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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kultklassiker in einer schönen einmaligen Verpackung
Als großer Quentin Tarantiono Fan ist Reservoir Dogs natürlich ein Must Have in der DVD-Sammlung. Tarantinos Debütfilm setzt genau wie Pulp Fiction auf Zeitsprünge und derben schwarzen Humor. Der Film ist auch in Kapitel eingeteilt und ich finde gerade das macht ihn interessant. Quentins Handschrift ist unverkennbar. Die Dialoge sind genial und die...
Veröffentlicht am 26. Februar 2007 von Christian Becker

versus
28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kultfilm; Blu-Ray-Umsetzung nur bedingt gelungen
Ein Auftraggeber stellt sechs Gangster ein, um mit ihnen ein ganz großes Ding zu drehen. Doch etwas läuft gewaltig schief und das Ganze endet in einem Fiasko; ein Verräter scheint unter ihren Reihen zu sein und so beginnt ihre Gemeinschaft, auf der Suche nach dem Doppelagenten, langsam zu brökeln.

Quentin Tarantinos Regie-Debut von 1992...
Veröffentlicht am 4. September 2010 von David


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Blu Ray lohnt sich., 2. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin immer wieder überrascht wie gut auch ältere Filme noch auf Blu Ray aussehen. Auch diese Blu ray lohnt sich vom aufgewerteten Sound und Bild. Dazu kommt sie im edelen Steelbook daher. Wer den Film mag kann bedenkenlos zugreifen.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Film über einen gescheiterten Überfall! Top!, 1. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Reservoir Dogs (DVD)
Zum Film:

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Charakteristisch für den Film ist, dass die einzelnen Szenen nicht chronologisch angeordnet sind, sondern dem Zuschauer beinahe willkürlich und völlig durcheinander gewürfelt präsentiert werden. Auf dieses Art und Weise werden in Rückblenden beispielsweise die ausführliche Planung des Überfalls gezeigt, bis hin zu einem dramaturgisch völlig überflüssigen Gespräch über die metaphorische Bedeutung von Madonnas Songtexten aus den Achtzigern. Die szenische Darstellung des eigentlichen Überfalls fehlt gänzlich, sein Ablauf wird nur in einer Art Botenbericht (bekannt aus der klassischen griechischen Tragödie, wo die Inszenierung zu aufwendig gewesen wäre) aus der Erzählung der Handelnden deutlich. Tarantino benutzt diese Mittel gezielt zur besseren Zeichnung der Charaktere - gleichzeitig bewirkt das anfängliche Durcheinander von Szenen und unbekannten Charakteren eine latente Hektik, die allen Tarantino - Machwerken ganz eigen ist.

Das eigentliche Drehbuch orientiert sich großteils an den ausgefallenen Dialogen, - ein Großteil des Films spielt in einer verlassenen Fabrikhalle, die an sich Bühnentechnisch überhaupt nicht ansprechend ist aber trotzdem ihren Zweck sehr gut erfüllt. Die Produktionskosten konnten daher sehr gering gehalten werden. Wie Tarantino es einmal selbst gesagt hatte: Bei der Besetzung (Harvey Keitel, Tim Roth, Michael Madsen, Steve Buscemi und Tarantino himself ) hätte er die Charaktere in T-Shirts vor einer weißen Wand spielen lassen können, - die Rechnung wäre trotzdem aufgegangen.

Ein weiteres wirklich prägendes Merkmal sind die für Tarantino-Filme bekannten Wortgefechte, die zum Teil nicht direkt zum Handlungsverlauf beitragen, sondern ebenfalls der umfassenden Charakterzeichnung dienen. Auffällig ist auch die musikalische Untermalung des gesamten Films mit Liedern aus den 70ern, die allesamt zum überwältigenden Erfolg des Soundtracks beigetragen haben. Kult ist in der Hinsicht die Szene in der Mr. Blonde (Michael Madsen) dem gefesselten Polizisten das Ohr abschneidet, während gerade „Stuck In The Middle“ von Stealer Wheel kommt.

Zur Story:

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Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es in diesem Film um die Darstellung eines gescheiterten Banküberfalles geht - von der Planung an, bis zum letztendlichen und in Tarantino - Filmen - unvermeidlichen Showdown. Der Banküberfall scheitert jedenfalls an der Tatsache, dass es der Polizei gelingt einen Maulwurf in die straff organisierte Gruppe zu schleusen. Mehr sollte eigentlich nicht verraten werden.

Zur DVD:

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Die DVD geizt etwas mit den Extras, denn bis auf ein kurzes Interview ist darauf eigentlich gar nichts Brauchbares enthalten. Des Weiteren sollte man natürlich sehr darauf achten, es auch tatsächlich mit der FSK 18 Version zu tun zu haben, da ansonsten kaum noch der Story richtig zu folgen ist. Der Preis könnte natürlich etwas entgegenkommender sein.

Fazit:

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Tarantinos Erstlingswerk! Absoluter Kult in solider Aufmachung! Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gescheiterter Coup...., 5. Juli 2009
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Reservoir Dogs - Große Kinomomente (DVD)
Gangsterboss Joe Cabott (Lawrence Tierney) und sein Sohn Eddie (Chris Penn) heuern für ein grosses Ding, einen Diamantenraub, sechs Gangster an, die sich untereinander nicht kennen und unter Decknamen das Verbrechen erfolgreich ausführen sollen:
Mister White (Harvey Kaitel), Mister Pink (Steve Buscemi), Mister Orange (Tim Roth), Mister Blonde (Michael Madsen), Mister Brown (Quentin Tarantino) und Mister Blue (Edward Bunker).
Man trifft sich am Tag X in einem Restaurant, alle ganz "unauffällig" in schwarzen Anzügen, man labert über die Lyrics von Madonnas "Like a virgin" oder "True Blue", schwärmt von der 70er Jahre Oldie Hitparade und führt am Ende als es ans Bezahlen geht, endlos Diskussionen über den Sinn oder Unsinn von Trinkgeldern.
Szenewechsel: Mister White fährt das Fluchtauto, auf dem Rücksitz ein schwer verletzter, blutüberströmter Mister Orange. Der Verletzte schreit und braucht dringend einen Arzt, doch zuerst wird an den vereinbarten Treffpunkt, eine alte Lagehalle, gefahren. Erst nach einer gewissen Zeit kommt auch Mister Pink dazu, es wird immer offensichtlicher, dass das Unternehmen von einem Spitzel in den eigenen Reihen verraten wurde...
Quentin Tarantinos Erstling "Reservoir Dogs" (Wilde Hunde) entstand 1992 und der Newcomer hatte damals nur ein sehr geringes Budget zur Verfügung.
Es sind aber die typischen Tarantino-Merkmale in dieser Premiere bereits enthalten: Die einzelnen Szenen sind nicht nur chronologisch angeordnet, sondern durch Rückblenden beispielsweise kommt mehr Licht ins Dunkel. Da der grösste Teil in dieser kargen Lagerhalle spielt, setzt Tarantino einmal mehr auf coole, interessante Dialoge und schräge Typenzeichnung. Durch diese Machart erhalten die Figuren Charaker und Farbe.
Das Drehbuch ist sehr dialogorientiert, die Protagonisten liefern sich interessante, komische Wortgefechte mit viel Sinn für schwarzen Humor.
Und wie immer bei Tarantino ist die musikalische Untermalung des gesamten Films mit schön schräger Retro, hier knalligen Liedchen aus den 1970ern, angereichert. Wie beispielsweise fast schon vergessene Klassiker wie "Hooked on a feeling" von Blue Swede, "Little Green Bagg" der holländischen Baker Selection oder "Stuck in the Middle" von Steelers Wheels. Dieser Song läuft während der heftigen Folterszene und für die der Film dann auch keine Jugendfreigabe erhalten hat.
Der Film ist recht brutal.
Tarantino beweist schon mit seinem Erstling seine Ausnahmestellung und Einzigartigkeit. Er hat sich darauf spezialisiert B-Picture Trash und Gewaltkino für den intellektuellen Bildungsbürger zu machen. Diese gewagte Mischung hat spätestens mit dem zwei Jahre später entstanden "Pulp Fiction" zum Welterfolg geführt.
"Reservoir Dogs" konnte anschliessend dann noch einmal als Kultfilm durchstarten und gilt bis heute als einer von Tarantinos besten Filmen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Killerhunde ..., 31. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Reservoir Dogs (DVD)
Filmbeherrschende, lange Dialoge, brutale Action, schraege Charaktere, eine krude Story und wenig Budget: Fertig wurde ein Film, der seinesgleichen sucht und keinen Vergleich zu scheuen braucht, sofern man hier ueberhaupt einen Vergleich zu anderen Filmschaffenden anzustellen gedenkt.
Blendende Unterhaltung mit sparsam platzierten Schockeffekten, so muss Kino sein, dazu ein einpraegsamer Soundtrack und ein offenes Ende ...
Machen Sie es sich gemuetlich, schneiden Sie genuesslich in ein rohes Steak nach Cowboy-Art und druecken Sie den Startknopf fuer den DVD-Player.
Los geht's!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tarantinos harte Gangsterballade in HD eine wucht, 9. Juli 2011
Ich muss sagen dass der Film in HD eine sehr gute Figur macht. Bild und Ton sind eine deutliche steigerung gegenüber der DVD.
Dass FSK 18 Logo lässt sich einfach entfernen!
Film und Extras sind auf einer Blu-Ray Disc. Neue Extras gibt es keine.
In der Special edition der DVD gabs immerhin ein paar Postkarten mit Bildern des Films (für Sammler) aber hier, bei der blu-ray steelbook limited edition, gibts leider nichts.
"Limited" scheint dann nur dass Steelbook zu sein.

Aber dennoch volle Punkte, weil mir der Film gefällt!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...selbst Craven erschüttert..., 2. April 2001
Von Ein Kunde
Es waren 6 Killer und keiner kannte den Partner. Jetzt sind nur noch 4 von ihnen übrig. Es sind perfekte Killer und es war ein perfekter Plan. Und nun kann jeder der Verräter sein. Nach dem Juwelenraub schleppt Mr. White oder Larry (Harvey Keitel) den schwerverletzten Mr. Orange oder auch Freddy Newendyke (Tim Roth)in ein Lagerhaus. Dort sollen sie auf den "Netten Eddi" (Chris Penn),den Sohn des Auftraggebers Joe Cabot (Lawrence Tierney), warten. Erst als Mr. Pink (Steve Buscemi), jener der denkt, dass sein Name nach Mr. Pussy klingt, im Lagerhaus eintrifft, wird man sich langsam darüber klar, dass die Cops alles über ihrer Plan wussten. Richtig amüsant wird es, als auch noch der irre Mr. Blonde (Michael Madsen) mit seinem Milchshake die Halle betritt, jener Herr, der während des Überfalls sämtliche Magazine seiner Waffen entleerte. Aber Blonde kommt nicht allein. Zur Freude von Mr.White und Mr.Pink liegt in dem Kofferraum seines Wagens (ÜBRIGENS; da Reservoir Dogs ein Low-Budget-Movie ist, wurde hier kurzerhand gleich Michael Madsens Privatlimousine verwendet)der Cop Marvin Nash (Kirk Baltz). Wähernd Pink und White die Wagen wegfahren, kommt es zwischen Mr. Blonde und den Cop Nash zu einer Szene mit inkommensurabler Gewalt. Michael Madsen weigerte sich zuerst, diesen Akt zu spielen. Selbst der Horrorregisseur Wes Craven soll sich bei der Premiere abgewand haben. Nur Madonna, Tarantinos kurzzeitige Beziehung soll das abgeschnittene Ohr genossen haben. Am Ende des Films ist das Chaos perfekt, den Verräter kannte der Zuschauer allerdings schon weit vorher.
"Reservoir Dogs", Quentin Tarantinos offizielles Debüt von 1992, ist eine Konglomerat aus abrupten Szenenwechsel, schwarzen Humor, richtig guter Musik und unkonventioneller Gewalt. Dieser Streifen ist ein wahres Meisterwerk (zumindest nicht schlechter als "Pulp Fiction") von einem Mann, der es immer wieder schafft, seine engsten Freunde einzubeziehen. So hatten in Reservoir Dogs H. Keitel und Lawrence Bender (Young Cop)- auch Nebenrolle in "Pulp Fiction" und "Four Rooms"- nicht nur ihre Rollen, sondern produzierten dieses Werk auch gleich mit. Tarantino, der schon während des Schreibens seines Manuskripts genau weiß, welche Szene auf welche Art musikalisch untermalt wird, unterstreicht in diesem Werk auch einmal mehr seinen geniales Gespür dafür (Super Soundtrack). Seht Euch diesen Film an, erlebt Steve Buscemi und Harvey Keitel wieder als herausragende Schauspieler und lacht über Quentin Tarantinos Rolle als Mr. Brown, der glaubt sein Name klingt nach Sch.... . Lehnt Euch zurück und genießt K.Billy (Steven Wright) mit seinen Super-Sound.
keep rockin' Scaamanga
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erster Film von Quentin Tarantino, 24. November 2006
Von 
Francesco "fujaydeluxe" (Ratingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Reservoir Dogs (DVD)
Dieses 1991 gedrehte Erstlingswerk von Quentin Tarantino handelt im Großen und Ganzen von einem misslungenen Banküberfall, der durch einen Maulwurf vereitelt wurde. Es endet natürlich alles in einem Showdown...

Wie bei Pulp Fiction, Jackie Brown und Kill Bill setzt Tarantino auch in seinem Erstlingswerk auf geniale Zeitsprünge und unterteilt alles in Kapiteln. Im Gegensatz zu seinen späteren Werken ist Reservoir Dogs eine Spur krasser in Sachen Gewalt und mit Sicherheit auf dem gleichen stilistischen Niveau wie die Nachfolger. Uneingeschränkte Empfehlung für Tarantino Fans; Leute, die noch keinen seiner Filme gesehen haben, empfehle ich als Einstieg Pulp Fiction.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend, 5. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Reservoir Dogs (DVD)
Ein Super Film, der leider viel zu schnell zu Ende geht. Eine eigentlich simple Story verarbeitet Quentin Tarantino zu einem echten Kultfilm. Gute Schauspieler und einzigartige Musik, wie z.B. George Baker- Little Green Bag, runden den Film ab.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geht es noch besser?, 18. April 2001
Von Ein Kunde
Was wäre die Welt des Films doch ohne Quentin Tarantino? Bestimmt nur halb so viel wert, wie der Film Reservoir Dogs eindrucksvoll beweist. Ich werde hier jetzt keine Vergleiche zu Pulp Fiction, Four Rooms oder True Romance anbringen, weil jeder auf seine Art einzigartig ist. Und doch steht Reservoir Dogs für mich noch über all den anderen Tarantino-Filmen. Und dass dies Tarantinos Debüt war, ringt mir nur noch mehr Respekt ab. Natürlich ist dieser Film typisch Tarantino. Lange, spitzfindige Dialoge, schockierende Gewalt und schwarzer Humor. Und doch ist alles ein Stück genialer gelungen als sonst. Normalerweise wäre ein Film, der zum Großteil nur in einer Lagerhalle spielt und von nur fünf oder sechs Schauspielern getragen wird wohl recht langweilig, doch Reservoir Dogs bietet solch logische und krasse Dialoge, dass der Zuschauer gar nicht merkt, wie die Zeit vergeht. Und wenn dann noch Schauspieler wie Steve Buscemi, Tim Roth, Harvey Keitel oder Michael Madsen zu sehen sind, kann schon gar nichts mehr schiefgehen. Wer also auf logisch aufgebaute Gaunerfilme und ein wenig Gewalt steht, wird diesen Film lieben. Ein kleiner Tip noch: Wer die Möglichkeit hat, sollte auch mal das Original-Drehbuch lesen. Ich konnte es mir in England kaufen. Darin werden auch noch Szenen beschrieben, die nicht im Film beschrieben werden, und es wird auch deutlich, was am Ende mit Mr. Pink geschieht. Fazit: In diesem Genre auf jeden Fall mein absoluter Lieblingsfilm!!!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Like a Virgin, 17. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Reservoir Dogs (DVD)
Dieser Song passt zu diesem grandiosen Erstlingswerk wie die Faust auf's Auge. Reservoir Dogs ist vergleichbar mit einem rohen Diamanten. Alle Elemente, eines typischen Tarantino-Streifens sind schon vorhanden, wie die genial-trivialen Dialoge, die mal mehr mal weniger kunstvoll gestalteten brutalen Szenen und ausgefeilten Charaktere.
Die Story selbst ist denkbar einfach und wer des öfteren Gangster-Filme geguckt hat wird auch schon früh wissen wer die Ratte ist. Aber um die Story selbst geht es in diesem Film nur bedingt. Tarantino versucht vermeindliche Stereotypen wie Gangster von einer anderen, privateren Perspektive aus zu zeigen,was in herkömmlichen Actionfilmen oder ähnlichen Genres nicht behandelt wird. Aber auch Gangster unterhalten sich über alltägliche Dinge (unvergessen bleibt für mich die Diskussion um Trinkgelder) und so bietet Tarantino dem Zuschauer die Möglichkeit solche Personen auch mal anders kennen zu lernen und zu entdecken das diese oftmals so unmenschlich wirkenden Personen uns doch sehr ählich sind. Und anders als sonst liegen hier die Sympathien nicht bei den "Guten" (jedenfalls ging es mir so).
An Reservoir Dogs wird deutlich, dass ein guter Film keine aufwendigen Special Effects nötig hat und Millionen von Dollar verschlingen muss. Es reichen schon einige geniale Dialoge und gute Schauspieler um einen klasse Film zu drehen. Reservoir Dogs hat alles was in Pulp Fiction perfektioniert wurde und wird keinen Tarantino- Fan enttäuschen.
Tarantino ist sicherlich nicht jedermanns Sache und deshalb ist Reservoir Dogs auch nur Menschen zu empfehlen, die einen schrägen Humor haben und vor blutigen Bildern nicht zurück schrecken. Aber diesen Film sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn man mal was anderes als normale Actionfilme sehen will!
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Reservoir Dogs [Blu-ray] von Quentin Tarantino (Blu-ray - 2008)
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