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Love's Dying Wish
Format: Audio CDÄndern
Preis:15,97 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2010
Ich liebe aussergwöhnliche Stimmen mit einer extrem starken eigenen Indentität.
(Auch wenn hohe Stimmen seit einiger Zeit eher "out" sind.)
Tony Harnell gehört wohl aufgrund seiner einzigartigen, glasklaren hohe Stimme
und seiner ganz eigenen Art Töne zu ziehen zu einem der eigenständigsten Sänger der Rock und Hardrockwelt.
Das er ein absolutes Feingefühl für grossartige eingängige und vor allem "eigene" Melodien hat, ist nichts Neues.
Das hat er schon vor 2o Jahren mit Bands wie z.B. TNT bewiesen.

Der Sound, die Songs, die Produktion dieses Albums klingen sehr modern und angenehm.
Das Ganze gepaart mit Tonys eigenständigem Gesangstil, macht dieses Album zu etwas ganz besonderem.
Jedenfalls für meine Ohren. Selbst nach 100 mal hören nervt kein einziger Song. Im Gegenteil, bei diesen Songs besteht Suchtgefahr!
Ich freue mich jetzt schon auf die dritte Starbreaker!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2008
Erneut hat es Tony geschafft die Stärken seiner Lieblinge, die Beatles (Melodik) und Judas Priest (Power) zu vereinen.

Tony Harnell Fans werden dieses Review wohl nur lesen um Meinungen abzugleichen, denn wer Tony kennt weiß, dass bei diesem Perfektionisten seid über 20 Jahren noch nie ein Kaufrisiko bestand, auch wenn Firefly(sehr ähnlicher Stil wie Starbreaker) seiner Zeit wohl zu weit voraus war, was damals zu einigen Kontroversen führte. Somit ist es wohl kaum nötig zu erwähnen, dass alle Lyrics wie immer sehr anspruchsvoll, zum Teil sehr tiefgründig und voller zum nachdenken anregender und oft sehr jugendlich wirkender Vergleiche/Wortbilder geschrieben wurden.
(anders als bei der neuen TNT Scheibe, mit Tony Mills, die textlich doch eher an die Folgen eines Saufgelages erinnert).

Dem ersten Review hier muss ich leider ein wenig wiedersprechen, denn die neue Starbreaker CD klingt keines Falles härter. Sie mag ab und an etwas düsterer anmuten, jedoch ist die Balance zwischen Soft und Hart in meinen Augen gestiegen, wodurch es meine Ohren melodischer und ausgeglichener denn je zuvor aufnahmen. Vielleicht entstand dieser härtere Gesamteindruck aber auch dadurch, dass der Akustik Bonustrack, anders als beim Debüt, leider den Japanern vorbehalten bleibt (mal wieder). Während beim Debütalbum noch einige Lieder sehr hart und weniger auf Melodie fixiert wirkten, schafft es dieser Silberling das alles auszugleichen, ohne einen Verlust an Abwechslung oder Power zu erzeugen.

Für mich haben sich also alle Erwartungen erfüllt. Das Einzige woran ich mich gewöhnen musste, war der große Gothic Einfluss. Diese Bedenken waren aber rein subjektiv und wurden zerstreut, durch die authentische Umsetzung und die mit der Stilausweitung einhergehenden Abwechslung zum Vorgänger, die man von Mr. Harnell`s Scheiben erwartet. Zudem gönne ich es Tony, denn es ist ihm sichtlich an zu merken wie viel Spaß er bei diesem Projekt hatte.

Pro:
- Eine neue Starbreaker CD
- Super abgemischt
- Passende Trackmenge (12) und Laufzeit (52.43)
- Niveau auf selber Höhe wie beim ersten Starbreaker Album

Contra:
- Japaner haben wieder alleinigen Anspruch auf Bonustrack
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2008
Die neue Starbreaker ist etwas härter als das erste Album. Nach mehrmaligem Durchhören gefällt sie mir sehr gut. Die typischen Melodien der ersten CD, die auch an die guten TNT-Alben (Tell no Tales, Intuition) erinnerten, kommen hier allerdings nur noch selten vor. Im Chorus des Titelsongs "Love s Dying Wish" blitzt es dann kurz auf, wird aber nicht konsequent weiter geführt. Was mir sehr gut gefällt, ist die Tatsache, das Magnus Karlsson (Git) endlich über die Melodiebögen der Songs soliert. Auf der ersten CD wurden die Songs ja durch seine Soli unterbrochen, da es sich um eigene kleine Parts handelte, die nichts mit den Akkorden der eigentlichen Songs zu tun hatten. Dafür waren diese Soli allerdings sehr anspruchsvoll. Auf "Love s Dying Wish" spielt er einfacher und melodiöser. Rund herum ein sehr gutes, hartes Rockalbum mit hervorragenden Musikern und einem der besten Rock-Sänger der Welt (Tony Hernell)!
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Wie erwartet stark kommt das 2. Starbreaker Album daher, auch wenn sich ein paar Dinge verändert haben. Der Sound wurde etwas verändert. Magnus spielt eine andere Gitarre, die etwas leiser als auf dem Vorgänger abgemischt wurde, aber dadurch gut in den Gesamtsound eingebettet ist. Dadurch klingen die Songs etwas kompakter, manchmal etwas härter, wobei das Album auf keinen Fall härter ist als der Vorgänger. Die 12 Songs besitzen alle gute bis sehr gute Qualität, haben interessante Strukturen, brauchen aber mehrere Durchläufe, um sich im Gehörgang festzusetzen. Melodic Hardrock mit Anspruch halt. Was mir fehlt, sind die Breaks des 1. Albums. Dort konnte Magnus sich besser austoben, ich mag seinen manchmal etwas progressiven Stil. Ausfälle sind auf dieser CD nicht zu verzeichen. Warum nur 4 Sterne? Wenn man das Album komplett hört, lässt zum Schluss die Spannung nach (Geht mir bei der ersten CD auch so). Das liegt in erster Linie an der etwas dünnen Stimme von Tony Harnell, die kaum Variablen besitzt und auf Dauer etwas monoton klingt(Ich weiß, dass jetzt einige sauer sind, ich empfinde das aber so). Ich würde sagen, dass Magnus schon mit besseren Sängern ( Jorn Lande, Russel Allen, Mark Boals ) CDs eingespielt hat. Wobei diese Alben auch qualitativ noch über den Starbreaker Alben anzusiedeln sind. Könnte daran liegen, dass Magnus Karlsson diese komplett allein komponiert hat. Bei einigen Songs (auf der ersten CD noch mehr) kann man aber auch hier deutlich Magnus' Kompositionsstil heraushören. Alles in allem ist Love's dying wish aber eine sehr gute CD geworden, die man sich bedenkenlos zulegen kann. Erst recht, wenn einem Allen/Lande, Tony o'Hora, The Codex oder auch Last Tribe gefällt. Kleiner Tipp: Am 19.09. erscheint das neue Album von Bob Catley (Magnum Sänger). Es heißt "Immortal" und alle Songs sind von Magnus komponiert.
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