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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindrucksvoller Mafia-Thriller!,
Der unbarmherzige und irgendwie geheimnisvolle Killer Nickolai Luzhin (Viggo Mortensen) arbeitet für die russische Mafia in London. Eines Tages kreuzt sich sein Weg mit der unschuldigen Hebamme Anna Khitrova (Naomi Watts). Diese hat ungewollt Beweise für die Machenschaften des Syndikats. Denn kurz zuvor ist eine schwangere, Osteuropäerin im Krankhaus...
Veröffentlicht am 3. Juni 2009 von Amigo Del Sol

versus
3.0 von 5 Sternen Brutal, beängstigend, ab 18 wäre angebrachter
Ich habe mich relativ rasch gewundert, warum dieser Film bereits ab 16 ist. Er werden in allen Einzelheiten Kehlen aufgeschlitzt bis das Blut spritzt, Menschen verstümmelt und abgeschlachtet, Vergewaltigungen thematisiert etc. Das Schlimme ist, dass es sich hierbei nicht um einen Horrorfilm handelt, den man danach als Ursprung des Geistes eines perversen Filmemachers...
Vor 1 Monat von Sarah veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindrucksvoller Mafia-Thriller!,, 3. Juni 2009
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Der unbarmherzige und irgendwie geheimnisvolle Killer Nickolai Luzhin (Viggo Mortensen) arbeitet für die russische Mafia in London. Eines Tages kreuzt sich sein Weg mit der unschuldigen Hebamme Anna Khitrova (Naomi Watts). Diese hat ungewollt Beweise für die Machenschaften des Syndikats. Denn kurz zuvor ist eine schwangere, Osteuropäerin im Krankhaus gestorben und hat neben einem Tagebuch, auch ein Baby zurückgelassen. Bei ihren Nachforschungen kommt Anna der russischen Mafia mit ihrem Killer Nickolai gefährlich Nahe...

Von der ersten Minute an entwickelt "Tödliche Versprechen - Eastern Promises" eine dichte, düstere Atmosphäre die gewiss nichts für schwache Gemüter ist. Aber dafür hochwertigen Filmgenuss bietet. David Cronenberg hat nach "A History of Violence", der ebenfalls sehr heftig war, mich aber nicht ganz überzeugen konnte, eine deutliche Steigerung abgeliefert.
Mit dem besten Viggo Mortensen seit Herr der Ringe, mit Naomi Watts, Vincent Cassel und Armin Müller-Stahl als Mafiaboss steht ihm eine wirklich beeindruckende Schauspieler-Riege zur Auswahl. Vor allem Viggo Mortensen und Vincent Cassel, als unbeholfener Sohn des Mafiaboss, brillieren.
Nicht zu kurz kommt die Brutalität in dem Film, literweise Blut, aufgeschnittene Kehlen, abgeschnittene Finger oder ein beeindruckender Showdown in einem Badehaus sind nichts für schwache Gemüter. Aber es wirkt auch irgendwie ziemlich authentisch und sorgt für die entscheidene Priese Hochspannung.

Vor allem der Kampf im Badehaus sollte dem Zuschauer noch lange in Erinnerung bleiben ;o)

Fazit:
Konsequente Szenen, perfektes Zusammenspiel zwischen Drehbuch, Inszenierung, Schauspielern und Ausstattung machen "Tödliche Versprechen - Eastern Promises" zu einem eindrucksvollen, intelligenten und sehr spannenden Mafia-Thriller der nicht nur für Cronenberg-Fans zu empfehlen ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein modernes Meisterwerk über die Mafia!, 22. März 2009
Von 
Schwalbenkönig - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Und zwar geht es hier mal nicht um die italienische, sondern um die russische Mafia.
Aber das ist definitiv nicht negativ zu sehen.
Alle klassischen Elemente aus zahlreichen Gangster-Filmen wurden perfekt eingesetzt und teilweise noch erweitert.
Die Brutalität ist an einigen Punkten sogar an der Grenze des Erträglichen.Dies trägt aber klasse zum Gesamtbild des Films bei.
Wie auch die wunderbar ausgewählten Hauptdarsteller.Armin Mueller-Stahl als sympathischer und zwielichtiger Mafiaboss,Vincent Cassel als dessen launischer Sohn, Naomi Watts als ermittelnde Krankenschwester Anna Khitrova oder Viggo Mortensen als verschwiegener russischer Handlanger Nikolai.Sie alle zeigen ihr ganzes Können auf höchstem Niveau.
Die Hauptkraft von "Tödliche Versprechen" liegt aber eindeutig in der geschaffenen Atmosphäre durch den ständigen Wechsel aus Ruhe und Brutalität.
Diese Atmosphäre lässt den Zuschauer, trotz (manchmal) vorhersehbarer Handlungen bis zum Finale nicht mehr los.

Mein Fazit:Ein Meisterwerk, dass sich nur Menschen mit schwachem Magen entgehen lassen sollten.

Das Filmzitat:"Als ich klein war, da dachte ich, London sei eine Stadt aus der Bibel. Ich war mir nicht mal sicher, ob es sie überhaupt gibt
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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindrucksvoller Mafia-Thriller!, 15. Juli 2008
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Der unbarmherzige und irgendwie geheimnisvolle Killer Nickolai Luzhin (Viggo Mortensen) arbeitet für die russische Mafia in London. Eines Tages kreuzt sich sein Weg mit der unschuldigen Hebamme Anna Khitrova (Naomi Watts). Diese hat ungewollt Beweise für die Machenschaften des Syndikats. Denn kurz zuvor ist eine schwangere, Osteuropäerin im Krankhaus gestorben und hat neben einem Tagebuch, auch ein Baby zurückgelassen. Bei ihren Nachforschungen kommt Anna der russischen Mafia mit ihrem Killer Nickolai gefährlich Nahe...

Von der ersten Minute an entwickelt "Tödliche Versprechen - Eastern Promises" eine dichte, düstere Atmosphäre die gewiss nichts für schwache Gemüter ist. Aber dafür hochwertigen Filmgenuss bietet. David Cronenberg hat nach "A History of Violence", der ebenfalls sehr heftig war, mich aber nicht ganz überzeugen konnte, eine deutliche Steigerung abgeliefert.
Mit dem besten Viggo Mortensen seit Herr der Ringe, mit Naomi Watts, Vincent Cassel und Armin Müller-Stahl als Mafiaboss steht ihm eine wirklich beeindruckende Schauspieler-Riege zur Auswahl. Vor allem Viggo Mortensen und Vincent Cassel, als unbeholfener Sohn des Mafiaboss, brillieren.
Nicht zu kurz kommt die Brutalität in dem Film, literweise Blut, aufgeschnittene Kehlen, abgeschnittene Finger oder ein beeindruckender Showdown in einem Badehaus sind nichts für schwache Gemüter. Aber es wirkt auch irgendwie ziemlich authentisch und sorgt für die entscheidene Priese Hochspannung.
Vor allem der Kampf im Badehaus sollte dem Zuschauer noch lange in Erinnerung bleiben.

Fazit:
Konsequente Szenen, perfektes Zusammenspiel zwischen Drehbuch, Inszenierung, Schauspielern und Ausstattung machen "Tödliche Versprechen - Eastern Promises" zu einem eindruckvollen und sehr spannenden Mafia-Thriller der nicht nur für Cronenberg-Fans zu empfehlen ist.
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33 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authentisch, realistischer kann ein Film kaum werden!, 3. September 2008
Von 
LucyM. "cute & cool" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Dass dieser Film kein herkömmlicher Thriller ist, haben schon einige Vorrezensenten geschrieben. Man merkt schon nach wenigen Augenblicken, dass dem Zuschauer einiges zugemutet wird. Die knallharte Handlung entwickelt sich wie beim Schälen einer Zwiebel Schicht für Schicht bekommt man Einsicht in das absolut harte Handeln der Russenmafia in London.

Das Herzstück des Films stellen eindeutig die vielschichtigen Charaktere dar. Die Hebamme Anna Khitrova (Naomi Watts), die sich rührend um ein neugeborenes, mutterloses Mädchen namens Christine kümmert. Ein väterlicher, überaus freundlich erscheinender Restaurantbesitzer (Armin Müller-Stahl), der sein Ziel genau kennt und sein unbeholfener Sohn Kirill, der auf der Suche nach einer verwandten Seele ist. Allen voran ist Nikolai Luzhin (Viggo Mortensen), der mit seiner sehr undurchschaubaren Art den Zuschauer ab und zu an der Nase herum führt. Nun der erste Eindruck täuscht. Nikolai ist nicht der ganz gefühllose, kaltherzige Mafia-Killer, einzig darauf bedacht, Kirills Kindermädchen zu spielen und Probleme für ihn zu beseitigen.

Von Zeit zu Zeit mag der Zuschauer an manchen glücklichen Zufällen zweifeln: Anna ist zwar eine mutige junge Frau, aber manchmal merkt sie nicht, wie sie in ihrer Sturheit den Klauen der Mafia zu nahe kommt.

Die Leistung von Viggo Mortensen in diesem Film ist als hoch einzustufen. Seine Coolness hat eine ungeheuere Sogwirkung und er versteht es, ein faszinierendes Gefühl der Beklemmung hervorzurufen. Sein schauspielerisches Talent hat er schon als Aragorn in Der Herr der Ringe bewiesen. Er überzeugt, dass er durchaus Charakterrollen spielen kann.

Der Film ist ein knallharter, bemerkenswerter Mix aus Drama und Mafia-Thriller, der schon im Kino für den nötigen Nervenkitzel gesorgt hat. Tödliche Versprechen kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sieben Sterne für Viggo Mortensen, 18. Dezember 2013
Von 
Bianca Flier "Ich bin freie Journalistin und ... (79379 Müllheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Thriller ist einzigartig. Regisseur David Cronenberg hat hier ein Meisterstück geschaffen.

Die Darsteller sind gut ausgewählt und passen perfekt zu ihren Rollen: Armin Müller-Stahl als Russenmafia-Boss, Naomi Watts als starrsinnige Verfechterin der Gerechtigkeit, Vincent Cassel als ambivalent schwuler Sohn des Mafia-Bosses.

Vor allem aber glänzt hier Viggo Mortensen in einer seiner besten Rollen überhaupt. Er verleiht der Rolle des undurchsichtigen Fahrers Nikolaj charakterliche Tiefe und einen Hauch von brisanter Durchtriebenheit. Und macht dabei im korrekten Manager-Outfit mit strenger Frisur und Silberschimmer im Haar auch noch eine Bella Figura.
Die Szene, in welcher er sich die Zigarette auf der Zunge ausdrückt und mit einer Miene, die eine unübertreffliche Mischung aus Stoizismus und Süffisanz ausdrückt, eine tiefgefrorene Leiche mit dem Föhn bearbeitet und ihr dann die Finger abschneidet, sucht ihresgleichen.

Genial inszeniert ist auch die homöopathische Dosis an homoerotischer Anziehung zwischen Mortensen als Nikolaj und seinem Freund und Schützling Cyril (Vincent Cassel). Das wirkt manchmal komisch - z. B. wenn Cyril Nikolaj beiläufig einen Klaps auf den Hintern gibt - und manchmal tragisch wie in der Bordellszene mit den russischen Sex-Sklavinnen oder wenn Cyril erfährt, dass sein Vater Nikolaj mit einen hohen Rang bei der Russenmafia auszeichnen will. Beide ahnen nicht, dass dies nur eine List des Alten ist, um Nikolaj einer verfeindeten Mafia-Sippe als Bauernopfer anzubieten.

Die rasanteste Sequenz des Filmes ist aber die Szenenfolge, in denen Viggo Mortensen sich in einem türkischen Bad splitternackt gegen zwei mit Messern bewaffnete, in schweres Leder gekleidete tschetschenische Killer verteidigen muss - und Sieger bleibt. Autsch! Die Einstudierung dieser Szenen hat bestimmt weh getan.

Ich kann mir diesen Film immer wieder ansehen, ohne dass er im Geringsten langweilig wird. Allerdings dürfte er für zart besaitete Gemüter etwas problematisch sein, denn es kommen auch äußerst brutale und blutige Szenen darin vor.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gefährlich, Tödlich, Mafia, 12. November 2013
Dieser Film lässt es einem eiskalt den Rücken runter laufen. Eine Intrige folgt der nächsten, Mord folgt auf Mord, Furcht macht sich breit. Mehr kann man sich von einem Thriller gar nicht erhoffen.
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28 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Radikal gut, 12. März 2008
Eine 14-jährige erleidet eine Sturzgeburt in einem Londoner Krankenhaus. Die Mutter stirbt, das Baby überlebt. Hebamme Anna (Naomi Watts) nimmt sich der Kleinen und des Tagebuchs an, das das russische Mädchen bei sich hatte. Es stellt sich heraus, dass das Mädchen von der Russenmafia zur Prostitution gezwungen wurde. Anna ist halbe Russin, spricht die Sprache aber nicht. Sie bittet den Wirt Semyon (Armin Mueller-Stahl), das Tagebuch für sie zu übersetzen. Was Anna nicht weiß: Semyon ist auch der Boss eines Syndikats der russischen Mafia. Das Tagebuch enthält brisantes Material und es entwickelt sich ein spannender Machtkampf zwischen Semyon, seinem Sohn Kirill (Vincent Cassel) und dem aufstrebenden Nikolai (großartig: Viggo Mortensen), in das Anna samt ihrer Familie immer tiefer verwickelt wird.

"Eastern Promises" (am besten in der Originalsprache mit deutschen Untertiteln ansehen) zeichnet ein kompromisslos realistisches Bild von menschenverachtendem Verbrechen, Gewalt und Ausschweifungen. Regisseur David Cronenberg legt meines Wissens den ersten Thriller über die Russen-Mafia vor, der sich durchaus mit den ganz Großen über die italienisch-stämmige Mafia vergleichen kann. "Eastern Promises" erinnert von der Machart her sogar an "Der Pate" und ist fast so gut fotografiert und spannend konstruiert, wobei nur manche der Darsteller hier dieses allerhöchste Niveau erreichen. Der Plot ist so gut, dass man gar nicht auf die Idee kommt, ihn zu hinterfragen. Die brutalen Gewaltszenen schrammen dabei knapp am Vojeurismus vorbei. Wenn man wirklich etwas kritisieren wollte, dann dass "Eastern Promises" etwas zu kurz ist und zu unvermittelt endet. Den einen oder anderen Erzählstrang hätte man gerne noch weiter verfolgt.

Insgesamt ein radikaler Film. Ein radikal guter Film. Eindeutig das Beste, was ich in den letzten Monaten im Kino gesehen habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen erst ab 18..., 28. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film ist überdurchnittlich gut, aber ziemlich brutal, sollte ab 18 durchgehn...da hat die FSK geschlafen..P
Kamera, Drehbuch und schauspielerische Leistungen aller Beteiligten über der Norm...
Fazit: Brutaler Gangster-Film der Extra-Klasse..

LG, Stw.
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3.0 von 5 Sternen Brutal, beängstigend, ab 18 wäre angebrachter, 10. September 2014
Ich habe mich relativ rasch gewundert, warum dieser Film bereits ab 16 ist. Er werden in allen Einzelheiten Kehlen aufgeschlitzt bis das Blut spritzt, Menschen verstümmelt und abgeschlachtet, Vergewaltigungen thematisiert etc. Das Schlimme ist, dass es sich hierbei nicht um einen Horrorfilm handelt, den man danach als Ursprung des Geistes eines perversen Filmemachers abhaken kann, sondern solche grausamen Realitäten existieren.
Die Thematik ist schwer zu verkraften, aber die Rollen sind gut besetzt und am Ende bekommt der Zuschauer wenigstens noch ein bisschen Einblick in eine Welt, die Grund zur Hoffnung gibt, dass es auch noch andere Lebensarten gibt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geniales Meisterwerk - aber zu kurz geraten..., 13. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein wirklich meisterhafter Film - in der Tradition von "A History of Violence" (der mir persönlich aber noch besser gefällt!) - über ein höchst aktuelles und heikles Thema, das noch wenig von Kinoregisseuren verwertet wurde.
Ein Film, der in jeder Beziehung stimmig ist.
Szenen, wie den Angriff zweier Killer auf Nikolai (Viggo Mortensen, wieder allererste Klasse!) in einem Dampfbad, wird man nie mehr vergessen!
Schade nur, dass der Film aufhört, wenn er am spannendsten wird ...
Nur deshalb einen Stern Abzug.
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