Kundenrezensionen


73 Rezensionen
5 Sterne:
 (33)
4 Sterne:
 (23)
3 Sterne:
 (8)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:
 (4)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


254 von 258 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn der Lüfter nicht wäre...
Hier mein Bericht nach einem Tag intensiver Nutzung:

Wenn man ihn auspackt ist man erstmal über die Größe überracht, ich hab den eeepc 900 schon in der Hand gehabt, der Aspire One wirkt kleiner, auch wenn er es nicht ist. Das dürfte an der runderen Form und der geringeren Tiefe liegen. Der Eindruck ist wirklich hochwertig, von...
Veröffentlicht am 24. Juli 2008 von M. Koslowski

versus
60 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sonderweg von Amazon bringt zusätzliche Stolperfallen
Gestern habe ich nun meinen Acer Aspire One in der Linux-Version erhalten.
Das Gerät gefällt mir gut, aber der besondere Weg, welchen Amazon bezüglich der Recovery-Medien gegangen ist, hat bei mir zu einem totalen Misserfolg geführt.* [UPDATE]**

Die ursprüngliche Linpus-Version ist im halbgaren Zustand von Acer ausgeliefert worden,...
Veröffentlicht am 30. Juli 2008 von Karsten Kühn


‹ Zurück | 1 28 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

254 von 258 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn der Lüfter nicht wäre..., 24. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire One A110L 22,6 cm (8,9 Zoll) WSVGA Netbook (Intel Atom N270 1,6 GHz, 512MB RAM, 8GB SSD, Linux) weiss (Personal Computers)
Hier mein Bericht nach einem Tag intensiver Nutzung:

Wenn man ihn auspackt ist man erstmal über die Größe überracht, ich hab den eeepc 900 schon in der Hand gehabt, der Aspire One wirkt kleiner, auch wenn er es nicht ist. Das dürfte an der runderen Form und der geringeren Tiefe liegen. Der Eindruck ist wirklich hochwertig, von auffälligen Spaltmaßen, Knarzen oder scharfen Kanten keine Spur. Entweder gibts da bei Acer große Fertigungstoleranzen oder die weiße und blaue Version unterscheiden sich in der Gehäusequalität, vielleicht andere Zulieferer?!. Meiner ist jedenfalls weiß, bisher wurde die Verarbeitung in Berichten bis auf 2 Fälle immer positiv erwähnt, beides Mal wurde die blaue Version getestet.

So wirklich weiß ist er aber gar nicht. Die Displayrückseite ist "muschelfarben" bzw. cremefarben und hochglänzend. Der gleiche Farbton findet sich bei der Gehäuseoberseite um die Tastatur wieder, hier allerdings matt. Die Gehäuseunterseite, der Akku und die Tastatur sind hellweiß und matt, der Displayrahmen schwarz und hochglänzend.

Die Anschlüsse werde ich nicht erwähnen, die dürften hinreichend bekannt sein.

Kommen wir zum restlichen Packungsinhalt: Das Netzteil ist klein, etwa halb so groß wie das meines großen Laptops. Weiter findet man eine Kurzanleitung für den schnellen Start und eine dicke Komplettanleitung, was ich sehr löblich finde, das habe ich lange nicht mehr erlebt. Eine Hülle aus schwarzem Kunstleder liegt auch noch bei, genauso wie eine Garantiekarte. Was in meinem Fall fehlt: Eine Recovery-CD, ich habe dem Acer Support deshalb gleich mal eine mail geschickt.

Erste Inbetriebnahme: Akku angesteckt, Stromkabel angeschlossen, aufgeklappt (die Displayscharniere sind beeindruckend finde ich, sehr stabil und halten perfekt) und angeschaltet. Man muss die üblichen Einstellungen vornehmen und landet dann auf dem Desktop. Bootzeit knapp unter 20s. Lan-Kabel reingesteckt und die Internetverbindung klappt sofort, sehr schön.
An Software ist das wichtigste an Bord: Open Office, ein Messenger, Firefox Browser, Mailprogramm, Kalender/Taschenrechner/Kontakte, Spiele, Dateimanager...was einem fehlt kann man noch installieren. Dies ist nicht so einfach, aber in diversen Foren findet man die Anleitungen.
Die Arbeitsgeschwindigkeit ist wirklich gut, konnte da bisher keine Einschränkungen bemerken.

Die Displayqualität ist sehr gut, dass es spiegelt dürfte bekannt sein. Ich habe es mir echt schlimmer vorgestellt. Im Zimmer erkenne ich keinerlei Reflexionen, selbst auf meinem Balkon (überdacht, also nicht in der direkten Sonne) lässt sich sehr gut arbeiten.
Von Brando bekommt man günstig eine Folie, falls man viel draußen arbeitet vielleicht trotzdem empfehlenswert, für mich definitiv nicht nötig.

Kommen wir zur Tastatur: Sie ist merklich kleiner als eine Standardtastatur, dennoch kann man damit recht schnell schreiben, nach kurzer Zeit klappts auch mit 10 Fingern. Wie in einigen Berichten erwähnt: Ja, sie biegt sich durch. Hätte ich das vorher aber nicht gelesen wäre es mir nicht aufgefallen. Es kommt dabei stark darauf an, wie man tippt. Ich bin eher der sanfte Typ, mich störts also nicht und ich merke es auch nicht bzw. ich behaupte mal, dass sie sich bei mir gar nicht erst durchbiegt. Ist man allerdings eher der Typ "Hacker" sollte man mal probetippen.
Die Enter-Taste ist übrigens 2-zeilig, ich glaube das ist bei Netbooks eine Seltenheit.

Das Touchpad ist klein, meiner Meinung nach aber gut zu benutzen. Die Größe reicht aus um den Mauszeiger punktgenau zu bewegen ohne "nachgreifen" zu müssen. Die Tasten an der Seite erfordern keine Eingewöhnung, was da manche andere Tester geschrieben haben (danebenklicken) kann ich nicht nachvollziehen. Sie klicken allerdings deutlich hörbar und haben einen harten Druckpunkt, das könnte manche vielleicht stören. Das Touchpad ermöglicht vertikales und horizontales Scrollen, beides funktioniert gut.

Noch zu erwähnen wäre der Wifi Schalter. Es ist eigentlich kein Schalter, sondern eher ein Taster. Er rastet nicht ein, man schiebt nach rechts um einzuschalten und auch um auszuschalten. Eine kleine LED zeigt an, ob Wifi aktiv ist oder nicht.

Kommen wir zur Akkulaufzeit. Es ist ein nettes Tool installiert, es zeigt den exakten Stromverbrauch, Restladung und Restlaufzeit an.
Der Stromverbrauch lag bei geringster Displayhelligkeit mit geöffnetem Browser und Textbearbeitung bei 7,5W, bei voller Helligkeit, offenem Browser, laufendem youtube-Video mit Sound und Textverarbeitung bei rund 12W. Beim normalen Surfen bei mittlerer Helligkeit lag ich im Schnitt bei 8,5-9W, dann hält der Akku knapp 3 Stunden, was man maximal bzw. minimal erreicht könnt ihr euch dann ja denken.

Nächster Punkt: Die Lautsprecher. Sie klingen natürlich etwas blechern, bei normaler Lautstärke aber durchaus brauchbar. Mag man es etwas lauter wird der Klang deutlich schlechter, die maximale Lautstärke ist dafür aber auch beachtlich und auf dem Niveau meines großen Laptops.

Soweit alles gut, kommen wir zur negativen Kritik:
Da wäre zum ersten, dass er relativ lange braucht, um aus dem Standby zu kommen. Klappt man ihn zu und wieder auf vergeht fast so viel Zeit wie beim Booten, zumindest subjektiv.
Dann der größte Kritikpunkt: Der Lüfter!
Erst hab ich nix gehört, das war aber auch noch tagsüber. Jetzt sitze ich auf dem Sofa, ist es still im Raum so ist er deutlich zu hören. Läuft der Fernseher so nimmt man ihn schon nicht mehr wahr.
Ob das jetzt zu laut ist oder nicht weiß ich nicht. Ich bin nur meinen sehr teuren Fujitsu-Siemens gewohnt, dessen Lüfter höchstens alle 20min für wenige Sekunden mal anläuft - dann in der niedrigsten Stufe allerdings schon lauter als der Aspire One, der dafür aber dauerhaft läuft.
In Foren wird die Lautstärke heftig diskutiert, manche meinen ihr Modell sei unerträglich laut, andere meinen ihrer sei absolut lautlos. Vielleicht muss man da auch einfach etwas Glück haben oder so lange bestellen, bis man einen leisen bekommt.

Fazit:
Vom Lüfter abgesehen bin ich 100%ig zufrieden. Nutzt man den Aspire One für sein eigentliches Einsatzgebiet - also mobil - so liegt die Geräuschentwicklung auf einem nicht wahrnehmbaren Niveau. Wer abends im Bett surfen will könnte seinen Bettnachbarn aber evtl. stören.

Meine ersten Erfahrungen sind nun ja ein paar Tage her, deshalb hier einige Ergänzungen bzw. Kommentare zu den weiteren Rezensionen.

Ich habe mittlerweile auf 1,5GB RAM aufgerüstet, es ist zwar aufwändig, war aber nicht wirklich schwer.
Windows XP läuft so wirklich gut. Das Booten und Herunterfahren dauert länger als bei anderen Rechnern, liegt aber noch im Rahmen, das restliche Arbeiten ist flüssig.
Man muss nur wissen, dass man VOR DER INSTALLATION im Bios D2D deaktivieren und die SSD mit Fat32 formatieren muss, dann klappt das auch.

Wem die Recovery-CD fehlt der kann dem Acer-Support eine email schicken und bekommt eine CD mit aktualisiertem System kostenlos zugeschickt. Außerdem kann man das iso auch runterladen und selbst brennen, so hat man sofort eine Recovery-CD.
Klar, das hätte auch besser laufen können wenn Acer mit der Veröffentlichung des Netbooks etwas gewartet hätte, aber deshalb ist es noch kein schlechtes Produkt.

Alle Infos (wie man den Speicher aufrüstet und Windows optimiert) gibts auf aaowiki.de.vu

Und abermals ein Update meiner Rezension:
Wie in den Anmerkungen zu meiner Rezension korrekterweise steht, gibt es mittlerweile ein Script mit dessen Hilfe man die Lüftersteuerung beeinflussen kann bzw. den Aspire One lautlos bekommt. Für Windows Nutzer gibt es ebenfalls eine Lösung, diese ist ein kleines Tool.
Nachlesen kann man dies unter oben bereits genannter Internetadresse. Derartige "Basteleien" geschehen natürlich grundsätzlich auf eigene Gefahr!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


36 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klein, aber fein!, 25. Juli 2008
Von 
Richard Koerber "Shred" (Bergisch Gladbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire One A110L 22,6 cm (8,9 Zoll) WSVGA Netbook (Intel Atom N270 1,6 GHz, 512MB RAM, 8GB SSD, Linux) weiss (Personal Computers)
Zum Äußeren: Das Aspire One wirkt für den geringen Preis gut verarbeitet. Es knarzt nichts, und auch das Displayscharnier läuft ohne Hakeln. Das Gehäuse ist glänzend und eher permutfarmen, die Innenseite mattweiß und der Rahmen um das Display spiegelnd schwarz. Das Display ist verspiegelt, was ich an sich gar nicht leiden kann, aber hier noch akzeptabel ist. In einem hellen Raum oder draußen im Schatten sollte Arbeiten damit möglich sein. Das Display selbst ist ziemlich hell, scharf, und für die Preislage mit geringer Blickwinkelabhängigkeit. Die Tastatur ist etwas schmaler als bei einem richtigen Notebook, aber man gewöhnt sich schnell daran. Der Tastenanschlag fühlt sich angenehm an und ist gut zu spüren. Auch längeres Tippen sollte damit möglich sein. Was ein wenig nervt, ist der eingebaute Lüfter, der dauernd läuft und in einem stillen Raum schon deutlich zu hören ist. Bei leisen Umgebungsgeräuschen (Radio, Garten) ist er aber kaum noch wahrzunehmen. Dennoch: Das Gerät hat keine mechanische Festplatte und eine LED-Hintergrundbeleuchtung und wäre damit verschleißfrei, wenn nicht dieser Lüfter wäre.

Zur Software: Installiert ist ein von Acer angepasstes Linpus-Linux, das für das Gerät optimiert ist. Die Geschwindigkeit ist tadellos. Das System ist nach dem Einschalten schon in 15 Sekunden einsatzbereit, und auch die Software läuft in einer angenehmen Geschwindigkeit. Zum Arbeiten reicht es vollkommen.

Berührungsängste vor dem Linux braucht man nicht zu haben. Das System ist zwar anders als Windows, aber absolut selbsterklärend und narrensicher gemacht. Die wichtigsten Anwendungen wie Browser, E-Mail, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Medienwiedergabe, Spiele und so weiter sind bereits fertig installiert und sofort einsatzbereit. Linux-Kenntnisse sind überhaupt nicht notwendig. Wer sich allerdings damit auskennt, findet im Dateifenster im "Datei"-Menü ein Terminal und kann von dort aus loslegen. Linpus basiert auf Fedora-Linux; wer das kennt, fühlt sich sofort "zu Hause".

Der Energieverbrauch ist gering. Im Betrieb holt sich das Gerät weniger als 17W aus der Steckdose, im Standby sind es gerade mal 2W, und ausgeschaltet sogar weniger als 1W. Man kann das Netzteil also auch mit gutem Gewissen eingesteckt lassen, wenn man das Netbook längere Zeit nicht benutzt. (Gemessen mit einem Metex M-3860)

Fazit: Ein gutes Gerät für einen geringen Preis. Wer einen unkomplizierten und kleinen PC sucht, mit dem man die wichtigsten Arbeiten erledigen möchte, wird am Aspire One sicherlich viel Freude haben. Was ich vermisse, ist ein lüfterloses Design und Bluetooth-Fähigkeit. Dafür gab ich dann doch einen Punktabzug.

PS: Diese Rezension habe ich auf dem Aspire One geschrieben. :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Klassisches" Netbook mit pfiffiger Linux-Distro und steuerbarem Lüfter, 6. September 2008
Ich wollte ein "klassisches" Netbook (Intel Atom, SSD, Linux, nettes Design, unter 300 €), und das habe ich auch bekommen. Wie bereits ein Vor-Rezensent geschrieben hat, ist der Lüfter mit einem Linux-Skript steuerbar (siehe dazu die hervoragende deutschsprachige Anleitung unter [...] Auf der gleichen Seite wird auch ein Tool für Windows vorgestellt, das die Sache übernimmt.
Ansonsten noch ein Tip aus dem amerikanischem Amazon.com: Man kann den XFCE-Desktop von Linpus Linux so einstellen, dass man über die rechte Maustaste ein Menü erhält, mit dem sämtliche installierten Programme aufrufbar sind. Unter anderem auch "Packet Manager", mit dem sich zusätzliche Software (KDE, Gnome, gcc, ssh, Brenn-Software, etc.) installieren lässt. Dazu drückt man Alt+F2 und führt das Programm "xfce-setting-show" aus. Dann geht man nach "Desktop" und aktiviert "Show desktop menu on right click".

Hier noch ein paar Features, die für den Aspire One sprechen:
- nettes Design, gerade für die blaue Version findet man unter den Netbooks kein zweites
- Akku könnte zwar länger halten (leider nur ca. 2,75h), fügt sich aber elegant in das Gehäuse ein, ohne nach hinten oder unten buckelig herauszuhängen
- der SDHC-Slot erlaubt das Hinzufügen einer zweiten "Festplatte"
- mit der Tastatur lässt sich erstaunlich gut schreiben trotz der Größe
- das LED-Display liefert ein helles und scharfes Bild
- das Linpus Linus ist einfach nur pfiffig und kompensiert die Mängel anderer Linux-Distros, die gegen eine kommerzielle Vermarktung sprechen: das Netbook bootet in wenigen Sekunden, die Hardware wird perfekt unterstützt, die Oberfläche ist intuitiv zu bedienen (sogar das Unmounten ist im Dateimanager Apple-like implementiert worden) und selbst ein kommerzieller DVD-Player wird mitgeliefert, damit gekaufte DVDs abgespielt werden können (bei anderen Distros muss man juristisch problematische Zusatzpakete herunterladen und installieren)

Ich habe bekommen, was ich wollte, und würde dieses Netbook in der Linux-Variante mitsamt den zwei oben genannten Tips weiterempfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


60 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sonderweg von Amazon bringt zusätzliche Stolperfallen, 30. Juli 2008
Von 
Karsten Kühn "Kakue" (Ratingen, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire One A110L 22,6 cm (8,9 Zoll) WSVGA Netbook (Intel Atom N270 1,6 GHz, 512MB RAM, 8GB SSD, Linux) weiss (Personal Computers)
Gestern habe ich nun meinen Acer Aspire One in der Linux-Version erhalten.
Das Gerät gefällt mir gut, aber der besondere Weg, welchen Amazon bezüglich der Recovery-Medien gegangen ist, hat bei mir zu einem totalen Misserfolg geführt.* [UPDATE]**

Die ursprüngliche Linpus-Version ist im halbgaren Zustand von Acer ausgeliefert worden, sie ist laut Presseberichten sehr schlecht übersetzt worden. Daher "verschenkt" Acer den Kunden nun 2GB-USB-Sticks mit einer neuen Version, welcher der Kunde vor Ort installlieren soll.

Die originalen Revorery-CDs werden von den Händlern oder der regionalen Niederlassung des Herstellers mittlerweile aus dem Karton entfernt (daher hat die Verpackung auch diesen farblich so überhaupt nicht passenden Siegelaufkleber).

Amazon liefert nun diese Sticks nicht mit, sondern installiert die neue Distribution selbst. Das wäre an sich löblich, da der Käufer ein sogleich nutzbares Gerät erhalten würde, in der Praxis aber ist es doch eher nachteilig.
Begründung: Der Einrichtungsasstistent wird beim Kunden nicht gestartet! Daher kann der Käufer auch kein Root-Passwort vergeben und die Sprache auswählen.

Mein Acer Aspire ONE hat nun eine deutsche Tastatur, die Sprache aber ist englisch und damit auch das Tastaturlayout. Sprache und Layout können nur zusammen geändert werden und dafür benötigt man ein Recovery-Medium!!

Auch wenn ich davon ausgehe, dass sich der Service-Techniker nur verklickt hat, so ist das Gerät dennoch im Moment völlig unbrauchbar.

*Aus einer Mail des Kundendienstes von Amazon entnehme ich die Aussage, dass nicht Amazon sondern Acer das Recovery-Mediun entfernt habe und ich mir über den Kundendienst dort einen Stick besorgen könne.

[UPDATE]** Einen weiteren ganz entscheidenden Punkt hat weder Acer noch Amazon bisher erwähnt: Das Linux lässt sich nur über den USB-Stick nicht aber über die DVD aktualisieren. Hierfür benötigt man zwingend einen weiteren PC, welchen man mit der Recovery-DVD starten muss und dieser erstellt dann erst den bootfähigen USB-Stick.
Mit einem Apple Macintosh Rechner funktioniert es nicht!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufempfehlung!, 26. November 2008
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire One A110L 22,6 cm (8,9 Zoll) WSVGA Netbook (Intel Atom N270 1,6 GHz, 512MB RAM, 8GB SSD, Linux) weiss (Personal Computers)
Ich besitze den Aspire One seit ein paar Tagen und bin schlichtweg begeistert! Das Gerät bietet exakt das, was ich gesucht habe:

Im Handumdrehen betriebsbereit: in handgestoppten 18 sec. ist der Kleine gebootet und fertig zum Sprung ins Netz!

Einfach zu bedienen: statt Schnickschnack bietet die Linux-Version ein Komplettpaket an Anwendungen, die auf das Wichtigste reduziert sind, aber kaum Wünsche offen lassen. Das Eingangsmenü finde ich perfekt übersichtlich. Einfacher kann ich mir den Umgang mit einem Rechner kaum vorstellen.
Als Linux-Neuling hatte ich bisher keinerlei Probleme mit der Bedienung. Das Live-Update funktionierte tadellos. Auch Skype habe ich über die Acer-Support-Seite problemlos installiert.
Warum manche Kunden unbedingt Windows aufspielen wollen, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen (Macht der Gewohnheit? Ist m.E. absolut nicht notwendig).

Gut ausgestattet: für kleines Geld ein Gerät mit WLAN, Cardreader, Webcam (deren Auflösung finde ich übrigens völlig ausreichend) und Komplettsoftware! Der Hauptspeicher scheint mir völlig ausreichend, bisher ist die Performance einwandfrei. Eine Recovery-CD und eine deutsche Anleitung (Buch!) waren auch dabei. Super.
Dazugekauft habe ich mir eine Neoprentasche 10.2" von Targus Laptop Skin 10.2Zoll - Tasche - Notebook (passt in der Breite besser als die 8,9" Version) und eine Logitech NX50 Maus LOGITECH LOGITECH NX50 Notebook Laser Mouse USB silber schwarz corded 3 Tasten OEM VISTA-zertifiziert 1000 dpi.

Probleme: wie bereits von anderen Kunden beschrieben, konnte ich das deutsche Tastaturlayout zunächst nicht einstellen. In den Rezensionen fand ich dann den entscheidenden Hinweis: ALT+F2 drücken und den Befehl "sudo rm -rf /usr/share/oobe/oobe.log" (was immer das auch bedeutet...) eintippen. Danach konnte ich "Deutsch" problemlos einstellen. Keine Ahnung, warum das nicht standardmäßig abgefragt wird beim ersten Booten. War aber eine Sache von einer Minute.
Andere Kritikpunkte wie lauter Lüfter (vielleicht habe ich ja etwas an den Ohren :-)), Fingerabdrücke (habe ein weißes Gerät) oder ein spiegelndes Display (wenn die Kiste eingeschaltet ist, spiegelt da gar nichts, habe sie allerdings noch nicht bei Tageslicht draußen ausprobiert) kann ich nicht bestätigen.

Uneingeschränkte Kaufempfehlung (natürlich bei Amazon, ging wie immer rasend schnell :-))!!!

Diese Rezension habe ich erstellt mit ... dem Aspire One natürlich!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aspire one "eindeutschen", 1. August 2008
Von 
Mein Aspire one hatte ursprünglich auch das Problem, dass Software und Tastaturlayout auf Englisch eingestellt waren. Ein kurzer Anruf im Acer Support half mir jedoch weiter. Folgende Schritte müssen ausgeführt werden, um das Gerät "einzudeutschen": 1.) ALT+F2 drücken, "terminal" eingeben und mit Enter bestätigen. 2.) Im Terminal Fenster "cd /usr/share/oobe/" eingeben und mit Enter bestätigen. 3.) "rm -rf oobe.log"" eingeben und mit Enter bestätigen. 4.) "exit" eingeben und mit Enter bestätigen. Das Terminal Fenster wird geschlossen. 5.) Das Aspire one neu starten, im Startmenü nach dem Neustart können Sprache und Admin-Kennwort neu bestimmt werden. Und schon spricht das Aspire one endlich deutsch! Daten und die meisten Einstellungen gehen im Übrigen durch den Prozess nicht verloren. Seit der Umstellung auf das deutsche OS bin ich mit dem Linpus Linux Lite voll zufrieden. Kurze Bootzeit, super einfache Bedienung und nebenbei bemerkt... sehr witzige Spiele! SuperTux rocks!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schickes funktionales Netbook, 28. Juli 2008
Anfangs hatte ich das Problem, dass der Mauspointer sich nach einer Weile nicht mehr bewegen lies. Nachdem ich aber das "Live-Update" aufgespielt hatte, war dieses Manko zum Glück behoben.
Jetzt bin ich mit dem Net(ten)book aber sehr zufrieden. Die jeweiligen vorinstallieren Anwendungen laufen einwandfrei und sind sehr schnell gestartet.
Der Rechner ist auch nach längerer Laufzeit sehr leise (mehrere Stunden bei recht hohen Außentemperaturen ...)

Kleinere Kritikpunkte:
Die Unterseite wird recht schnell warm, was im Sommer etwas unangenehm sein kann, wenn das Teil z.B. auf den Oberschenkeln liegt ;)

Die Bedienungsanleitung ist recht dürftig, so dass Leute die wenig Erfahrung mit Linux haben wohl Probleme haben werden sich das System nach den eigenen Wünschen anzupassen. Auch für Linux Freaks (wie mich) muss man erstmal rumgooglen um rauszubekommen wie man z.B. Software nachinstallieren kann (das installierte Linpus Linux basiert auf Fedora, so dass man sich an entspr. HowTow's von Fedora halten kann, weil über Linpus findet man fast gar nichts im Internet!).

Jedenfalls konnte ich dann recht einfach z.B. Skype installieren indem ich einfach das entspr. Fedora RPM Packet vom Internet geladen und aufgerufen habe.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Netbook, 2. August 2008
Ich habe mich absichtlich für die Minimalausstattung des Aspire one entschieden und wurde nicht enttäuscht. Das Aspire one ist ein sehr gelungenes Netbook. Die Linuxoberfläche überzeugt durch klare Gliederung und Benutzerfreundlichkeit. Alles funktioniert schnell und sehr stabil. Das Netbook ist flott, der Hauptspeicher mit 512 MB absolut ausreichend. Ich habe sogar auf eine SD-Erweiterung verzichtet. Ich kann nicht verstehen, dass ein Windows Betriebssystem gefordert wird. Die mitgelieferten Programme arbeiten hervorragend mit MS Office zusammen, alles problemslos. USB-Geräte wie DVD-Player oder Memorystick - alles läuft ausgezeichnet. Ich vermisse nichts (arbeite beruflich mit MS Produkten und high end PCs). Der Bildschirm ist gestochen scharf, wem die Schrift zu klein sein sollte, vergrößert sie mit strg + , funktioniert. F11 öffnet den Vollbildmodus von Firefox, dann sieht man noch mehr von Internetinhalten. Ich bin schlicht weg begeistert. Toller Preis, open source Betriebssystem und Programme. Einen klappernden Lüfter kann ich nicht bestätigen. Was will man mehr. Und dazu der Superservice von Amazon, mittags bestellt, am nächsten Tag erhalten. Kompliment an Acer und Amazon.

Übrigens, wer sich über Fingerabdrücke auf dem schicken Aspire one beklagt, hier ein kleiner Tipp: beim Arbeiten keine Chips essen und ab und zu mal mit einem feuchten Tuch einfach wegwischen. Natürlich kann immer alles verbessert werden, aber der Aspire One ist derzeit aus meiner Sicht ein sehr zu empfehlendes Netbook.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbare kleine Maschine von Acer, 21. September 2008
1. Hardware

1.1. Vorteile

Dafür dass es derzeit eins der billigsten Netbooks auf dem Markt ist (lediglich der schon veraltete EEE 701 ist billiger), wirkt der kleine Aspire One dank glänzender Oberfläche und verspiegelten Displays überaus edel. Dank der eingebauten SSD und des leisen Lüfters ist er im Betrieb unhörbar leise.

Ein wichtiger Pluspunkt gegenüber anderen Netbooks ist die geräumige Tastatur, auf der es sich bequem und größere Umgewöhnung tippen lässt. Lediglich die vier Pfeiltasten sind für meinen Geschmack etwas zu klein ausgefallen.

1.2. Nachteile

Wie in anderen Berichten schon zu lesen ist, sind durch die glänzende Oberfläche Fingerabdrücke sehr deutlich zu sehen, so dass das Netbook sehr schnell sehr verschmiert aussieht.

Obwohl standardmäßig mit Linux ausgeliefert, hat das Touchpad keine mittlere Maustaste so dass etliche Linuxfunktionen nicht zugänglich sind.

Die 3-Zellen-Batterie ist zwar sehr schwach und hält 2,5-3 Stunden, da aber ein 6-Zellen-Akku sich auf das Gesamtgewicht spürbar negativ auswirken würde, halte ich den Standardakku für einen akzeptablen Kompromiss.

2. Software

1.1. Vorteile

Das eingebaute Linpus Linux Lite bootet superschnell. Es braucht ungefähr 10 Sekunden bis der ganze Desktop in benutzbarer Form geladen ist, womit der traum von einem "Instant On"-Rechner in greifbare Nähe rückt.

Da Linpus auf Fedora 8 basiert, sind hunderte von Programmen über die eingerichteten Fedora-Repositories mit einem Klick erhältlich. Da Linpus Lite auf dem Speichereffizienten Linux-Desktp XFCE basiert, läuft das Netbook mit den 512 MB Arbeitsspeicher sehr flott und flüssig, wie es mit Windows XP nicht möglich wäre.

1.2. Nachteile

Acer hat IMHO den Fehler gemacht, keine Linux-Standardprogramme wie Xchat, Pidgin, Skype, Thunderbird oder VLC vorzuinstallieren, sondern weitgehende unbekannte und leistungsschwächere Eigenentwicklungen. Diese Standardprogramme nachzuinstallieren ist einfach, aber lästig und unnötig.

Da ein Paket-Manager ebenfalls nicht prominent verlinkt wurde, müsste ein Linux-Neuling selbst für die kleinsten Änderungen und Programm-Installation relativ viel Zeit und Arbeit investieren.

3. Fazit

Für Linux-Kenner ein wunderbares kleines und unschlagbar günstiges Netbook, welches ich jederzeit ohne zu zögern weiterempfehlen würde.

Ebenfalls empfehlenswert ist es für Windows-Umsteiger, die mit den vorinstallierten Programmen weitgehend bedient sind und mit dem System im vorinstallierten Zustand einfach nur arbeiten wollen.

Probleme dürften lediglich fortgeschrittenere Windows-Benutzer haben, die Software installieren und Änderungen am System vornehmen wollen, da sie ihre Windows-Efahrungen komplett über Bord werfen und sich von Null auf in Linux und XFCE einarbeiten müssten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aspire one "eindeutschen", 1. August 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire One A110L 22,6 cm (8,9 Zoll) WSVGA Netbook (Intel Atom N270 1,6 GHz, 512MB RAM, 8GB SSD, Linux) weiss (Personal Computers)
Mein Aspire one hatte ursprünglich auch das Problem, dass Software und Tastaturlayout auf Englisch eingestellt waren. Ein kurzer Anruf im Acer Support half mir jedoch weiter. Folgende Schritte müssen ausgeführt werden, um das Gerät "einzudeutschen": 1.) ALT+F2 drücken, "terminal" eingeben und mit Enter bestätigen. 2.) Im Terminal Fenster "cd /usr/share/oobe/" eingeben und mit Enter bestätigen. 3.) "rm -rf oobe.log"" eingeben und mit Enter bestätigen. 4.) "exit" eingeben und mit Enter bestätigen. Das Terminal Fenster wird geschlossen. 5.) Das Aspire one neu starten, im Startmenü nach dem Neustart können Sprache und Admin-Kennwort neu bestimmt werden. Und schon spricht das Aspire one endlich deutsch! Daten und die meisten Einstellungen gehen im Übrigen durch den Prozess nicht verloren. Seit der Umstellung auf das deutsche OS bin ich mit dem Linpus Linux Lite voll zufrieden. Kurze Bootzeit, super einfache Bedienung und nebenbei bemerkt... sehr witzige Spiele! SuperTux rocks!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 28 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xa3037618)

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen