Amazon.de: Kundenrezensionen: Tales of Ithiria

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Was lange währt...
Zugegeben: die Platte klingt nach Haggard. Unverwechselbar nach Haggard. Und das ist tatsächlich gut so!
Fein abgestimmte Melodien, eine mitreissende Erzählstimme aus einer anderen Welt, Harmonien die mich nach dem x-ten Mal anhören mehr und mehr fesseln und eine Geschichte die mir das Gefühl gibt ein Teil einer fremden Welt zu sein.
Das, was auf den...
Vor 15 Monaten von Christian Seitz veröffentlicht

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versus
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Gut, aber nichts was in Erinnerung bleibt!
Tja, da ist es also, das neue Album der Klassik-Metaler von Haggard. Lange hatte ich auf das Album warten müssen, schon oft angekündigt, dann doch wieder verschoben und so wurden die Erwartungen doch immer größer und größer.
Jetzt, nach mehrmaligem Hören bin ich doch deutlich enttäuscht. Nicht von den Stücken an sich. Es sind Haggard-typische Stücke, das Orchester...
Vor 15 Monaten von Thorsten Ilk veröffentlicht

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Was lange währt..., 29. August 2008
Zugegeben: die Platte klingt nach Haggard. Unverwechselbar nach Haggard. Und das ist tatsächlich gut so!
Fein abgestimmte Melodien, eine mitreissende Erzählstimme aus einer anderen Welt, Harmonien die mich nach dem x-ten Mal anhören mehr und mehr fesseln und eine Geschichte die mir das Gefühl gibt ein Teil einer fremden Welt zu sein.
Das, was auf den vorhergehenden Alben immer wieder meine Aufmerksamkeit gefesselt hat, wurde hier perfektioniert. E-Gitarren verschmelzen mit klassischen Streichern, Schlagzeug, Waldhorn, Klavier zu einer einzigartigen Mischung und ist gerade deshalb hörenswert.
Auch das "Hijo de la Luna" empfinde ich in keinster Weise störend oder deplaziert.

Wer die Musik bis jetzt noch nicht kannte findet hierüber sicherlich den leichtesten Einstieg in das Gesamtwerk von Haggard finden.

Technisch gesehen für mich das beste, was die Damen und Herren um Mastermind Asis Nasseri bisher gemacht haben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Haggards neues Werk - aber nicht Ihr bestes.., 4. September 2008
Nun war es also soweit, am Erscheinungstag musste die neue Haggard-CD gekauft werden, lang genug war sie ja angekündigt und wieder verschoben worden.

Nach dem Reinhören der erste Gedanke - haggardtypisch aber irgendwie fehlt was. Die Songs sind zwar durchaus gut, die Verknüpfung von klassischen Instrumenten mit Heavy-Metal-Elementen sucht weiterhin ihresgleichen. Die Komplexität ist im Vergleich zu den früheren Alben jedoch auf der Strecke geblieben. War früher jeder Song auf einem Haggardalbum einzigartig so verschmilzt auf dem neuen Album alles etwas mehr und die Songs werden ähnlicher.

Deswegen nur 4 Sterne - durchaus ein gutes Album aber für mich kommt es nicht an die genialen Alben "Awaking the Centuries" und "And though shalt trust the Seer" heran. Haggard kann mehr!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Brilliant - aber zu kurz, 19. Oktober 2008
Tales of Ithiria hat mich sofort beim ersten Hören sehr fasziniert. Das Album gibt eine Geschichte wider, die in der fiktiven Welt Ithiria spielt und beginnt mit einer Erzählstimme, die einfach hammermäßig ist. Diese Erzählerstimme taucht immer wieder zwischen den Liedern auf. Man hat entweder das Gefühl, einer epischen Geschichte wie Der Herr der Ringe" zu folgen oder in ein faszinierendes Computerspiel einzutauchen, die einer gewissen Epik inzwischen ja auch in nichts mehr nachstehen.
Die Musik selbst ist meiner Meinung nach mit diesem Album, auf das lange gewartet werden musste und wofür sich ,Haggard-Kopf' Asis auf Konzerten auch ausdrücklich bedankt, absolut perfektioniert: Metal-Elemente verschmelzen in wunderbarer Weise mit klassischen Klängen, Growling wird durch Sopran- und Bariton-Stimme abgelöst bzw. ergänzt und umgekehrt herum. Melodien, wie schon bekannt von Streichern, Bläsern, Piano und anderen klassischen Instrumenten getragen, werden von härteren Metal-Klängen abgelöst. Das alles harmoniert so wunderbar, dass meiner Meinung nach ein breites Geschmacksspektrum abgedeckt ist. Wie schon von früheren Alben bekannt, mischen sich auch verschiedene Sprachen teils innerhalb eines Liedes (z.B. Deutsch und Englisch).
Dieses Album ist auf jeden Fall dazu angetan, genau hinzuhören und zu träumen bzw. zu rocken und es empfiehlt sich definitiv, es möglichst nur auf einer guten Anlage zu hören, um allen Klängen gut folgen zu können und ebenso der Kraft und Schwere, die den einzelnen Stücken innewohnt.

So herausragend dieses Album geworden ist, habe ich allerdings einen Kritikpunkt: Es ist viel zu kurz! Das die Dauer der CD nicht einmal eine Dreiviertelstunde erreicht, hat mich wirklich enttäuscht, denn von dem, was man da zu hören kriegt, will man auf jeden Fall mehr.

Meine Lieblingsstücke und somit Anspieltipps sind Nr. 2 Tales of Ithiria" und Nr. 8 The Sleeping Child".
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Musik wie gewohnt super, aber die Aufmachung ..., 30. August 2008
Von Eynard (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Heute kam endlich das Paket.

Die Aufmachung (Pappschachtel, CD in einer Papphülle, ...) ist nicht der Brüller. Da habe ich mehr erwartet.

Die die Musik ... einfach nur gut. Wie man es eben von Haggard gewohnt ist. EIn kräftiger Mix verschiedenster Singstimmen udn einer Erzählstimme, die unter die Haut geht.

Wer den Aufnäher nicht haben will / muss, sollte die normale CD kaufen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Super!, 29. August 2008
Sehnsüchtig haben wohl alle Fans auf das Album gewartet. Imer wieder angekündigt wurde die Veröffentlichung doch immer wieder verschoben.

Aber endlich ist sie da! UNd was soll man dazu sagen? Eindeutig Haggard und doch anders als die anderen Alben. Mehr Growls, verschiedenere Gesänge...Hauptsächlich wird Englisch gesungen, was ich etwas schade finde.

Ich gebe vier Sterne, da mich die CD im gesamten mitgerissen hat! Das einzige, was mich stört ist "Hijo de la luna". Mag daran liegen, dass es als Popsong bekannt wurde, für meinen Geschmack passt es einfach nicht auf die CD.

Ansonsten, wie gesagt, den Haggard-Fans wirds gefallen.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Gut, aber nichts was in Erinnerung bleibt!, 30. August 2008
Tja, da ist es also, das neue Album der Klassik-Metaler von Haggard. Lange hatte ich auf das Album warten müssen, schon oft angekündigt, dann doch wieder verschoben und so wurden die Erwartungen doch immer größer und größer.
Jetzt, nach mehrmaligem Hören bin ich doch deutlich enttäuscht. Nicht von den Stücken an sich. Es sind Haggard-typische Stücke, das Orchester passt sich optimal in die Stücke ein und es ist gut anzuhören. Ein erster Kritikpunkt ist für mich die Länge des Albums. Komplett sind es knapp 43 Minuten, davon die Zwischenstücke in denen nur gesprochen wird abgezogen bleiben knapp 38 Minuten, dann noch "Hijo de la Luna" abziehen und es bleiben nur noch knapp 34 Minuten übrig die wirklich neue Lieder sind. Ich persönlich finde es wirklich enttäuschend nach 4 Jahren gerade mal knapp über ne halbe Stunde Musik geboten zu bekommen.
Natürlich, Qualität ist besser als Quantität, aber es gibt Bands, die schaffen alle 2 Jahre ein Album, das dann jeweils 70 Minuten lang ist und an Qualität sicher in nichts nachsteht.
Tja, dann hatte ich auch die Erwartung, dass nach so langer Produktionszeit und trotzdem nur so kurzer Spielzeit natürlich jedes einzelne Lied ein absoluter Ohrwurm ist, der vor Ideen und neuen Einflüssen nur so strotzt, aber auch hier wurde ich enttäuscht. Es sind eben normale Lieder von Haggard, gut gemacht, schön anzuhören, aber etwas Neues oder besonderes sucht man in meinen Augen vergeblich.
Die Lieder hätten genauso auf jedem anderen Album vertreten sein können, einen Unterschied hätte ich nicht festgestellt.
Letztlich vergebe ich 3 Sterne, da ich die Musik von Haggard mag, auch dieses Album, aber nach 4 Jahren und etlichen verschobenen Erscheinungsterminen hatte ich mir einfach mehr und vor allem Lieder gewünscht die mir im Ohr bleiben und mich begeistern. Leider bleibt dieser Effekt bis jetzt aus und so muss ich einfach mal 2 Sterne für die 2 Kritikpunkte abziehen.
Alles in Allem ein weiteres gutes Album von Haggard, aber nichts was unbedingt im Regal eines jeden Metal-Hörers stehen muss.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Typisch Haggard, aber kein Magum Opus, 13. September 2008
Nach "Tales of Waiting" gibts nun zuguterletzt auch "Tales of Ithiria". 4 Jahre und ein paar verschobene Erscheinungstermine später haben Haggard ihre lang ersehnte Neuveröffentlichung doch noch zustande gekriegt. Dies führte zwangsläufig zu recht hohen Erwartungen, die leider nicht alle erfüllt wurden. Es ist halt typisch Haggard: Klassik, Grunzen, ein Hauch Melancholie und die altbewährten Gitarrenakkorde.
Das Album brauchte bei mir 3 Durchläufe, bis ich mich dafür begeistern konnte, den Ohrwurm "Hijo de la Luna" mal ausgelassen.
Das Arrangement von Death-Metal und Klassik klingt insgesamt flüssiger, als bei allen Vorgäneralben. Die Sopran- und Tenorstimmen stechen sehr angenehm hervor und bieten den größten Ohrwurmcharakter, wie auch die erinnerungswürdigsten Stellen.
Wie von anderen Rezensenten bemängelt, ist das Album sehr kurz geraten. 42:44 Minuten insgesamt sind an sich schon recht dürftig. Zieht man die Erzähler-Tracks ab,welche der Stimmung des Albums eher dienlich gesinnt sind, kommt man auf knapp 38 Minuten. Musikalische Untermalung bei diesen Tracks werden bei mehreren Durchläufen jedoch immer wünschenswerter.
Ist Ithiria also ein Fehlschuss? Keineswegs; allerdings ist es an den bewährten Arrangements orientiert und die mangelnde Experimentierfreudigkeit bestätigt dies. Es sind die altbewährten Elemente, in ein neues Konzept gekleidet und aufpoliert. Einige kurze Rhythmen und Tonlagen erinnern stark an "Eppur Si Muove", auch wenn man dazu etwas genauer zuhören muss.
Zusammengefasst ist ToI eine sichere Kaufempfehlung für Haggard-Fans, auch wenn die Band sich sicherlich nicht selbst übertroffen hat.

Wegen der Kürze des Albums und dem mangelden Mut zu neuen Elementen komme ich nicht umher 2 Sterne abzuziehen, auch wenn eine Gesamtbewertung von 3 Sternen dadurch etwas ungerechtfertigt erscheint.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ...mit Haggard auf nach Ithiria!, 12. September 2008
Nachdem ich dem neuen Werk von Haggard ein wenig Zeit gegeben habe, muss ich sagen, dass ich vom Gesamteindruck voll und ganz überzeugt bin;
virtuose Kompositionen, gefühlvolle Gesänge, harmonische Instrumentalisierung, und kämpferische Metal-Riffs - nur wenige Ausnahme-Bands schaffen es, anspruchsvolle und abwechslungsreiche Kreationen in einen derart anmutigen Klangteppich zu kleiden.
Nun, ich bin voll des Lobes, aber Haggard hat mich persönlich schon vor langer Zeit gefangen und mit "Tales of Ithiria" nur noch festere Bande geschmiedet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Geschichten aus Ithiria..., 4. September 2008
Nostradamus abgehakt, Galileo Galilei ad acta gelegt und weiter geht es mit einer Fantasy-Welt. "Tales of Ithiria" nennt sich das neue Album der orchestralen Metaller von Haggard rund um Asis Nasseri, der ganze vier Jahre und über 30 zusätzliche Musiker gebraucht hat, um dieses Teil fix und fertig einzuspielen.

"Tales of Ithiria" enthält 11 Tracks, wobei fast die Hälfte nur als Intro bzw. Interludes verwendet werden, was mich persönlich schon von Anfang an ein wenig störte. Das Album-Cover zeigt einen Verwundeten vor einer brennenden Burg, was thematisch sicherlich passt und auch durchaus überzeugend auf Hochglanzpapier gedruckt wurde.

Doch kommen wir nun lieber zur Musik: Los geht es mit dem obligatorischen Intro namens "The origin". Ein gesprochener Einstieg auf Englisch, der sozusagen den Prolog der Story erzählt. Leider mit zu wenig Melodie untermalt und wirklich nur als Intro gedacht. Der erste richtige Song der Platte ist gleichzeitig der Titeltrack, der mit einer klassisch gesungenen Melodielinie einsteigt, wobei sich männlicher und weiblicher Gesang abwechseln. Eine zarte Geigenmelodie stellt den Anfang des Stückes dar, ehe es in eine härtere, düster gesprochene Passage übergeht.

Überhaupt steht der Wechsel zwischen den harten und den klassisch orchestralen Passagen auf der gesamten Platte im Mittelpunkt. Auch bei "Upon fallen autumn leaves" und "La terra santa" fallen diese Wechsel extrem auf. Das gesamte Album ist ein reines Konzeptalbum, das teils wirklich geniale Melodien und Texte aufweist, doch auf der anderen Seite manchmal etwas zu platt klingt.

Das Problem an diesem Album ist meiner Meinung nach einfach, dass ein gewisser Faktor fehlt, der einem einfach im Ohr hängen bleibt. An der Gesamtspielzeit gibt es zwar nichts auszusetzen, denn fast keiner der gebotenen Songs ist kürzer als sechs Minuten, doch alles in allem gesehen, werden dem Fan auf dieser Platte einfach zu wenig richtige Songs geboten.

Die Geschichte dahinter muss sich sicherlich nicht vor anderen Konzept-Alben verstecken und auch die Produktion bzw. die Umsetzung lassen keine Wünsche offen. Das über 30-köpfige Klassik-meets-Metal-Projekt Haggard haben wieder einwandfreie Arbeit geboten und manche Refrains (wenn man das Dargebotene überhaupt so nennen kann) der weiblichen Vokalistin sind wirklich genial und gehören mit zum Besten, das man aus diesem Bereich je gehört hat.

Doch leider ist das auf die lange Sicht zu wenig. Es bleibt gesamt gesehen einfach zu wenig in den Gehörgängen kleben und irgendwie läuft "Tales of Ithiria" an einem langsam aber sicher vorbei. Haggard bieten zwar handwerklich wirklich gut gemachte Musik, der es aber ein wenig an Umfang und Eingängigkeit fehlt. Ansonsten hoffe ich natürlich, dass Haggard auch in Zukunft noch weitere Alben veröffentlichen werden, denn die Idee ist wirklich hervorragend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen haggard kanns einfach, 3. September 2008
endlich ist sie da, nachdem zweimal schon die veröffentlichung herausgeschoben wurde.
tales of ithiria erfüllt die erwartungen voll. sie ist nichts wirklich neues, doch das möchte man von haggard auch gar nicht hören, denn der einzigartige stil und die professionalität lassen keine weiteren wünsche nach veränderungen aufkommen. was mir fehlt ist ein herausragender ohrwurm, wie zb "in a pale moons shaddow" auf "thou shalt trust ..the seer" oder "per aspera ad astra" auf "eppur si muove". deshalb auch nur 4 sterne.
die stimmen, insbesondere der sopran, scheinen sich enorm weiterentwickelt zu haben. tolle leistung! asis grunts kommen auch wieder absolut überzeugend rüber. sehr schön abgerundet wird die fiktive geschichte durch die erzählpassagen, für die die eindrucksvolle stimme mike terranas gewählt wurde.
die limited edition gefiel mir in dieser merkwürdigen schachtel, in der die cd lose rumliegt, nicht sonderlich. allerdings fand ich den patch ganz super, da der sonst wohl auch nicht zu bekommen ist.
wer haggard mag, sollte tales of ithiria kaufen.
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