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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen15
4,8 von 5 Sternen
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am 7. Februar 2009
"Heimatklänge" ist für mich die bedeutendste Publikation zur mitteleuropäischen Musikethnologie des Jahres 2008, ein beeindruckendes Dokument, das uns vieles lehrt über die eigene (in diesem Fall: schweizerische oder alpine) Kultur, über den Umgang mit dem Eigenen und über Zugänge zum Eigenen über das vermeintlich Fremde. Der Film zeigt in eindringlichen Bildern interkulturelle Zusammenhänge des Musizierens auf. Die Musikerpersönlichkeiten, die darin zu Wort kommen, werden faszinierend in ihrem Schaffen und ihrer Umwelt dargestellt. Spannend, kurzweilig, ergreifend.
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am 30. Juli 2008
Wenn jemand authentisch ist, dann berührt das die Menschen einfach.
Dieser Film ist wahrlich keine trockene Dokumentation - Noldi Alder, Erika Stucky und Christan Zehnder begeistern dadurch, dass sie ganz einfach sie selbst sind. Die Klangwelten in die sie einen begleiten sind wunderbare Inspiration. Bei Alder war ich beeindruckt - bei Zehnder hab ich gestaunt und war entzückt, und bei Stucky sehr belustigt und vergnügt. Wobei sich die Gefühle immer wieder durchgemischt haben - ein sehr kurzweiliger Film. Höchst Empfehlenswert!
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am 15. August 2010
...authentisch und echt,einfach und stark,echt klasse,berührend schön,da verlier ich meinen kulturpessimismus ganz und gar,der schwietert hat es drauf dinge einzufangen die es einfach gibt,tolle arbeit edle musik,weiter gehts in riesenschritten,direkt ans herz heran...
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am 15. August 2012
Allein die Idee des Filmes ist so außergewöhnlich, dass er bereits fünf Sterne verdient hätte. Eine Freundin, die ihn im Kino gesehen hatte, hat ihn mir empfohlen. Nach ihrer Beschreibung war ich erst einmal skeptisch – ein Film über Jodeln, aber doch nicht wirklich über Jodeln, also eher über ganz unterschiedliche Leute, die auf ihre Weise eine ganz alte volkstümliche Musik weiterpflegen … also, was jetzt? Die Antwort: Anschauen und sich begeistern lassen. Es werden drei ganz unterschiedliche Künstler (bzw. eine ganze Musikerfamilie) porträtiert, die mit dem Erbe alpenländischer Musik experimentieren, mit diesen Experimenten bisweilen in der Gesellschaft anecken, aber auch vielen Menschen den urtümlichen Zauber des eigenen kulturellen Erbes wieder neu nahebringen. Faszinierende Aufnahmen aus den Schweizer Bergen, noch faszinierendere Klangwelten, die zum Teil allein durch den menschlichen Kehlkopf erzeugt werden können. Man wird für 90 Minuten in eine andere Welt entführt. Sehr sehenswert!
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am 3. März 2013
Eigentlich gäb's keinen Grund, eine "eigene" Rezension zu schreiben,
denn:
ich schliesse mich meinen Mit-Rezensent/innen uneingeschränkt an...
Der Film ist toll, authentisch, voller uriger, echter Power...
Die eigene Stimme erschallen lassen und dabei unmittelbar erfahren was "frei" sein, viel mehr noch: Selbst-Ermächtigung zur Selbst-Befreiung bedeutet...
Dabei Freund und "Eins" werden mit "Natur", also: Sich und der Welt und all seinen verzupften und verkopften, als "Misstönen" weggedachten Aspekten...
Sich frei atmen, singen, juchzen, schreien...das Echo der Welt dankbar entgegennehmend.
Also: keine weitere, begeisterte Rezension...
Jedoch:
Je mehr positive Resonanz, desto mehr Filme dieser Art...wünsche ich mir :-)
Deshalb: auch von mir 5Sterne*****
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am 21. Juli 2014
Nachdem so viele meiner bekannten von diesem Film geschwärmt haben, hab ich ihn auch gekauft. Ich bin selbst mit der Oberbayerischen Art, zu Jodeln aufgewachsen und war sehr neugierig. Der Film ist sehr gut gemacht und auch interessant. Doch ich persönlich kann mit dieser Art von Musik und Jodeln nichts anfangen. Das ist mir alles viel zu schwermütig, depressiv und experimentell. Ich mag einfach mehr die Art zu jodeln, welche die Lebenslust und Lebensfreude aus dem Herzen heraus spürbar macht. So, wie auch die herrlich lebensfrohen und spirituellen Jodelmantras von B. Lexa.
Wer sich jedoch mit der langatmigen und schweren Art einiger schweizer Jodler identifizieren kann, ist hier natürlich gut beraten.
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am 30. Dezember 2012
Dieser Film kann ich nur empfehlen, er gibt Einblicke in das Leben von drei sehr interessanten Menschen, er bezaubert durch die Schönheit der Klänge, er zeigt, dass die menschlische Stimme zu einer Fülle von Möglichkeiten fähig ist. Am Ende des Filmes ist man sehr inspiriert, mit der eigenen Stimme zu spielen, sie zu untersuchen, sämtliche Klänge zu probieren.
Leider ist die DVD weniger gut gelungen als der Film: Ton und Bild sind nicht gut synchronisiert, was beim Filmgucken ziemlich stören kann.
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am 24. Mai 2009
Eine Dokumentation über das Jodeln? Klingt erst einmal eher altbacken- hier nicht, weil der Film wieder Erwarten einen Blick in eine exotische und interessante Welt erlaubt- an dieser Dokumentation ist alles dran und wer sich drauf einlässt, hört Klänge die er so noch nicht gehört hat, und die Interviews zeigen wache und unkonventionelle Menschen. Der Film wird nicht jeden begeistern, wer aber eine gut gemachte Dokumentation zu einem nicht alltäglichen Thema geniessen kann: hier ist eine.
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am 19. März 2012
Heimatklänge ist einer der ungewöhnlichsten Musik-Dokumentationen, die ich kenne. Er beleuchtet authentisch und ohne zu belehren, was "Volksmusik" noch sein kann, ganz abseits von Musikantenstadl und ähnlich Schrecklichem. Die vorgestellten Persönlichkeiten sind interessant, haben was zu sagen und trauen sich was. Als musikalische Horizonterweiterung sehr zu empfehlen!
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am 11. November 2014
Diese "Musikdokumentation" ist viel mehr als ein flaches Filmchen: Von bizarrer Folklore bis zu anrührenden Einblicken in Musiker-Familien ausgehend hört man zarte Melodien wie atemberaubende Gesangseinlagen, wirft der Film Schlaglichter auf künstlerische Schwerarbeit wie leichtfüßige Duette - man muss ihn einfach gesehen haben!
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