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191 von 200 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Blitz für Blitz-Muffel
Über die Fähigkeiten dieses großartigen Gerätes werde ich mich mal nicht mehr auslassen - haben meine Vorrezensenten und die Presse schon ausführlich getan.

Ich besitze neben dem SB-600 für D40 und D300 nun auch einen SB-900. Nachdem mich der SB-600 bereits begeistert hatte, kann ich bestätigen, was mein Fachhändler zum...
Veröffentlicht am 10. September 2008 von Mario Maleitzke

versus
127 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht alles Gold, was blitzt...
Wie von Nikon gewohnt, weist das SB-900 eine sehr hohe Verarbeitungsqualität und Haptik auf. In Anbetracht der vielen Nikon-Produkte, die zwischenzeitlich Made in China oder Made in Thailand sind, ist es auch erfreulich, ein Made in Japan Gerät in Händen zu halten. Das SB-900 ist wirklich ein wuchtiges Teil und auch vom Gewicht nicht zu verachten. Wenn das...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2009 von R. Scheidler


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191 von 200 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Blitz für Blitz-Muffel, 10. September 2008
Von 
Mario Maleitzke "Mario Maleitzke" (Markt Schwaben) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon Speedlight SB-900 Blitzgerät (Leitzahl 48 bei ISO 200) für Nikon (Camera)
Über die Fähigkeiten dieses großartigen Gerätes werde ich mich mal nicht mehr auslassen - haben meine Vorrezensenten und die Presse schon ausführlich getan.

Ich besitze neben dem SB-600 für D40 und D300 nun auch einen SB-900. Nachdem mich der SB-600 bereits begeistert hatte, kann ich bestätigen, was mein Fachhändler zum SB-900 sagte: Der SB-900 ist das Blitzgerät für Fotografen, die im Grunde keine Blitzaufnahmen mögen, weil Ausleuchtung (Stichwort Schlagschatten, wenn man nicht gerade entfesselt blitzt) und Farbtreue oft ein Problem sind. Für den SB-900 gilt: Blitz draufstecken und loslegen - egal ob direkt oder indirekt ausleuchtend, die Ergebnisse sind immer phänomenal.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass der SB-900 mit vier anstatt fünf Batterien respektive Akkus auskommt und auch ansonsten ein offensichtlich sehr gewieftes Strommanagement hat: Zehn Bilder in Folge mit 3 Bildern pro Sekunde an der D300 - überhaupt kein Problem mit dem Gerät.

Nachdem hier diskutiert wurde, ob der SB-900 für Amateure das richtige Gerät sein könne, würde ich sagen: Gerade für Amateure ist dieser Blitz erste Wahl, weil er einfach "funktioniert"!

Fazit: Unbedingte Kaufempfehlung für wirklich jeden - insbesondere für Blitz-Muffel. Fünf Sterne und plus!
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96 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Gerät auch für Nicht-Profis, 4. Oktober 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Speedlight SB-900 Blitzgerät (Leitzahl 48 bei ISO 200) für Nikon (Camera)
Der SB 900 ist wahrlich ein tolles Gerät. Wenn man nicht ganz ungeübt in der Bedienung elektronischer Geräte ist, so fällt einem die Bedienung trotz des umfangreichen Menüs leicht, weil fast selbsterklärend.
Die Möglichkeiten fotografischer Kreativität sind vielfältig, aber der Blitz funktioniert tatsächlich auch im Sinne von "einfach aufstecken, geht..." (zumindest zusammen mit der D80), also ein Ding sicher für absolute Profis und auch für ganz normale ambitionierte Hobby-Fotografen. Der Zoom ist tatsächlich so schnell, wie angekündigt, die Hitze-Abschaltung funktioniert tatsächlich, nach ca. 110 Blitzen mittlerer Stärke war sie da.
Der Energieverbrauch ist tolerabel, mit vier frischen Batterien 1,5V habe ich ca. 160 Bilder im halbdunklen Haus geblitzt, bis die Ladezeit auf wenige (3-4)Sekunden stieg, leer waren die Batterien dann aber noch lange nicht.
Insbesondere mit dem Diffusor ist das Licht weich, als Slave und Master funktioniert er super, ist dafür viel einfacher und schneller im Handling als sein kleiner Bruder SB 600.
Alles in allem volle 5 Sterne für die High-End-Blitzkanone von Nikon.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Blitz, wenig Verbesserungspotenzial, 6. Mai 2011
Von 
H.P. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon Speedlight SB-900 Blitzgerät (Leitzahl 48 bei ISO 200) für Nikon (Camera)
Seit kurzem besitze ich nun neben meinem SB-800 einen SB-900. Lange Zeit darauf hingeschielt, anfangs vom hohen Preis abgeschreckt mit zunehmender Erfahrung im "Blitzen" den Bedarf für ein zweites Blitzgerät entwickelt.

Die Wahl zwischen SB-700 und SB-900 fiel zugunsten Letzteren aus, da der aktuelle Preis des SB-700 für meinen Geschmack zu nah am SB-900 dran ist, als dass ich zugunsten der Ersparnis auf die Mehrleistung hätte verzichten wollen.

Nun hat man ja schon Vieles vom SB-900 gelesen, Gutes wie Schlechtes. Ich war entsprechend gespannt, meine eigenen Erfahrungen zu machen und festzustellen, ob sich die Anschaffung gelohnt hat, oder nicht.

LIEFERUMFANG:
Der Blitz wird inklusive einer gut gepolsterten Aufbewahrungstasche (die ein separates Fach für den Soft-Diffusor und Farbfolienhalter bietet), zwei Farbkorrekturfolien (Grün/Orange), einem aufsteckbaren Soft-Diffusor, einer Folienhalterung und einem umfangreichen Handbuch nebst Garantiekarte und kleinem Booklet mit Anschauungsmaterial geliefert, sowie einem Standfuß, dem AS-21.

PRAKTISCHER EINSATZ:
Die TASCHE ist solide verarbeitet, vermittelt einen hochwertigen Eindruck, die Idee ein separates Fach für den Diffusor und die Filterfolienhalterung zu integrieren, sehe ich neutral.
Die Tasche des SB-800 hat dieses Fach nicht, was zur Folge hat, dass hier der Blitz mit aufgestecktem Diffusor darin verstaut wird.
In der Praxis sieht es - zumindest bei mir - so aus, dass ich in 80 % der Fälle mit Diffusor fotografiere. In diesem Fall stellt das "SB-800-System" einen kleinen Vorteil dar, weil ich den Blitz inkl. Diffusor entnehme, aufstecke, fotografiere und danach genau so einfach wieder verstaue.
Beim SB-900 sind ein paar wenige Handgriffe mehr vonnöten, um den Blitz "einsatzbereit" zu bekommen, ebenso beim Verstauen etwas mehr Aufwand.

Das wäre jetzt an und für sich kein großer Nachteil. Problematisch kann's allerdings werden, wenn man eine kleinere Fototasche oder eine große, aber bereits prall gefüllte Fototasche besitzt, die zudem über eine ausreichende Höhe verfügen muss. Anderenfalls wird man die SB-900er-Tasche nämlich nicht senkrecht in der Fototasche verstauen können, da diese mit knapp 24 cm Höhe/Länge die SB-800er-Tasche um gute 5 cm überragt.
Verstaut man den Blitz ohnehin ohne die Aufbewahrungstasche in der Fototasche/im Fotorucksack, dann stört dies vielleicht nicht, wenngleich der SB-900 auch in punkto räumlicher Dimension den SB-800 deutlich übertrifft.

Der SB-800 kommt auf knappe 16,5 cm Höhe, beim SB-900 sind's schon 20 cm. Der SB-800 kommt auf knappe 6 cm Breite, der SB-900 auf 7 cm, die Tiefe beträgt beim SB-800 an der bauchigsten Stelle ebenso wie bei SB-900 knappe 5,5 cm.
Man merkt also - Nikon's Blitztopmodell ist deutlich voluminöser geworden.
(Die Abmessungen wurden von mir im "Packzustand" gemessen und weichen daher von den Werten auf der Nikon-Seite ab. Will man den Blitz in der mitgelieferten Tasche verwahren, muss man ihn "aufklappen". Der Blitz ist dann wesentlich länger/höher, dafür weniger tief, als auf der Nikon-Homepage genannt.)

Gewichtsmäßig ist bei Vollbestückung mit 4 AA-Batterien/Akkus kein Unterschied festzustellen. Bringt man beim SB-800 das Zusatz-Akku-Fach an, wird der Blitz nicht nur etwas breiter, sondern auch schwerer. Bruch hebt man sich trotzdem keinen. *schmunzelt*

Hier tritt ein klarer Vorteil des SB-900's zutage, der zur Verkürzung der Blitzfolgezeit keinen 5. Akku benötigt und auch gar nicht die Möglichkeit hat, einen solchen anzubringen.

Eine geradezu revolutionäre Verbesserung stellen die Einstellungsmöglichkeiten dar. Ein gut ablesbares 5 cm x 3 cm großes Display (SB-800: 2,3 cm x 5 cm) erleichtert die Einstellungen ebenso wie die durchdachte und wesentlich vereinfachte Menüführung, die nun per Einstellrad und Knöpfen erfolgt.
Ungemein wertvoll - wenn man mit Master & Slave arbeitet - ist die direkte Einstellmöglichkeit per Wahlschalter direkt am Blitz.

Der mitgelieferte Standfuß AS-21 stellt in punkto Qualität das einzige Manko, die einzige Verschlechterung dar. Modernerem Design (wer darauf bei einem Blitzstandpunkt Wert legt) stehen billigere Verarbeitung, insbesondere ein Stativgewinde aus Kunststoff gegenüber.
Wer den Standfuß nur braucht, um den Blitz darauf zu stellen und in Folge stehend zu positionieren, wird darin keinen Nachteil entdecken. Wer den Blitz aber auf einem Stativ befestigen möchte, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit, spätestens nach dem erstmaligen, unfreiwilligen Verkantens beim Befestigen auf der Stativschraube feststellen, dass Kunsststoff hier Metall eindeutig unterlegen ist.
Daher habe ich mir einen zweiten AS-19 (für SB-800, passt logischwerweise auch für SB-900, hat aber noch ein Metallgewinde) bestellt, solange ein solcher noch erhältlich ist.
Mein "alter" AS-19 verrichtet seit über sechs Jahren seine treuen Dienste. Ein AS-21 wird mangels Metallgewinde wohl nicht solange überleben. Meiner Meinung nach Sparen am falschen Ende oder bewusst gesteuert, damit man sich möglichst viele Plastikstandfüße kaufen muss, die jedes Mal mit ein paar Euro zu Buche schlagen.

Damit hätten wir aber auch schon den einzig wirklich negativen Punkt behandelt. Der Rest ist schlichtweg ein Genuß.
Arbeiten mit dem SB-900 macht nicht nur ungemein viel Spaß, die Ergebnisse fallen durchwegs schlichtweg überragend aus.

An anderer Stelle wurde vom Diffusor berichtet, der sich nur mit Mühe montieren lässt und noch dazu den Schriftzug "Nikon SW-13H" verkehrt herum trägt. Ja, der Schriftzug ist verkehrt, mir persönlich aber letztlich egal, da kaum sichtbar (würde auf einer Kamera "Nikon" verkehrt herum stehen, wäre das etwas Anderes, würde so aber wohl auch nicht verkauft werden, bei dieser Diffusor-Box ist mir das egal). Die Montage ist nur anfangs ein wenig "hakelig", nach ein paar Mal Rauf und Runter, lässt sich der Diffusor geschmeidig montieren und entfernen.
Ebenso lässt sich der Blitzkopf mit zunehmender Gebrauchsdauer immer leichter und ohne Probleme verstellen.

Schon der SB-800 überzeugte durch seine hervorragende Ausleuchtungs- und Beleuchtungsqualitäten. Der SB-900 legt hier nochmal ein Quentchen nach, bietet auch einen etwas größeren Leuchtwinkelbereich, als der SB-800. (mit Diffusor SB-800 und SB-900 jeweils 14 mm, der SB-800 bis 105 mm, der SB-900 sogar bis 200 mm. Ohne Diffusor beginnt der Bereich beim SB-800 bei 24 mm, beim SB-900 sogar schon bei 17 mm.)

Der SB-900 ist etwas "geräuschvoller", als sein Vorgänger. Von einer "Lärmbelästigung" und störenden Betriebsgeräuschen kann aber noch nicht die Rede sein. Natürlich werden Geräusche/Lärm subjektiv oftmals extrem unterschiedlich wahrgenommen/empfunden. Einige Vorrezensenten, vor allem jene, die dem Blitz eine weniger gute Bewertung haben angedeihen lassen, sehen/hören das wohl anders, als ich.
Auch das Motorzoomgeräusch ist deutlich wahrnehmbarer, als beim SB-800, stört mich aber nicht. (Kleinkinder in unserer Familie sind bis jetzt nicht vor lauter Schreck geflüchtet, als ich den SB-900 im Einsatz hatte *grinst*)

Von Einzelschicksalen, wo das Einstellrad an der Stirn reibt und kratzt und das Arbeiten mit dem SB-900 somit zur Qual für Körper und Ohren wird, bin ich also verschont geblieben. Ich kann nichts Derartiges feststellen/beobachten.

Ebenso führt der Blitz bei mir zu keinen fehlbelichteten Ergebnissen, die auf eine fehlerhafte Elektronik oder ein nicht zu funktionierendes Gerät zurück zu führen wären. Bei einer Porträtserie mit schwarzem Hintergrund war aber je nach Kleidung und/oder Haarfarbe des Modells beim Arbeiten mit SB-800&SB-900 das eine oder andere Mal eine kleine Korrektur nötig, um das Ergebnis zu perfektionieren. Das betrachte ich aber als normal und sehe darin keinen produktspezifischen Nachteil oder Mangel. Nicht umsonst verwenden Profis einen speziellen Blitzlichtmesser, um "Austesten-Müssen" zu vermeiden (die haben auch gar nicht die Zeit dafür). Die zwei, drei Probeaufnahmen bis das Ergebnis passt, tun mir nicht weh.

Kabelloses Blitzen per Infrarot-Signal ist auch mit dem SB-900 kein Problem und funktioniert prächtig.

Der oftmals kritisierte "Überhitzungsschutz" (den man abschalten kann, wenn man möchte - wozu ich aber nicht raten würde, weil der Blitz ja nun doch keine Kleinigkeit kostet und ein "durchgebrannter" SB-900 bedeutet Reparaturkosten, die mit mehr als der Hälfte des Kaufpreises zu Buche schlagen) bereitete mir bis dato keine Probleme. Hatte gerade eine Porträt-Session mit ca. 150 Aufnahmen verteilt auf 40 Minuten, die der SB-900 ohne Zwangspause absolviert hat.
Möglich, dass ich künftig noch Bekanntschaft mit diesem Überhitzungsschutz schließen werde, bis dato jedoch kein Manko gegenüber dem SB-800.

Im Internet gibt es zahlreiche Berichte von Leuten, die den SB-900 verheizt haben (mit deaktiviertem Überhitzungsschutz), noch mehr von Leuten, die den SB-800 überfordert haben, der dieses Feature nicht aufweist.
Muss also jeder selbst entscheiden, ob er diese Funktion aktiviert oder nicht.

Eine wesentliche Verbesserung stellt auch der Blitzkopf selbst dar, der nun wirklich in alle Richtungen gedreht werden kann, was vor allem beim Fotografieren im Hochformat mehr Gestaltungsmöglichkeiten bietet, als dies noch beim SB-800 der Fall gewesen ist.

Kurzum: SB-900 - ich liebe ihn. Ein tolles Gerät, das mir hoffentlich ebenso lange treue Dienste leisten wird, wie dies der SB-800 getan hat und immer noch tut.
Für den SB-900 gibt's von mir 4,5 Sterne, die man leider nicht vergeben kann. Da für 5 Sterne alles perfekt sein muss, führen etwas höheres Betriebsgeräusch und Plastikgewinde beim Standfuß dann doch in Richtung 4 Sterne.

Ergänzung 14.10.2011:
Zwischenzeitlich habe ich einen zweiten SB-900 und Bekanntschaft mit der "Überhitzung" gemacht. Die Temperaturanzeige auf der Skala am Display klettert nach oben und der Blitz löst nicht mehr aus, bis er abgekühlt ist.

In meinem Fall wechsle ich dann einfach zum anderen SB-900 und in der Zwischenzeit ist der "Heißläufer" wieder cool.
Wenn jetzt jemand einwenden möchte, dass sich nicht jeder zwei SB-900 kaufen wird oder will, so kann man dahingehend beruhigen, dass die Überhitzung bei meinem Blitz erst nach einiger Betriebszeit und einem intensiven Blitzgewitter eingetreten ist.

Beim "normalen" Fotografieren, also alle paar Sekunden mal eine Blitzauslösung, gibt's kein Temperaturproblem.
Mit Neuanschaffung noch ein paar Tage warten - es kursieren Gerüchte, dass der SB-900 nicht mehr lieferbar ist und ein Nachfolger (kolportiert wird SB-920, was auf eine Modellpflege rückschließen liese und auch stimmig wäre, weil ein "echter" Nachfolger in punkto Nikon-Produkt-Lebensspanne ein, zwei Jahre zu früh dran wäre) demnächst vorgestellt werden wird. Am 26. Oktober 2011 sollte man mehr wissen.
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118 von 131 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenblitz von Nikon - ein wahrer Allrounder, 5. August 2008
Von 
Lutz Ludwig "lutzludwig" (Ahrensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon Speedlight SB-900 Blitzgerät (Leitzahl 48 bei ISO 200) für Nikon (Camera)
Mein Profil - freischaffender Fotograf

Das Blitzgerät SB-900(seit 10 Tagen in meinen Besitz) ist das Beste was Nikon bisher produziert hat.
Welten besser wie das SB-800, wurde auch für professionelles Blitzen gefertigt.
Endlich ein Blitz von Profis für Profis.
Hier stimmt der Preis, denn das SB-900 bietet alles was man braucht.
Für Amateurfotografie viel zu viel, hier kann man sich im Laufe der Zeit intensiv mit der Blitzfotografie beschäftigen.

+ Mit der richtigen Nikon; egal ab FX oder DX, das SB-900 erkennt dies automatisch,ich hab die D700(seit 2 Tagen) & D300; ein schöner Traum, dank der voll elektronischen Steuerung
+ Leitzahl 48 bei ISO 200
+ für Profis viele(alle)Einstellmöglichkeiten - alles was man braucht
+ sehr umfangreiche Bedienungsaanleitung (Pflichtlektüre bei diesen Funktionsumfang)
+ schnell Hilfe Broschüre mit Tipps
+ ZOOM Refektor von 17 - 200 , automatisch, hat kein anderer Hersteller
+ automatische Erkennung FX oder DX Format
+ Für den Profi bietet der Blitz alles was man braucht
+ sehr gut als Steuergerät für Zweit & Drittblitzanlagen geeignet
+ Diffuser im Lieferumfang enthalten
+ Filterhalter aus stabilen Material & 4 Filterfolien in Schutzhülle einzeln geschützt, ebenfalls im Lieferumfang
+ Schutztasche für SB-900 mit integrierten Extra Fach für Filterhalter, Diffuser & Filterfolien, mit zusätzlichen Reisverschluss getrennt vom Hauptfach - super Lösung
+ das Wichtigste ist aber die Kommunikation mit der Kamera, einfach genial
+ Ausleuchtungsprofil kann gewählt werden(Mittenbetont, Standard & Gleichmäßig (kleine Gruppen)
+ welcher Weißabgleichswert muss an der Kamera eingestellt werden (kommuniziert der SB-900)
+ welcher der 4 mitgelieferten Farbfilter wird am SB-900 verwendet - automatische Erkennung dank extra Filterhalter
+ Reflektor um die eigene Axe drehbar - 360°
+ und so weiter und so weiter...ein Traumgerät

# hab den Blitz bei zwei Hochzeitsfeier im Innen und Außenbereich getestet mit der D300 - Farbtreue bis ins kleinste Detail, erstklassige Ausleuchtung
* heute wurde der Blitz mit der D700 in Hagenbecks Tierpark (Aquarium-Terarienbereich) getestet & bei einen Waldspaziergang als Aufhellblitz. Farbfilter wurden verwendet und fast alle Möglichkeiten verwendet. Immer mit studieren der Bedienungsanleitung, das SB-900 ist enorm vielfältig, werde noch lange brauchen um alles zu beherrschen.
# Gerät erkannte alle Kamera & Objektiv spezifischen Merkmale, Kamera FX Sensor,Filter,Objektiv VR 70-300 (Ausleuchtung bis 200mm) VR 24-120
# solche Blitzaufnahmen hatte ich bisher sehr selten, es funktioniert einfach alles, noch mit studieren der Bedienungsanleitung, dafür hab ich das Gerät zu kurz(10Tage).

Meine Empfehlung an alle die professionelle Blitzaufnahmen machen möchten.
Gerät ist besser wie mein Stabblitz Metz digital 76, und der ist schon ein Hammer
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein kleines Studio für die Foto-Tasche, 11. August 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Nikon Speedlight SB-900 Blitzgerät (Leitzahl 48 bei ISO 200) für Nikon (Camera)
Als stolzer Besitzer einer SB-400 und einer SB-600 habe ich recht lange überlegt, ob ich beim SB-900 zugreifen soll. Die Gelegenheit war günstig, aber speziell wenn das SB-600 bereits in der Foto-Tasche liegt und bislang auch exzellente Dienste geleistet hat, fragt man sich, wo der Mehrwert beim SB-900 liegt und ob es nicht schlauer wäre, das Geld in ein zusätzliches Objektiv zu investieren.

Letztlich habe ich mich dank Rückgaberecht dazu entschieden, den Blitz mitzunehmen (ausnahmsweise mal nicht bei Amazon gekauft ;-) und mir vorgenommen ein paar Testaufnahmen zu machen. Hierbei wollte ich insbesondere prüfen, ob ich mit dem SB-900 speziell bei den aus Sicht des SB-600 problematischen Situationen bessere Ergebnisse erziele.

Das SB-600 ist ohne Frage ebenfalls ein sehr guter Blitz, aber in Bezug auf die Leistung liegt zum SB-900 doch ein deutlicher Abstand vor. Ich weiss nicht, ob es nur an der Leistung liegt, aber das vom SB-900 ausgesendete Licht hat schon fast Tageslichtcharakter. Um mit dem SB-600 solche gleichmässig und hell ausgeleuchteten Fotos zu erreichen, musste man schon sehr spezielle Bedingungen haben (z.B. kleiner relevanter Bildausschnitt, Kamera relativ nah zum Objekt etc.), die vielleicht bei der Makro-Fotografie sogar gewünscht sind, aber wenn man Personen fotografiert, dann sieht ein erkennbarer Lichtkegel nicht immer vorteilhaft aus.

Die Leistung des SB-900 ist aus meiner Sicht auch der wesentliche Grund, warum ich diesen Blitz behalten werde, aber es gibt noch einige weitere Argumente:
- der Blitz zoomt bis 200mm mit und selbst auf grössere Entfernung ist die Ausleuchtung gut
- die erweiterten Funktionen (Master/Slave-Setup) sind beim SB-900 sehr gut und direkt zu erreichen (beim SB-600 ist es weniger komfortabel)
- das mitgelieferte Zubehör (Softbox, Farbfilter) erweitert den kreativen Spielraum
- sehr leistungsstarkes AF-Hilfslicht (besser als beim SB-600 und auf grosse Entfernung auch effektiver als das im Body eingebaute "Streulicht")
- der Blitz reagiert deutlich schneller als das SB-600, d.h. neben der kürzeren "Aufladezeit" zoomt auch der Reflektor deutlich schneller mit

Aus meiner Sicht neutral zu bewerten:
- die Geräuschentwicklung bewegt sich aus meiner Sicht auf demselben Niveau wie beim SB-600
- die Verarbeitungsqualität des SB-900 ist exzellent ("made in Japan") - aber das SB-600 gibt sich hier keine Blöße (trotz "made in China")
- der Standfuss (AS-21) ist im Vergleich zum Standfuss des SB-600 (AS-19) stabiler, aber für die SB-600-Variante spricht das Metallgewinde und die 3-Fache Steckmöglichkeit - aus meiner Sicht gleicht sich dies aus. Ausserdem ist das Metallgewinde des AS-19 letztlich wieder in Kunststoff eingefasst, sodass sich hier lediglich die Sollbruchstelle verschiebt. Es wäre schön gewesen, wenn Nikon hier einen kompletten Standfuss aus Aluminum oder Titan spendiert hätte

Aus meiner Sicht negativ zu bewerten:
- die beigefügte Tasche ist aus Funktionssicht zwar in Ordnung, aber verglichen mit dem Look and Feel der SB-600-Tasche wirkt sie geradezu billig und unförmig (dies ist aber Geschmackssache und es kann sein, dass Andere genau von Gegenteil überzeugt sind)
- der Blitz ist deutlich grösser geraten als das SB-600 und sieht selbst auf einer etwas grösseren Kamera wie ein UFO aus

Fazit: man bekommt für relativ wenig Geld (wenn man mal daran denkt, was ein lichtstarkes Objektiv kostet) ein Blitzgerät, dass bei Bedarf für die richtigen Lichtverhältnisse sorgt, ohne dass man erst auf Sonnenschein warten oder die zu fotografierenden Personen/Objekte ins Fotostudio schleppen muss. Der zusätzliche Platzbedarf in der Fototasche ist jedoch beachtlich.
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3.0 von 5 Sternen Nicht alles Gold, was blitzt..., 18. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Speedlight SB-900 Blitzgerät (Leitzahl 48 bei ISO 200) für Nikon (Camera)
Wie von Nikon gewohnt, weist das SB-900 eine sehr hohe Verarbeitungsqualität und Haptik auf. In Anbetracht der vielen Nikon-Produkte, die zwischenzeitlich Made in China oder Made in Thailand sind, ist es auch erfreulich, ein Made in Japan Gerät in Händen zu halten. Das SB-900 ist wirklich ein wuchtiges Teil und auch vom Gewicht nicht zu verachten. Wenn das SB-900 aufgesteckt ist, hat man dann schon eine Gesamtkonstruktion aus Kamera und Blitz in der Hand, die durchaus einen Zusatzhandgriff am Kameragehäuse rechtfertigt. An meiner D300 könnte ich hier definitiv nicht auf den MB-D10 verzichten, sonst würde alles zu >kopflastig< werden. Die Bedienerführung über das große, ausgesprochen gut ablesbare, grün beleuchtete Display ist nach kurzer Eingewöhnungsphase OK, man muss sicher für die ein oder andere Funktion auch mal die Anleitung bemühen, aber im Großen und Ganzen ist die Bedienung logisch und selbsterklärend. Ein Quantensprung hinsichtlich der Einschaltung des kabellosen Blitzen (Remote und Master!) ist der Wählschalter, mit dem man diese Funktion direkt und ohne Umwege übers Menu anwählen kann. Bei meinem SB-600 ist das ein übles Gefummel über 2 Tasten, und wenn man es länger mal nicht gebraucht hat, rätselt man jedes mal aufs Neue, wie es geht. Da ist das SB-900 vorbildlich! Die Blitz-Belichtung mit dem SB-900 ist erwartungsgemäss völlig OK, wobei ich die Lobeshymnen diverser anderer Rezensenten in Bezug auf die Schlagschattenbildung nicht nachvollziehen kann. Wenn das Motiv nicht völlig frei steht, gibt es auf dahinter liegenden Wänden oder ähnlichen Hintergründen selbstverständlich einen Schlagschatten, das ist auch physikalisch gar nicht anders möglich. Natürlich kann man diesen mit nach oben gerichtetem Reflektor und herausgezogener weisser Plastikkarte noch abschwächen, aber Licht verursacht nun mal Schatten. Die Leistung (Leitzahl) des SB-900 ist enorm, selbst bei niedriger ISO-Einstellung leuchtete er große Räume problemlos bis in die Ecken aus, und nach meinem Empfinden auch ohne zu krass hellem Vordergrund. Es wirkt alles recht ausgewogen.
In jeden Fall ist der SB-900 wirklich problemlos geeignet, selbst absolut Laien zu einwandfreien Blitzbildern zu verhelfen. Die schon erwähnte Plug&Play Funktion ist wirklich so - draufstecken, verriegeln und fotografieren. Absolut easy. Natürlich funktionieren alle von Nikon angepriesenen Zusatzfunktionen, manuellen Einstellungen etc. ohne Probleme und der SB-900 stellt wirklich eine >kleine< Blitzanlage dar - wenn man 2 oder 3 dieser Blitze besitzt, kann man - entsprechende Erfahrung und Übung vorausgesetzt - sogar ein Studio damit ausrüsten. Aber das ist m.E. nicht die Hauptaufgabe des SB-900.
So, genug gelobt, jetzt zu den negativen Punkten, die keineswegs vernachlässigbar sind:
Gleich beim Auspacken ist mir der Zusatz-Standfuss für entfesseltes Blitzen aufgefallen. Dieser Fuss hat ein Stativgewinde aus KUNSTSTOFF!!! Das ist wirklich frech und eine Sparmassnahme an der absolut falschen Stelle. Meinen SB-600 hab ich schon zigfach auf ein Stativ geschraubt - an dessen Standfuss ist das Gewinde aus Metall - und der SB-600 wiegt etwa die Hälfte des SB-900 (und kostet die Hälfte)! Nächster Kritikpunkt ist das Wählrad unterhalb des Displays: Die Oberfläche des Rädchens ist geriffelt, so dass man mit dem Finger nicht abrutscht, wenn man daran dreht. Schön und gut, leider ist dieses Rädchen auch leicht erhaben, so dass die scharfkantige Riffelung schön an der Stirn des Fotografen kratzt, wenn man die Kamera ganz normal (querformatig) ans Auge nimmt. Da haben die Produktentwickler gepennt. Vermutlich gewöhnt man sich irgendwann daran, oder bekommt eine Hornhaut am Hirn...
Des Weiteren stört mich die absolut hakelige und eigentlich für Nikon-Verhältnisse sehr ungenaue Fertigung des (mitgelieferten) Bouncers, mit dem man das Licht noch weicher verteilen kann. Es ist eine elende Angelegenheit, bis man dieses Teil (hoffentlich ohne Kratzer zu verursachen) über den Kopf des SB-900 gezwängt hat. Auch hier hat ein Nikon-Konstrukteur ganze Arbeit geleistet (vermutlich nach einer Sake-geschwängerten Nacht...)
Wenn man logisch vorgeht, will man den Bouncer natürlich mit richtig stehendem Nikon-Logo anbringen - das ist aber falsch. Der Bouncer ist dann korrekt angebracht (und dann passen auch die Befestigungsnassen in die Aussparungen am Blitzkopf!), wenn das Nikon-Logo auf dem Kopf steht! Sorry, aber so was nervt mich gewaltig! Ach ja: Auch das Abnehmen des Bouncers gestaltet sich wieder als Gewaltakt, hier ist viel Gefühl gefragt, damit man nichts kaputtmacht.
Ein absolutes No-Go ist allerdings die Geräuschentwicklung des Motor-Zooms des Reflektors. Dass selbiges eine enorme Reichweite (bis 200mm Brennweite) abdeckt, ist zwar toll (wenn auch nahezu nie benötigt) aber dass beim Zoomen dieses Reflektors ein extrem unangenehmes hochfrequentes Ratter- und Kratzgeräusch entsteht, ist fast unerträglich. In leiser Umgebung (z.B. Kirche oder Standesamt) ist das eigentlich ein klares K.O.-Kriterium! Auch hier ist das SB-600 klar im Vorteil, weil dessen Motorzoom-Reflektor wesentlich leiser arbeitet. Ich bin extrem überrascht, dass das vor mir noch niemand als negativ empfunden hat, oder sind alle anderen Rezensenten vielleicht Party- und Disco-Fotografen...?
Was ich nicht nachvollziehen kann, ist die Tatsache, dass sich die Hintergrundbeleuchtung des Displays manchmal abschaltet und selbst beim Tippen auf den Auslöser der Kamera oder wahlloses Drücken der Tasten am SB-900 nicht wieder einschaltet (?) Also da bin ich absolut nicht dahintergestiegen, nach welchem (Zufalls-)Prinzip das SB-900 hier selbst entscheidet, ob es da Display beleuchtet oder eben nicht... Darüber kann ich insofern hinwegsehen, dass ich selten bei absoluter Dunkelheit fotografiere und somit selbst das unbeleuchtete Display noch recht gut ablesbar ist.
Ohne Wertung von mir sind die mitgelieferten Farbfilter mit dazugehörigem Filterhalter. So ein Gimmick brauche ich seit Beendigung der analogen Fotografie einfach nicht mehr und werde es dementsprechend in der Verpackung belassen.
Alles in Allem behaupte ich, dass das SB-900 mit zu vielen Vorschusslorbeeren bedacht wurde und wohl diverse Erfahrungsberichte und Rezensionen direkt nach dem Auspacken entstanden sind und leider nicht erst nach ausführlichen Tests. Das SB-900 ist imposant, funktioniert an sich einwandfrei und die bereits angesprochene einfache Bedienung der kabellosen Blitzsteuerung sind sehr erfreulich, das Gesamtbild, dass dieses Blitzgerät bei mir hinterlässt, ist allerdings eher mittelmässig. Wer keinen Bedarf an den absoluten Profi-Merkmalen hat und für wen auch das kabellose Blitzen eher zweitrangig ist, ist nach meinem Dafürhalten mit dem SB-600 besser bedient als mit dem SB-900. Allein die riesige Tasche und das hohe Gewicht dürften den ein oder anderen Amateur oder Semi-Profi abschrecken - und die Blitzbilder mit dem SB-600 sind auch meistens völlig OK. Meine Wertung von 3 Sternen bedeutet eigentlich 3,5 Sterne, aber die halben Sterne gibt es ja leider hier nicht...
Noch ein Wort zu amazon: Ich bin seit Jahren höchst zufriedener Kunde, vor allem weil selbst mit Standard-Versand die meisten Lieferungen sehr schnell ankommen. Auch sonst gibt es nichts auszusetzen, amazon ist und bleibt ganz klar mein online-Kaufhaus Nr.1
Leider hat es genau diesmal nicht so geklappt, wie gewünscht. Ich hab extra den Overnight-Versand-Express gewählt, weil ich das SB-900 dringend brauchte. Blitz am Donnerstag morgens um halb 7 bestellt - angekommen am Freitag Abend um 17 Uhr. Sorry, dafür brauche ich keinen Overnight-Service...
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen teure Spitzenlösung vom Hersteller, 26. Dezember 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Nikon Speedlight SB-900 Blitzgerät (Leitzahl 48 bei ISO 200) für Nikon (Camera)
Eines vorweg, ich Stufe den SB-900 als teuer ein, aber er ist sein Geld auch durchaus Wert, trotzdem gebe ich nur 4 Punkte da es die ein oder andere Einschränkung bei dem Gerät gibt.

Der SB-900 ist so hochwertig verarbeitet wie man es bei dem Preis erwarten kann, bietet zahlreiche Einstellmöglichkeiten und fügt sich in das Nikonsystem tadellos ein, er bietet auch etwas das man im Nikon System als Novum bezeichnen kann, man hat sich bei Nikon entschlossen dem SB-900 ein Detail hinzuzufügen das man sonst nur beim Erzrivalen Canon findet, der Blitz hat zur Steuerung im Menü keine Tastenwippe wie sonst üblich bei Nikon, sondern ein Drehrad mit dem sich der SB-900 schnell und unkompliziert Einstellen lässt, besonders in seiner Paradedisziplin dem drahtlosen Blitzen im Nikon CLS System (komm ich nochmals drauf).
Über die einzelnen Menüeinstellung des Blitzes zu schreiben würde hier zu weit führen ich beschränke mich auf Details die mir Positiv oder Negativ aufgefallen sind, angefangen bei normaler Handhabung bis zur Anwendung in Spezialgebieten.

Auf der Kamera hält er mittels eines kleinen Metallstiftes der von oben aus dem Blitzfuß sich in den Blitzschuh der Kamera verankert, das ist ein grundsätzlich anderer Lösungsansatz als andere Hersteller die den Blitz auf dem Blitzschuh mittels verklemmen befestigen (Hier sei der direkte Konkurrent des SB-900 der Metz 58 AF-1 exemplarisch erwähnt) welches nun das besser System ist muss jeder selbst entscheiden, der Vorteil der Nikonlösung ist die Geschwindigkeit, der ganz klare Nachteil, auf allem was nicht von Nikon stammt ist der Blitz völlig ungesichert da die Bohrung in der sich der Stift hineinschiebt nicht vorhanden ist, und man alle entsprechenden Teile selbst anpassen muss, in diesem Sinne für mich ein Minus des SB-900 (ist mir durchaus klar das war nur Nikon Orginalteile verwendet darin keinen Nachteil sieht/hat, aber nicht alles was man so braucht ist eben von Nikon zu kaufen, oder dort deutlich teurer).
Sitzt der Blitz einmal auf der Kamera trohnt er förmlich auf der Kamera, über eines muss man sich beim SB-900 im klaren sein, er ist ein echter "Trümmer" von einem Blitz, sämtliche Konkurrenzmodelle mit ähnlichen Parametern sind kleiner und leichter als der SB-900. An Größe und Gewicht des SB-900 hat der Blitzkopf den größten Anteil gegenüber der Konkurrenz denn außer dem SB-900 bietet sonst kein Hersteller einen 200mm Zoomreflektor, Standard ist allgemein 105mm, interessant ist dieses Detail aber nur für diejenigen Fotografen die 200mm beim Blitzeinsatz auch wirklich benötigen, ein verschwindend geringer Teil, für den üblichen Hobby Fotografen der den Blitz für das aufhellen von Party/Geburtstags/Festakt Fotos benutzt ist dieses Feature eher nutzlos.
Notwendige Einstellungen lassen sich neben der Bedienung über die Kamera auch schnell und direkt am Blitz vornehmen dabei sei nochmals das Menüdrehrad erwähnt, es erspart einem das ständige mehrfache klicken auf irgendwelche Knöpfchen, und macht den SB-900 zu einem der ersten wirklich intuitiv zu bedienen Systemblitz (Mal abgesehen von irgendwelchen Billigblitzen wo man mehr als An/Aus eh nicht einstellen kann).
Im Betrieb auf der Kamera verhält er sich unspektakulär und im Rahmen dessen was man erwarten kann, und darf, eigentlich genau so wie es soll, diese Disziplin können andere Blitze (und Hersteller) ebenfalls für sich verbuchen, zu erwähnen ist noch, die (mitgelieferten) Filterfolien melden sich (sofern korrekt eingesetzt) bei der Kamera an und stellen den Weißabgleich (wenn gewünscht) auf den korrekten Wert der Filterfolie ein, jedoch derzeit nur bei folgenden Kameramodellen (D90, D300s, D700, D3, D3s, D3x) bei allen anderen Kameramodellen muss man die Umstellung manuell vornehmen.
Der Zoomreflektor erreicht im Ultraweitwinkelbereich einen erstaunlich große und noch als gut zu bezeichnende Streuung, bei Verwendung des (ebenfalls mitgelieferten) Bouncers erreicht man bei 10mm (APS-C also 15mm KB) eine noch als gut zu bezeichnende Ausleuchtung, etwas womit sich viele Systemblitze sehr schwer tun.
Der Einsatz als Einzelblitz auf der Kamera ist aber eindeutig nicht die Paradedisziplin des SB-900, er meistert dieses Feld zum größten Teil problem- und klaglos bis auf die Tatsache das er eine Neigung zum überhitzen hat, besonders dann wenn die Pausen zwischen den Blitzen kurz sind und man sehr viel blitzt (Veranstaltungen, Presse etc.) es ist im Internet auch von Totalausfällen zu lesen, etwas einschränken muss ich diese Angaben aber insofern als das ich bisher diese Probleme noch nicht hatte.
Seine Vorteile ausspielen tut der SB-900 vor allem im Nikon CLS System als drahtloser Blitz ausgelöst über Infrarot.
Man muss das CLS System kennen um zu Wissen worum es geht, ich liefere hier keine Beschreibung des Systems das dauert zu lang, und wird an anderer Stelle im Internet besser gelöst sein (google ist dein Freund).
Keinen anderen Systemblitz kann man so schnell auf den Slave- oder Masterbetrieb umstellen die den SB-900, an keinem anderen Blitz kann man so schnell Gruppen Kanäle und diverse Vorgaben verändern wie am SB-900 das macht ihn zum idealen Begleiter für jeden der sich mit dem Nikon CLS System anfreunden möchte oder es längst getan hat.
Bei anderen Systemblitzen muss man zunächst mehr oder weniger tief ins Menü, klickt drei- vier- fünfmal bis man da ist wo man will, beim SB-900 dreht man den Einschalter einfach einen Punkt weiter, schon ist der SB-900 ein Slave und einen weiteren Klick weiter ist er ein Master, so muss das einfach sein, schnell und unkompliziert .
Ebenfalls im CLS System und seinen mannigfaltigen Möglichkeiten für Kreativität kommt der 200mm Reflektor voll zum tragen, ein Spot ohne Snoot? kein Problem 200mm manuell eingestellt reicht.
Die Zuverlässigkeit mit dem der SB-900 die Signale des Masters erkennt ist erstaunlich, habe den SB-900 schon zum auslösen gebracht aus ca. 15m Entfernung hinter einer Person stehend, zum Vergleich habe ich auch einen Metz 58 AF-1 der schlägt sich in der Disziplin sehr schlecht alle Signale die nicht frontal auf seinen Sensor fallen ignoriert er fast komplett (so wird CLS zum Lottospiel), dafür muss man zugeben hat der Metz andere Vorteile.

Das waren meine persönliche Eindrücke zu diesem Systemblitz, empfehlenswert ist der Blitz in jedem Fall, wenn man ihn im CLS System nutzen möchte ist er sogar die Referenz, beim Einsatz als Einzelblitz würde ich zu einem Metz 58AF-1 raten, da der in dieser Disziplin dem SB-900 noch etwas vormacht (Zweitreflektor, mehr Leistung, kleiner/leichter, keine Überhitzung).
Einen Stern Abzug bekommt er wegen einiger kleiner Unzulänglichkeiten, Befestigung auf dem Blitzschuh, Tendenz zum überhitzen wenn man wirklich Hardcore blitzt und vor allem den unerklärlich hohen Endpreis in Deutschland.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dann mache ich mir eben mein eigenes Licht, 14. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Speedlight SB-900 Blitzgerät (Leitzahl 48 bei ISO 200) für Nikon (Camera)
Gibt es entscheidende Unterschiede zwischen den Top-Modellen von Metz und Nikon? In meinem Fall schon.
Der SB-900 bietet im Gegensatz zum Metz 58 AF-2 einen größeren Verstellbereich für den Zoom-Reflektor, der sich natürlich auch manuell ansteuern lässt. Dadurch ergeben sich zusätzliche kreative Möglichkeiten bei der gezielten Auswahl des zu beleuchtenden Bereichs (Spot). Und vor allem: Der SB-900 wartet mit einem eigenen Schalter zur schnellen Aktivierung der kabellosen Multiblitzsteuerung auf, ohne in tief gestaffelte Untermenüs hinabsteigen zu müssen. Damit geht das entfesselte Blitzen viel einfacher von der Hand. Das ist nicht nur bequem, das spart Zeit, wenn es darauf ankommt.
Der Unterschied in der Leitzahl zwischen beiden Geräten ist zu vernachlässigen, wenn tatsächlich die Werte bei gleicher Brennweite verglichen werden. Zwar soll das Gerät von Metz nicht so schnell überhitzen, aber schnelle oder sogar exzessive Blitzfolgen stehen auch nicht auf meiner Wunschliste.
Zum wirklich kompletten Lieferumfang zählen Tasche, Diffusor und ein Satz Farbfilter zum einheitlichen Weißabgleich bei Mischlichtsituationen oder für gezielte Spezialeffekte. In die große Tasche mit Gürtelschlaufe passen sowohl Gerät als auch mitgeliefertes Zubehör. Im Bodenfach findet sogar noch ein Satz Ersatzakkus Platz.
Die umfangreiche und auch lesbare Bedienungsanleitung gliedert sich in Technik- und Praxisteil. Ein farbiges Zusatzheftchen mit Erläuterungen und vergleichenden (!) Beispielfotos gibt Tipps zu FP-Kurzzeitsynchronisation, Farbfiltern, indirektem Blitzen, Langzeitbelichtung und so weiter. Ein zusätzliches Fachbuch wird nicht gleich fällig.
Fazit: Der SB-900 erweitert deutlich die technischen Möglichkeiten. Genau richtig, um sich kreativ auszutoben.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bilder wie bei Tageslicht, 24. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Speedlight SB-900 Blitzgerät (Leitzahl 48 bei ISO 200) für Nikon (Camera)
Ich hatte früher eine F90 mit einem SB25 Blitz. Die Bilder waren meiner Erwartung gemäss hart, kontrastreich und unnatürlich, was sicherlich auch an meiner Weigerung endlose Bedienungsanleitungen oder Bücher zu lesen liegt. Für meine D70 kaufte ich daher keinen Blitz.
Nach dem Umstieg auf eine D300 (hier musste ich dann die Anleitung lesen) hatte ich noch etwas Geld übrig und investierte in ein SB900. Ich muss sagen in bin wirklich fasziniert. Natürlich habe ich hier dann wieder keine Anleitung gelesen, es einfach aufgesteckt, in 45 Grad Winkel gerichtet und einmal in einem improvisierten Studio und einmal auf einer Party fotografiert.
In beiden Fällen, war das Resultat extrem natürlich, die Fotos sahen nicht geblitzt aus sondern wie bei Tageslicht gemacht. Ich bin wirklich verblüfft wie einfach und gut das Resultat erreicht wurde.
Zusätzlich gibt es natürlich jede Menge Einstellmöglichkeiten und Extras für jeden der tiefer in die Materie einsteigen will.
Die Batterien haben auch recht lange gehalten, und eine so starke Erwärmung derselben wie damals beim SB25 konnte ich auch nach Dauerbeschuss nicht feststellen. Zudem kann das SB900 einige Fotos in Reihe schiessen bevor man dann mal eines hat wo es nicht geblitzt hat, weil es noch lädt.
Insgesamt kann ich dieses Produkt nur absolut empfehlen. Habe noch nie ein so hervorragendes Blitzgerät gehabt.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein perfekter Blitz, 2. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Speedlight SB-900 Blitzgerät (Leitzahl 48 bei ISO 200) für Nikon (Camera)
Den Kommentaren der Vor-Rezensenten kann ich uneingeschränkt zustimmen.
Der SB-900 von Nikon ist mit Abstand das beste Blitzgerät, das ich bisher hatte.
Natürlich ist es ziemlich groß und schwer, aber auf einer entsprechenden Kamera (z.B. Nikon D300) ist das kein größeres Problem, wenn auch etwas lästig. Dafür entschädigt das Gerät mit herausragender Leistung.

Die Portrait-Bilder besonders mit Streuscheibe, Reflektorkarte und nach oben bzw. auf 45° gerichtetem Reflektor sind einfach nur gut im Hinblick auf warme nicht überstrahlende Hauttöne und gleichmäßige Ausleuchtung ohne Schlagschatten. Man bemerkt auf den Bildern kaum, daß geblitzt wurde. Dies ist wohl das größte Kompliment, das man einem Blitz machen kann.
Schnelle Blitzfolge (abhängig von Blitzleistung 0.5-6 Bilder/sec) und gute Energieausbeute sind für den Betrieb sehr angenehm. Der TTL (TTL-BL)-Modus läßt praktisch keine Wünsche offen - fehlbelichtete Bilder sind extrem selten.
Mir fällt auf Anhieb nichts Negatives ein - OK der Preis war saftig, aber das habe ich schon verschmerzt und jetzt bin ich froh, daß ich diesen Luxus-Blitz gekauft habe.
Eine kleine Meckerei betrifft die fehlende Anzeige der Rest-Akku-Kapazität, aber das ist nun wirklich kein gewichtiger Punkt.
Alles in allem, Well done, Nikon - ehrliche 5 Sterne ohne Einschränkung.
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