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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen27
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am 30. September 2012
Ich glaube es gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder man liebt QAF oder man hasst die Serie. Auf mich trifft das erste zu und ich liebe die Charaktere ebenfalls.

Zugegeben, in dieser Staffel hat mich Debbie mehr denn je genervt, aber so ist sie nun mal, eine eigensinnige, sehr sture Weltverbesserin. Und die Sache mit ihrem geliebten Bruder Vic sorgt bei allen Freunden für gedrückte Stimmung. Doch glücklicherweise haben wir unseren aufgeweckten, lebenslustigen Emmett wieder und Teddy findet ebenfalls wieder zurück in ein geordnetes Leben. Doch für Emmett wünsche ich mir endlich einen Mann, der ihn glücklich macht - wo er doch so viel Pech hatte.
Herrlich, wie sich Ben und Michael um Hunter kümmern - der sich wirklich zum Positiven entwickelt und den man ebenfalls ins Herz schließt. Die Jungs und Mädels von der Liberty-Avenue sind eben wie eine große Familie, in der jeder für jeden da ist.
Und für Brian gibt es diesmal auch einen heftigen Schock, womit er mal weider wie so typisch versucht, allein damit fertig zu werden. Doch glücklicherweise hat er die besten Freunde, die man sich nur wünschen kann. Für Michael und Justin könnte bald ein Traum wahr werden, denn ihr Comic soll verfilmt werden.
Wie im wahren Leben gibt es auch in dieser Serie Hochs und Tiefs...

Das Drehbuch ist hervorragend abwechslungsreich, amüsant, dramatisch, spannend und voller scharfkantiger, ironischer und sehr direkten Dialogen. Unverblümt und ohne Kitsch wird das Leben der homosexuellen Männer und Frauen dargestellt, was ich wirklich gelungen finde.

Die Darsteller sind einfach genial, auch an die Synchronstimmen habe ich mich gewöhnt. Einfach perfekt und ohne Scham verkörpern die Schauspieler ihre Charaktere und agieren in noch so bizarren Szenen authentisch. Ich bin ein großer Fan von den attraktiven Kerlen! :)

Ich kann diese Serie nur weiter empfehlen, es gibt viel zu Lachen und Spaß und sie bietet eine spitzenmäßige Unterhaltung. Interessant ist auch, dass die Serie auch nach der 4. Staffel noch äußerst ansprechend und noch lange nicht "ausgelutscht" ist. Weiter so, ich will mehr von Brain und seinen Freuden aus Pittsburgh! :)
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am 13. Juni 2008
Staffel 4 und das sind auch wir...

Nicht nur etwas für Gays oder nur dem genre sondern auch etwas für die "heten" wie mich und meine Frau.

ich kann und will und werde diese Serie jedem empfehlen der mal einen einblick haben möchte und sich auch dafür interessiert. Es ist eine Serie die tatsächlich aufklärung verschafft und die Grenzen überschreitet die wir menschen nur im Kopf haben. Es ist schon lange nicht mehr sachlimm ver - rückt zu sein... anders zu lieben denn man leibt kein Geschlecht sondern einen Menschen...

5 Punkte

Entwicklung der Darsteller, der Serie insgesamt und der Drehbücher...

Natürlich spielt die Serie im 21 Jahrhundert und meine Maus und ich schauen sie extrem gern, man kann sich mit den Darstellen insofern identifizieren - weil diese auch einfach nur Menschen sind, sie können nichts besonderes haben liebenswerte Züge und ganz normale Probleme die es in dieser Welt zu genug gibt...

Meine Maus liebt Kinney und ich finde allesamt sehr gut, wie gsagt empfehlung pur für jemanden der weiss das es in der Welt nicht darum geht welches Geschlecht man liebt sondern das man lediglich Menschen liebt....

Echt klasse und grosses Kino

Brian (Gale Harold) ist ein Männerschwarm und ein Playboy. Doch als er eine Affäre mit dem minderjährigem Justin (Randy Harrison) anfängt, der daraufhin von seinem Vater rausgeschmissen wird, fühlt er sich für ihn verantwortlich und nimmt ihn bei sich auf. Trotzdem wird er ziemlich eifersüchtig, als Michael (Hal Sparks), sein langjähriger Freund und Ex-Lover, jemanden kennen lernt und wiklich verliebt zu sein scheint. Dazu kommt noch die Geburt seines Sohnes, der bei einem befreundeten lesbischen Pärchen Melanie (Michelle Clunie) und Lindsay (Thea Gill) aufwachsen soll.

Aber keines der Probleme dauert lange. Genau wie die meisten Beziehungen, die in der Gay Community schnell wechseln, werden auch die alten Sorgen schnell von neuen abgelöst. Einige Sorgen aber bleiben: Homosexualität wird noch längst nicht von allen toleriert, und eine HIV-Infektion ist auch mit noch so viel Reue nicht rückgängig zu machen...

1 Benfiz für Brian
2 Die Fee in dir
3 Große Oper
4 Seelentiefen
5 Wiedergutmachung
6 Träume und Tränen
7 Engel für Vic
8 Alte und neue Wunden
9 Spielregeln
10 Aufrecht und gut
11 Touchdown
12 Mit offenen Karten
13 Liberty Ride
14 Getrennte Wege
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am 20. Juni 2008
Ich finde die Serie wirklich toll.
Nahezu jeder schwule wird sich in dem einen oder anderen, oder auch in mehreren Charakteren, wieder finden.
Schade dass es insgesamt nur 5 Staffeln gibt und dass in der 4. und 5. Staffel nur noch um die 14 Folgen enthalten waren.
In den ersten 3 Staffeln waren je um die 22 Folgen enthalten.
Umso mehr erstaunt mich der angekündigte Preis von € 44,95.

5 Punkte für die Serie und die 4. Staffel.
2 Punkte Abzug wegen dem überteuerten Preis für weniger Folgen.
66 Kommentare|33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2012
Nur eins zu King of WOB "Matty":
Micheal war NIEMALS Brains Lover. Die sind nur SEHR eng befreundet.....ok, Mikey schwärmt schon immer für Brian,
aber da wurde nie was draus.....außer vielleicht ein gemeinsamer Handjob und immer mal wieder ein paar Küsse, aber sonst....niente!
Denke Brian wollte da nie eine Grenze überschreiten!
Das ändert aber wirklich nichts dran, dass letzerer schon eifersüchtig reagiert hat, als Mikey erst den Chirpraktiker, dann später Ben kenn und lieben lernte!
Eifersüchtig kann man ja auch auf den besten Kumpel sein, wenn der plötzlich 'ne neue Leidenschaft -in jeglicher Form- entdeckt hat, und einen plötzlich vernachlässigt, oder?

Anscheinend nicht nur mir hat diese Serie einiges über das schwule und lesbische Leben gelehrt; und dafür bin ich den Machern heute noch dankbar!
Mir kommt es so vor, dass auch im deutschen Fernsehen sich die Anschauung etwas geändert hat, denke man an die früher ewig und ausschließlich tuntig wirkenden (nichts gegen Tunten, ich liebe sie) Schwulen in Filmen oder Serien (obwohl es die ja auch gibt, aber halt zwingend alle Schwulen so rumlaufen)....jetzt doch ziemlich real dargestellt werden, eben auch solche, die man nicht, oder niemals als schwul einschätzen würde.
Bestes Beispiel: Verbotene Liebe - Olli & Christian....ein tolles Paar, oder: Alles was zählt - Roman & Deniz, die waren auch toll, eben Leute mit ganz den selben Problemen, wie jedermann!
Wünsche mir mehr deutsche Produktionen mit der Thematik auf diesem hohen Niveau von QAF und den genannten deutschen Serien!
Wobei ich die eben nur wegen den süßen Pärchen geguckt hab!*g* ...und überwiegend im Netz, weil da eben nur deren Storyline
zusammengefasst wurde. Den ganzen Intrigenrest schenkte ich mir! *gg*

Und ja, ich schau sie mir auch immer mal wieder an, und bin immer wieder auf's Neue fasziniert von Brian & Justin, Ted, Emmet, Mel & Linds, Onkel Vic, Debbie, Ben & Michael,.....und den ganzen Rest!!!
Ein echter Genuss!

Hoffe es hat geholfen!
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am 26. November 2009
Ich bin gar kein Freund von US- amerikanischen Fernsehserien.
Das hat sich zumindest mit dieser wunderbaren Serie geändert.
Bei einem flüchtigen Bekannten wurde mir die 2te Staffel mal vorgestellt, ich dachte mir, was dieser Quatsch soll und man mich mit diesem oberflächlichen Kitsch aus Übersee mal in Ruhe lassen könne.
Dann kaufte ich mir aber besagte Staffel und fing an einzusteigen.
Was ich erst wirklich noch als oberflächlich betrachtete, endete im Kauf der 3ten und 4ten Staffel..
Bei jeder weiteren Staffel wachsen einem die Darsteller immer weiter an's Herz und ich bin schon traurig, dass ich bald mit der letzten Staffel anfange.
Die Darsteller der Serie sind durchweg Prototypen, der neureiche Juppie, der Tuntige, die Schwulenmutti, der Lehrer und die treue Tomate.
Es ist und bleibt eine amerikanische Serie aber das ist auch gut so.
Denn man sieht, wie diese die Fernsehlandschaft veränder hat, leistet sich doch heute fast jede Vorabendserie ihre Quotenschwulen und Lesben.
Auch stellt die Serei die vielen Facetten des "queerlives" dar, es geht um Oberflächlichkeit aber auch um Treue und Gefühle um HIV und offene Beziehungen.
Also, we mal wissen möchte, wie das so ist im "garden of queer", der soll ruhig diese Serie schauen!

Punktabzug gibt es bei den letzten Staffeln, hier gibt es jeweils nur noch 2 DVD's, mit teilweise nur 2 mageren Folgen auf einer Scheibe.
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am 20. Januar 2016
Diese Serie wurde mir von einer Freundin empfohlen. Wir sind nicht lesbisch. Trotzdem kann man sich als Hetero diese Serie sehr gut ansehen, wenn man keine Abneigungen dagegen hat. Man sieht ja auch nicht alles... Die Serie hat eine gute Handlung und jeder Schauspieler hat seine Momente, es kommt keiner zu kurz. Mit der Zeit wird man süchtig und kann nicht mehr aufhören zu schauen. In dieser Serie wird der Satz "wir sind eine große Familie" sehr gut beschrieben. Irgendwie halten doch alle zusammen... man kann sich auf die Fortsetzung freuen.
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am 19. August 2008
Primetime Soaps, ist QaF in dieser 4. Staffel, denn nie wurde offensichtlicher, dass diese Serie allein und genau nach den Mustern dieses Formates funktioniert. Die Rollen sind jetzt klar und vorhersehbar verteilt und bedienen fast durchgängig nur noch die ihnen zugedachten Klischees. Es regieren Heros, Pathos & political correctness verkleistert under the icing of the cake, jenem pappsüßen Zuckerguß, den das amerikanische Publikum so zu schätzen scheint (jedenfalls verfällt man in diese Annahme wenn man die US TV Shows über die Jahrzehnte verfolgt hat...).

Debbie beginnt allmählich gehörig zu nerven, Teds ewige Labiltät sowie Emmetts Helfersyndrom und unerbittlicher Hang zum Drama, der großen Geste, scheinen zu grell und übersteuert, als das man sich nicht in Ansätzen gelangweilt vorkommt. Auch Tempo und Originalität ebben deutlich ab, wodurch die Handlung in seichtere Gefilde abdriftet. Als Aufreger erkrankt Brian und die Art und Weise wie er davon erfährt, ist ungewöhnlich bis nie dagewesen, weil man sich das eben nur einem schwulen Maincast so ins Drehbuch zu schreiben getraut. Seine Genesung verläuft, wie im Drama Genre üblich, soapgerecht, also bilder- bzw. drehbuchmäßig und ist daher schon bald kein Thema mehr. Unnötig der ganze aufgeblasene Plot um die Heirat Ben und Michaels in Kanada. Hier wird eine Sache, die im wirklichen Leben lediglich rein symbolischen Wert hat, eigentlich ohne spürbare Folgen bleibt und höchstens für die beiden Beteiligten eine höhere Bedeutung einnimmt, in an den Haaren herbeigezogener, aufgesetzt und gestelzt wirkender Weise ausgewalzt und zu einer Grundsatz- bzw. Schicksalsfrage aufstilisiert, was so einfach nur übertrieben und zuviel des Guten ist...

Letztlich aber sind einem Brian, Michael & Co. inzwischen zu vertraut, um sie einfach im Regen stehen zu lassen. Und mit vielen seiner Vorzüge und Annehmlichkeiten wartet QaF auch weiterhin auf: Brian und Ben shirtless oder ohne noch weniger bekleidet, Brians zwei Seelen, die je nach Lage den Lauf der Welt in die gewünschte Richtung korrigieren und dabei nicht selten überraschen, die manchmal aufflackernde Situationskomik mit Witz, Ironie und manch coolem Spruch oder die vielen (meist leiseren) Momente in denen unsere eng befreundeten Helden in jener leisen emotionalen Grundstimmung miteinander umgehen, die sich wohl Jeder in seinem engen Umfeld wünscht- ein eingeschworener Haufen eben.

In Staffel 5 feiert der Kitsch dann endgültig olymiastische Triumpfe aber das auf sooo anrührendem Level, dass es höchstens den jenigen kaltlässt, neben dem selbst ein Kühlschrank erfrieren könnte.
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am 15. August 2013
Die vierte Staffel ist mit Abstand meine Lieblingsstaffel.
Unerwartete Wendungen treffen ein und die Charaktere sind so gut ausgearbeitet wie nie zuvor.
Must watch!
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am 19. September 2014
Ich bin ein großer Fan dieser Serie. Leider wurde diese schon anch vier Staffeln beendet. Wärend dieser Satffel könnte man durchaus sagen verständlich, aber trotzdem schade.
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am 1. August 2009
Ich habe alle 5 Staffeln förmlich eingesogen. Die On-OFF Beziehung zwischen Brian und Justin hat mich über die gesamte Staffel fasziniert und gefesselt // Ich musste es einfach wissen, GEHT ES DIESMAL GUT ODER TRENNEN SIE SICH WIEDER.
Die bedingungslose Liebe zwischen Mike und Ben trotz aller Schwierigkeiten mit dem Tabu-Thema der Welt HIV / AIDS hat meine Hoffnungen und Träume insperiert (Lass es in der Wirklichkeit auch so etwas geben )

Und wie in jeder Clique hatte man auch hier Trauer und Leid, Freude und Erstaunen mit dem Außenseiter ( Ted) und dem Paradis-Vogel und Mode-Püppchen ( Em) teilen können.

Auch für die Mutti's, solche die den Mittelpunkt im Leben ausmachen und immer eine Anlaufstelle bieten, wurde gesorgt. Aber eben auf Pitsburg-Art ( Mel und Lins)

Danke an den Drehbuchschreiben für die tollste Serie seit langem. Ich bin nunmal eine bekennende Liebhaberin der Leidenschaft in all ihrer Form und Farbe.
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