Kundenrezensionen

115
4,4 von 5 Sternen
Reservoir Dogs [Blu-ray]
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2007
Bereits Tarantinos offizielles Erstlingswerk ist ein, nicht nur für Genre-Fans, erstaunlicher Volltreffer. In bester Rififi-Manier wird in diesem Heist-Thriller die interessante und spannende Geschichte eines fehlgeschlagenen Juwelendiebstahls erzählt. Eine Super-Besetzung (inklusive einem unnachamlichen Harvey Keitel und Quentin Tarantino selber in der Rolle als einer der "Reservoir Dogs") und eine wirklich geniale Idee fusionieren diesen Streifen zu einem ganz besonderen Erlebniss! Zwar ist die Altersbeschränkung recht hoch, doch der Film enthält keine verstörende Gewalt.

Der Beginn von Tarantinos Revolution im Film-Buisness mit guter Musik, einer DVD mit überzeugender Trailershow, Sprachauswahl und zahl- und informationsreichen Extras und keiner Jugendfreigabe ist ein, im positiven Sinne, merkwürdiger Film!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2008
Zuerst muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich zwar ein Tarantino Fan bin, aber bisher "Reservoir Dogs" noch nie gesehen habe. Umso beeindruckter bin ich jetzt. Sich über den Film auszulassen ist hier wohl obsolet. Allerdings möchte ich zur Ausstattung dieser Box gratulieren. Wirklich feines Bonusmaterial und vor allem viel davon. Über die Musik müssen wir auch nicht mehr reden, cooler geht's gar nicht mehr und Michael Madsen ist sowieso in einer Königskategorie anzusiedeln.
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"Entweder er lebt nocht, oder er ist tot. Oder die Bullen haben ihn, oder nicht."
"RESERVOIR DOGS" hat einen hohen Unterhaltungswert für Leute die hier nicht unbedingt knallharte Action erwarten oder sehen wollen, sondern für Leute die auf typische QuentinTarantino-Dialoge stehen, die, solange sie auch gehen, nie langweilig werden. Diskussionen über Nutten oder Trinkgelder könnten nicht sympathischer und interessanter rüber kommen, öfters muss man einfach in sich hinein grinsen.
Das Intro gibt schonmal einen netten Vorgeschmack, der klasse Cast wird würdig vorgestellt und die Tore zum Erlebniss "RESERVOIR DOGS" werden geöffnet.
Von der Atmosphäre muss 'ich' wohl gar nicht erst anfangen, ich meine, zwischen den ganzen Mister's musste ich mich doch einfach pudelwohl fühlen. Achja, unter den ganzen Typen ist mein Nickname doch wirklich nicht mehr der peinlichste, Mr. Pink übernimmt meiner Meinung nach diesen Platz. Und ja, mir ist bewusst das 11 Mitglieder 'Mr.Pink' in ihrem Nick haben. Also nicht zu eng sehen.
Und Quentin, der alte Aufmerksamkeitssucher, kann es sich natürlich nicht entgehen lassen auch hier in eine kleine Rolle zu schlüpfen. Find ich natürlich nicht schlimm, ist immer wieder amüsant. Und dafür das es Quentins [vollständiges] Erstlingswerk ist, kann man absolut nicht meckern, selten kriegt ein Regisseur so einen Film beim ersten mal hin.
Das die Handlung etwas dünner ist, als man von Quentin gewohnt ist, störte mich nur zum Teil, die, wie gesagt, wiedermal grandiosen Dialoge habe da eine Menge rausgerissen. Und beim Ende musste ich auch etwas staunen, damit hab ich wirklich nicht gerechnet.
Auf ein baldiges wiedersehen, Mister.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2001
Es waren 6 Killer und keiner kannte den Partner. Jetzt sind nur noch 4 von ihnen übrig. Es sind perfekte Killer und es war ein perfekter Plan. Und nun kann jeder der Verräter sein. Nach dem Juwelenraub schleppt Mr. White oder Larry (Harvey Keitel) den schwerverletzten Mr. Orange oder auch Freddy Newendyke (Tim Roth)in ein Lagerhaus. Dort sollen sie auf den "Netten Eddi" (Chris Penn),den Sohn des Auftraggebers Joe Cabot (Lawrence Tierney), warten. Erst als Mr. Pink (Steve Buscemi), jener der denkt, dass sein Name nach Mr. Pussy klingt, im Lagerhaus eintrifft, wird man sich langsam darüber klar, dass die Cops alles über ihrer Plan wussten. Richtig amüsant wird es, als auch noch der irre Mr. Blonde (Michael Madsen) mit seinem Milchshake die Halle betritt, jener Herr, der während des Überfalls sämtliche Magazine seiner Waffen entleerte. Aber Blonde kommt nicht allein. Zur Freude von Mr.White und Mr.Pink liegt in dem Kofferraum seines Wagens (ÜBRIGENS; da Reservoir Dogs ein Low-Budget-Movie ist, wurde hier kurzerhand gleich Michael Madsens Privatlimousine verwendet)der Cop Marvin Nash (Kirk Baltz). Wähernd Pink und White die Wagen wegfahren, kommt es zwischen Mr. Blonde und den Cop Nash zu einer Szene mit inkommensurabler Gewalt. Michael Madsen weigerte sich zuerst, diesen Akt zu spielen. Selbst der Horrorregisseur Wes Craven soll sich bei der Premiere abgewand haben. Nur Madonna, Tarantinos kurzzeitige Beziehung soll das abgeschnittene Ohr genossen haben. Am Ende des Films ist das Chaos perfekt, den Verräter kannte der Zuschauer allerdings schon weit vorher.
"Reservoir Dogs", Quentin Tarantinos offizielles Debüt von 1992, ist eine Konglomerat aus abrupten Szenenwechsel, schwarzen Humor, richtig guter Musik und unkonventioneller Gewalt. Dieser Streifen ist ein wahres Meisterwerk (zumindest nicht schlechter als "Pulp Fiction") von einem Mann, der es immer wieder schafft, seine engsten Freunde einzubeziehen. So hatten in Reservoir Dogs H. Keitel und Lawrence Bender (Young Cop)- auch Nebenrolle in "Pulp Fiction" und "Four Rooms"- nicht nur ihre Rollen, sondern produzierten dieses Werk auch gleich mit. Tarantino, der schon während des Schreibens seines Manuskripts genau weiß, welche Szene auf welche Art musikalisch untermalt wird, unterstreicht in diesem Werk auch einmal mehr seinen geniales Gespür dafür (Super Soundtrack). Seht Euch diesen Film an, erlebt Steve Buscemi und Harvey Keitel wieder als herausragende Schauspieler und lacht über Quentin Tarantinos Rolle als Mr. Brown, der glaubt sein Name klingt nach Sch.... . Lehnt Euch zurück und genießt K.Billy (Steven Wright) mit seinen Super-Sound.
keep rockin' Scaamanga
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TOP 500 REZENSENTam 4. Februar 2014
"Reservoir Dogs" fehlte noch in meiner Tarantino-Filme-Sammlung. Ich war sehr gespannt auf sein Erstlingswerk.

Wie bereits in anderen seiner Filme schafft Quentin Tarantino es, selbst minutenlange Gespräche äußerst spannend erscheinen zu lassen. Eine der Hauptrollen spielt Harvey Keitel. Er ist ein begnadeter Schauspieler, der ein paar Jahre später auch in dem Tarantino-Film "Pulp Fiction" eine wichtige Rolle bekam.

Die Handlung ist sehr simpel. Es geht um einen vollkommen missglückten Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft. Von den sechs Gangstern (den Reservoir Dogs) werden zwei erschossen. Die vier Überlebenden können entkommen und treffen sich in einer verlassenen Fabrikhalle. Einer von ihnen hat einen Bauchschuss abbekommen und liegt im Sterben. Die Gangster vermuten, dass sich ein Verräter unter ihnen befindet.

Wie so oft bei Tarantino wird auch in seinem ersten Streifen nicht an Ketchup gespart. In einigen Szenen fließt jede Menge Blut.

Man erhält 1 Stunde 39 Minuten gute Unterhaltung in Blu-ray-Qualität. Die Bildqualität ist so genial, dass man dem Film das Alter von bereits 23 Jahren in keiner Weise anmerkt. Lediglich ein riesiges Mobiltelefon aus der damaligen Zeit weist auf das Alter des Filmes hin.

Die Extras auf der Blu-ray sind alle in englisch mit deutschen Untertiteln. Es handelt sich um Interviews, Making ofs, entfallene Szenen, Trailer, u.s.w. das Übliche eben.

Ich kann den Kauf empfehlen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2011
Ich bin immer wieder überrascht wie gut auch ältere Filme noch auf Blu Ray aussehen. Auch diese Blu ray lohnt sich vom aufgewerteten Sound und Bild. Dazu kommt sie im edelen Steelbook daher. Wer den Film mag kann bedenkenlos zugreifen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2007
Es gibt wohl keinen derart auf Coolness gesetzten Thriller der Extraklasse, wie Reservoir Dogs. Egal ob es die Klamotten, die Sprüche, die Handlung oder einfach nur die Schauplätze sind - alles passt sich nahtlos an Quentin TarentinoŽs Filmmachart an. So ist es doch auch verständlich, dass dieser Film schon seit Jahren als absoluter Kultfilm gehandelt wird. Zu Recht.

Ein außergewöhnlicher, anspruchsvoller, zeitloser, cool gestylter, rabenschwarzer Thriller des Film Noar, mit sympathischen Antihelden. [6/6]
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2008
Filmbeherrschende, lange Dialoge, brutale Action, schraege Charaktere, eine krude Story und wenig Budget: Fertig wurde ein Film, der seinesgleichen sucht und keinen Vergleich zu scheuen braucht, sofern man hier ueberhaupt einen Vergleich zu anderen Filmschaffenden anzustellen gedenkt.
Blendende Unterhaltung mit sparsam platzierten Schockeffekten, so muss Kino sein, dazu ein einpraegsamer Soundtrack und ein offenes Ende ...
Machen Sie es sich gemuetlich, schneiden Sie genuesslich in ein rohes Steak nach Cowboy-Art und druecken Sie den Startknopf fuer den DVD-Player.
Los geht's!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2001
Was wäre die Welt des Films doch ohne Quentin Tarantino? Bestimmt nur halb so viel wert, wie der Film Reservoir Dogs eindrucksvoll beweist. Ich werde hier jetzt keine Vergleiche zu Pulp Fiction, Four Rooms oder True Romance anbringen, weil jeder auf seine Art einzigartig ist. Und doch steht Reservoir Dogs für mich noch über all den anderen Tarantino-Filmen. Und dass dies Tarantinos Debüt war, ringt mir nur noch mehr Respekt ab. Natürlich ist dieser Film typisch Tarantino. Lange, spitzfindige Dialoge, schockierende Gewalt und schwarzer Humor. Und doch ist alles ein Stück genialer gelungen als sonst. Normalerweise wäre ein Film, der zum Großteil nur in einer Lagerhalle spielt und von nur fünf oder sechs Schauspielern getragen wird wohl recht langweilig, doch Reservoir Dogs bietet solch logische und krasse Dialoge, dass der Zuschauer gar nicht merkt, wie die Zeit vergeht. Und wenn dann noch Schauspieler wie Steve Buscemi, Tim Roth, Harvey Keitel oder Michael Madsen zu sehen sind, kann schon gar nichts mehr schiefgehen. Wer also auf logisch aufgebaute Gaunerfilme und ein wenig Gewalt steht, wird diesen Film lieben. Ein kleiner Tip noch: Wer die Möglichkeit hat, sollte auch mal das Original-Drehbuch lesen. Ich konnte es mir in England kaufen. Darin werden auch noch Szenen beschrieben, die nicht im Film beschrieben werden, und es wird auch deutlich, was am Ende mit Mr. Pink geschieht. Fazit: In diesem Genre auf jeden Fall mein absoluter Lieblingsfilm!!!
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am 27. Oktober 2014
Es kommt ja öfters mal vor, dass das Debüt eines Autors oder Regisseurs oder eines Schauspielers nicht so gut ist wie seine späteren Werke. Jedoch trifft dies hier nicht zu! Ich finde dieser Film ist einfach nur grandios und ist auch Tarantinos zweitbeste Arbeit überhaupt. Allein die geniale Erzählstruktur und das man am Ende genau weiß, wer der Verräter ist und auch generell mehr über die Leute weiß. Dazu ist die Musik und die schauspielerische Leistung sehr gut. Dazu hat der Film auch ein paar humorvolle Szenen und ist damit einer der besten Tarantinos! Und für diejenigen, die es bei den Tarantinos stört, dass sie immer so eine gewisse Überlenge haben, können hier auch beruhigt sein. Denn der Film hat nur eine Laufzeit von ca. 96 Minuten.

Fazit: Für jeden Tarantino Fan, als auch Fan von Gangsterfilmen und dem normalen Filmeschauer, ganz klar eine Kaufempfehlung!
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