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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen380
4,6 von 5 Sternen
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am 20. November 2009
"Unsere Erde" (bzw. die englische Version "Earth", die ich besitze): Eigentlich 5 Sterne (wenn das überhaupt ausreicht)- Eine tolle Dokumentation, atemberaubende Bilder - ganz genauso wie bei "Planet Erde" ("Planet Earth").

Und hier liegt leider das "Problem". Ich besitze auch "Planet Earth". Und das Filmmaterial von "Unsere Erde" besteht zu einem extrem großen Teil (oder sogar vollständig?) aus Teilen von "Planet Erde". Lässt sich (im Nachhinein) auch leicht nachvollziehen. Dieselben Produzenten / Regisseure und Kameraleute, gefilmt von 2005-2006.

Was ist unterschiedlich?
Die Begleitmusik in "Unsere Erde" / "Earth" wurde von den Berliner Philharmonikern eingespielt, Kommentator (englisch) ist Patrick Stewart (Captain Picard von Star Treck / Professor Xavier von X-Men)
Bei "Planet Erde" (bzw. "Planet Earth") ist es das BBC Concert Orchestra und Sir David Attenborough als Kommentator.

Sicherlich teilweise verständliches "Recycling" von Material durch die BBC (das Filmen dieser Dokumentationsaufnahemn war extrem aufwändig und damit teuer), aber eben mit einem gewissen Beigeschmack. Daher habe ich auch einen Stern wieder abgezogen ...

Welche Blu-ray sollte man also (meiner Meinung nach) kaufen?

Zuerst einmal - nicht am falschen Ende sparen, es sollte schon Blu-ray sein. Gerade bei diesen Bildern merkt man doch deutlich den Unterschied - und wenn man mal speziell hiervon die Blu-ray-Versionen gesehen hat, will man "normale" DVDs nicht mehr :-)
Ansonsten gilt:
Wenn einen der Gedanke an ca. 10 Stunden Natur-Dokumentationen eher abschreckt, dann sollte man zu "Unsere Erde" greifen - mit knapp 100 Minuten Laufzeit "verdaulicher" (aber Achtung, kann auch als "Einstiegsdroge" wirken ...)
Als Fan von Naturdokumentationen ist auf jeden Fall "Planet Erde" empfehlenswerter.
Und ganz große Fans kaufen sich dann doch beides ... :-)
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am 13. Juli 2008
Ich muss zugeben, dass ich eigentlich kein besonderer Liebhaber von Tier-Dokumentationen bin und ich bin auch nur durch einen Kurzbericht in den Nachrichten auf die Idee gebracht worden, diesen Film zu gucken.

Dafuer wurde ich aber wirklich belohnt. Die in dem Film aufgenommenen Momente und Bilder sind teilweise wirklich unglaublich. Jeder Szene sind locker 100 Standbilder zu entnehmen, die man am liebsten ausdrucken, einrahmen und an die Wand haengen wuerde. Manchmal stellt man sich die Frage, wie diese Aufnahmen ueberhaupt moeglich waren und wenn man im Zeitraffer die Polarlichter betrachtet, wie sie die Eisberge in der Nacht in gruenem Licht erleuchten lassen, dann wirkt das schon fast surreal. Ich weiss, nicht jeder kann sich fuer solche Dinge begeistern, aber wer Interesse an Fotografie und Film hat, der wird an diesen Aufnahmen sicherlich seine Freude haben.

Aber es werden hier ja nicht nur Landschaftsaufnahmen gezeigt. Auch verschiedene Tiere, welche in Schnee, Wueste, Regenwald und zu Wasser zuhause sind, werden auf spektakulaere Art und Weise portraetiert. Da sieht es schon fast wie ein Kunstwerk aus wenn ein Gazelle in Zeitlupe verzweifelt versucht vor einem Leoparden zu fliehen, mit fortschreitender Zeit aber mehr und mehr zur Erkenntnis kommt, dass es zwecklos ist und schlussendlich zugeben muss, dass sie im Leoparden, welcher sie mit einem kraeftigen Biss in die Kehle aus dem Leben reisst, ihren Meister gefunden hat.

Auch der Ton ist phaenomenal gut. Im Kino kommt das natuerlich besonders gut rueber. Wenn eine Schneelandschaft gezeigt wird z.B., hoert man jede einzelne Schneeflocke auf den Boden fallen. Mit anderen Worten: wer bereits einen Blue-Ray-Player besitzt, der sollte sich den Film lieber auf jenem Medium besorgen, da die Bildqualitaet hier eine entscheidende Rolle spielt.

Ach so, und wer hier einen weiteren Anti-Globale-Erwaermungs-Flim erwartet, den muss ich enttaeuschen, denn dieses Thema wird hier nur am Rande behandelt, auch wenn der Film einen vor Augen halten soll, was man durch ihre Folgen alles verliehren wird. Dieses Thema wird nur am Ende des Filmes kurz direkt angesprochen.
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TOP 500 REZENSENTam 6. November 2008
Dies ist sicherlich einer der grandiosesten Naturfilme aller Zeiten, ein Muss für jeden, der sich für Natur und das Leben interessiert (sofern man sich nicht ohnehin die ganze Serie Planet Erde zulegen möchte oder schon besitzt). Die Bilder sind teilweise einzigartig schön und beeindruckend mit Musik unterlegt. Auch für Kinder dürfte der Film sehr lehrreich sein, zumal er sehr eindrucksvoll zeigt, was wir Menschen vielen Tierarten antun und schon angetan haben. Unbedingte Kaufempfehlung (außer für diejenigen, die die ganze Serie schon besitzen, denn bei "Unsere Erde" handelt es sich um den Kinofilm, der aus Sequenzen der Serie "Planet Erde" gemacht wurde).
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am 27. April 2009
Es gibt sicherlich sehr viele Gründe, diesen Film zu loben und mit 5 Sternen zu bewerten: Wohl noch nie wurden Tiere und Natur auf so einzigartige Art und Weise dokumentiert. Die Bildqualität ist gestochen scharf, die Kameraperspektiven sind einzigartig und die eingefangenen Momente schlichtweg atemberaubend.

Leider handelt es sich bei dem Film "Unsere Erde" jedoch nur um einen Zusammenschnitt der 11-teiligen BBC-Serie "Planet Earth" (deutsch: "Planet Erde"). Dabei hat man bei dem Zusammenschnitt auch mehr Wert darauf gelegt, die spektakulärsten Bilder in den Film aufzunehmen und leider nur sehr wenig Wert auf den inhaltlichen Spannungsbogen hinsichtlich der Erläuterungen. Dementsprechend versteht der Film auch nicht, inhaltlich etwas über die gezeigten Tiere und ihr Verhalten zu vermitteln. Da ich die BBC-Serie schon vor dem Film kannte, muss ich sagen, dass ich daher ziemlich enttäuscht war. Überdies fehlte mir - ohne dass ich dies aber bei der Bewertung berücksichtigt habe, da sicherlich Geschmackssache und wohl auch nur für Fans von Originalversionen interessant - in der englischen Version auch die beruhigende Stimme von David Attenborough, der die "Planet Earth"-Serie moderiert.

Ich denke, dass der Film ist in jedem Fall zu empfehlen ist, wenn man die "Planet Earth"-Reihe nicht kennt, da die Bilder auf alle Fälle sehr beeindruckend sind. Für Fans der Serie ist der Film hingegen sehr enttäuschend. Daher als Kompromiss 3 Sterne.
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am 9. Dezember 2008
Ich habe den Fehler gemacht mir erst die komplette DVD Serie anzusehen und mir dann diesen Kinofilm. Klar werden fantastische Aufnahmen geboten und, hätte ich die Serie noch nicht gesehen, wäre ich sicher beeindruckt gewesen. Aber so kommt es mir mehr nach einem lieblosen Zusammenschnitt vor, es werden einfach schöne Bilder gezeigt aber die Zusammenhänge wie in der Serie (Graswelten, Wüstenwelten, Eiswelten, Höhlenwelten etc.) kommen nicht zu Geltung. Ich kann nur zu DVD Box raten, das ist so ziemlich die beste Naturdoku die ich jemals gesehen habe!
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am 11. September 2008
Ich habe den Film damals im Kino angeschaut. Bis dahin dachte ich auch nicht, dass ich jemals einen Dokumentarfilm im Kino anschauen würde. Die Bilder und Aufnahmen des Films sind grandios und atemberaubend schön - ohne Frage. Ich hingegen hatte die ganze Zeit während des Filmes vor Augen, was wir Menschen doch alles in unserem Egoismus auf der Welt zerstören. Ich empfand es als besonders tragisch, wie der Film den schleichenden Tod auf unserer Welt durch das zum Schluss angesprochene Problem der Klimaerwärmung behandelt. Dieser Film rüttelt ganz klar wach. Wenn ich jedoch andere Kommentare lese, bekommt mich ein Gefühl der Hilflosigkeit. Scheinbar gibt es einige Menschen, an denen die Botschaft eines solchen Filmes vorbeigeht - Da wird sich an den tollen Aufnahmen von Landschaften und Tieren erfreut, was ja auch keine Schande ist, gleichzeitig aber darauf gehofft, dass die Welt-Klima-Erwärmung nicht angesprochen wird. Gerade aber die Vergehen der Menschheit an ihrer Umwelt müssen in solchen Filmen angesprochen werden, damit die Menschheit endlich begreift, was sie alles aufs Spiel setzt, wenn wir alle nichts ändern. Ich jedenfalls kann jedem nur raten, sich diesen Film anzuschauen. Vielleicht bekommen wir solche Einblicke in unsere Natur nie wieder...
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am 10. Juli 2008
Ich habe die Blu-ray von earth schon aus England bestellt. Diese Dokumentation ist einfach atemberaubend und faszinierend. Solche Bilder von unserem Planeten haben wir wohl fast noch nie gesehen. Die Produktion dauerte 5 jahre und das merkt man auch, es steckt viel Liebe in jedem Bild! Ich bin normalerweise nicht so ein Doku-Freund, aber Earth ist einfach was anderes! Die Reise führt einen so zu sagen vom Nordpol zum Südpol von Januar bis Dezember! Szenen wie eine Super-Slowmotion in HD von einem weißem Hai, wie er aus dem Meer stößt und sich eine Robbe einverleibt, vergißt man nicht und sind einfach wunderbar!
Zum Bild: Ich habe bisher noch kein besseres Bild auf Blu-ray gesehen, da kann nicht mal Apocalypto mithalten. Ein Bild der absoluten Referenzklasse, kein Wunder, da mit modernsten Kameras gearbeitet wurde. Die Blu-ray Version ist einfach klasse, glaube der Film wirkt nicht so perfekt auf normaler DVD... also: Zugreifen!
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am 21. Oktober 2009
Vielleicht hätte ich misstrauisch werden müssen. Selten hat ein Dokumentarfilm im Vorfeld solch Lobeshymnen erfahren wie "Unsere Erde", dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen. Umso ernüchterter war ich nach den 95 Minuten. Das sollte also die quasi Neuerfindung des Naturdokumentarfilms sein?

Sicherlich, das Produkt von Alastair Fothergill und Mark Linfield hat visuell Einiges auf dem Kasten, spektakuläre Kamerafahrten über Wasserfälle hinweg und beeindruckende Zeitrafferaufnahmen des Pflanzen- und Pilzwachstums inklusive. Aber von der guten alten Tante BBC hat man tatsächlich schon weitaus Besseres gesehen, sei es jetzt das im Film in einigen Unterwassersequenzen zitierte "The Blue Planet" oder selbst die größtenteils am Computer entstandenen "Walking with Dinosaurs/Walking with Beasts", die mich allesamt deutlich mehr gefesselt haben.

Insgesamt fehlt dem Film so etwas wie ein roter Faden. Manchmal wird versucht, auf der Umweltschutzschiene zu fahren, dann wieder regieren nur optische Schauwerte, oftmals wird einfach nur auf Emotionen, gerne von pathetischer Orchestermusik der Berliner Philharmoniker begleitet, gesetzt. Ja, was denn nun? Am Ende bleibt ein unbefriedigendes Gefühl zurück, dass mir im Vorfeld des DVD-Kaufs zudem die Information entging, es hier nur mit so etwas wie dem zusammengeschnitten "Best Of" der Serie "Planet Erde" zu tun zu haben, gibt noch ein paar Einträge auf's persönliche Ohrfeigen-Konto.

Technisch hat man hier überhaupt nichts zu meckern, sensationelles Bild, auch in normaler DVD-Auflösung und toller Ton, der aber genrebedingt eine eher untergeordnete Rolle spielt. Auf dieser Single-Disc-Ausgabe gibt es neben einigen vernachlässigbaren Trailern und Teasern noch einen Audiokommentar des Regisseurs als Zugabe, wer mehr Bonusmaterial braucht, sollte zur deutlich umfangreicher ausgestatteten Special Edition greifen.

"Unsere Erde" - sicherlich kein Totalausfall, aber ein gutes Beispiel völlig überzogenen Medienhypes. Schade drum.
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am 27. November 2008
Ich muss schon sagen, ich bin etwas überrascht gewesen. Es mag allerdings auch daran liegen, dass die DVD Unsere Erde überall so hervorragend bewertet wurde. Als Freund von Dokus und Naturfilmen musste ich mir das natürlich ansehen. Vielleicht waren die Vorschußlorbeeren zu hoch oder aber ich habe irgendetwas Elementares nicht richtig mitbekommen, aber nach dem Anschauen von Alastairs Fothergills und Mark Linfields Produktion Unsere Erde war ich schon ein wenig enttäuscht. Klar gibt es wunderbare Tieraufnahmen und auch ein logisches Storybook, das uns von Nord nach Süd einmal über unseren Planeten führt, wirklich neu oder spektakulär ist das jedoch nicht. Bei all dem Überschwang in den Rezensionen und Bewertungen habe ich mich gefragt: Was schauen die Fans dieser Produktion sonst im Fernsehen oder auf DVD? Die Aufnahmen auf Unsere Erde sind fraglos schön, aber in jeder guten Doku auf 1Plus, ZDF-Info, ARTE oder einigen Dritten Programmen habe ich das schon mindestens genau so gut gesehen, oftmals mit wesentlich mehr Hintergrund. Zur Story:

Fothergill und Linfield nehmen uns mit auf eine Reise über den Erdball. Sie beginnen am Nordpol und enden am Südpol. Wir bekommen Eisbären, Karibus, Kraniche, Elefanten, Löwen, Geparden, Seehunde und Wale zu sehen. In wunderschönen Bilder werden die Tiere eingefangen und in ihrem Lebensraum gezeigt.

Ein klares Plus des Films fand ich in den Luftaufnahmen des Erdballs. Dazu war die Begleitmusik der Berliner Philarmoniker ein wirklicher Genuss. Die Tieraufnahmen waren professionell aber nicht spektakulär, wie gesagt, wer sich für Naturdokus interessiert, hat das alles schon einmal gesehen. Als Ausnahme will ich den Abschnitt über die Buckelwale und den Weißen Hai gelten lassen. Vordergündig lebt der Film von Hochglanzbildern, ohne im Besonderen auf das Schicksal der Tiere einzugehen. Gerade in diesem Bereich hätte ich mehr erwartet, denn man kann auch mit einer unangenehmen Botschaft aufrütteln und unterhalten. Selbstverständlich wird die Zerstörung der Lebensräume angesprochen, aber das geschieht beiläufig und nimmt keinen zentralen Platz im Film ein. Als Fazit bleibt für mich nur übrig: Nichts Neues auf dem Naturfilmsektor. Disneys Die Wüste lebt aus dem Jahr 1953 steht Unsere Erde bildtechnisch in nichts nach und einem Klassiker wie Die Serengeti darf nicht sterben aus dem Jahr 1959 kann Unsere Erde weder von der Handlung noch vom Anspruch her auch nur ansatzweise das Wasser reichen. Allerdings sind die Geschmäcker verschieden und sie müssen, wie immer, selbst entscheiden, ob sie diesen Film lieben werden oder vielleicht auch ein wenig enttäuscht sind.
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am 23. November 2013
Schwerrpunkt des Films liegt auf dem langgezogenen Leid der Tiere, traurige Musik als Untermalung.
Film wird von Tristesse, Hoffnungslosigkei, Todesangst und schließlich Tod dominiert. Der minutenlange Balztanz zweier verschiedener Vogelmännchen endet erfolglos statt im nicht gezeigten Nachwuchs. Eisbären sind hungrig, das Eis schmilzt weg, sie fangen nichts, einer verhungert, weil er kein Walross erlegen kann. Die überlebenden Walrössser sind nur Kulisse.
Wölfe jagen minutenlang eine junges Rentier. Zeitlupe auf dem angsterfüllten Blick des gestürzten Rens. Kein Bild von jungen Wölfchen die dafür leben.
Elefanten laufen Ewigkeiten durch Staubwüsten, Junge verlieren Mutter und irren minutenlang in die falsche Richtung in den sicheren Tod. Die anderen werden nachts am Wasserloch von Löwen belagert. Sehr langgezogene Bedrohung bis ein Elefant vor 20 Löwen tapsig ins Gebüsch flieht. Zwei hängen mit Ihren Krallen schon an und auf ihm. Die Fantasie darf die Szene zu Ende drehen. Ein Happy End der Überlebenden wird nicht gezeigt.

Moderation mit laxer, schneller, unruhiger Stimme. Nur Bildbeschreibung. Keine echten Info zu den Tieren. Hätte man auch ganz weg lassen können. Psoitives Gegenbeispiel "Unsere Ozeane".

Film oft langatmig.

Ich hab ihn nur bei einem Freund geborgt. Kauf kann ich nicht empfehlen.
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