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am 29. Januar 2009
"Killer Killer" hat rein gar keine unterhaltsame Momente vorzuweisen. Der Film ist absolut langweilig und eine Herausforderung für jeden Zuschauer, trotz der geringen Laufzeit, komplett durchzuhalten. Eine extrem schlechte und spannungsarme Inszenierung, eine schwache Story, talentfreie Amateurschauspieler und dämliche Dialoge zeichnen dieses Billigfilmchen aus. Auch Gorehounds kommen hier nicht auf ihre Kosten, da mit Ausnahme von 1-2 Szenen die meisten Kills im Off stattfinden und man lediglich ein paar Blutspritzer zu sehen bekommt.

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am 17. Dezember 2008
Die Idee hört sich schon mal gar nicht so schlecht an, einen Haufen Mörder auf engsten Raum zusammengepfercht und jeder nachdem er keine Pillen mehr bekommt schon ein Pulverfass mit brenneder Lunte.
Die schauspielerische Leistung will ich jetzt mal nicht kritisieren, denn wer erwartet sowas schon von einem als Splatter ausgewiesenen Streifen? Ich jedenfalls nicht und dafür zeigen die Darsteller noch recht gutes Acting.
Einzig der Hauptdarsteller ist einfach grauenvoll, jeder andere aus dem Cast ist besser. Wie da die Auswahl getroffen wurde ist mir schleierhaft.
Kommen wir jetzt einmal auf die Story zurück. Die Killer sind frei, können ihre Zellen verlassen, aber nicht das Gelände, da das gesamte Gefängnis von einem giftigen Nebel umgeben ist, in dem böse Dinge lauern. (Wo habe ich das erst letztlich gesehen?)
Sie schmieden also erst mal Pläne wie sie da wegkommen und wovon sie leben wollen. Jeder von ihnen hat unterschiedliche Dinge getan, nur der schon erwähnte Hauptdarsteller, der besser das erste Opfer geworden wäre, behauptet steif und fest, er sitze unschuldig ein.
Und während sie so dahin sinnieren, ist plötzlich der erste Tod. Ermordet.
Nach und nach werden alle dahin geschlachtet von einem, wie mein bester Freund der fehlbesetzte Hauptdarsteller erklärt, einer dämonischen Wesenheit.
Da ganze entsprechend der jeweiligen Tat für die er hier weggeschlossen war. Das ganze passiert in bester Nightmare-on-Elmstreet-Manier" also im Traum, ist aber trotzdem tödlich.
Ja das war es, mehr kann man über die Handlung nicht sagen.
Einzig die Eingangsszene des Films verläuft durchaus überraschend.
Das ganze geht recht blutig von statten, auch wenn die Effekte teilweise recht laienhaft umgesetzt sind, oder wie es so schön heißt oldschool". Das hat seinen besonderen Reiz und ist für Splatterfreunde also durchaus ok.

Fazit:

Der Film bietet ein Startsetting, dass durchaus etwas hergeben hätte können. Leider wurde das verpasst. So könnte man den Film auch auf seine Splatterszenen zusammenschneiden um den gleichen Unterhaltungswert zu haben.
Für Splatterliebhaber geeignet, alle anderen Finger weg.
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