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Kundenrezensionen

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am 23. März 2009
Die im Jahr 2007 gedrehte englisch-kanadische Koproduktion war ein absoluter Blindkauf. Neil und Abby Randall (gespielt von Gerald Butler und Maria Bello) haben eine Tochter und führen ein zufriedenes Leben. Eines Tages lauert den beiden ein bewaffneter Fremder (Pierce Brosnan) im Auto auf und konfrontiert sie mit der Entführung ihrer Tochter. Der Fremde treibt mit dem Ehepaar brutale Psychospiele und beginnt Schritt für Schritt das Leben der beiden zu zerstören. Der durchwegs spannende Thriller entwickelt sich recht geradlinig und bietet in der ersten Stunde kaum Außergewöhnliches. Die überraschenden Wendungen am Ende sind gut gelungen und leiden lediglich unter dem knappen Zeitrahmen, den der Regisseur übrig gelassen hat. Für Freunde spannender Thrillerkost ist der Film auf jeden Fall sehenswert. Das Bild der BD ist trotz kleiner Schwächen sehr gut und läßt mehr als einmal echtes HD Feeling aufkommen. Der deutsche Ton in DTS-HD High Resolution ist gut abgemischt und bietet gute Dialogverständlichkeit, kann aber filmbedingt kaum mit starken Effekten aufwarten. Die Extras sind defacto nicht vorhanden.

Film: 7/10
Bild: 8/10
Ton: 7/10
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am 11. Mai 2009
Obwohl Thriller nicht unbedingt mein Lieblingsgenre darstellen, hat mich dieser Film begeistert. Die Betonung liegt hier eindeutig auf der Spannung, denn man rätselt von Anfang an über die Motivation des Täters und die Zusammenhänge nach. Die Hauptfiguren sind ständig in Bewegung, wenn es hier auch nicht um die ganz großen Knalleffekte, Verfolgungsjagden oder Schießereien geht. Aber gerade durch die Tatsache, dass sich die Handlung nicht zu weit vom Alltäglichen und Wahrscheinlichen entfernt, fühlt sich der Zuschauer einbezogen. Man bleibt auch von allzu gewalttätigen Darstellungen verschont. Dafür werden die Nerven umso mehr strapaziert. Ich habe bis zum Schluß mitgefiebert. Ein ganz großes Lob an die Schauspieler! Alle drei haben eine Glanzleistung abgeliefert.
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 22. November 2012
2007 stellte Mike Barker "Butterfly on a Wheel" auf Basis des Drehbuchs von William Morrissey fertig.

Tom Ryan (Pierce Brosnan, 54) nimmt Abby Randall (Maria Bello, 40) und Neil Randall (Gerard Butler, 38) in seine Gewalt und erpresst sie damit, die entführte Tochter der beiden umbringen zu lassen.

Es gibt in der deutschen Version ein paar ganz nette Aufnahmen von Maria Bello und Claudette Mink (36), die wohl dafür verantwortlich zeichnen, dass der Film in der US-Version um 3 Minuten gekürzt worden ist. Um dem deutschen Publikum sexuelle Verwirrung zu ersparen, hat die Universum Film diese Szenen auch auf ihrer Blu-ray sicherheitshalber weggelassen. Auch auf der mir vorliegenden TV-Movie - Version findet sich die gekürzte Fassung.

Das ist schade - denn außer gut aussehenden Darstellern hat der Streifen eigentlich nur nett fotografierte Alltags-Thriller-Kost zu bieten. Gerade weil "Spiel mit der Angst" irgendwie an "The Game" erinnert, wird man überdeutlich darauf aufmerksam, dass er diesem Vergleich in keiner Weise genügen kann. Dafür ist vor allem die völlig überkonstruierte Handlung verantwortlich, deren Unwahrscheinlichkeit jede Identifikation verbaut - damit aber auch das Gänsehaut-Potential.

Im Original 98 Min. (US 95 Min.), Format 2,35:1 auf 35 mm Film, DI, Dolby Digital (IMDb)

film-jury 3* A1084 © 22.11.2012 Genre: Krimi | Drama | Thriller
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am 29. Juni 2008
Abby und Neil Randall (Maria Bello und Gerard Butler) stehen mitten im Leben: sie haben eine wunderhübsche Tochter, Neil ist im Job sehr erfolgreich und beide haben sich für ihre Familie ein schönes Leben aufgebaut. Doch der Schein trügt und wird jäh zerrissen, als plötzlich ein Fremder (Pierce Brosnan) mit einer Waffe auf dem Rücksitz ihres Wagens auftaucht. Die vermeintliche Babysitterin ist seine Komplizin und der Fremde hat mit der Tochter als Geisel das völlig verstörte und verängstige Ehepaar voll in seiner Gewalt. Die Beweggründe bleiben zunächst im Dunkeln, doch schnell wird klar, dass der Fremde das Leben der Randalls systematisch zerstören will. Doch dies tut er nicht völlig ohne Grund, wie sich gegen Ende der Odyssee herausstellt.

"Spiel mit der Angst" ist ein grundsolider Thriller mit einigen kleinen Schönheitsfehlern. Die Rollen sind sehr gut besetzt worden: Brosnan als Bösewicht passt ebenso wunderbar wie Gerard Butler und Maria Bello als Ehepaar. Schauspielerisch bekommt man ebenfalls eine gute Darstellung, wobei der Charakter des Ehemanns Neil schon etwas nervend schwach angelegt ist. Zu lange beobachtet der Zuschauer wie die Randalls von dem Entführer mit kuriosen Aufgaben schikaniert werden. Diese Darstellung des Ausgeliefert-Seins ist zu lange und wird somit langweilig. Man erwartet im Grunde genommen mehr ein Katz- und Mausspiel, wird aber hier leider enttäuscht. Einige zaghafte Versuche dem Ganzen zu entrinnen scheitern kläglich und machen die Figur des Entführers zusammen mit der professionellen Planung der Tat geradezu übermächtig. Dies beißt sich mit mit der Aufdeckung der wahren Beweggründe, die zwar durchaus unerwartet sind, jedoch in ihrer Einfachheit nicht zu der vorangegangenen, bis ins letzte geplanten skrupellosen Entführung passen.

Kaum ist die gesamte Sache enthüllt, endet der Streifen nahezu urplötzlich und man fühlt sich ein wenig abgefertigt. Dies war aber aufgrund der Gesamtstory kaum anders möglich. Die komplette Handlung hätte deutlich mehr Tiefgang und Komplexität vertragen, um den Film über die volle Distanz spannender zu machen. Infolgedessen wäre auch ein wesentlich packenderer Schluss möglich gewesen. So bleibt "Spiel mit der Angst" leichte, anspruchslose Kost, die etwas mehr Pepp gut vertragen hätte.
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am 29. Januar 2014
Vorweg will ich sagen: Eigentlich war ich kein Fan des Thrillergenres! Solche Filme waren mir immer ZU spannend und nervenaufreiben, doch trotzdem begeisterte mich dieser Film! Er sorgte dafür, dass ich meine Meinung zu Thrillern neu überdachte und eine regelrechte "Thrillersucht" in mir erwachte, die dafür sorgt, dass ich solche Filme nun verschlinge!
Ich kaufte mir den Film, da mir die Schauspielerkonstellation und ihre Rollen (Pierce Brosnan als "der Böse" und Gerard Butler als "das Opfer") gefielen und ich es interessant fand, Brosnan in einer neuen Rolle als "Bösewicht" zu sehen. Ich schreibe das in Anführungszeichen, weil er das für mich in diesem Film eigentlich nicht ist! Den ganzen Film über sah ich ihn nicht als den Bösen, der er ja eigentlich war, sondern als einen Menschen, den ich voll und ganz verstehen kann. Ich heiße seine Handlungen zwar nicht gut, aber sie sind nachvollziehbar und toll gespielt.

Aber auch Gerard Butler darf man nicht vergessen. Auch er spielt wirklich gut in diesem Film. Seine Gefühle werden klasse rübergebracht und ich kann sie nachvollziehen, obwohl er mir (nach seinen sonstigen Heldenrollen) ein bisschen ZU hilflos ist.
Nach diesem Film habe ich mir noch weitere Filme von ihm angeguckt und auch die haben mir gut gefallen. Er ist ohne Frage ein sehr guter Schauspieler, doch ich finde hier wird seine Leistung von Brosnans Darstellung überdeckt.

Zum Glück wird man hier auch nicht mit Aktionszenen überschüttet, sondern sie werden sparsam und in den richtigen Momenten eingesetzt. Ergänzt werden sie von sehr stimmigen Darstellungen und Gesprächen im/neben dem Auto, die mir auch sehr gut gefielen.
Der Film ist auf keinen Fall langweilig, sondern eher das genaue Gegenteil: Ein superspannender Film! Die ganze Zeit über habe ich aufgeregt auf die (unerwartete) Auflösung gewartet. Ich finde sie zwar etwas weit hergeholt, aber das trübt meiner Meinung nach, den Filmspaß nicht ein bisschen.
Aber er ist auch ein guter, erfrischender Kontrast zu den ganzen überschnellen Aktionfilmen, in denen mit Schnitten und Explosionen nur so um sich geschmissen wird (Obwohl es da natürlich auch Ausnahmen gibt).

Jeder muss selbst entscheiden, ob er diesen Film kaufen will, doch mir hat er richtig gut gefallen und ich hoffe ich konnte euch hier mal kurz darlegen, wieso. Für mich ist er ein klasse Film, was man sich auf jeden Fall mehrmals ansehen kann, was ich auch schon getan habe. Er wurde mir auch dann nicht langweilig, denn wenn man die Handlung und das Ende kennt, achtet man mehr auf Kleinigkeiten und entdeckt immer wieder neue Dinge.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Schauen!
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am 6. September 2008
Neil (Gerard Butler) und Abbey Warner (Maria Bello) sind ein glücklich verheiratetes, wohlhabendes Yuppie-Paar. Er ist ein Mann, der beruflich knallhart seine Interessen durchsetzt; sie kümmert sich daheim um die kleine Tochter. Doch eines Tages bricht die Welt der beiden plötzlich zusammen: Ein Fremder (Pierce Brosnan) hat ihre Tochter entführt. Wenn sie sie lebendig wiedersehen wollen, müssen sie alles tun, was er von ihnen verlangt, und zwar einen ganzen Tag lang. Dass sie ihr sämtliches Geld abheben müssen und er es dann verbrennt, ist noch vergleichsweise harmlos. Denn am Abend fordert er, dass Neil jemanden ermordet. Wie weit würden Eltern gehen, um ihr Kind zu retten? Und warum wurden gerade sie zu den Opfern dieses Psychopathen? Handelt es sich um Zufall oder um persönliche Rache?
Dieser Film lebt von den sehr talentierten Dastellern und einer Handlung, die mehr als eine Überaschung zu bieten hat. Speziell in Anbetracht der Auflösung, die ich hier nicht verraten will, kann ich nur wärmstens empfehlen, den Film mehr als einmal anzusehen. Ab dem zweiten Mal sieht man ihn nämlich mit völlig anderen Augen. Davon abgesehen ist er aber emotional sehr dunkel, was sicherlich nicht jedem gefallen wird. Es ist auch kein Actionfilm, sondern eben sehr von den Charakteren angetrieben. Auf jeden Fall handelt es sich um ungewöhnlich intelligentes Kino. Toll!
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am 2. Oktober 2008
Bei dem Ehepaar Neil und Abbey Warner scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Sie haben eine wunderschöne kleine Tochter und Neil ist beruflich recht erfolgreich. In einem Taxi wird das Ehepaar aus seiner heilen Welt gerissen. Der Taxifahrer stellt sich als Psychopath heraus, dessen Komplizin zur Zeit auf die Tochter der Warners aufpasst.

Damit erpressbar, beginnt eine abenteuerliche Nacht mit kleinen und großen Demütigungen, dem Verlust des Vermögens und am Ende dem Verlust der selbst erschaffenen Wahrheit. Dies geschieht nicht ohne Gegenwehr. Immer wieder versucht das Ehepaar, dem Erpresser zu entkommen. Der finale Schlagabtausch findet dann im Haus der Warners statt.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Die eingebauten Schikanen sind gut platziert und steigern immer wieder die Aufmerksamkeit. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen halten den Zuschauer bei Laune. Mit wenig gut dosierte Action und vielen spitzen Dialogen ist der Film eindeutig kopflastig, was ihn aus dem Genre positiv heraushebt. Die Schauspieler liefern eine gute Arbeit ab.
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am 15. Juni 2014
Erstklassiger Thriller mit überraschendem Ende. Hier wird der Zuschauer erst am Ende alle Fäden in der Hand halten und die Lösung finden.Toll gespielt von den drei Hauptdarstellern, besonders Pierce Brosnan als offensichtlicher Bösewicht. Technisch erwartet den Zuschauer ein einwandfreies Bild und sehr gut ausgesteuerter Ton. Die hinteren Lautsprecher haben aber recht wenig zu tun. Bonus vernachlässigbar. Diesen Film kann man auch mehrfach anschauen!!
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am 29. September 2015
Meine Güte, was war das denn für ein Film? Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich ihn wirklich gut finde oder nicht. Ich habe derartig mit den Hauptcharakteren mitgefiebert, dass das überraschende Ende mit regelrecht überrumpelt hat. Der Film zeigt irgendwie sehr hässliche Seiten an Menschen. Danach konnte ich definitiv nicht schlafen. Fantastisch ist er trotzdem, vor allem, wenn man auf Thriller steht.
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am 4. Mai 2015
Ich kannte denn Film vorher nicht bis ein Kollege mir von Ihm erzählte.Ich bin wirklich Positiv Überrascht über dieses Meisterwerk.Natürlich gibt es bessere Filme,aber dieses Katz und Maus Spiel mit einem richtig Geilen ende ist für Film Fans ein muss Kauf,
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