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4.0 von 5 Sternen Starke Re-Recordings, der Charme bleibt aber beim Original - darkscene.at
Das 'alte Lied' (wie zutreffend!), dass in 95% der Fälle ein Original besser als ein (Eigen-) Cover sei, wollen wir hier nicht sonderlich aufblasen, denn das entspricht ohnehin einem Naturgesetz. Hannovers einstige Stadion Rock Institution, welche seit über zwanzig Jahren - lediglich in den End Neunzigern wurde die Band auf Eis gelegt - im Musik Business...
Veröffentlicht am 6. August 2011 von Werner G.

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Victory Klassiker neu aufgenommen
Eine der wichtigsten Hard'n'Heavy Bands aus Deutschland waren in den 80er und Anfang 90er Jahren die Hannoveraner Victory. Auch wenn sie etwas im Schatten von Accept und den Scorpions standen, so hatten auch Victory im Ausland Erfolge zu verzeichnen. Nach dem 1996 erschienen Album „Voiceprint“ ging die Band auseinander und es wurde recht still um...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2005 von Red


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Victory Klassiker neu aufgenommen, 18. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Fuel to the Fire,Ltd (Audio CD)
Eine der wichtigsten Hard'n'Heavy Bands aus Deutschland waren in den 80er und Anfang 90er Jahren die Hannoveraner Victory. Auch wenn sie etwas im Schatten von Accept und den Scorpions standen, so hatten auch Victory im Ausland Erfolge zu verzeichnen. Nach dem 1996 erschienen Album „Voiceprint“ ging die Band auseinander und es wurde recht still um Victory bis die Band im Jahre 2003 ihr Comeback Instinct veröffentlichte. Jetzt gibt es das neue Werk mit dem Titel „Fuel To The Fire“ und das ist so neu gar nicht.Als das Album „Instinct” erschien war ich schwer überrascht. Einmal weil es recht gut geworden ist, darauf einige Songs sind die zu den besten zählt die Victory jemals aufgenommen haben und dann, weil Charlie Huhn wieder dabei war. Charlie Huhn war der Victory Shouter vom selbstbetitelten Debütalbum (1985) bis zum Album „Hungry Hearts“ (1987). Das 1989 erschienene Album „Culture Killed The Native“ wurde dann mit Fernando Garcia aufgenommen, der dann den Posten des Sängers bis 1996 inne hatte. Auf dem neuen Album „Fuel The Flames“ gibt es erneut einen Sängerwechsel. Jioti Parcharidis heißt der Mann und war vorher bei der Melodic Metal Band Human Fortress. Das Album bestht aus alten Victory Songs, ist aber kein richtiges Best Of Album. Ähnlich wie es Saxon auf ihrem Album „Heavy Metal Thunder“ taten, haben Victory alle Songs auf diesem Album neu eingespielt.
Der erste Titel „Standing Like A Rock“ („Temples Of Gold“ 1990) ist fast genauso eingespielt wie das Original, allerdings passte die Stimme von Fernando Garcia etwas besser zu diesem Song. Mit „Don’t Tell No Lies“ („Culture Killed The Native“ 1989) kommt gleich die erste Überraschung. es scheint, als hätten Victory hier einen ganz neuen Song geschrieben. Die Riffs wurden komplett umarrangiert und der Gesang von Jioti Parcharidis kommt hier richtig zur Geltung. Diese neue Version von „Don’t Tell No Lies“ ist dem neuen Shouter wie auf den Leib geschrieben. Vor allem kommen die Gitarren von Tommy Newton und Herman Frank mit mehr Härte als im Original. „Don’t Tell No Lies“ rockt wie Sau und ist ein Highlight diese Albums. „Take The Pace“ („Temples Of Gold“ 1990) ist wiederum nicht so gelungen, es hört sich so an, als ob Jioti Parcharidis zurück hält oder das ihm dieser Song nicht liegt. Außerdem erscheint der ganze Song etwas zu glatt produziert. Das Original kommt rauer und damit etwas härter rüber. Bei „Running Scared“ („Instinct” 2003) gibt es eigentlich keinen Unterschied zum Originalsong. Warum auch, ist ein klasse Song und hier klingt Jioti Parcharidis mehr nach Charlie Huhn als auf anderen Titeln. Der Titeltrack vom 1990 erschienen Album „Temples Of Gold“ ist ein Ausfall. Nicht das der neu eingespielte Titel sehr schlecht wäre, aber im Gegensatz zum Original fehlt der Neufassung die gewisse Atmosphäre die dem Original etwas einmaliges verleiht.
Einen neuen Track gibt es mit „I Felt It Coming“ auch. Das ist ein Victory typischer, aber doch etwas schwacher Midtempo Hard Rock Song. „Backseat Rider“ und „Rock’n’Roll Kids Forever” (beide vom “Temples Of Gold” Album 1990) sind eher so ein Zwischending. Nicht besser als das Original, aber man kann es als eine gute Gegendarstellung von damals zu heute sehen. Bei „Rebel Ready“ („You Bought It - You Name It“ 1992) ist kaum ein Unterschied zum Original zu hören, einzig die Drums von Fritz Randow knallen hier wesentlich heftiger. Fritz Randow zählt zu einem der besten Drummer aus Deutschland und war auch schon seit dem zweiten Output „Don’t Get Mad...Get Even“ (1986) bei Victory.
Der Song „On The Loose“ („Culture Killed The Native“ 1989) ist wirklich klasse geworden. Die Drums knallen heftiger, die Gitarren sind härter und das bekommt „On The Loose“ sehr gut. Herman Frank und Tommy Newton haben bei „Check’s In The Mail“ („Don’t Get Mad – Get Even“ 1986) ihre Gitarrenarbeit noch mal verbessert.
„Fuel To The Fire“ ist von Tommy Newton und Herman Frank im schon fast legendären Area 51 Studio produziert worden. Das Album gibt einen schönen Querschnitt über die Schaffensphase von Victory und die modern produzierten Songs hören sich kraftvoller an. Schade nur das einige, wie ich finde wichtige Songs fehlen. So wäre es schön gewesen „Fighting Back The Tears“ („Temples Of Gold“ 1990), „More And More“ oder „Power Strikes The Earth“ (beide „Culture Killed The Native” 1989) in aufpolierten Version zu hören. Auch ist vom selbstbetitelten Debütalbum nicht ein Song vertreten, wo doch da solche Perlen wie “On The Run“, „Wreck Man” oder das geniale „Red Alert” vertreten sind. Trotzdem ist „Fuel To The Fire“ für jemanden der 80er Jahre Metal hört und Victory nicht kennt oder alte Klassiker der Band in neuem Gewand hören will, eine absolute Kaufempfehlung.
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4.0 von 5 Sternen Starke Re-Recordings, der Charme bleibt aber beim Original - darkscene.at, 6. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Fuel to the Fire Ltd.Edition (Audio CD)
Das 'alte Lied' (wie zutreffend!), dass in 95% der Fälle ein Original besser als ein (Eigen-) Cover sei, wollen wir hier nicht sonderlich aufblasen, denn das entspricht ohnehin einem Naturgesetz. Hannovers einstige Stadion Rock Institution, welche seit über zwanzig Jahren - lediglich in den End Neunzigern wurde die Band auf Eis gelegt - im Musik Business durchaus erfolgreich, kann auf mehrere - auch dank ihrer exzellenten Frontmänner - hochkarätige Hardrockalben, man denke nur an "Don't Get Mad - Get Even" ('86) oder "Culture Killed The Native" ('89) stolz zurück blicken und machte es nun einigen Kollegenschaften gleich, sämtliche 'good old Classics' auszugraben und in ein modernes Soundgewand zu verpflanzen.

Damit nicht genug: Mit Human Fortress Röhre Jioti Parcharidis wurde ein neuer Sänger ins Boot geholt, der mitunter stimmliche Ähnlichkeiten mit Ex- Victory Sirene Fernando Garcia zeigt, parallel dazu aber ausreichend eigene Merkmale mitbringt und die teils umarrangierten Gassenhauer (hört euch z. B. das jetzt wesentlich schnellere "Don't Tell No Lies" an) gebührend einträllerte - in Punkto Charisma bleibt der Grieche im Vergleich zu seinen großartigen Vorgängern bisweilen in der zweiten Startreihe.

Produktionstechnisch ist es sowieso 'a g'mahnte Wies'n': die beiden Kreativköpfe und Gitarristen Herman Frank und Tommy Newton sind ihres Zeichen auch als routinierte Toningenieure bekannt, vor allem letzterer konnte sich für Bands wie Helloween, Conception oder neuerdings Redemption auszeichnen. Auch wenn "Fuel To The Fire" von allerlei neu abgekochten Hits erstrahlt und ein zweifellos gelungenes, zeitgemäß klingendes Best Of Album repräsentiert, wäre es übertrieben von unausweichlicher Pflichtübung zu sprechen. Neueinsteiger jedenfalls sollten "Fuel To The Fire" anchecken, die königliche Treuegemeinde wird sich die Digipack Version mit dem brandneuen Bonustrack "I Felt It Coming" (ein satter Powerrocker, der sich 100%ig einzufügen weiß) vorzeitig sichern.
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5.0 von 5 Sternen Starkes Album mit Neuaufnahmen der Klassiker - Diese Scheibe verdient mehr Anerkennung ! !, 4. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Fuel to the Fire Ltd.Edition (Audio CD)
Erst mal als vorab als Klarstellung: Dieses Album wird allzu oft unterbewertet, es verdient deutlich mehr Anerkennung ! Ich bin auf diese Scheibe durch
Victory's Abschiedsalbum "Don't Talk Science", welches übrigens ein absolutes Brett ist, aufmerksam geworden. Ich habe seit den 90er die Victory Best-of-CD "Rock'n'Roll-Kids Forever" und kenne daher etliche der hier druckvoll und frisch neu eingespielten Songs. Die Band hat hier echt ganze
Arbeit geleistet, der neue Sänger ist saustark, die Songs kommen sehr druckvoll und frisch aus den Boxen und wurden sehr gut ins neue Jahrtausend transportiert. Ich kann mich dem Vor-Rezensenten, der die Scheibe maßlos verreisst, überhaupt nicht anschließen, er hat schlichtweg keine Ahnung,
wahrscheinlich hat er persönlich etwas gegen die Band. Ich bin selber Musiker (Drums/Gitarre/Bass) und denke, ich kann die Situation etwas differenzierter einschätzen. So eine Neueinspielung wie diese muss man erst mal hinkriegen.

Ich will hier gar keine vielen Worte verlieren, die CD läuft bei mir seit dem ich sie erhalten habe ständig, hier soll sich jeder mal selbst sein
(bitte objektives) Urteil bilden und auch gleich das Abschiedsalbum (welches noch einen Zacken besser ist !) anhören.

Die 5 Sterne vergebe ich aus 2 Gründen: 1. ist das Album diese Wert (mindestens 4 !) und 2. möchte ich bewusst den Wertungsschnitt von 2,5 anheben, dies verdient das Album in jedem Fall.

Also, lasst euch nicht beirren, die neueingespielten Songs kommen echt gut rüber, daher lohnt sich das Antesten ! !
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ganz schwach meine Herren, 13. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Fuel to the Fire,Ltd (Audio CD)
VICTORY ist in Deutschland Hardrockkult. So weit stimme ich mit dem Selbstbeweihräucherungstext im Booklet überein der scheinbar eins zu eins aus dem üblichen Beipackzettel für Promos reinkopiert wurde. Dass man sich seinen Kultstatus aber auch so richtig schön versauen kann beweisen die alternden Herren um Bandleader Tommy Newton mittlerweile ja schon seit einigen Jährchen und Alben.
Die Idee alte Bandklassiker neu einzuspielen um eine quasi - Best Of mit neuem Sänger zu präsentieren ist nicht nur alt sondern auch bemitleidenswert. Oder kann sich jemand daran erinnern dass es eine Band schon mal geschafft hat die Magie der Originalaufnahmen rüberzuretten?
Aber sei’s drum, die Band hat entschieden ihren neuen Sänger Jioti Parcharidis (ex- HUMAN FORTRESS) auf diese Art und Weise vorzustellen und sie haben sich auch wirklich bemüht.....
.....möglichst alle wirklich wichtigen Songs ihrer Karriere außen vorzulassen und somit eine fast - Worst Of abzuliefern. Na ja, der eine oder andere wirkliche Meilenstein hat sich schon eingeschlichen jedoch gehört den verantwortlichen Produzenten ( in diesem Falle selbstverständlich Tommy Newton und Herman Frank persönlich) die Hammelbeine lang gezogen für diese sterile und seelenlose 08/15 Billigpopscheisse.
Haben sich die Herren da etwa von Putzfrau Sagrotanflasche inspirieren lassen oder halten die wirklich diese Blankpolierte Gesichtslosigkeit für Up-To-Date?
Diese Art Produktion mag für irgendwelche Nu-Rock Hopefulls oder Elektrobands in Ordnung sein aber Rock n Roll ist definitiv was anderes.
Der unbestrittene Höhepunkt der VICTORY Geschichte ist nach wie vor der Song "On The Loose" der alles hat was man sich von einem guten Hardrock/Melodicmetallied wünscht.Nichts aber auch gar nichts von der Magie und der Genialität des Originals hat man am Leben erhalten können. Eine Dorfkapelle hätte den Song mit mehr Spirit gecovert.
Ich hoffe ebenfalls ganz schwer das der Sänger zumindest live ein wenig Eigenständigkeit beweißt denn auch wenn es für ne dahergelaufene Powermetalband wie HUMAN FORTRESS reicht, so braucht es für VICTORY Liveauftritte schon etwas mehr als einen Jeff Scott Soto Klon für Sozialhilfeempfänger.
Zumindest auf Platte haben VICTORY weniger Härte, Attitude und Rock n Räudigkeit als die Scorpions Ende der 90er und wenn ich einen Wunsch frei hätte dann bitte das die alten Knaben ihre Hardrocklizenz bei der zuständigen Behörde abgeben, ne Bäckerei eröffnen, in Rente gehen....was auch immer aber bitte keine Musik mehr machen.
Welch eine Schande!
Ach, ein neuer Track ist ja auch noch auf dem Album. ""Felt It Coming" unterstreicht den Eindruck des gesamten Albums und könnte qualitativ auch von BONFIRE sein. Das dürfte Aussagekraft genug haben. Ich geh mir mal Koffein- und Extacytabletten fürs Bang Your Head Festival einpacken.
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