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am 6. Oktober 2009
Der Titel meiner Rezension ist ein Zitat von Steve Jobs, als er zum ersten Mal Safari 4 - der ja nun auch Teil von OS X 10.6 ist - präsentierte. Und was soll ich sagen - dieser Satz lässt sich auch problemlos auf das restliche Betriebssystem anwenden!

Ich bin nun seit einigen Tagen sowohl auf meinem MacBook (2008) und meinem MacMini (2007) von Leopard auf SnowLeopard umgestiegen. Das erste, was auffällt: Wow, das Hochfahren geht aber flott! Und das ist nicht das einzige, was beschleunigt wurde. Selbst bei meinem nun 2 1/2 Jahre alten MacMini, der mit SnowLeo nun schon sein drittes OS erlebt, ist eine deutliche Performancesteigerung spürbar. Egal, ob es ums Hochfahren, Herunterfahren oder das Öffnen und Benutzen von Programmen (und nicht nur Appleeigene) geht.

Die Installation dauerte etwas länger als eine Stunde, wobei ich anmerken muss, dass ich einen CleanInstall (also eine Komplettneuinstallation) und kein Update (wie von Apple ja beabsichtigt) durchgeführt habe, was ein vorheriges Formatieren der Festplatte erforderte. Das heißt: Datenbackup auf externe Festplatte, von der Disk starten (alt-Taste beim Startup drücken genügt), mit dem Festplattendienstprogramm die Festplatte putzen, installieren, fertig.

Nach dem Nachinstallieren der iLife-Suite von der bei meinen Macs beigelegten Installations-DVDs kam das, wovor ich mich am meisten fürchtete: Meinen Netzwerkdrucker (Brother HL-2140) installieren. Ich las ja schon einige Horrorgeschichten in diversen Internetforen. Aber Oh Wunder: Es gab keine Probleme. Einfach Treiber manuell nachinstallieren, Drucker mit ip-Adresse adressieren und es lief. Ich war begeistert!

Einziger Wehrmutstropfen: Mein Pixma MP110 Multifunktionsgerät kann zwar auch drucken (der Treiber wurde bequem über die Softwareaktualisierung geladen), aber leider wird noch kein Scannertreiber bereitgestellt. Aber das kann ja noch werden.

Bei der Geschwindigkeit allen voran der eingangs schon erwähnte appleeigene Internetbrowser Safari 4. War er schon unter Leopard deutlich schneller als z.B. Firefox, so spielt er unter SnowLeo dank 64bit seine Stärken (vor allem hinsichtlich JavaScript) voll aus und rast nur so dahin. Mir ist bis dato noch kein schnellerer Browser untergekommen (außer Google Chrome, den ich aber aus Datenschutztechnischen gründen nicht empfehle).

Auch Drittprogramme profitieren von der neuen 64bit-Architektur. Egal ob Firefox, Adium, VLC, Google Earth - alle starten deutlich schneller und laufen viel flüssiger als zuvor unter Leopard. Da ich kein Profianwender bin, sondern "nur" Student, kann ich keine Angaben zu Profitools wie z.B. Photoshop etc machen.

Zum Schluss sei noch der vollkommen überarbeitete QuickTimePlayer X erwähnt, der nun randlos daherkommt und dem Filmgenuss so nicht mal mehr durch einen Fensterrahmen schmälert, dieser blendet sich automatisch aus, sobald die Maus das Fenster verlässt. Nach einer leichten Modifikation mit Perian unterstützt er alle gängigen Codecs (bzw. noch mehr, als er eh von Haus aus bereits mitbringt). Alle bisher getesteten Videos liefen ruckelfrei und vollkommen klar.

Fazit: Apple hat mit seinem neuen Betriebssystem eine Rundumerneuerung "unter der Haube" durchgeführt, die sich erst beim Arbeiten zeigt, dafür aber umso mehr erfreut. Seine 29,- ist das Update auf jeden Fall wert - ich möchte es nicht mehr missen!
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am 24. Oktober 2009
Der Wechsel von 10.4 Tiger auf 10.6 Snow Leopard war ein echter Quantensprung! Der Rechner ist mit dem SL gefühlt doppelt so schnell als vorher. Die Installation war ein Gedicht. Ich habe nicht ein einziges Programm, das unter SL nicht läuft. (Das älteste ist aus dem Jahr 2002!!!)
Durch das neue OS spart man sich glatt weg einen neuen Rechner. Meine alte Kiste ist zu neuen Höhenflügen gestartet, seit dem der SL auf der Platte ist.
Wie die Unterschiede zu 10.5 ausfallen, kann ich nicht beurteilen, da ich diese Version nicht hatte. (Der Tiger war ja auch verdammt gut.)
Allen, die den Tiger noch auf der Platte haben kann ich nur empfehlen, auf das neue, aktuelle 10.6 zu wechseln.
44 Kommentare16 von 17 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. November 2009
Vor dem Installieren unbedingt File Vault deaktivieren!!! Sonst hilft nur noch eine Neuinstallation.
Ansonsten läuft alles Apple typisch einfach ab.
Ich kann Snow Leopard nur empfehlen.
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am 5. November 2009
Ich habe lange gezögert, und es war wohl auch besser, 10.6.1 abzuwarten. Gestern habe ich's gewagt, und nach einer Stunde war alles vorbei.
Habe den Schneeleo über 10.5 drüberinstallier, und - alles funktioniert noch, keine Daten gingen verloren, Time Machine Daten nach wie vor zugänglich, und der Rechner ist schnell wie nie. Meine Geräte: iMac 24 Zoll, Intel Core 2 Duo, NVIDIA GeForce 9400 Grafikkarte, Drucker Canon Pixma iP 4600 (Kommunikation mit dem Rechner besser als vorher!), Time Machine auf Western Digital Festplatte. Hatte echt Angst vor dieser Operation, bin jetzt aber froh, dass ich's gewagt habe. Das schöne Schneeleoparden-Foto war auch dabei, das dient jetzt als Schreibtischhintergrund.
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am 29. August 2009
An Alle folgender Tip:

Das vermeintliche Update ist in Wahrheit eine Vollversion. D.h. man braucht dafür keine Leopard Vollersion und man kann auch 10.4 updaten, bzw. das System komplett neu aufspielen.

Dies ist auch auf mehreren Seiten und in einigen Foren bestätigt worden.
2222 Kommentare100 von 119 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2009
Ist ja schon vieles besser geworden. Die Minimierung von Fenstern in ihr Programmicon, die Anzeige von minimierten Fenstern in Exposé, die Möglichkeit, bei Exposé den Anfang eines Fenstertitels zu tippen und damit das Fenster auszuwählen (wer will schon Maus benutzen ;CC) und viele weitere kleine Details. Hinzu kommt OpenCL und verbesserter Multicore Support, auch wenn ich da auf meinem Mac nicht so viel von bemerke da für seine Grafikkarte kein OpenCL unterstützt wird ;c.
Allerdings stehen die Chancen gut, dass einige Programme noch nicht so ganz kompatibel sind. War bei mir mit Firefox so, der öfters mal abstürzte, was sich nach einem Update aber wieder gelegt hat. So kleine Utilities wie DynDNS Updater warten immer noch auf ein Update, dass sie wieder funktionabel macht und falls man exotische Dinge wie Macports verwendet, wird man da mit einiger Wahrscheinlichkeit auch einige Probleme mit haben.
Tolle neue Bugs gibt es auch, wie ein animationstechnisch etwas verwirrt wirkendes Spaces (Animationen sind so wichtig!!1) und - vermutlich rein anekdotisch und durch Verhunzung des vorherigen Leopard-Systems verschuldet - ein öfters mal eintretender Absturz von coreservicesd, was dann einen schmerzhaften Pseudoabsturz des gesamten Systems zur Folge hat. In der Hinsicht kann man vermutlich eine Neuinstallation empfehlen und kein Inplace-Update über Leopard. Oder PRAM-Reset. Ach Moment, das hilft ja nie.

Alles in allem: Ein wichtiger Schritt zur vollständigen 64Bitisierung des Mac und viele kleine Verbesserungen, die teilweise allerdings auch Verschlimmbesserungen sein können, wenn einem ein etwaiges altes Verhalten ans Herz gewachsen ist (Exposé zeigt im Applikationsmodus alle Fenster des Programms aus allen Spaces z.B.). Aber Snow Leopard als Betriebssystemsname... ist doch super. Kaufen und unter Umständen erstmal im Schrank liegenlassen.
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am 30. August 2009
Mac OS X Snow Leopard wurde von mir auf einem 2006er iMac mit Intel Core Duo Prozessor getestet (also ohne 64 Bit). Allgemeine technische Daten des Rechners: 2*1,83 GHz, 2 GB Ram, 160GB interne HD, 500GB externe HD über USB 2.0.

Zur Installation: Die Standardinstallation über eine vorhandenes 10.5.8 dauerte ca. 50 Minuten und verlangte kaum ein Zutun des Anwenders. Leichter gehts wohl nicht.

Erster Start: Der Bootvorgang (ab Gong) dauerte ca. 50 Sekunden, wobei ich ziemlich viele Systemerweiterungen installiert habe, die beim Start mitgeladen werden. Eine Systemmeldung weist mich darauf hin, dass ein Treiber meines Audiointerfaces (Line6 Toneport UX1) nicht mit der neuen BS-Version kompatibel ist und in einen anderen Ordner verschoben wurde, der auch gleich mit angezeigt wird. Gut durchdacht. Ein erster Test ergab erfreulicherweise, dass ich diesen Treiber wohl gar nicht benötige, jedenfalls lief alles wie gewohnt. Anwender von Line6 Hard- oder Software sollten aber vorher die Snow-Leopard Tauglichkeit eruieren. Im Internet gibt es bereits umfangreiche Kompatibilitäts-Checklisten, die man vorher durchgucken sollte.
Spotlight indexiert die Festplatte deutlich schneller.

Was fällt auf? Eigentlich erfreulich wenig. Das System arbeitet spürbar schneller, Standardprogramme wie Mail oder Safari sind sofort nach klicken des Programmsymbols "da". Es vergeht kaum Wartezeit (Mail: erster Start: 3 Sekunden, 2. Start: 1 (!) Sekunde) und man kann loslegen, wie gesagt, auf einem über 3 Jahre alten Rechner.
Safari selbst scheint auch noch mal von Snow-Leopard zu profitieren. Seitenaufrufe und Seitenaufbau scheinen nochmals einen Tick schneller, manchmal gar zu schnell fürs Auge.
Als Performance-Schub für ältere Rechner ist ein Kauf schon mal lohnenswert.
Die Detailverbesserungen machen sich im Workflow spürbar positiv bemerkbar. So lassen sich die Stapel im Dock jetzt auch über mehrere Verzeichnisebenen durchforsten, sind obendrein übersichtlicher und werden auch schneller angezeigt. Mit dem Quicktime Player lässt sich jetzt wie in iMovie direkt nach YouTube und Co. exportieren, es hat eine Schnittfunktion bekommen und kann das Geschehen auf dem Desktop aufnehmen. Die Vorschau.app ist funktional kräftig erweitert worden, die Vorschau-Funktionen im Finder (z.B. in der Spaltenansicht) arbeitet deutlich schneller.
Die Systemsteuerung wurde in Teilen behutsam umsortiert.

Fazit: Erstaunlich. Eine neue BS-Version auf den Markt zu bringen, ohne dutzende neue Features zu implementieren, klingt heutzutage gewagt. Im Ergebnis tat der "Feinschliff" dem System wirklich gut. Die spürbare Performance-Verbesserung und kleine wirksame Verbesserungen im Detail machen Mac OS X Snow Leopard zu einer rundum gelungenen Angelegenheit. Für 29 Euro kann man nur zugreifen!
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am 26. November 2009
Auf meinem MacBook lief OSX Leopard mehr als zufriedenstellend. Aus diesem Grund und wegen häufigem negativen feedback in Foren und Fachpresse wollte ich Snow Leopard eigentlich außen vor lassen.

Nun, ich habe es trotzdem gewagt und über Leopard "drüberinstalliert". Es traten keinerlei Einschränkungen auf (auch vor dem Update auf 10.6.1), ganz im Gegenteil. Mein MB ist noch schneller geworden. Bei nahezu allen Programmen ist ein deutlicher Zuwachs an Geschwindigkeit merkbar. Außerdem bringt Snow Leopard viele kleine aber sehr nützliche Veränderungen mit, die ich jetzt erst nach und nach entdecke.

Empfehlung an alle OSX-User!
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am 28. November 2010
Habe mein System von OSX 10.5 auf 10.6 aufegestockt, da es hieß dass das System stabiler und schneller laufen soll.

Es wurden äußerlich keine Änderungen vorgenommen, diese wurden im "Hintergrund" durchgeführt, also keine neue Oberfläche.

pros:

- schnelle Installation und wenig Platzverbrauch
- System läuft wirklich merklicher schneller
- geringer Preis
- Es wird als Upgrade verkauft, stellt aber ein solides unabhängiges Betriebssystem, das kein OSX 10.5 braucht o.ä.
- Das System wird regelmäßig geupdatet, was viele kleine Probleme behebt

contras:

- recht häufige Systemaussetzer (kein Hardwareproblem), was zu ewigen Laden o.ä. führt
- es kam schon 4-5 mal vor (ca. 1 Jahr), dass sich OSX komplett aufhängt ohne ersichtlichen Grund (alle nichtgespeicherten Daten verloren /graues Bild mit Aufforderung neu zu starten)
- Drittanbieter Software stürzt oft grundlos ab (CAD, Adobe,MS Office)
- Viele Funktionen müssen über den Terminal ausgeführt werden, da OSX es versäumt die Funktionen als kleine anklickbare Kästchen anzufügen. (z.b. Safari, neue Fenster immer in Tabs öffnen, muss man extra ins Terminal und sich mit Eingaben von Text quälen(später durch Update behoben))

Trotzdem ein sehr gutes und günstiges OS das die Anschaffung lohnt. Die meisten Probleme zu 3.-Anbietersoftware rühren durch die nicht große Verbreitung von Apples OSX-Systemen.

Klare Kaufempfehlung.
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am 20. November 2009
Ich hatte meinen Mac (MacBook Pro 15'') noch nicht so lange, als ich mir direkt nach dem Release Snow Leopard bestellte und das Upgrade durchführte. Die Installation verlief genau nach Anleitung, ohne Probleme, schnell und zuverlässig und vor allem: ohne Datenverlust. Insofern kann ich da keine Beanstandungen machen.
Nach dem Neustart war ich dann natürlich nicht überrascht, dass mein Mac noch genauso aussah, wie ich in 'verlassen' hatte. Gleiche Icons, gleiches Dock, gleicher Finder, praktischerweise alles gleich. Einzig die Zeit überraschte mich. Unter Leopard musste ich schon einige Zeit warten bis alles geladen und einsatzbereit war. Unter SnowLeo ging das mal glattweg mehr als doppelt so schnell, wie eigentlich fast alles dank 64-Bit Architektur. Mit der Performance meines Mac bin ich durchweg zufrieden und der Mangel an optischen Neuerungen ist verschmerzbar, da überhaupt gar nicht angekündigt. Es war ja bekannt, dass die größten Neuerungen unter der Haube stecken.
Nach einiger Zeit viel mir jedoch auf, dass einige Programme nicht mehr liefen, vorzüglich die, die noch auf der PPC-Architektur basierten, welche ja unter SnowLeopard in die ewigen Jagdgründe geschickt wurde. Zeit für Ärger gab es jedoch kaum, da mir das OS selbst direkt mitteilte, dass es von Vorteil wäre Rosetta, das Emulationsprogramm für diesen älteren Code, zu installieren. Ich folgte meinem Mac, wie immer, überall hin, und der Erfolg stellte sich nach einem Neustart umgehend ein.
Seit dem Upgrade hat sich mein Mac nicht einmal aufgehangen, ist noch nie abgestürzt und hält selbst studentischen Dauereinsatz über knapp einen Tag solide und ohne zu murren durch. Läuft wie eine Maschine eben, was er ja auch ist, nur besser.
Alle externen Geräte laufen genauso schick und zuverlässig wie sie es auch noch unter 10.5 taten und ich sehe auch keine Gründe warum sie es demnächst nicht mehr sollten. Gut, die Anzahl dieser Geräte hält sich in Grenzen: Drucker, ext. Platte, Maus, ext. Brenner und noch Kleinkram. Aber die Hauptsache ist doch, dass alles funktioniert.
Und das macht es!
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