Amazon.de: Kundenrezensionen: Die Bibel Eine Gesprochene Symphonie

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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Bibel jetzt auch als "Best Of"! - Spektakulär, pathetisch - - - symphonisch.
Ein neues Fläschchen "Ohrenmedizin" für besondere Anlässe. Auch noch beim x-ten Mal Anhören. In meinem Audio-Erlebnis-Regal findet es Platz zwischen Ben Becker spricht: Fieber-Tagebuch Eines Aussätzigen (Kinski) und dem unerreichten Oskar Werner (Spricht Rainer Maria Rilke), neben dem mein Hochverehrter Herr Brandauer mit seinen Mozartbriefen (1) Platz gefunden hat...
Vor 15 Monaten von Apicula veröffentlicht

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versus
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Cui bene?
"Cui bene? - Wem nützt das?", müsste man nach dem Hören der CD fragen. Na-klar: der Text steht außer Frage, aber warum muss man den Text mit (nicht gerade origineller) Musik "aufpeppen"? (Immerhin bedient sich die Musik aller gängigen Klischees und ist nicht viel mehr als eine Mischung aus Richard Strauss und John Williams). Wird der Text dadurch besser oder...
Vor 10 Monaten von G. Bodde veröffentlicht

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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Bibel jetzt auch als "Best Of"! - Spektakulär, pathetisch - - - symphonisch., 14. August 2008
Ein neues Fläschchen "Ohrenmedizin" für besondere Anlässe. Auch noch beim x-ten Mal Anhören. In meinem Audio-Erlebnis-Regal findet es Platz zwischen Ben Becker spricht: Fieber-Tagebuch Eines Aussätzigen (Kinski) und dem unerreichten Oskar Werner (Spricht Rainer Maria Rilke), neben dem mein Hochverehrter Herr Brandauer mit seinen Mozartbriefen (1) Platz gefunden hat.

Ben Beckers sonore Stimme hat mich - ich gestehe! - eingelullt, doch ich war seit jeher fasziniert von diesem Menschen - als Gesamtbild. Nicht von dem unsäglichen "Rilke-Projekt(en)" und bei Und Lautlos Fliegt Der Kopf Weg musste ich auch passen. Nun geht Ben Becker immer öfter Wege, nebst seiner Schauspielerei, auf denen ich ihm als "Fan" gerne und mutig folge. Sein "Bibel" Projekt nannte er einen großen Traum, den er sich - nach dem Zusammenbruch - nun erfüllt hat. Meine Erwartungen waren hoch angesetzt. Doch trotz teils herber Kritiken in der Presse, ich halte das für eines seiner bisher gelungensten Projekte!
Seien wir doch ehrlich: Nur so zur Unterhaltung würde sich sonst sicher kaum jemand das Alte Testament "reinziehen". Ich hab mich schließlich gewundert, wie viel davon mir gar nicht mehr bekannt war.
Becker liest das Alte (CD1) und Neue (CD2) Testament, dass es an -zugegeben etwas gestell(z)ter) Dramatik, Spannung und Pathos nicht zu überbieten ist. Die Inszenierung wird untermalt von dustren Orchesterklängen, die wohldosiert ein gigantisch anmutendes Szenario schaffen. An keiner Stelle wirkt dieses Audio-Erlebnis auf mich übertrieben, oder übergestaltet, doch man mag mich auch befangen schimpfen.
Aber - aufgepasst: Das war aber noch nicht alles! Die ausgesuchten Textpassagen werden hie und da aufgelockert durch neue Interpretationen bekannter Hits die man Elvis, Cash oder Simon&Garfunkel zuschreibt, und schließlich auch einem Gospel-Song. Das macht die schwere Kost tatsächlich einen Tick erträglicher, denn diese "Superhits" passen sich schonend in das Wortspektakel der Testament-Texte ein und wirken auflockernd, was vermutlich auch die Intention der Sache ist. ;-)
Erstaunlich zwar, dass Elvis' "In The Ghetto" zu der Geschichte von Kain und Abel folgt, und wenn ich Beckers "Hurt"-Interpretation höre, denke ich unweigerlich an die brüchige Stimme von Johnny Cash, empfinde dies aber zumindest nicht als Sakrileg. Nur bei "Bridge Over Troubled Water", also das ist so eine Sache, das klingt doch tatsächlich so, als ob das nicht von Simon & Garfunkel wäre, sondern von Tom Waits!
Die Bibel-Eine Gesprochene Symphonie" ist kein Hörbuch für alle möglichen Anlässe, für mich eine Art Entspannungstherapie.

H Ö R R L I C H !!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bibellese der besonderen Art, 21. April 2009
Brilliante Auswahl der Bibeltexte, musikalisch hervorragend untermalt und von Ben Becker in einer Art und Weise vorgelesen, die die Aktualität der Bibel so richtig rüberbringt - trotz der alten Luther-Übersetzung.
Das ist "schwere Kost", die "leicht bekömmlich" serviert wird - und daß das alles Ernst ist, spürt man bei jeder vorgelesenen Textzeile.
Für mich das Beste, was es seit langem in diesem Bereich gegeben hat. Klar, auch Mel Gibsons "Passion Christi" hatte ihre ganz eigene Ausstrahlung, aber das ungefilterte Wort (und in diesem Fall auch Schwert) Gottes ist ganz große Kunst. Kunst, die zur Meditation über die "alte" neue und immer noch aktuelle Heilige Schrift einlädt. Was heißt einlädt, wenn man sich drauf einläßt und zuhört, kommt man von ganz alleine in einen fast schon meditativen Zustand.
Mir als Christ gefällt das (entschuldigung) saumäßig gut und ich kann dieses Bibelwerk uneingeschränkt für Gläubige und solche die es werden wollen empfehlen. Volle Punktzahl, Ben!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Cui bene?, 30. Dezember 2008
Von G. Bodde (Ibbenbüren, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
"Cui bene? - Wem nützt das?", müsste man nach dem Hören der CD fragen. Na-klar: der Text steht außer Frage, aber warum muss man den Text mit (nicht gerade origineller) Musik "aufpeppen"? (Immerhin bedient sich die Musik aller gängigen Klischees und ist nicht viel mehr als eine Mischung aus Richard Strauss und John Williams). Wird der Text dadurch besser oder eindrucksvoller? Für mich nicht. Unterstützt sie die Stimme? Naja - sie wirkt wie eine Art "Brandbeschleuniger" - das geht mal schnell unter die Haut, bleibt da aber nicht lange - halt Strohfeuermusik...

Und die Stimme? Beckers Stimme ist natürlich klasse. Sie ist samtig und voluminös. Man kann ihr gut zuhören - allerdings nutzen sich seine "Effekte", Dramaturgie zu erzeugen, rasch ab. Wenn man mal kurz reinhört, ist seine Stimm-Modulation rasant und beeindruckend. Nach zwei CDs indes fehlt ihm ein bisschen "der Saft".

Und da kommt wieder die Musik ins Spiel: um am Ende (z.B. bei der Kreuzigung) überhaupt noch eine weitere Steigerung möglich zu machen, muss ihm die Musik beispringen. Und das ist eigentlich ziemlich arm.

Wenn ich mir dann noch das Cover ansehe (BB mit Totenkopfring in Beter-Pose), weiß ich wirklich nicht, was mir der Künstler mit dieser CD sagen will.
Soll ich den Text ("Die Bibel" ist immerhin der Haupttitel) im Vordergrund sehen? Das funktioniert aus o.g. Gründen nur stark eingeschränkt.
Soll ich ("Eine gesprochene Symphonie") das Gesamtkunstwerk bewundern? Das ist mir zu wischiwaschi.
Soll ich einen angenehmen Hör-Abend mit einer guten Stimme haben? Dazu verflacht's zu schnell.

Wem nützt's also? In erster Linie Herrn Becker, der sich so mal die schnelle Mark gemacht hat. Dem Hörer nützt's m.E. nichts. Für den gibt's meiner Meinung nach deutlich bessere Bibel-Vertonungen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kraftvolle Texte stark präsentiert, 21. Januar 2009
Von Michael L. (Neumarkt i.d.OPf.) - Alle meine Rezensionen ansehen
Die Themen kennt man. Vor allem die alttestamentarischen Texte haben in der Luther-Übersetzung eine archaische Kraft, die es für viele neu zu entdecken gilt. Ben Becker lädt mit seiner manchmal gebrochenen, oft kraftvollen Baßstimme und der Ruhe in Sprache und Musik zur Betrachtung ein. Die Beschäftigung mit dem Werk führt mich zur Assoziation des altmodischen Begriffs "Gottesfurcht".
Auch die Auswahl der Texte des Neuen Testaments knüpft an das Besondere, kraftvoll Göttliche an. Zugleich vermittelt Becker eine Nähe zum Stoff, läßt Raum, um die eigene Beziehung zum Wort Gottes zu betrachten und vielleicht weiterzuentwickeln.
Mitrezensenten kritisieren, daß es Becker am eigenen Glauben fehle und er nur eine gute Show für teures Geld verkaufe. Ich denke, das ist nicht ganz fair, denn solche Maßstäbe werden an die anderen bei Amazon rezensierten reinen Kommerz-Produkte nicht angelegt. Auch aus der Sicht des Glaubens: Gott hat hier - wenigstens - eine tolle Chance, "auf krummen Zeilen gerade zu schreiben".
Mir persönlich fehlt beim Blick auf Jesus ein wenig das Menschliche, das ihn zusammen mit dem Göttlichen einmalig macht. Aber schließlich ist niemand daran gehindert, sich sein eigenes Bild zu machen, vielleicht mal wieder den Klassiker "Jesus Christ Superstar" (der natürlich ähnliche Kritik erfahren dürfte) reinzuziehen oder einfach mal wieder in der Bibel zu lesen - sei es Luther, vielleicht die Einheitsübersetzung oder die schräge Volxbibel.
Insgesamt ist die Produktion also geeignet, Menschen anzusprechen, und so wird sie auch dem Anspruch des Textes durchaus gerecht.
Insgesamt eine empfehlenswerte CD.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Zu bombastisch, 27. Mai 2009
Ben Becker ist ein herausragender Sprecher mit einer ausdrucksstarken Stimme. Sein Bibel-Projekt ist aber leider wenig beeindruckend geraten.

Das beginnt schon bei der Textauswahl. Hier wurden nur die Stücke mit dem höchsten Bekanntheitsgrad berücksichtigt. Beim Alten Testament finden sich, von einer Ausnahme abgesehen, nur Erzähltexte. Psalmen und Weisheitstexte fehlen ganz, auch die großen Propheten bleiben außen vor. Die Vielfalt der biblischen Schriften wird deshalb nicht erkennbar, was dadurch noch verstärkt wird, dass Becker alle Texte im gleichen Bedeutung heischenden Tonfall vorträgt. Stets herrscht ein weihevoller Ton vor, der durch bedeutungsschwangere Hintergrundmusik zusätzlich unterstrichen werden soll. Die von den Machern der CD angestrebte Gänsehaut stellt sich beim Zuhören aber nicht ein, da sich das Pathos der Rede und die wuchtige Musik in der Wirkung gegenseitig aufheben. Hier wäre weniger mehr gewesen.

Wie man es anders machen kann, hat vor Jahren Lutz Görner mit seinem (immer noch auf CD erhältlichen) Bibel-Programm bewiesen. Auch dieses Projekt war nicht religiös motiviert. Es ging darum, Christen und Nichtchristen Weltliteratur nahezubringen. Görners intelligente Rezitation führte den Bibelunkundigen vor, dass im Alten Testament großartige lyrische (Psalmen), philosophische (Prediger Salomo), erotische (Hohes Lied) und sozialkritische (Amos) Texte enthalten sind. Man vergleiche nur den Witz, mit dem er das Ende der Jona-Erzählung vortrug, mit Beckers Rezitation desselben Textes, und man sieht mit einem Mal, wie nah uns diese Jahrtausende alten Schriften heute noch sind und wie wenig Beckers Interpretation davon spüren lässt.

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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Die Bibel nach Ben Becker - hauptsache ihm selbst gefällt es, 2. Dezember 2008
Ben Becker spricht die BIbel. Er glaubt zwar nicht an ihren Inhalt und ihre Botschaft, aber er verdient sehr gut damit. Im Predigerkostüm und mit Gospelchor mimt er den Prediger, um die diffus religiösen Bedürfnisse unserer Zeitgenossen zu bedienen - und dabei eine Menge Asche zu machen.

Was sein Projekt unerträglich macht ist seine Stimme. Nicht dass man mich mitverstünde: seine Stimme ist cool, sehr tief, sehr sonor. Super aufgenommen. Aber rüber kommt bei dieser Produktion vor allem eines: Becker ist ergriffen - von seiner eigenen Stimme, nicht etwa von dem, was er liest. Becker gefällt sich selbst in seiner gespielten Ergriffenheit. Und das macht seine Art zu sprechen, mehr noch zu singen, für mich kaum erträglich. Es ist in jeder Sekunde zu spüren, wie sehr er toll findet, was er da macht und wie er das macht.

Begriffen hat Ben Becker vom Text der Bibel kaum etwas. Ist die Bibel vor allem eines, nämlich Zeugnis des Glaubens von Menschen, so nimmt Becker sie als literarischen Text wahr, als Geschichtsbuch, dem man sich distanziert nähern kann (und eben mit ihm auch Geld verdienen wie mit Goethe, Rilke oder anderen Schriftzeugnissen auch). Aber das ist die Bibel nicht. Sie spricht vom Glauben und entlarvt Becker als Popanz und Vortänzer einer Hörerschaft, die Emotionen liebt, um sich gut zu fühlen, Betroffenheit light. Aber nicht "Glaube light" - das geht ebenso wenig wie ein bisschen schwanger zu sein.

Und darum ist das Projekt "eine gesprochene Sinfonie" Unsinn und erreicht m.E. vor allem Menschen, die kein allzu großes Interesse an der Botschaft der Bibel haben, die aber ein bisschen Religion ganz cool finden. Oder Menschen, die sich mehr erwartet haben von diesen beiden CDs und sie dann eben irgendwo in die Ecke stellen. Vermutlich ein teures Weihnachtsgeschenk für Leute, die "irgendwie Christen" sind. Spart Euch das Geld, Leute.

Die Musik ist schön gemacht und unterstützt Beckers Intention meisterhaft. Da sind auf jeder Seite des Mikrofons Profis am Werk. Aber andererseits: Jeder einigermaßen begabte Filmmusik-Komponist samt Orchester könnte das, was hier gemacht wird. Die Profis im Film- und Mediengeschäft können eigentlich alle sehr virtuos auf der Klaviatur unserer Emotionen spielen.

Fazit: Nicht kaufen. Auch nicht als warnendes Beispiel.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein Hörereingnis, 26. November 2008
Ben Becker liest auf zwei CDs (Neues und Altes Testament) ausgewählte Geschichten aus der Bibel. Untermalt wird er durch Orchestermusik, zwischendurch vervollständigen gesungene Popsongs und Gospels den Inhalt. Das hört sich vielversprechend an und ist im Ergebnis dann tatsächlich sehr, sehr gut gelungen. Nicht nur Beckers eindrucksvolle Stimme in Zusammenklang mit der sehr passend gewählten Musik trifft ins Innere, auch die Texte - z.B. über den Turmbau zu Babel - sind eine wundervolle Grundlage und auch heute teilweise noch oder wieder hochaktuell! Ich habe mich beim Hören keine Minute lang gelangweilt und empfand auch die Gesangseinlagen zwischendurch als angenehm, da sie einmal eine Pause beim intensiven Zuhören ermöglichen.
Dennoch ziehe ich einen Punkt ab. Die Lesungen auf der zweiten CD aus dem neuen Testament fand ich weniger beeindruckend. Obwohl mich die Botschaft dieses Bibelteils eigentlich mehr anspricht, könnte das auch an den Texten gelegen haben. Hier hätte ich mir eine andere Auswahl vorstellen können.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Kleine Auswahl, bombastisch präsentiert, 28. Dezember 2008
Von Vogel-Sedlmayr, Gereon (Passau, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die bisherigen Rezensionen haben deutlich gemacht, dass die Meinungen über Ben Beckers Projekt geteilt sind. Die einen finden seine "Bibel" pathetisch und peinlich, den anderen schwelgen gerne in Beckers auf die ganz großen Gefühle zielendem Monumentalstil. (Ich selbst kann, je nach Tageslaune, beiden Positionen etwas abgewinnen.)

Allerdings sollte noch darauf hingewiesen werden, dass Beckers Projekt auf Kosten der Information geht.Nur eine winzig kleine, zumeist gekürzt Auswahl biblischer Texte wird präsentiert. Schon der Käufer einer Kinderbibel erhält mehr biblischen Stoff.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ohne zweifel ..., 11. Februar 2009
... die schönste stimme, die ich kenne. kann ich nur wärmstens empfehlen, nicht nur für bibelfans.
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Die Bibel Eine Gesprochene Symphonie
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