summersale2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden Liebeserklärung Cloud Drive Photos SonyRX100 Learn More Dyson DC52 gratis Zubehör Fire HD 6 Shop Kindle Artist Spotlight SummerSale

Kundenrezensionen

62
3,5 von 5 Sternen
Die Siedler - Aufbruch der Kulturen
Preis:14,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

45 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2008
"Aufbruch der Kulturen" orientiert sich demnach an den alten Siedlerteilen, was ja zunächst ganz vielversprechend klingt.
Nicht ganz klar wird dabei, an wen sich das Spiel richtet - alte Hasen, die bereits mehrere Siedler-Games gespielt haben, werden in diesem Teil eindeutig zu wenige Neuerungen vorfinden. Innovationen sucht man hier, bis auf ein paar kleine Details, eigentlich vergeblich, doch dazu später mehr.

Wer aber noch nie mit den kleinen wuseligen Männchen gespielt, Gebäude errichtet, Wege und Produktionsketten angelegt und Kriege geführt hat, der dürfte mit diesem PC-Spiel zunächst überfordert sein. Denn "Die Siedler - Aufbruch der Kulturen" setzt Kenntnisse bei Strategiespielen weitestgehend voraus, was sich vor allem darin zeigt, dass es keine Einführungslevel und kein Tutorium gibt. Zwar meldet sich in den Levels hin und wieder ein Fenster mit Tutorial-Tipps, aber das dürfte Neulingen auf diesem Gebiet nicht wirklich weiterhelfen. Nur der erste Level verläuft friedlich, bereits bei der zweiten Kampagne wird man in Kampfhandlungen verwickelt, wenn man nicht schnell genug spielt, was für unerfahrene Spieler deutlich zu schnell sein dürfte.

Drei Völker stehen bei "Siedler - Aufbruch der Kulturen" zur Verfügung: die Bajuwaren, also Bayern, Schotten und Ägypter. In der Kampagne, die mit elf Missionen das Herzstück des Spiels darstellt, spielt man automatisch mit den Bajuwaren, was nicht jedem gefallen wird, da das kleine Völkchen doch sehr klischeehaft und bemüht witzig designt wurde. Im Klartext: Die Bajuwaren produzieren Weißbier und Brezeln, ziehen mit geschmückten Ochsen durch die Straßen und auch ihr Hauptquartier wirkt direkt wie aus dem bayrischen Wald ins Spiel versetzt, inklusive Blumenkästen vor den Fenstern. Sie sprechen in den Zwischensequenzen auch mit stark bayrischem Akzent, was leider sehr bemüht witzig wirkt und im Ergebnis eher nervig ist, auch wenn die Sprachausgabe zumindest von den Stimmen her recht gelungen ist.

Die Story der Kampagne ist nicht herausragend, aber doch ganz witzig: Der Gott Olympus möchte die Menschen auf die Probe stellen, was sich während der gespielten Kampagne in unterschiedlichen Aufgabenstellungen ausdrückt - zum Beispiel müssen für die olympischen Spiele 60 Liter Bier gebraut und fünf Festungen als Unterkunft errichtet werden. Andere Götter und Menschen versuchen, diese Pläne zu vereiteln und mischen kräftig mit, um die Bajuwaren an der Erfüllung der Aufgaben zu hindern. Mit steigendem Level werden die Aufgaben anspruchsvoller; so müssen beispielsweise Verbündete geschützt werden, was dann schon nicht mehr so leicht ist und durchdachter Planung bedarf. Durch die angebotenen drei Schwierigkeitsgrade hat man die Möglichkeit, verhältnismäßig bequem ans Ziel zu kommen, weil zum Beispiel beim leichtesten Spiel die Bergwerke keine Nahrungsmittel benötigen und man zu Beginn des Spiels viele Ressourcen zur Verfügung hat.
Neben der Kampagne hat man natürlich auch noch die Möglichkeit, frei zu spielen. Hier hat man dann alle drei Völker zur Auswahl. Schotten, Bajuwaren und Ägypter unterscheiden sich optisch und strategisch voneinander - während zum Beispiel die Schotten aggressiv und kämpferisch sind, aber ihre Produktion nur schwer in Gang kriegen, sind die Bajuwaren gesundes Mittelmaß; die Stärke der Ägypter liegt in der Produktion von Waren. Auch die Produkte unterscheiden sich geringfügig; so haben die Bajuwaren Weißbier, die Ägypter Milch - sie können auch als einzige Käse produzieren - und die schottischen Soldaten trinken mit Vorliebe Whisky.

Die Grafik dürfte durchaus Geschmackssache sein - während zum Beispiel die Anno-Reihe aus dem Hause Sunflower auf Realismus und Detailreichtum setzt, hat sich Ubisoft weiterhin für eine cartoonhafte Darstellung entschieden. Die kleinen Siedler-Figürchen sind durchaus knuddelig - die Bajuwaren ähneln frappierend Gartenzwergen, aber sie sind auch nicht besonders aufwändig oder hübsch geraten. Mit ihren Knollnasen und den rundlichen Formen wirken sie sehr kindlich. Das ist nett, aber nicht besonders liebevoll oder aufwändig gemacht; allzu schnell sieht man sich satt an den Figuren, die fast alle gleich aussehen. Im Gegensatz zu den Siedlern selbst wirken aber die Gebäude hübsch designt und abwechselungsreich.

Ein ganz großer grafischer Reinfall sind leider die computergenerierten Figuren, die in den Zwischensequenzen des Spiels auftauchen und Dialoge führen. Hier fühlt man sich geradezu von Ubisoft auf den Arm genommen, denn die grobschlächtigen animierten Charaktere wirken keinesfalls zeitgemäß. Sie sind lieblos gestaltet - oder sagen wir es offen: hässlich - und bewegen sich während der kompletten Sequenzen schaukelnd von links nach rechts; eine Mimik besitzen sie nicht, beim Sprechen bewegen sich nicht einmal die Lippen. So etwas möchte wirklich keiner mehr sehen! Nervig auch: Die Zwischensequenzen unterbrechen den Spielfluss verdammt oft; gerade hat man überlegt, wo man ein Gebäude platzieren möchte, da kommt der nächste Einspieler, der die Story dann nicht wirklich voran treibt.

Das größte Problem dieses Spiels ist aber sicherlich, dass es kaum Neuerungen gibt. Wie zuvor baut man rasch eine funktionierende Siedlung mit Infrastruktur und genug Waren auf und führt dann gegebenenfalls Krieg gegen seine Computergegner. Dadurch, dass die Grafik nicht vollends überzeugen kann, ist das einfach zu wenig. Bei anderen Spielen dieses Genres macht es wenigstens Spaß, die Landschaft, die Tiere und die geschäftigen Menschen zu beobachten, hier ist dieser Spaß doch relativ dürftig ausgefallen, es sei denn, man hat keine hohen Ansprüche an die Grafik.
Die Produktionsketten sind ebenfalls recht einfach geraten und bieten kaum Innovationen. Kleine Goodies wie die erwähnten Salzbrezeln sind zwar eine nette Idee, aber das reicht noch lange nicht an die Komplexität anderer Simulationen heran, wo man ganz schön auf Trab gehalten wird, um die Bedürfnisse der Bewohner zu erfüllen. Die Siedler entwickeln sich nicht weiter, sie machen keine Zivilisationsstufen durch und ihre Bedürfnisse steigen nicht an. Wer sich schon immer gefragt hat, wo sie leben - man weiß es nicht, denn es werden wie gehabt keine Wohnhäuser errichtet, nur die üblichen Produktions- und Militärgebäude, die man übrigens nicht drehen kann, so dass sie auf der Karte alle nach vorne ausgerichtet sind und auch nur in einer Richtung an die Straßen angeschlossen werden können.

Neu ist immerhin die so genannte "Online-Lobby"; hier kann man eigene Siedler-Avatare kreieren und sich die Zeit mit Minispielen vertreiben bis zur nächsten Mehrspieler-Kampagne über das Internet.

Fazit: "Die Siedler - Aufbruch der Kulturen" ist etwas für eingefleischte Siedler-Fans, die das alte Siedler-Feeling nicht missen möchten, und für Anfänger, die sich zutrauen, sich durch die ersten Schwierigkeiten allein durchzukämpfen. Im Vergleich zu anderen Spielen auf dem Markt wirkt das Spiel vor allem grafisch etwas dürftig. Die bemüht witzige Kampagne mit bayrisch gefärbten Dialogen wird manchen Spielern sicher sehr gefallen, andere werden eher genervt davon sein. Leider keine bahnbrechenden Neuerungen - hier hätte man sich eindeutig mehr erwartet, schließlich kann sich auch ein beliebter Klassiker wie "Siedler" nicht ewig auf seinen Lorbeeren ausruhen.
33 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juni 2013
Ubisoft hat einfach die Server für den Multiplayer abgedreht und das schon nachdem das Spiel erst 5 Jahre alt ist, ohne einen Patch für LAN oder ähnliches nachzureichen.
die Frechheit dabei: auf der Homepage und auf der Verpackung wird noch immer mit dem "Online Modus" bzw. der "Online Lobby" geworben, wie erstklassig und wie neu sie doch sei, ohne ein Wort darüber zu verlieren, dass es gar nicht mehr möglich ist. Unverschämtheit!

Hab mir das Spiel mit 2 Freunden gemeinsam gekauft nur um es Online spielen zu können, und dann sowas. Zurück geben gibts auch nicht, ist ja eine geöffnete Spiele Verpackung...

Ich freu mich ja schon darauf, wenn sie bei Assassins Creed die Server ausschalten, dann kann man es nichtmal mehr im Single Player spielen.

Ich find sowas echt UNMÖGLICH!!!

- FAZIT: auf keinen Fall kaufen, boykottiert solche Machenschaften!

lg, ein zutiefst unzufriedener Kunde
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2012
Die Tatsache das Ubisoft die Server abgeschaltet hat und damit jegliche Multiplayerspiel nicht mehr möglich ist, sollte erwähnt sein!!! Leider wurde auch kein Patch nachgeliefert, der ein Multiplayerspiel über Lan ermöglicht. Fakt ist: In der Beschreibung wird mit Funktionen geworben, die es nicht mehr gibt. Meiner Ansicht nach eine Frechheit und eine Täuschung der Kunden.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2012
Wollte mich nur kurz über das Spiel befassen, es geht um das Allgemeine.
1. läuft ohne probleme auf meinem PC mit Windows 7 Professionel 64 bit und ohne probleme unter Windows Vista Home Edition 32 bit auf Notebook. Stürzt nicht ab, läuft stabil. Das einzige was mich stört ist, dass man nicht ein freies Spiel spielen kann, wenn man so ein Anfänger ist wie ich, kann man mit Gegner kaum spielen. Sonst ist das OK, trotzdem volle Sterne. Mfg Sever
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2010
Siedler - Aufbruch der Kulturen wartet zwar mit einer etwas ungewohnten Völkermischung auf - Bajuwaren, Schotten und den von vorigen Spielen bekannten Ägyptern, aber Spass machts wie eh und jeh - Wuselfaktor pur, eben Siedler klassisch. Läuft auch problemlos unter Windows 7 (32/64-bit).
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
33 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2008
Also mein Laptop ist knappe 3,5 jahre alt und trotzdem läufts noch recht ordentlich darauf.

Hardware:
Centrino 1,86 ghz
ATI mobile x700
2GB Ram
Vista Ultimate als OES
Auflösung: 1280x800, Grafik-Einstellungen: mittel
Ich zocke es aber trotzdem lieber am Desktop mit höherer Auflösung ;-)

zum SPIEL:
Ich bin auch begeistert... finde es viel besser als die anderen Teile...Die Kampagne ist unterhaltsam und macht einfach spaß. Die Missionen sind meiner Meinung nicht zu einfach aber auch nicht zu schwer (außerdem 3 Schwierigkeitsgerade)...wobei noch ein extra schwerer (Diamant-schwierigkeitsgerad) freigeschaltet wird, wenn man einmal durchgespielt hat.
Diese neue LOBBY zum Multiplayer find ich auch ganz spaßig: verschieden knuffige Avatare, süße Pets und Items und weitere Minispiele bei denen man Gold zum Kaufen der Items bekommt...super ;-)
Ein bißchen schade nur, dass kein zusätzlicher LAN-modus dabei ist. aber vll. kommt der ja noch mit Patch oder Add-on.

FAZIT:
Als Siedler-Fan ein Must-have,als Strategie-/Aufbau-spieler eigentlich auch ;-)...und alle die nicht nur auf stupides Ego-geballere stehen, sollten sichs auch mal anschauen ;)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2012
Hallo,

Ich fasse mich kurz: Einzelspieler ist super für Fans.
Der Multiplayer (gab es nur Online) wurde allerdings vor längerer Zeit eingestellt!
Trotzdem wird es noch verkauft mit der Aufschrift Mehrspielermodus.

Schade...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2008
Als alter Siedler-Fan war es klar das ich mir "Aufbruch der Kulturen" nicht entgehen lasse.
Hauptsächlich der neue Online Modus (Lobby) hat mich interessiert.
Hier bin ich allerdings schwer enttäuscht worden!
- von den 3 Minispielen ist nur Pokern wirklich interessant
- Die Anzahl der Online-Maps ist sehr übersichtlich
- leider werden die einzelnen Maps nicht jedesmal neu generiert.
Was heißt, das die Leute immer dieselben Karten spielen, da sie genau
wissen, wo Erz, Kohle, Salz, Edelsteine und Goldvorkommen sind. Somit ist man in spätestens 10 Min. sein Hauptgebäude los.
Das macht absolut keinen Spaß!
Zur Grafik, Kampagne und Einzelspielermodus ist genug gesagt worden und ist soweit ok.

Fazit: Die Geld nicht wert.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 6. August 2012
Zur Info: Ich bewerte nur den Single-Player Modus.
Dieses Spiel richtet sich an die Fans des traditionellen Siedelns. Für Einzelspieler gibt es eine Kampagne, bestehend aus 11 Missionen. Die Hintergrundstory ist etwas lau, ist aber auch nicht wirklich relevant. Die Missionen sind abwechslungsreich mit einem Schwerpunkt auf wirtschaftlicher Entwicklung. Der Kampf kommt selten zu kurz, aber das endgültige besiegen eines Gegners ist selten das Missionsziel. Der Schwierigkeitsgrad der Missionen ist nicht zu hoch, wenn man gerade am Anfang alles richtig macht. Wer noch keine Erfahrung mit dieser Art Spiel hat, kann sich im Internet Walkthrough ansehen, die die nötigen Tipps für die Startphase der Missionen bereithalten. Mit diesen Hinweisen sind alle Missionen, außer vielleicht die letzte spätestens im zweiten Anlauf zu schaffen.

Grafik und Gameplay haben sich nicht entscheidend weiterentwickelt, sind aber so wie sie sind in Ordnung und bieten das klassische wuselige Siedler Feeling.

Obwohl sich die Neuerungen, insgesamt in Grenzen halten, so finde ich ist dies das gelungenste der traditionellen Siedlerspiele. Eine sehr schöne Neuerung ist die Opferungsstätte, mit der sich Engpässe bei bestimmten Produkten durch Opferungen ausgleichen lassen. Dadurch entstehen kaum noch ausweglose Situationen. Auch der (immer noch indirekte) Kampf hat sich weiterentwickelt. Es gibt Nahkämpfer und Bogenschützen, die verschiedene "Zutaten" benötigen, individuell stationiert werden können und in der Kaserne ausgebildet werden. Die Kaserne ist auch so eine willkommene Neuerung, die die Verwaltung des Militärs extrem vereinfacht. Im Unterschied zu Siedler 1 Produziert die Schlosserei Werkzeug im allgemeinen, das individuell einsetzbar ist. Dadurch kann die Schaufel zur Sense werden.

Hinzu kommen die drei Völker, die sich zwar nicht grundlegend unterscheiden, allerdings durch einige Details individuelle Stärken und Schwächen haben, so dass die Brennpunkte in der Produktionskette nicht immer die gleichen sind und man sich auf ein neues Volk erstmal einstellen muss. Z.B. benötigen die Bajuwaren Salz für ihre Brezeln, die Ägypter Wasser für ihre Felder und die Schotten Kilts für ihre Soldaten.

Aus meiner Sicht ein sehr gelungenes Spiel.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 8. März 2009
Ich habe das Spiel zufällig beim Suchen der AeK-Erweiterung entdeckt und wegen der interessant klingenden Beschreibung gleich mitbestellt.
Leider war das Spiel selbst nicht so überzeugend, vor allem im Vergleich mit den Vorgängerversionen. Die Spielstory an sich ist für manche vielleicht recht interessant und gut durchdacht, ich allerdings habe sie nicht besonders lustig oder einfallsreich gefunden, eher sogar etwas überflüssig.
Mir drängte sich während des Spielens der Gedanke auf, dass dies wieder einmal so ein Spiel ist, das rausgebracht wird, einfach nur, damit irgendwas verkauft wird, weil die Produzenten genau wissen, dass treue Siedlerfans alles erwerben werden, was es zu kaufen gibt.
Da mir einige Dinge während des Spielens aufgefallen sind, werde ich die nur ganz kurz erwähnen:
Erster Kritikpunkt ist die mehr als eingeschränkte Befehlsauswahl bei den Katapulten: Wenn man das Feuer einstellen will, um eine maximale Munition abzuwarten, bevor man losschießt, wird gar nichts mehr angeliefert. Oft der einzige Ausweg, wenn man nicht ewig warten und viel Steine verpulvern will, da sich ja die Ziele schnell von selbst regenerieren, ist mehrere Katapulte aufzustellen (Bsp.: Mission 11).
Ähnlich bei den Befehlen in der Kaserne: Man kann zwar die Produktion der beiden Soldatentypen getrennt stoppen, die Weiterbildung mittels Goldmünzen allerdings nicht, etwas lästig, wenn man zum Beispiel vor allem verbesserte Nahkämpfer möchte.
Drittens: Warum bitte hat man so viel von der Original-Siedler II-Version verändern müssen? Dort hat man die Nahrungsmittel noch einzeln auf die verschiedenen Mienentypen aufteilen können. Jetzt kann man das nur mehr ganz pauschal für alle Lebensmittel einstellen, sehr lästig, vor allem in Missionen, in denen man Brote, etc. anhäufen muss.
Es gäbe noch einige weitere Kleinigkeiten anzumerken, allerdings würde das hier den Rahmen sprengen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
1 beantwortete Frage anzeigen

     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Die Siedler: Aufbruch der Kulturen [Green Pepper]
Die Siedler: Aufbruch der Kulturen [Green Pepper] von Ak Tronic (Windows 2000 / Vista / XP)
EUR 16,99


Die Siedler - Aufbruch der Kulturen [Software Pyramide]
Die Siedler - Aufbruch der Kulturen [Software Pyramide] von ak tronic (Windows 2000 / Vista / XP)
EUR 14,99
 
     

Gesponserte Links

  (Was ist das?)
  -  
Erobere und verteidige neue Welten. Neuen PvP Modus!