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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Jhoom Barabar Jhoom" - zweistündiger Tanzcocktail mit Happy-feeling-Garantie
"Jhoom Barabar Jhoom" beginnt mit dem Titeltrack und einem Cameoauftritt der Bollywood Legende Amitabh Bachchan, die es in sich hat, in einer Kostümierung, die auch gerne an Johnny Depp als Jack Sparrow erinnert.

Die Story selbst ist recht simpel gestrickt: An einem Bahnhof treffen sich der Herumtreiber Rikki und die elegante Alvira eher zufällig,...
Veröffentlicht am 17. Juli 2008 von Genie Louis

versus
3.0 von 5 Sternen Nette Bollywood
Verfilmung, mit, wie ich finde herausragende Preity Zinta. Farbenprächtig und nett anzusehen. Musik, wie bei den meisten Bollywoodfilmen, sehr hörenswert.
Vor 9 Monaten von Wolfgang Niwa veröffentlicht


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Jhoom Barabar Jhoom" - zweistündiger Tanzcocktail mit Happy-feeling-Garantie, 17. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Jhoom Barabar Jhoom (OmU) (DVD)
"Jhoom Barabar Jhoom" beginnt mit dem Titeltrack und einem Cameoauftritt der Bollywood Legende Amitabh Bachchan, die es in sich hat, in einer Kostümierung, die auch gerne an Johnny Depp als Jack Sparrow erinnert.

Die Story selbst ist recht simpel gestrickt: An einem Bahnhof treffen sich der Herumtreiber Rikki und die elegante Alvira eher zufällig, kommen bei einem Café ins Gespräch, da der Zug, auf den beide warten, eine Stunde Verspätung hat.
Als Rikki anscheinend zu aufdringlich Alvira anflirtet, reagiert sie prompt abweisend und behauptet, verlobt zu sein. Doch auch Rikki ist verlobt. So erzählen sich beide die Geschichte, wie sie ihre Verlobten kennengelernt haben. Und rechtzeitig zur ersten "Halbzeit", nach dem sich beide Hals über Kopf ineinander verliebt haben, stellt sich heraus, dass die Verlobten der Beiden gar nicht existieren.

Doch Vorsicht: wer eine ausgefeilte Story erwartet, einen guten Plot und den Bollywood-Kracher des Jahrhunderts - der könnte enttäuscht werden. Dieser Film ist in keinster Weise darauf aus, revolutionär in Sachen Plot und Dialoge zu sein. In diesem Film geht es um Spaß, Tanz, bunte Farben - alles, was Bollywood für Kenner liebenswert macht.

Der Titelsong in seinen sämtlichen Varianten geht mir jedenfalls nicht mehr aus dem Kopf. Ich finde den Film gelungen, wenn man sich auf zwei Stunden Spaß, kreischend bunte Farben und Partyfeeling einlassen möchte - natürlich mit Happy End. Aber dass es das geben würde, war von Anfang an abzusehen...

Die Musik, die Tänze, Preity Zinta, Amitabh und Abhishek Bachchan sowie Lara Dutta und Bobby Deol in den Nebenrollen sind allemal sehenswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine süße Liebesgeschichte, 25. Januar 2009
Von 
Dea (Mülheim an der Ruhr) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Jhoom Barabar Jhoom (OmU) (DVD)
Absolut sehenswert!! Eine gelungene moderne Story mit tollen Tanzeinlagen und wunderschönen Liedern. Vor allem die Hauptdarsteller Preity Zinta und Abhishek Bachchan finden sich wunderbar in ihrer Rolle und garantieren durch ihr schauspielerisches Talent ein Filmvergnügen erster Güte. Auf der einen Seite schade, dass dieser Film (noch) nicht synchronisiert wurde, auf der anderen Seite aber auch im Original mit deutschen Untertiteln in meinen Augen einer der besten Filme. Auch sehr sehenswert: Papa Bachchan als Hippie-Sänger: ein Augenschmaus für Damen jeden Alters.....
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5.0 von 5 Sternen alles ok, 1. Februar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Jhoom Barabar Jhoom (OmU) (DVD)
Der Artikel hält was er verspricht.Ich habe mich darüber gefreut. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Ich kann den Artikel auf jeden Fall weiterempfehlen.
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3.0 von 5 Sternen Nette Bollywood, 30. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jhoom Barabar Jhoom (OmU) (DVD)
Verfilmung, mit, wie ich finde herausragende Preity Zinta. Farbenprächtig und nett anzusehen. Musik, wie bei den meisten Bollywoodfilmen, sehr hörenswert.
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5.0 von 5 Sternen Bollywood läßt grüßen!, 4. Juli 2013
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Rezension bezieht sich auf: Jhoom Barabar Jhoom (OmU) (DVD)
Meine Mutter liebt diese Filme (Bollywoods), findet den Film schööön und so sentimental! Sie vergißt, Essen zu kochen, unsere Katzen zu versorgen (was eigentlich ihr Aufgabe ist) und darf auf keinen Fall bei diesem Film gestört werden!
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1.0 von 5 Sternen sehr schlecht, 28. Februar 2013
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Rezension bezieht sich auf: Jhoom Barabar Jhoom (OmU) (DVD)
qualität ist schlecht dann der film an sich hat mir garnicht gefallen normaleweisse sind bollywod filme sehr schön aber der hier nicht.
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5.0 von 5 Sternen Beste Unterhaltung mit super Finale., 24. Januar 2012
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Rezension bezieht sich auf: Jhoom Barabar Jhoom (OmU) (DVD)
Jhoom Barabar Jhoom ist ein Bollywood Kracher aus dem Jahre 2007, in dem er am 15. Juni Premiere feierte. In ihm spielen sich Abhishek, Preity, Bobby und Lara in unsere Herzen und werden nochmals getoppt durch unvergleichliche Gastauftritte des großen Amitabh Bachchan in mehreren Musiksequenzen.

Regie führte bei der wundervoll verspielten Umsetzung der Geschichte Shaad Ali, der auch die Gaunerkomödie Bunty Aur Babli sehr humorvoll und erfolgreich in Szene gesetzt hat.
Jhoom Barabar Jhoom wurde produziert von Aditya Chopra und seinem Vater Yash unter dem bekannten Label Yash Raj Films.

In diesem Episodenfilm, der nur im Original mit deutschen Untertiteln zu haben ist, geht es um die Beziehung zwischen
- Abhishek Bachchan, als Rikki Thukral und
- Preity Zinta, im Film Alvira Khan,
die sich kennen lernen und dem anderen erfundene Geschichten von Romancen auftischen, um ihn zu beeindrucken.
Dabei kommen dann
- Bobby Deol, als Steve Singh und
- Lara Dutta, im Film Laila,
ins Spiel, die in mehreren wirklich ungeheuer witzigen Szenen die Geschichten umsetzen. Humorvoll, spaßig, unterhaltsam und immer darauf gerichtet, alles zum beeindruckenden Finale zu führen.
Für Abhishek und Bobby ist es die erste Zusammenarbeit in einem Film, der in der Szene mit dem Beiwagenmotorrad an Sholay erinnert, in dem die Väter der beiden, Amitabh und Dharmendra, zusammen unterwegs waren.

Das glücklicherweise sehr lange Finale ist ein Tanzwettbewerb, der vieles des bisher gesehenen in den Schatten stellt. Das Komponistentrio Shankar'Ehsaan'Loy, uns bekannt aus KHNH, Bunty Aur Babli, KANK, MNIK, Don 1 und 2... hat sich mit diesem Hammerfinale selbst übertroffen und ich ertappe mich immer wieder, dass ich meine Lautsprecher (der Sound kommt in sehr gutem DD 5.1 Gewand daher), an ihre Grenzen bringe.

Mehr Party ist kaum möglich, wobei gerade
- Jhoom Barabar Jhoom so rhythmisch, kraftvoll, treibend und voller Spaß sehr gekonnt überzeugt und darüberhinaus mit einer fantastisch langen und perfekt von Vaibhavi Merchant choreografierten Tanzshow überzeugt.
- Kiss Of Love ist sehr interessant, modern und ebenfalls sehr auf den Rhythmus orientiert arrangiert.
- Ticket To Hollywood wirkt aus meiner Sicht erst nach mehrmaligem Hören, dann aber richtig. Der Titel unterstreicht den humorvollen Unterhaltungsanspruch des Filmes und lässt Abhishek Raum zum blödeln.
- Bol Na Halke Halke ist sehr gefühlvoll und wird durch die hervorragende Interpretation von Rahat Nusrat Fateh Ali Khan und Mahalakshmi Iyer zu einem wunderbaren Erlebnis.
- Jhoom ist das Hauptthema mit sehr eingängiger Grundmelodie, die sich erfreulicherweise durch den ganzen Filmspaß zieht.

Die Kameraführung oblag Ayananka Bose, der auch den großartigen Film Umrao Jaan und den Student of the Year von Karan Johar visualisierte.

Das Budget betrug ca. 3,67 Mio. Euro und Weltweit wurden 9,7 Mio. Euro eingespielt, wobei unter anderem in Indien 7,8 Mio. Euro bei 5 Wochen Laufzeit und in Großbritannien 1 Mio. Euro bei ebenfalls 5 Wochen Spielzeit erzielt wurden.

Jhoom Barabar Jhoom dauert leider nur 132 Minuten, in denen sich aber sehr gekonnt und ohne Atempause eine schöne Aufnahme an die andere reiht. Die Protagonisten scheinen ebenfalls viel Spaß an ihrer Arbeit gehabt zu haben und der nicht unwichtige Hinweis auf die bestmögliche Verständigung zwischen jungen Menschen aus Indien und Pakistan fehlt, wie in so vielen Produktionen aus dem Hause Yash Raj Films, ebenfalls nicht.

Ein ganz toller, vergnüglicher Film für einen super tollen Freitag Abend, bei dem ihr wegen der bestimmt zunehmenden Lautstärke vorher besser die Nachbarn informiert.
Aber das solltet ihr schon selbst erleben...
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4.0 von 5 Sternen Aufsteller, 22. November 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Jhoom Barabar Jhoom (OmU) (DVD)
Dieser Film ist wirklich witzig gemacht, mit guten Dialogen und herrlicher Situationskomik. Die Musik ist mitreissend und unterhaltend.
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4.0 von 5 Sternen guter bollywood film nur leider mit deutschen untertietel, 8. Oktober 2009
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Rezension bezieht sich auf: Jhoom Barabar Jhoom (OmU) (DVD)
das film ist recht gut und die msuk auch nur leider mit deutschen untertiel recht schwirg mitzukommen,aber für den bollywood fan ein muss
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Platt, plump, knapp, 13. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Jhoom Barabar Jhoom (OmU) (DVD)
Die Musik von Shankar Ehsaan-Loy ist zeitweise ganz unterhaltsam. Das Handlungsgerüst - von Anurag Kashyap, der für Textqualität steht - bietet interessante Möglichkeiten (ich meine das Handlungsgerüst, nicht die Dialoge). Dafür gibt es schonmal 1,3 Sterne. Und dabei bleibt es.

JBJ trieft vor Klischees. Es spielt vor allem in London und Paris und jedes Klischee von dort wärmt der Film getreulich auf. Die Schauspieler agieren extrem aufgesetzt, teils schon körperlich unangenehm, so Abhishek Bachchan zu Beginn als ach so lässiger Kleindealer und Bobby Deol als Rechtsanwalt, der einer Boy Band entsprungen zu sein scheint und in einem Märchenpalast empfängt. Das quält selbst, wenn es sich als Phantasiegespinst entpuppt. Selten wirkte ein 'Liebespaar' so unpassend wie Preity Zinta und Abhishek hier (sie sollten es bei ihrer Freundschaft aus KANK belassen). Wie fast jede Produktion von Yash Raj Films ertrinkt JBJ in aufwändigsten Tänzen, Kostümen, Studiobauten, Punjab-Reminiszenzen und Bollywood-Selbstreferenzen. Mal was Neues?

Nun sagen einige, JBJ sei doch nur ein vergnüglicher Masala-Spaß, einfach nur ein fröhliches Spektakel aus Musik, Tanz und clownesken Einzelszenen, kein Bergman-Problemfilm. Der will doch nur spielen. So etwas kann ich durchaus genießen, sagen wir Om Shanti Om oder ein paar ausgelassen durchgeknallte Streifen aus den 60ern bis 90ern. Doch JBJ ist so viel schlechter. Weder realistisch und schlüssig noch komisch und sympathisch. Es kommt auch keine gute Laune rüber. Nur geschmacklose Witze über Jesus, Dunkelhäutige, die letzten Stunden von Lady Di und eine platt plump auf knapp geschneiderte Lara Dutta. Die immer- und immergleichen Gesangseinlagen von Itemboy Amitabh Bachchan als Althippie-Barde mit Doppelhals-E-Gitarre ohne Verstärker auf dem Bahnhof tragen nichts zur Geschichte bei und wirken wie nachträglich eingeklebt.

Regisseur Shaad Ali (Sahgal) hatte seine beste Arbeit gleich 2002 mit dem Debut Saathiya, allerdings baute er da nur getreulich das Tamil-Vorbild seines großen Lehrers Mani Ratnam nach. Darauf folgte das mittelprächtige Bunty + Bubly, das mit Vater und Sohn Bachchan, Taj-Mahal-Kulisse und viel S-E-L-Musik bereits Elemente von JBJ vorwegnahm. Und Jhoom Barabar Jhoom selbst - ich gebe großzügig 1,3 Sternlein.
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Jhoom Barabar Jhoom (OmU)
Jhoom Barabar Jhoom (OmU) von Shaad Ali (DVD - 2008)
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