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am 25. September 2008
Beethoven: Tripelkonzert op. 56 (Aufnahme 1958 mit
Oborin, Knushevitzky, Philharmonia Orchestra, Sargent/
Aufnahme 1969 mit Richter, Rostropovich, Berlin PO, Karajan)
Violinkonzert op. 61 (Aufnahme 1954 mit Stockholm Festival
Festival Orchestra, Ehrling / Aufnahme 1958 mit Radioffusion Francaise Orchestra, Cluytens);Klaviertrio Nr. 7 "Erzherzog" (Aufnahme 1958 mit
Oborin, Knushevitzky);Violinsonate Nr. 3 (Aufnahme 1955 mit
Yampolsky);Violinsonate Nr. 9 "Kreutzer" (Aufnahme 1953
mit Oborin)+Brahms: Konzert für Violine, Cello & Orchester op. 102 (Aufnahme 1969 mit Rostropovich, Cleveland Orchestra, Szell/Aufnahme 1956 mit Fournier, Philharmonia Orchestra, Galliera);Violinkonzert op. 77 (Aufnahme 1960 mit Radiofussion Francaise Orchestra, Klemperer / Aufnahme 1969 mit Cleveland
Orchestra, Szell);Violinsonate Nr. 3 (Aufnahme 1955 mit Yampolsky);Sibelius: Violinkonzert op. 47 (Aufnahme 1954 mit Stockholm Festival Orchestra, Ehrling),Mozart: Violinkonzerte Nr. 1-5 (Aufnahmen 1971 mitBerlin PO, Oistrach);Violinkonzert Nr. 3 (Aufnahme 1958 mit Philharmonia Orchestra, Oistrach);Sinfonia concertante KV 364 (Aufnahme 1972 mit Igor Oistrach,Berlin PO);Adagio KV 261;Rondo concertante KV 269;Rondo KV 373 (Aufnahmen 1971 mit Berlin PO);Concertone KV 190 (Aufnahme 1971 mit Igor Oistrach, Berlin PO);Violinsonate KV 454 (Aufnahme 1956 mit Yampolsky),Lalo: Symphonie espagnole op. 23 (Aufnahme 1954 mitPhilharmonia Orchestra, Martinon);Bruch: Violinkonzert Nr. 1 (Aufnahme 1954 mit London SO, Matacic)+Prokofieff: Violinkonzert Nr. 1 (Aufnahme mit LondonSO, Matacic);Violinkonzert Nr. 2 (Aufnahme 1958 mit Philharmonia Orchestra, Galliera);Violinsonate Nr. 2 (Aufnahme 1955 mit Yampolsky)+Schostakowitsch: Violinkonzert Nr. 1 (Aufnahme 1972 mit New PO, M. Schostakowitsch+Khachaturian: Violinkonzert (Aufnahme 1954 mit PhilharmoniaOrch.,Khachaturian);Violinsonate (Aufn. 1955 mit Yampolsky)+Taneyev: Suite de Concert op. 28 (Aufnahme 1956 mit Philharmonia Orchestra, Malko)+Franck: Violinsonate (Aufnahme 1954 mit Yampolsky),Szymanowski: Violinsonate op. 9 (Aufnahme 1954 mit Yampolsky);Schubert: Klaviertrio D. 898 (Aufnahme 1958 mit Oborin &Knushevitzky);Oktett D. 803 (Aufnahme 1955 mit Bondarenko,Terian, Knushevitzky, Sorokin, Stidel u. a.)+Tartini / Kreisler: Teufelstriller-Sonate (Aufnahme 1956 mit(Yampolsky);Werke von Suk, Kodaly, Debussy, Falla, Ysaye (Aufnahmen 1956)

Wenn man zu niedrigem Preis wichtige Werke für Violine kennenlernen will, ist diese Box zu empfehlen.

David Oistrakh war ein Geiger der Sonderklasse. Unangestrengte Virtuosität, satter Violinton, überragende Musikalität. Vergleiche ich ihn mit Milstein und Kogan, bleibt er immer erster.

Ich habe ihn immer Menuhin und auch Heifetz vorgezogen. Seine Aufnahme der grossen Konzerte Mozart, Beethoven, Brahms, Tchaikowskij, Shostakovitch sind immer noch maßstäblich.

Warum man alle Aufnahme in der Box zusammenfasst, erschliesst sich mir nicht ? Ein Tripelkonzert würde doch reichen, die zweite Aufnahme mit Karajan finde ich deutlich weniger überzeugend, nicht von Oistrakh, sondern von den anderen Mitwirkenden.

Dafür fehlen Aufnahmen von Bach. Die Violinwerke hat er ganz besonders eindrucksvoll gespielt. Leider gibt es keine Aufnahmen der Solo-Suiten von ihm.
Wahrscheinlich hat die EMI keine und fasst dann alle ihre Aufnahmen zusammen. Der Geiger wird so nicht in all seinen Facetten gezeigt.

Aber die Dokumentation dieses Geigen-Genies ist ein Genuss. Allein der Beginn der Kreutzersonate zeigt, was für ein wunderbarer Geiger Oistrakh war.

Technisch sind die alten Aufnahmen anhörbar, auch wenn das Alter dieser Aufnahmen nicht zu leugnen ist.

Oistrakh ist einer der Unsterblichen.
55 Kommentare|56 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Der vollmundige Titel "The complete EMI Records" stimmt natürlich nicht - wie bei fast allen solchen Zusammenstellungen. Auf die Schnelle sprang mir gleich das Fehlen der ersten beiden Brahms Violinsonaten ins Auge. Ich bin kein Oistrach-Spezialist - es kann also durchaus noch mehr fehlen...
Positiv überrascht war ich von der Qualität der Überspielungen. Die zweite Prokofieff-Sonate klingt auf TESTAMENT besser, bei der Franck und dritten Brahmssonate ist die japanischen Toshiba-Überspielung um einiges besser. Wenn man aber diese Vergleiche nicht kennt, ist man mit der 17-CD Box doch sehr zufrieden.
Wer mit den leider so häufig 08/15-kastrierten EMI-Überspielungen von Analogaufnahmen der letzten Jahre (es wird eben nicht alles nur BESSER..!) unglücklich ist, der wird hier aufatmen können. Die Remasterung ist summa summarum sehr gut gelungen.
Wer Oistrach hört und Vergleiche mag, der wird auch im Tripelkonzert mit Karajan Erhellendes finden, auch wenn die Sargent-Aufnahme unvergleichlich ist.
Für Verehrer des hochmusikalischen und anrührenden Spiels von Oistrach ist die Box zu diesem Preis eine unbedingte Empfehlung!

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Über ein Feedback (Kommentare) zu meinen Bemühungen des Rezensierens würde ich mich freuen! Lesen Sie gern auch andere meiner weit über 200 Klassik-Besprechungen mit Schwerpunkt "romantische Orchestermusik" (viel Bruckner und Mahler), "wenig bekannte nationale Komponisten" (z.B. aus Skandinavien), "historische Aufnahmen" und immer wieder Interpretationsvergleiche und für den Kenner bzw. Interessierten meist Anmerkungen zum Remastering!
55 Kommentare|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. April 2014
Sowohl technisch als musikalisch ist Oistrakh für uns Geiger ein Muster dessen, was wir alle gern erreichen würden: Perfektion ohne Anstrengung, als wenn es das Natürlichste der Welt wäre.
Schade, daß die "Mode" der Interpretationen seither so weit davon abgewichen ist...
Die (doch nicht ganz vollständige) Ausgabe seiner Aufnahmen läßt das Herz höher schlagen und ist bringt uns eine qualitativ hervorragende Erinnerung an den großen Meister!
Bedenkenlose Kaufempfehlung.
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am 8. November 2013
Durch die jetzige Zusammenstellung der "gesamten" Aufnahmen für das EMI Label mit David Oistrakh erfährt der Geiger des Jahrhunderts, gewählt im Auftrag des BBC Music Magazin 11/2013 von den 100 führenden Violinisten weltweit, die Aufmerksamkeit welche ihm gebührt. Jeder der 100 Violinisten sollte seine Rangliste der prägensten Meister ihres Faches abgeben. Hier entschied sich die Rangliste durch die 2. und 3. Platzierunge der Wahl mit hauchdünnen Vorteil für David Oistrakh, vor seinem größten Konkurrenten Jascha Heifetz. Aufnahmetechnisch sind sie von den Masterbändern der EMI überspielt worden und umfassen die gesamte Spannbreite von allen "wichtigen" Violinkonzerten als auch den Einspielungen der Kammermusik in teils massstabsetzender Interpretation. Zu den Mitspielern zählen Sviatoslav Kushdevitsky, Vladimir Yampolsky Igor Oistrakh, Lev Oborin und natürlich in den Aufnahmen von Beeethovens Triple Concerto op. 56 und Brahms Double Concerto Mstislav Rostropovich und Sviatoslav Richter. Wer sich also fürs Weihnachtsfest eine Einspielung in diesem Vormat wünscht und etwas ansehliches und kompaktes verschenken möchte sollte jetzt und heute zugreifen. Auch wenn schon alternive Einspielungen der Werke vorhanden sein sollten, kann diese Edition nur wärmstens empfohlen werden.
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am 15. August 2015
Sehr interresante Ausgabe mit verschiedenen Dirigenten-Interpreten und Zeiten gemischt.Das finde ich besonderes toll, das dasselber Stück kann man in mehreren Varianten anhöhren.Oistrakh forever.
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