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Kundenrezensionen

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am 19. Dezember 2005
Zugegeben: ich mag Woody und seine Gitarre sehr gern. Über die Faces bin ich auf ihn aufmerksam geworden. Dass er sie zwei Jahre nach diesem Album für die Stones verlassen hatte, spielt für mich keine Rolle. Dort ist er bestens aufgehoben.
Aber seine Soloausflüge sind nicht minder interessant. Dass er sein erstes Album einfach machen musste, hört man bei jedem Lied. Experimentierfreudige Musikalität kleidet jedes Stück in ein anderes Gewand. Dass Woody dabei u.a. Unterstützung von Keef, Jagger und Stewarty erhielt, ist beinahe nebensächlich. Eine Frage des Geschmacks ist freilich Ronnies Gesangsstimme. Die ist - sagen wir mal - gewöhnungsbdürftig, aber bei weitem besser, als sein heutiges Krächsorgan. Mein Fazit: solider, handgemachter und breit gefächerter Rock 'n' Roll im Stil der Siebziger. Wer darauf steht sollte die Platte kaufen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. März 2013
Mit seinem ersten Soloalbum beweist Ron Wood, dass er, auch wenn er bei den Stones (deren Mitglied er erst kurz darauf wurde) selten Komponisten-Credits bekommt, durchaus in der Lage ist, Songs von einigem Wert zu schreiben. Uneitel, entspannt, mit Freude am Musizieren und Gniedeln legt der ehemalige Faces-Gitarrist mit Unterstützung prominenter Freunde wie Keith Richards, Mick Jagger und George Harrison eine Sammlung zeitloser Stücke vor, die Freude machen. Schon hier zeigt sich freilich auch das Manko all seiner Solo-Ausflüge: der schwache Gesang und ein Mangel an Fokus, beides aber macht auch einen Teil des Charmes der Aufnahmen aus. Und mit der Zeit wird dieses Album zu einer dieser Platten, die langsam aber gewaltig kommen und aus der Playlist nicht mehr wegzudenken sind. Wer die Stones-Platten aus dieser Zeit schätzt (auch und gerade die ohne ihn) wie Sticky Fingers, Exile on Main Street oder Goat's Head Soup, der muss dieses Werk eigentlich lieben. Es gehört zum Besten, was wir aus dem Stones-und-Konsorten-Lager je zu hören bekommen haben. Und "Act Together" ist ein Schmuckstück!
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am 27. Juli 2013
Ronnies erstes Soloalbum, er hatte fast keine Zeit; ich muß gestehen, daß ich es nach Erwerb viele Wochen lang fast täglich gehört habe. Das ist Musik für Zwischenzeiten wie März oder Oktober, im Sommer oder Winter bedarf es schärferer Reize.
Was heißt das? Das hier ist Hippie-Kiffer-Pillen-Giftkoksrock halt. Die Wurzeln selbstverständlich im R&B, alle Mitmusikanten (es gibt etliche, die sich damals bei Wood in seinem Homestudio die Klinke in die Hand gaben) sind, das ist gewiß, so schön dicht wie der Hausherr. Kein 'Hit' dabei, vielmehr sind Jaggers und Richards' Beiträge die beiden Totalausfälle auf diesem Album.
Ansonsten aber sehr bewußtes, natürlich auch technisch begrenztes Musizieren. Allein: Alles groovt! Es hat Atmosphäre, es hat Patina, es sind die frühen 70er, und wer die schöne, moshig-schlampige Dekadenz dieser Epoche mag, findet hier eine ihrer verbindlichen Formulierungen.
Womit ich auch nicht gerechnet habe.
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Beim Erwerb seines Hauses "The Wick" in Richmond richtete sich Ron Wood im Keller ein eigenes Studio ein und begann mit den Aufnahmen zu seinem ersten Soloalbum. Wenig überraschend gaben sich dort etliche Rockgrößen die Klinke in die Hand (u.a. Ringo, David Bowie, Keith Moon, Gregg Allman, Paul McCartney), von denen einige auf dem Album landeten: von den Faces war Ian McLagan dabei, und Rod Stewart sang bei ein paar Songs im Hintergrund mit.

Bei diesen Sessions entstanden auch die Basisaufnahmen für den Titelsong des nächsten Stones-Albums "It's only Rock'n'Roll"; bei dem Song half Ron Wood Mick Jagger aus und wurde deshalb unter "Inspiration" genannt. Im Gegenzug (finanziell ein schlechter Tausch für Ron!) half Jagger Wood bei I can Feel the Fire aus, wo er gut zu hören ist, ebenso wie in Am I grooving you. Ron Wood schloss bereits zu dieser Zeit enge Freundschaft it den Stones, was ihn dann im Endeffekt ein Jahr später zum logischen Nachfolger von Mick Taylor prädestinierte, der wiederum bei einigen Songs an Gitarre, Bass und sogar am Keyboard zu hören ist.

Bei I can feel the Fire, Take a Look at the Guy und If you gotta make a Fool of somebody spielt Keith Richards Gitarre, bei Act together, Cancel everything und Am I grooving you singt er zusätzlich mit; bei der Jagger/Richards-Komposition Sure the one you need übernimmt er sogar den Leadgesang! Apropos Gesang: Ron Wood ist kein großartiger Sänger, aber er hat Spaß dabei und ist halt ein Typ, so wie Keith, in dem er einen Bruder im Geiste fand.

Die Harrison/Wood-Gemeinschaftskomposition Far East Man erschien ebenfalls 1974 auf Harrisons "Dark Horse"-LP, und obwohl laut Angaben bis auf Andy Newmark am Schlagzeug die meisten Instrumente von anderen Musikern eingespielt wurden, habe ich den Eindruck, dass beiden Versionen dieselbe Basisaufnahme zugrunde liegt. Wohl aus rechtlichen Gründen wurde Ron Wood auf Harrisons Album nicht erwähnt und umgekehrt; Georges Gesang und seine Gitarrenarbeit sind aber ganz klar auf Ron Woods Fassung herauszuhören.

Take a Look at the Guy, das am Ende in einen Instrumentalteil übergeht, der ziemlich bald ausgeblendet wird, wurde - unter Beteiligung von Ron Wood - 1992 von Izzy Stradlin gecovert und bei dieser Gelegenheit länger ausgespielt.

Der Albumtitel war die Antwort auf Rons Bitte an die zahlreichen Gäste um Beiträge zu seinen Aufnahmen, die ihm beschieden, so langsam hätten sie sich auch mal wieder um ihre eigenen Alben zu kümmern!

Die Faces zeigten Auflösungserscheinungen und hatten im Jahr zuvor mit "Ooh la la" ihr letztes Studioalbum rausgebracht. Ron Woods Soloalbum wirkt im Vergleich etwas disziplinierter, und das ist völlig okay. "I've got my own Album to do" ist mein Lieblingsalbum von Ron Wood. Die Kompositionen sind zwar nicht Weltklasse, aber das Album hat ein durchgehend solides, unterhaltsames Niveau und scheint Ron Wood, gemessen an dem Platz, dem er ihm in seiner Autobiographie widmet, selbst ziemlich am Herzen zu liegen.

Die drei Songs, die von diesem Album 2006 auf Woods "Anthology - The essential Crossexion" wieder auftauchten, zeigen, was sich masteringbedingt seit dem Erscheinen der Warner-CD alles verbessert hat.
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am 15. Juli 2010
Dieses Album stellt ein superbes, aber leider nur in absoluten Fankreisen anerkanntes und geliebtes Album dar. Etliche Musiker der Stones, der Faces, aber auch George Harrison gaben sich hier für Woody die Klinke in die Hand. Heraus kam umwerfender Rock der 1970er, der nicht auf die Charts schielte. Man merkt den Beteiligten die Lust am gemeinsam Musizieren jederzeit an.
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am 5. August 2008
Ron Wood zeigt sich auf seinem Solowerk kreativ wie selten zuvor. Alleine das Stück Mystifies me ist schon das Geld für die CD wert.Woody hätte mit diesem Album mehr Aufmerksamkeit verdient. Wer auf groovenden entspannten Rocksound steht, sollte sich das Album zulegen.
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am 22. Dezember 2007
Die Scheibe stellt ein absolutes Highlight aus Woodys Discography dar. Nirgendwo groovt es so blue und nirgendwo sonst wird so frei gejammt (Crotch music). Wer die Scheibe nicht mag, versteht seine Musik nicht..............
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am 10. September 2004
Als großer Fan von Ron Wood wollte ich mir dieses Solo Werk von ihm nich entgehen lassen. Doch trotz Unterstützung vom genialne Keith Richards ist die CD ein totaler Flop.
Alle Lieder klingen gleich und langweilig. Nach dem ersten Lied fragt man sich bereits warum man dafür nur Geld ausgegeben hat.
Ich würde diese CD nicht einmal mehr im Laden anschauen!
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