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35
3,8 von 5 Sternen
Tales of Ithiria
Format: Audio CDÄndern
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juni 2010
Absolut ist hier auch genauso gemeint.
Kenne sie jetzt schon seit einigen Jahren, und kann mir jede CD (abgesehen von der "Progressive") immernoch von Anfang bis Ende durchören (acuh jetzt noch stundenlang am Stück) ohne das es mir langweilig werden würde.
Die Musik ist so herrlich kontrastreicht und dabei einfach wundervoll aufeinander abgestimmt.
Die beiden (meine Meinung) besten Musikstile wurden nicht nur gemischt, nein in einer faszinierend schöpferischen Form, zu einem absoluten Hörgenuß verschmolzen.
Unbeschreiblich!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2010
Diese CD enthält bisher die besten Songs, die Haggard bisher produziert hat.
Orchester und Death Metal finden in absoluter Perfektion zusammen!
Anspieltipp: "Upon Fallen Autumn Leaves"
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2008
auch wenn es lange gedauert hat, bis das album erschienen ist, die arbeit hat sich gelohnt. man muss sich in das album nicht erst lange einhören, es klingt, wie haggard klingen soll und muss. die sprechpassagen sind etwas zu ausführlich, jedoch kommen die songs live bestimmt sehr gut rüber, wie die alten lieder auch. meine angst war unbegründet - haggard hört sich nach haggard an, bleiben sich treu, asis ist ein meister seines handwerks. hut ab, und auf die nächste cd wird sehnlichst gewartet!
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2008
Ich gestehe es, ich habe sehnsüchtig auf das neue Album gewartet und habe fast täglich geschaut, ob die neue Homepage schon im Netz steht. Glücklicherweise hat der Assis ja einen Hinweis auf seine Myspce-Seite gesetzt und so konnte man sich die ersten zwei Stücke des neuen Albums anhören: eine Cover-Version und ein Stück, das musikalisch absolut nix Neues bietet, eher wie eine überarbeitete Verion eines Stückes des Vorgängeralbums anmutete. Das ließ schon erste Zweifel an Tales of Ithiria in mir aufkeimen. Also zum Probehören in den nächsten FAchmarkt: CD eingelegt und: nur knapp 40 min. Spielzeit? Davon ca. 10 min. Blabla? Und noch ne Coverversion? Also: knappe 30 min. neue Musik? erste Enttäuschung. Aber gut, weiter durchgezappt: die Arrangements wirken hingeschludert, laufen nicht synchron, die Sopranistin erreicht die hohen Töne nur durch unsägliches Pressen, und dann hört sich das Album auch noch an wie der Vorgänger. Dafür die lange Wartezeit? Dafür Geld ausgeben? Nö! Dieses Album ist definitiv das Schlechteste, was Haggard bisher abgeliefert hat. Neue Fans werden sie damit wohl kaum gewinnen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 2008
Nach einigen Terminverschiebungen ist es nun endlich soweit - Haggards neues Album ist enlich verfügbar!

Im gewohnten - wenn doch etwas von den alten Alben differierenden - Stil beglückt uns die Gruppe um Asis mit einer brachialen Mischung aus Metal, Mittelalter und Klassik.

Endlich Musik die man anhören kann, andere Bands erschrecken einen mit Stilwechseln bis hin zur Unkenntlichkeit.
Hier bekommt man genau das was man möchte - Haggard wie sie im Buche stehen!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2013
Top Album. Allein der Sound war das Geld wert. Das ist jetzt die Zweite Cd von Haggard und es werden garantiert noch mehr!!!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2008
Das neue Album von Haggard ist nicht recht lang. Nur knapp jedes zweite Lied ist wirklich ein Lied, macht insgesamt 6 Lieder. Aber auch etwas wenig für ein Album irgendwie.
Diese 6 Lieder toppen in meinen Augen aber dafür alles, was Haggard jemals zustande gebracht hat!

Tales of Ithiria ist das erste richtige Lied auf der Scheibe, drei unterschiedliche Stimmen die hier um die Wette singen, lässt sich wohl sehr weit oben auf der Liste (von 6 Titeln) ansetzen, vor allem gegen Schluss wird es ein wahrer Ohrwurm!

Upon Fallen Autumn Leaves lässt es dann wieder richtig hart zugehen nach dem kurzen Erzähl-Track. Schon wie das Lied eröffnet wird zeigt was dieses Lied zu bieten hat, sollte man gehört haben... Moonrise! :)

La Terra Santa kommt wohl dem alten Haggard noch am Nächsten wie ich finde, es ist einfach genau das was man schon auf Eppur Si Muove gehört hat, es ist alles andere als schlecht aber meiner Meinung nach das "schlechteste" auf dem Album, irgend ein Titel muss den Platz halt haben :/

The Sleeping Child ist anfangs ein recht hartes Lied mit vielen Gesangseinlagen von Nasseri, erst gegen Schluss ist es mehr auf chorale Gesänge und den weiblichen Gesang gewichtet, äußerst schönes Lied!

Hijo De La Luna ist ein gecovertes Lied, gut. Aber ich fand das Original auch schon nicht schlecht, es wurde in zahllosen Versionen verhunzt und manchmal auch etwas verbessert, aber nachdem ich mich durch alle bisher erschienenen Versionen durchgehört habe, entschied ich für mich, dass diese Version von Haggard alle anderen in den Schatten stellt, es wirkt mit der E-Gitarre und den orchestralen Klängen im Hintergrund äußerst pompös und wer das mag sollte unbedingt mal reinhören, da soll es mich mal nicht weiter stören dass das Lied überhaupt nichts mit der Story des Konzept-Albums zu tun hat.

Das letzte vollwertige Lied stellt The Hidden Sign dar, hier wird zum Abschluss nochmal gleichzeitig im Chor gesungen und viel gegrowlt und bildet einen würdigen Abschluss für dieses Album.

Musik ist zwar Geschmackssache, aber Haggard-Fans sollten dieses Album auf jeden Fall im Regal stehen haben, alle anderen sollten erst mal reinhören, denn Haggard lässt sich bisher ja nicht wirklich mit irgend einer anderen Band vergleichen. Ist finde ich ein wirklich tolles Album geworden, wenn auch etwas kurz, aber dafür haben diese Lieder wirklich etwas, das das wiederhören lohnt.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach vier Jahren präsentieren sich Haggard mit einem neuen Album.
Anders als bei den Vorgängern geht es in diesem Album um keinerlei geschichtliche Hintergründe, sondern um die selbsterschaffene Phantasiewelt Ithiria. Das Album ist ein Konzeptalbum, in dem es grobbeschrieben um die Unterjochung von Ithiria geht und dessen Widerstand; dort leben allerhand Wesen wie Hexen, Trolle, Wichtel, aber auch Menschen [...]
Musikalisch hat es sich zum Vorgänger weiterentwickelt: Die Death Metal Parts von Sänger Nasseri sind vielseitiger und interessanter geworden und auch die klassische Seite ist auf einem höheren Niveau, was der Song HIJO DE LA LUNA verdeutlicht.
Trotz der Verbesserungen der gesanglichen Seite hat das Album vom Klang her keinerlei Schaden genommen im Bezug auf das Haggard-Feeling, wie zum Beispiel der Song Herr Mannelig zeigt.

Doch trotz des Lobes ist das Album leider nicht so atemberaubend, wie man es sich erhofft hat.
Viele softe Passagen sind dabei und zu wenige Metal Elemente. Da bringt leider das Patch in der Special Edition auch nichts mehr.

Das Album fällt leider durch, aber aufgrund der musikalischen Verbesserungen, die die Band hier leistet, gebe ich einen Stern und auch für die Initiative, ein Konzeptalbum zu erstellen, das auf einer fiktiven Welt basiert, gebe ich noch einen Stern. Alles in allem bekommt das Album von mir 2 von 5 Sternen.

Da bleibt nur zu hoffen, dass das nächste Album wieder an Härte zulegt und trotzdem die filigrane Art zu spielen nicht verloren geht.
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am 2. September 2008
Nach langem Warten und unzählig Mal verschobenen Releasedates war es endlich soweit, Tales of Ithiria kam raus.

Voller Vorfreude öffnete ich das Paket und war schon mal ein wenig enttäuscht, da die Aufmachung der ach so "streng limitierten" Box wirklich ein bissl dürftig war. Das Booklet ist ganz ok, der gestickte und aufbügelbare 20cm Patch mit Logo der Band auch, aber im Nachhinein hätt ich mir doch die reguläre CD bestellt. Vor allem weil die CD im Boxset in nem Pappschuber ist und eher einer Promo CD anmutet.

Der Anfang der CD erinnert ein wenig an "Awaking the Centuries". Die Sprechpassagen sind zwar gut, auf Dauer aber langweilt es sehr.
Die Melodien und der Songaufbau haben zwar Charakter und Wiedererkennungswert, aber manachmal beschleicht einem doch das Gefühl, als ob Haggard gerade dabei ist, sich selbst zu covern. Apropos Cover: Ob "Hijo de la luna" auf die CD passt, ist Geschmackssache. Ich hätte lieber drauf verzichtet, vor allem da ich selten einen so emotionslos und fad gesungenen Refrain gehört habe.
Auch der Sound ist teilweise nicht grad optimal, besonders die Gitarren klingen mitunter ein wenig eigenwillig, die Stimmen manchmal zu laut, aber das ist ebenfalls eine Frage des Geschmacks.

Fazit: Nach Höhepunkten sucht man vergebens, gut anzuhören jedoch nichts Besonderes. Wer jedoch das erste Mal was von Haggard hören will, wäre mit einer der Vorgänger CDs besser bedient.
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am 5. November 2008
Juhu endlich ist sie da - die Neue lang Ersehnte Scheibe meiner absoluten Nr.1 Band Haggard. Hab mir die Tour auch gleich mal Live reingezogen.
Tales of Ithiria beschreibt nicht wie üblich die Geschichte von Mitteralterlichen Persönlichkeiten wie Nostradamus oder Galileo Galilei, der vergangen Alben, sondern eine Fantasiewelt. Hhmm dieses Konzept gefiel mir bereits sehr gut von der Band "Winterdome" und ihrem Debütalbum "Weltendämmerung". Da kann es von Haggard eigendlich nur noch besser werden, dachte ich.
Das gute an Winterdome und ihrer Geschichte war: Die Liebevoll erdachte Story, ihre Aufmachung und natürlich alles auf Deutsch. Bei ToI stört mich bereits das Gerede zwischen den Liedern, wie sehr vermisse ich die Passagen von Fiffi Fuhrmann.

Natürlich ist es schwer die 3 letzten Alben noch zu toppen,genau daran scheitert ToI,denn bis auf den Song Tales of Ithiria gibt es kein Lied was mich vom Hocker hauen würde, zudem kommt noch ein Cover hinzu das mich noch zu sehr an Loona erinnert als das Haggard, mit ihrer Qualität da etwas reisen könnte.
Ich bin nun seid '98 Fan von Haggard und bewundere ihre Musik, das ändert sich auch nicht nach ToI, doch mit Ruhm bekleckern tun sie sich nicht. Eventuell sollte Haggard das Fantasieren den anderen überlassen und das machen, wofür wir sie Lieben, ohne Cover!
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