Februar 2011 so plötzlich verließ, traf nicht nur mich als großer Liebhaber seiner Musik sehr überraschend, sondern sicherlich auch viele Musikfreunde weltweit. Schade, dass wieder einmal ein sehr anständiger, stiller Musiker, viel zu früh von uns ging, zumal er musikalisch noch so viele Zukunftspläne hatte. Ob das 2010 angekündigte "letzte" Bluesalbum von Garry Moore fertig wurde, ist bis Dato noch unbekannt. Es bleibt also zu hoffen, dass in der nahen Zukunft vielleicht noch das ein oder andere Archivmaterial zum Vorschein kommt, damit man diesem großen Gitarristen "post mortum" noch eine würdige Anerkennung zukommen lassen kann. (R.I.P.)
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am 11. Juli 2009
Gary Moore wird von Jahr zu Jahr intensiver, eigenwilliger und verstörender. Sein Gitarrensound ist einzigartig. Eine große Bluespersönlichkeit wie es sie eigentlich in diesen Zeiten kein zweites Mal gibt!
Fünf Sterne- unbedingt!!
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am 14. März 2009
Moore legt mit Bad For You Baby eine wirklich großartige Bluesrock-Scheibe vor, die sich vor nichts und niemandem verstecken muss. Gleiches gilt für den Meister selbst: Gary Moore erweist sich als überragender Gitarrist, der sich mit diesem Album nahtlos in die Garde der großen populären und weniger populären Bluesrocker einreiht und ihnen in absolut nichts nachsteht (ganz im Gegenteil wird in so manchem Fall andersherum ein Schuh draus).

"Heavy Blues", wie einer der Rezensenten schrieb, triffts schon ganz gut. Moore verleugnet, und könnte es wohl auch gar nicht, seine Heavy Metal-Vergangenheit nicht, sondern tut das einzig Richtige - er macht seine Wurzeln, die härtere Gangart, fruchtbar für den Blues und gibt seiner Musik damit eine ganz eigene, intensive, einzigartige Note. Bad For You Baby bluesed und rockt derbe und Moores unvergleichlich gefühlvolles (und hier auch wunderbar dreckiges) Spiel kommt wie eine Naturgewalt über den Hörer, der immer wieder ungläubig den Kopf schütteln muss, ob des Kreischens und Schreiens, Weinens und Wimmerns, das Moore seiner Paula, als ginge es um Leben und Tod, abzuringen weiß.

Wenn auch leider nicht mehr seiner geliebten und legendären '59er Les Paul, die er als junger Mann von seinem Mentor und Freund Peter Green bekam und bedauerlicherweise vor kurzem zu verkaufen gezwungen war. Da scheint es fast so, als sei es eine Entschuldigung an den alten Freund, wenn Moore im letzten Track, Trouble Ain't Far Behind, den Albatross noch einmal aufsteigen lässt...
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am 2. November 2009
Das Mr. Moore mit seinem modernen Heavy Blues nicht immer die neusten Töne anschlägt sei einmal dahin gestellt, aber er schafft es dennoch immer wieder diesem Stil seinen genialen Stempel aufzudrücken. Manche Nummer erscheint einem wie schon einmal gehört aber es ist und bleibt einfach die selbe Musikrichtung und das was er daraus macht, hat immer noch große Klasse...! "Bad For You Baby" ist deswegen keine neu Erfindung des modern Blues aber trotzdem eine abwechselungsreiche Reise durch starke Gitarren Riffs, durchweg überzeugenden Songs und der kratzigen Stimme vom King der Saiten, Gary Moore.

Fazit:
Keine neu Erfindung des Heavy Blues aber dennoch ein starkes und
abwechselungsreiches Album...!
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am 21. Januar 2009
Da muss ich - als Moore-Fan - einem Vorschreiber Recht geben. Das Album ist nicht schlecht, aber insgesamt doch irgendwie sehr unaufgeregt. Klar, dass er ein paar Läufe spielt, die mich als Gitarren-Hilfsschüler blass werden lassen.

Alles in allem ist die Musik aber - wie es schon genannt wurde - vorhersehbar. Nicht schlecht aber halt von der Stange und durchschnittlich. Ich dabei keiner, der den härteren Gary-Moore-Zeiten nachtrauert. Die Songs erinnern dabei eher an ein Uhrwerk. Sauber, aber zu gleichmäßig. Diese musikalische Souveränität kippt für meine Begriffe manchmal in Langeweile um.

Moore-Fans sollen das Albung kaufen, denn Gary spielt wieder einige feine Riffs. Und die auch mit viel Gefühl. Das restliche musikalische Beiwerk reißt mich nicht vom Hocker. Persönlicher Geschmack halt....
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am 29. September 2008
das ist ein solides, keineswegs peinliches, aber auch keineswegs sensationelles bluesrockalbum.

gary moore spielt hier wieder etwas härter, ist näher bei seinen hardrockwurzeln. was das album über den durchschnitt hinaushebt: die sensationellen, weil eben nicht perfekten, sondern herrlich dreckigen, wilden soli, die endlich wieder einmal weit über die gängige bluessprache hinausgehen.

was es doch wieder im durchschnitt verortet: die kompositionen. die sind ok, teilweise sehr schwungvoll, aber nicht sonderlich originell.

aber: für bluesrockfreunde sicherlich kein fehlkauf!
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TOP 500 REZENSENTam 29. September 2008
...lässt ihn nicht los. Und wieder ,Still Got The Blues'. Das ist handwerklich ja gut gemacht und Moore hat immer noch sehr viel Gefühl in seiner Gitarre, aber warum sind diese songs so aus dem Lehrbuch und dadurch so unaufregend? Da gibt's keine Kanten keine holprigen rhythmen oder riffs. Zeitloser sound ja, das ist schon OK, aber wirklich keine Mühe hat sich Moore gegeben um irgendwie originell zu sein. Das 97er Werk ,Dark Days In Paradise' war nun auch nicht gerade eine Offenbarung, aber da hat er soundmäßig wenigstens was riskiert, und auch die Kompositionen hatten einige Kanten. Das Album hier klingt so, als ob er der nächsten Generation zeigen will, wie der Blues zu klingen hat, wenn man ihn als white boy der vom Hardrock kommt spielt. Sorry Gary, aber das ist alles einfach zu vorhersehbar und brav.
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