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92 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktischer Rucksack mit viel Stauraum
Ich habe mich, nach langem hin- und her, für den Flipside 400 entschieden und bereue diesen Kauf nicht. Ich wollte einen Rucksack wo ich ausser meiner Kameraausrüstung (nikon D80 inkl. 18-200, batteriegriff, blitzgerät, ministativ, karten, fernauslöser,..) auch noch dinge des täglichen bedarfs mit Kleinkind (wechselkleidung, getränke,...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2008 von Amazon Customer

versus
49 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unhandlich aber solide
Ich habe mir den Flipside 400 bestellt weil ich schon viele positive Meinungen darüber gelesen hatte. Auf den ersten Blick konnte ich diese Meinungen jedoch nicht gleich teilen. Was mir sofort negativ aufgefallen war, daß der Bauchgurt und sämtliche Gurte, welche neben den normalen Schultertragegurten zusätzlichen Halt geben sollen, nicht abnehmbar...
Veröffentlicht am 12. August 2009 von Tobias Rieck


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92 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktischer Rucksack mit viel Stauraum, 2. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Lowepro Flipside 400 AW SLR-Kamerarucksack (für SLR mit aufgesetztem 300-mm-Objektiv und bis zu 6 zusätzlichen Objektiven) tannengrün (Camera)
Ich habe mich, nach langem hin- und her, für den Flipside 400 entschieden und bereue diesen Kauf nicht. Ich wollte einen Rucksack wo ich ausser meiner Kameraausrüstung (nikon D80 inkl. 18-200, batteriegriff, blitzgerät, ministativ, karten, fernauslöser,..) auch noch dinge des täglichen bedarfs mit Kleinkind (wechselkleidung, getränke, essen,..) unterbringe. Und im Flipside hat alles Platz.
Der flipside ist sehr angenehm zu tragen und auch nach stunden merkt man das gewicht kaum.
Gerade im Gedränge finde ich es sehr praktisch das niemand zu meiner Kameraausrüstung kommt. Das Herausnehmen der Kamera indem man mit Hilfe des Hüftgurtes den Rucksack nach vorne dreht funkt. wirklich gut und ist von Vorteil wenn der boden nass ist und man den Rucksack nicht abstellen möchte.
Auch der integrierte Regenschutz kam schon zum Einsatz und hat meine Ausrüstung gut geschützt.

Alles in allem würd ich ihn jederzeit wieder kaufen und kann hier nur meine Empfehlung aussprechen.
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136 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugender "urbaner" Rucksack mit kleinen Schwächen, 20. Juli 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
(Updated 30.01.2013)

Lange habe ich überlegt, welcher Fotorucksack mich nach New York begleiten soll. Meine EOS 400D, Objektive, Kamerazubehör und alles, was man nun mal mit sich trägt wenn man eine Städtereise macht sollte gut und sicher aufbewahrt werden. Entschieden habe ich mich schließlich für den Flipside 400AW.

Überzeugt hat mich seit dem Kauf das Konzept der Rückenöffnung, das Hauptfach ist beim Tragen gut gegen Langfinger gesichert (der Hauptkaufgrund) und (halbwegs) flott zugänglich. Sicher, ein Seitenzugriff wäre noch etwas schneller und handlicher, für meine Bedürfnisse ist aber das "auf den Bauch ziehen und abkippen" kein Problem. Ist der Flipside voll, möchte er allerdings auf dem Knie aufliegen (wie in der Produktwerbung gezeigt) um nicht ganz herunterzuknicken, alternativ kann man aber auch einfach eine der Trageschlaufen festhalten um die Kamera zu entnehmen. Das Auswechseln des Objektives, des Akkus, etc. ist so auf einer stabilen Arbeitsplattform möglich. Ist vorne ein Stativ angebracht (Sitzt dort sehr fest und wackselsicher, aber Vorsicht in vollen U-Bahnen!), wird dies allerdings ein wenig erschwert, wenn auch nicht im größeren Umfang.

Der Stauraum ist großzügig und (naturgemäß) passt meine kleine EOS 400D gut in den Rucksack, den ich an die Konturen der Kamara prima anpassen konnte. Insgesamt lässt die flexible Einteilung hier kaum Wünsche offen. Die Innenmaßangaben sind in der Tat etwas "großzügig" bzw. passen nur wenn der Rucksack ausgebeult wird. Ich komme auf 40x24x15cm, wenn der Innenraum völlig leergeräumt ist, finde aber das 1-2 cm noch keine negative Bewertung rechtfertigen.

Das vordere Daypack ist für meine Bedürfnisse groß genug, auf Reise fanden hier Handy, 3 Romane und ein wenig Krimskrams Platz.

Der Tragekomfort ist sehr gut, ich konnte den Rucksack gut anpassen und bequem jeden Tag herumtragen, ohne Schulterschmerzen zu bekommen, der gepolsterte Beckengurt ist dabei auch recht angenehmen.

Das eingebaute Wettercover hat ebenfalls überzeugt, was den Regenschutz angeht, hat aber ein Prolem : Das Fach für die Hülle wird mit einem Klettstreifen geschlossen, welcher genau am Rücken anliegt. Passt man nicht gut auf beim Verschließen steht die raue Klettseite über und kann so Jacke oder Hemd beschädigen. Also beim Zukletten immer zusehen, dass alles fest anliegt! Eigentlich würde ich dafür einen halben Stern abziehen, aber das geht nunmal nicht.

Nett sind weiterhin die Trageschlaufen oben, eine gute Möglichkeit die Jacke mitzunehmen ohne sie im Rucksack zusammenzuknittern. Ist die Jacke nicht zu groß findet sich auch Platz unter dem Regencover. Wer allerdings ein Stativ hat wird die Halterungen eher zum Befestigen brauchen und muss seine Jacke wieder anders unterbringen... Auch ansonsten hat der Rucksack einige nette Staumöglichkeiten (Flaschenhalter bzw. Reiseführerhalter ;p beidseitig).

Zusammengefasst kann ich den Flipside wirklich (fast) uneingeschränkt empfehlen und würd ihn jederzeit wieder kaufen. Konzept, Verstaumöglichkeiten und Tragekomfort haben mich überzeugt, den Preis finde ich angemessen (habe die schwarze Version).

Einen ganzen Stern abzuziehen fände ich bei den aus meiner Sicht kleinen und für mich eher verschmerzbaren Schwächen (Wettercoververschluss, Stativhalterung)zu übertrieben, deshalb volle 5* für das Produkt.

In diesem Sinne, noch viel Spaß beim Knipsen!

UPDATE JAN/2013:
Ich dachte mir ich korrigiere mal ein paar Tipp- und Grammatikfehler und ergänze dann auch meine Angaben um eine mehr oder weniger "Langzeitbewertung".

Seit bald vier Jahren begleitet mich der Rucksack nun schon. Flugreisen, Urlaube, Tagesausflüge, Radtouren, Regenschauer, den ein oder anderen Sturz oder versehentlichen Tritt durch unschlaues Abstellen - all das hat er mittlerweile mitgemacht (bzw. machen müssen), ab und an habe ich für Ausflüge auch mal die Fotoausrüstung ausgeräumt (nein, ich knipse nicht immer und überall ;p) und den Flipside als "normalen" Rucksack benutzt.

Von einem Produkt wie dem hier rezensierten erwarte ich Langlebigkeit und bis dato hat er auch in diesem Punkt überzeugt. Klar, ein paar kleine Gebrauchspuren sind sicher zu sehen. Trotzdem, die Verarbeitung ist sehr gut, hier ist bisher alles tiptop, grober Dreck lies sich mit einem feuchten Lappen bisher immer entfernen. Am wichtigsten: Nach wie vor finde ich den Flipside bequem zu tragen, die Kamera ist jedesmal heile und gut geschützt wieder angekommen.

Ich will nicht übertreiben, meine positiven Sätze resultieren einfach aus meiner absoluten Zufriedenheit mit dem Rucksack - ich würde ihn auch heute wieder kaufen. Nett waren, dass sei hier noch kurz angemerkt, die allgegenwärtigen Security-Mitarbeiter vor jeder größeren Sehenswürdigkeit in New York, die alle nicht in der Lage waren, die Öffnung des Hauptfaches zu finden und jedes mal mit völlig identischen Satz forderten: "Open this bag, please!"
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39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdammt..., 12. April 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lowepro Flipside 400 AW SLR-Kamerarucksack (für SLR mit aufgesetztem 300-mm-Objektiv und bis zu 6 zusätzlichen Objektiven) tannengrün (Camera)
Anfang des Jahres kam der Moment, den vermutlich jeder kennt, der sich eine (D)SLR zulegt:
Die bisher völlig ausreichende Kameratasche war bis zum bersten gefüllt.
Als Nachfolger für das "Täschchen" entschied ich mich für einen Rucksack und nach einigem suchen und abwägen stieß ich dann auf die Flipside-Reihe von Lowepro. Dass niemand durch das Fach am Rücken so einfach an die Ausrüstung kommt faszinierte mich sofort und hat mich nach nun einigem Gebrauch auch überzeugt.
Von den Flipsidern kam nur der 400 AW für mich in Frage, da ich neben dem Kamerafach auch ein zusätzliches Fach haben wollte, wo ich bei Touren die üblichen Sachen verstauen kann, die so mitkommen (Snacks, Getränke usw.). Und der Regenschutz ist natürlich auch nicht zu verachten. Zudem wollte ich ein Stativ sinnvoll befestigen, was von den Flipsidern jedes Modell kann.

Nach nun ein paar Wochen Gebrauch bin ich immer noch angetan von dem Rucksack. Er ist bequem zu tragen, bietet ausreichend Platz für die Ausrüstung und ist robust gefertigt.

Es gibt aber auch Kleinigkeiten, die mich anfangs störten, ich aber nicht als wirklich negativ ansehe.

Da wäre die Größe des Zusatzfachs. Wenn man eine Liter-Pulle Wasser verstaut hat, dann spannt es schon am Reißverschluss. Es ist zwar noch ein wenig Platz da, aber von der Höhe des Fachs her passt es gerade eben so. Nur Platzwunder darf man nunmal nicht erwarten. ABER, man darf natürlich auch nicht vergessen, dass man einen Fotorucksack kauft und keinen Wanderrucksack.

Ein weiter Punkt, der hier auch schon das ein oder andere Mal erwähnt wurde ist, dass das Teil echt groß ist wenn man es am Rücken hat, VOR ALLEM wenn man das Stativ drangebaut hat. Da muss man sich schon bewusst sein welchen Aktionsradius man hat um in Menschenmengen niemanden zu verletzten oder Dinge zu beschädigen.
- Also im Glausaufzug keinen Walzer tanzen! -

Noch zum Stativ, da die Stativfuß-Tasche tiefer hängt als der Rucksackboden, sollte man, wenn man den Rucksack abgestellt hat und wieder aufnimmt, prüfen ob der Stativfuß noch in der Tasche steht. Der wird nämlich beim abstellen gerne dort herausgedrückt.

Und noch etwas ist mir aufgefallen.
Der Rucksack ist mit Ausrüstung nicht leicht, was sich bemerkbar macht wenn man das Kamerafach komplett öffnet, bzw. es dann wieder schließen will. Also entweder man legt des Rucksack dann (wie in den Präsentationsvideos von Lowepro) auf dem angewinkelten Bein ab oder hebt ihn am Haltegriff mit an, sonst kriegt man den Reißverschluss nicht zu.

Aber wie gesagt, all das sehe ich nicht als wirklich negativ an, denn seine Funktion als Fotorucksack erfüllt der 400 AW in vollem Umfang und mit wachsender Begeisterung!

Einen wirklich negativen Punkt darf ich aber nicht verschweigen und damit komme ich zum Titel der Rezension "Verdammt...":
Als ich den Rucksack mit meiner Ausrüstung (D80 mit Battereigriff, 18-200 VR, 17-50 2.8, 50mm 1.8, Blitzgerät und sonstige Kleinigkeiten) füllte, stellte ich fest, dass er nur gerade etwas über die Hälfte gefüllt war...
Ist das ein Probelm? Nein, aber es erfordert jetzt viel Selbstdisziplin diesen Raum nicht SOFORT zu füllen!
Man sollte sich also, wenn man nicht schon über professionelle Ausrüstung verfügt, über die Folgekosten im klaren sein! :D

Scherz beiseite.
Mein Fazit: Ich kann den Rucksak nur empfehlen und bin wirklich froh ihn gekauft zu haben!
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153 von 161 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pfiffig und elegant - etwas teuer - momentan "Cashback" möglich, 16. Juni 2008
Das Wichtigste vorweg:

Momentan erhält man 15% Rabatt, wenn man diesen Rucksack für mehr als 75 Euro kauft und die etwas aufwändige Rückerstattungsprozedur auf sich nimmt. Näheres dazu findet man auf der Homepage von Lowepro.
(Achtung, die 75 Euro beziehen sich allein auf den Artikelpreis ohne Versand. Es empfiehlt sich daher die Bestellung direkt bei Amazon wenn der Preis dort knapp über 75 Euro liegt, da der Versand bekannterweise kostenlos ist).

Damit bin ich auch bei meinem größten Kritikpunkt. Der Rucksack ist nicht gerade billig. Bezahlte man bei seiner Einführung in den USA deutlich unter 50 Dollar, sind jetzt über 70 Dollar oder, für uns Aufpreis-geplagte Europäer, über 70 Euro zu berappen.

Der etwas höhere Preis erklärt sich durch das zum Rücken hin öffnende Kamerafach, das auf dem Markt bisher einzigartig ist. Darum auch der Name Flipside.

Um Zugriff auf die Ausrüstung zu erlangen, löst man die Tragegurte von den Schultern und dreht den Rucksack am Hüftgurt entlang nach vorne.
Dann öffnet man das große "Rückenfach" während der Rucksack allein durch den Hüftgurt gehalten in der Horizontalen vom Körper weg feststeht. [Bauchladenprinzip].
So sind auch Objektivwechsel möglich, ohne Kamera oder Objektive auf den Boden stellen zu müssen.

Diese Prozedur funktioniert nicht nur im Demonstrationsvideo bei youtube, sondern auch in der Praxis. Sie würde noch besser funktionieren, wenn der Hüftgurt gepolstert wäre. Leider ist er sehr dünn und völlig blank (Preis!), so dass er auch nur wenig Gewicht der Ausrüstung übernimmt. Selbst beim Tragen mit geschlossenem Hüftgurt lastet also fast das gesamte Gewicht auf den Schultern.

Insgesamt sind die wenigen abstehenden Träger und Schlaufen beim Flipside aber ein Vorteil. Der Rucksack wirkt dadurch sehr elegant und man bleibt nirgends hängen.

Verwendet man die unten ausziehbare Lasche zum Transport eines Stativs oder Einbeins wird es leider schwierig mit dem schnellen Zugriff:
Dreht man den Rucksack wie beschrieben vor den Körper, sticht das Stativ mit seinen Füßen genau in die Leistengegend, da die Lasche unten einige Zentimeter vom Rucksack weg steht. Wer den Rucksack in der Hand hat, weiß sofort, was ich meine.

Abzüge gibt es noch für die fehlende Regenschutzhülle. Gegen leichten Regen ist der Rucksack zwar geschützt, das konnte ich bei einer Bergtour bestätigen. Da ich aber keine Lust habe, die zumutbare Regenmenge auszutesten, musste ich eine zusätzliche Hülle kaufen.

Die Polsterung ist am Rücken erstaunlich gut. Zumindest hatte ich während einer dreistündigen Wanderung keine Beschwerden.

Der Flipside 300 ist für einen Fotorucksack relativ klein. Der Platz im Inneren reicht für eine mittelgroße Ausrüstung aus, den kleineren Flipside 200 kann ich allerdings nicht empfehlen, da der 300er am Rücken auf Grund seiner kompakten Abmessungen bereits überhaupt nicht stört.

Mein kurzes Fazit:
Mir war der Flipside 300 wegen des innovativen und geschützten Zugangs zur Ausrüstung das Geld wert. Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut. Nur der Hüftgurt ist zu schwach ausgefallen. Ich empfehle den Rucksack gerne weiter. Allerdings nicht als Preis-/Leistungstipp!
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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Allrounder, 27. Dezember 2009
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Rucksack seit 10 Monaten. Nach langer Überlegung (>2 Monate) habe ich mich für diesen entschieden, da er neben dem großen rückseitigen Kamerastaufach, auch über ein Daypack (Extrastauraum für Kleinkram und "Versorgung), sowie einen Stativhalter verfügt.

Der Tragekomfort ist recht gut, wobei ich den Bauchgurt teilweise eher als hinderlich, denn als nützlich empfinde. Beim laufen reiben die Arme immer etwas dran, was im Sommer mit T-Shirt etwas unangenehm ist. Der kleine Brustgurt zwischen den Trägern hingegen ist vollkommen unnötig.

Die Allwetterhülle (für die das AW im Namen steht) ist schnell aus dem am Boden befindlichen Fach hervorgeholt und übergezogen. Das verpacken ohne einen dicken Wulst ist dagegen etwas aufwendiger. Leider passt ein Stativ nicht mit unter die Hülle.

Der Stativhalter ist nur für kleinere Stative geeignet, ein normales Dreibeinstativ neigt sich doch zu stark vom Rucksack ab. Ich nutze ihn nur für mein Einbeinstativ Cullmann 550 Magnesit. Wobei ich das sogar meist in eine der seitlichen Taschen platziere, da hier auch noch jeweils Fixiergurte vorhanden sind.

Die innere Platzaufteilung kann nur bedingt gewählt werden, der verstärkte Mitteltunnel kann eigentlich als fix angesehen werden kann. Das ist aber nicht weiter problematisch, da man vermutlich eh diese Variante wählen würde. Wie ich meinen Platz aufgeteilt habe, könnt ihr auf einem der obigen Fotos sehen. Ich habe neben der Kamera mit aufgesetztem Objektiv und GeLi noch 3 weitere Objektive mit GeLi, sowie einen Blitz im Rücksack und immernoch soviel Platz, das ich ein kleines Dreibeinstativ in den Rucksack bekomme (also alternativ weitere 2-3 Objektive oder Blitz). Außer den 2 großen Wänden sind ansonsten nur die kleinen Zwischenwände enthalten. Es ist lediglich noch ein zusätzliches großes Polster als Kameraunterlage enthalten.
Etwas nachteilig am rückwärtigen Packsystem ist, das die Gurte meistens etwas im Weg sind, die kann man aber umdrehen, das sie nicht mehr im Weg sind. Störender ist, dass der Deckel nicht komplett geöffnet werden kann und immer unter Spannung steht und offen gehalten werden muss. Das erschwert speziell den Zugriff in die unteren Fächer etwas.

In das zusätzliche eigentliche Rucksackfach passt noch jede Menge Kleinkram. Zusatzakkus, Ladegerät, Bedienungsanleitung, Kabel, Portemonnaie,...

Nachdem er mich bei einigen Touren (zu Fuß, Fahrrad) auch in unwegsamem Gelände begleitet hat, kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen, mit den genannten kleinen Einschränkungen.
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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr guter und funktioneller Artikel ..., 9. Mai 2009
Das meißte wurde eigentlich schon gesagt.
Hatte mir vor dem Kauf bei YouTube noch einige Beispiele aus der Lowepro-Serie angeschaut und mich für diesen tollen Rucksack entschieden.
Das System ist genial, man muss den Rucksack nicht absetzen und kann an alle Gerätschaften gut rankommen ...
Der Tragekomfort ist auch gegeben, habe den Rucksack vollgestopft mit allen möglichen Objektiven und Utensilien ... kein Problem bei längeren Wanderungen - da reicht es auch noch für die ein oder andere Schnitte und seitlich angesetzt ein/zwei Fläschchen - gerade wenn man mit Kindern unterwegs ist.
Inhalt:
Nikon D700 mit Batteriegriff / Nikon 70-200 / Tamron 28-75 / Tamron 17-35 / Nikon 50 / diverse Sonnenblenden/Filter / Ladekabel / USB-Kabel / Pentax Optio für Wasseraufnahmen als kleine Zweitkamera / CF-Karten / und es sind noch einige Stellen für weitere Sachen frei ...
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gut durchdacht!!!, 14. Juni 2008
Bei diesem Rucksack hat wirklich mal jemand mitgedacht, der sich mit den Wünschen und Problemen von Kamera-mit-sich-Herumschleppern auskennt.

Ich wollte eigentlich gar keinen Rucksack, sondern eine Crumplertasche kaufen, als ich das Geschäft betrat. Innerhalb von 10 Minuten war diese abgehakt und ich bin mit dem Rucksack mehr als zufrieden.

Pluspunkte des Flipside 300:
- sehr leicht und angenehm zu tragen
- öffnet sich zur Rückseite, daher vor dem Zugriff durch Taschendiebe zu 95% geschützt
- unterwegs lässt man den Rucksack von den Schultern gleiten, (er hängt dabei am Bauchgurt)dreht ihn nach vorne. Nach dem Öffnen des Reißverschlusses hängt der Rucksack wie ein Bauchladen vor mir und ich habe beide Hände frei, um im Rucksack zu kramen (was natürlich durch die tolle Innnenaufteilung gar nicht nötig ist), einen Objektivwechsel vorzunehmen oder einfach, um die Kamera herauszuholen. Super!
- die Inneneinteilung ist besonders flexibel durch 6 unterschiedlich große Klett-Trennnwände. Damit kann die Tasche auf viele verschiedene Größen- und Einteilungswünsche eingehen. Zu den Trennwänden ist noch eine ebenfalls mit Klettverschluss einsetzbare Reißverschlusstasche enthalten.
- Ein Stativ kann sicher und sehr gut handhabbar hinten aufgeschnallt werden.
- Für eine Wasserflasche, Stifte, Speicherkarten und was man sonst noch mit sich herumschleppt, gibt es die beiden Außentaschen.

Ich würde eigentlich sogar gerne 6 Sterne für die genannten Punkte geben, aber es gibt

zwei kleine Minuspunkte:
- der etwas dünn geratene Bauchgurt (wenn der Rucksack schon daran hängen soll, könnte der Gurt etwas breiter und zudem gepolstert sein)
Er hält aber trotzdem gut.
- ein leichter Geruch nach Lösungsmitteln (das erwarte ich bei Billigprodukten, nicht bei Lowepro!) bringen uns (den Rucksack und mich) auf den Boden zurück.

Trotzdem 5 Punkte, da ansonsten wirklich gut durchdacht!

P.S.: Nach ca 1 Monat ist der Geruck verflogen, Lowepro hatte jedoch, als ich in einem Brief darauf hinwies, auch einen Umtausch angeboten für den Fall, dass der Geruch bestehen bliebe. Also: Eigentlich doch 5,5 Sterne. (Der Bauchgurt ist leider nicht breiter geworden ;-) )
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Rucksack - auch bei Rückenbeschwerden, 15. August 2009
Von 
H. Lazaj "Hucky" (Mainz am Rhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich leide - wie so viele andere Menschen auch -, hin und wieder unter Rückenschmerzen bei längeren Belastungen, hatte über eine geraume Zeit einen Lowepro Slingshot in Gebrauch, und bin, als meine Ausrüstung zu groß für den Slingshot wurde, auf den Lowepro Flipside 400 AW umgestiegen.
Ich bin begeistert!
Selbst, wenn der Rucksack voll bepackt ist - Nikon D300 mit Batteriegriff und angeschraubtem Objektiv (16-85), Zoom-Objektiv 70-300, zwei lichtstarken Festbrennweiten, Blitzgerät, einigem Kleinkram, einem Monopod (außen, in den dafür vorgesehenen Halterungen) und Wasserflasche -, kurz, selbst, wenn der Rucksack gut gefüllt ist, läßt er sich noch angenehm tragen - und das über etliche Stunden.
Ich hatte, auch nach sechs Stunden Tragezeit, noch nie Kreuzschmerzen.

Die Möglichkeiten, den Rucksack zu "organisieren", soll heißen, ihn einzuteilen, sind hervorragend; und der Umstand, daß der Haupt-Verschluß dem Rücken zugewandt ist, also niemand so einfach von außen ran kommt, macht das Teil gar zu einem Sicherheitspack.

Etwas gewöhnungsbedürftig könnte die Möglichkeit sein (ich betone: Möglichkeit! - niemand muß es), den Rucksack nach vorne zu drehen, indem man die Rückentragegurte von den Schultern gleiten läßt, und den Rucksack nach vorne, zum Bauch, dreht, so daß die am Rücken anliegende Seite wie eine Art Tisch vor einem liegt, man den Sack öffnen kann, um, z.B., einen Objektivwechsel durchzuführen.
Man kann das üben (evtl. vor einem Spiegel) - und hat man sich erst mal angewöhnt, ein Bein etwas vorzustellen - so als zusätzliche Sicherheit -, dann will man diese Möglichkeit, dergestalt an den Inhalt des Rucksackes zu gelangen, gar nicht mehr missen.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einzigartiger, komfortabler Sicherheits-Fotorucksack, insbesondere als Ergänzung für Reisejournalisten geeignet, 13. Januar 2011
Von 
Ich hatte zunächst einige der üblichen Fototaschen durch, welche aber mit Zeit ziemlich nervten. Lange Schultern inklusive. Ein Rucksack musste her, aber ein Besonderer.

Warum besonders? Ganz klar, ich gehe viel auf Reisen, auch in Länder, in denen Langfinger geschickt sämtlichen Kleinkram, groß wie klein aus den Taschen zaubern. Eine teure Kameraausrüstung im Menschengewühl zugestopfter Großstadtstraßen zu verlieren bzw. geklaut zu bekommen ist extrem unschön.

Somit wären wir beim ersten und herausstechensten Merkmal. Der Rucksack kann nur im abgesetzten Zustand befüllt, geleert bzw. benutzt werden. Die Rucksackklappe befindet sich genau am Rückenteil, ist zudem stark gepolstert und kann im aufgesetzten Zustand nicht von hinten geöffnet werden! Auch sonst kommt man an den Inhalt im aufgesetzten Zustand nicht heran, das ist Diebstahlschutz Klasse 1! Besser geht nicht. Ein Wegreissen, wie etwa einer seitlichen (Hand-)Tasche geht nicht, ein fremdes Ausräumen, von hinten, wie bei sonstigen Rucksäcken? Unmöglich.

Diebstahlschutz = 5 Sterne +

Kommen wir zur Handhabung:

Sicherlich ist es gewöhnungsbedürftig, nur dann an die Kamera zu gelangen, wenn der Rucksack vollständig abgesetzt wird (von der Seite reingreifen, im halbabgesetzten Zustand ist nicht möglich), diesen dann auf den "Rücken" zu legen, um letztlich die Rucksackverschlusskappe öffnen zu können. Meinem Empfinden nach, reine Gewöhnungssache. Eine Fotoumhängetasche mit Bauchladenfunktion ist insoweit wesentlich praktischer. Ergo für klassische Fotojournalisten ist dieser Rucksack nur bedingt empfehlenswert, denn der schnelle Zugriff ist verwehrt. Es sei denn, es ist ein Paparazzi auf einem Bike. Dennoch ich habe mal spaßenshalber die Zeit gestoppt: Rucksack runter, Lasche auf, Kamera raus = ca. 4 sec. Viel schneller sind eben nur "Bauchläden"-Fototaschen. Diese sind aber nicht so diebstahlsicher. Eines geht nur.
Für mich war aber der sichere Transport + erstklassigem Diebstahlschutz wichtiger. Einmal abgesetzt und "Heckklappe" geöffnet kommt man recht gut an alle Fächer heran. Der Kamerazugriff gestaltet sich im geöffneten Zustand schnell und sicher, kein Fingerhackeln, kein Gezerre. Klappe auf - Kamera raus, wie gesagt im Mittel 4 sec. Am "Heck" kann man via Lasche und der im Boden versteckten Objektivhalte-Tülle auch sehr gut ein Stativ einhängen und dies sicher mitransportieren.

Von daher verdiente 4 Sterne.

Verarbeitung, Tragekomfort, allgemeine Qualität und Rauminhalt

Der Rucksack ist sehr gut verarbeitet. Sichere und saubere Näthe, bequeme - gut gepolsterte Träger, sicher Stand auf dem Rucksackboden. Der Rucksack ist rundrum gut gepolstert, so dass der Inhalt perfekt stoßgesichert ist. Kleine Seitentaschen (nicht diebstahlsicher) können mit diversen Kleinteilen bestückt werden.

Im Inneren stehen verschiedene Fächer zur Auswahl, die auch angepasst werden können. Dafür können mit Klettverschlüssen versehene Stege versetzt werden, so dass man den Rauminhalt seinen Bedürfnissen angleichen kann (ist bei fast allen Fototaschen so). "Oben" befindet sich eine verschliesbare (Reisverschluss) Tasche, in denen Kleinteile "reingeworfen" aber auch ein WLan-Adapter installiert werden können.

Der Rauminhalt läßt bei mir folgende Bestückung zu:

Nikon D 90 + aufgesetztes Objektiv
3 Objektive, davon ein Mega Zoom 70 - 300 mm (also insgesamt 4 Objektive mit dem, welches auf der Kamera sitzt)
Blitzlicht Nikon SB 600 (recht groß)
3 Gegenlichtblenden (sperrig)
Blasebalk für Staubentfernung (Giotto) recht wuchtig
Batterieladegerät, Zusatzfilter etc.etc.etc.
Es reicht um eine "kleine" Kamerawelt sicher zu transportieren.

Tragekomfort:

Voll beladen und aufgesetzt ist der Tragekomfort Dank der guten Träger sehr angenehm. Selbst nach Stunden mit dem Teil auf den Rücken kommt kein Unmut auf. Mein längster Rückentransport dauerte 11 Stunden, davon 11 Stunden beschwerdefrei. Richtig Fette 5 Sterne (+) dafür.

Regenschutz:

Einen Nachteil gibt es doch, den ich Ihnen nicht verheimlichen möchte. Ein echter Regenschutz fehlt. Zwar widersteht der Rucksack kleinen Regenhuschern und Spritzwasser, aber bei Platzregen oder im "Regenwald" wird es "eng". Ist das der Fall, sollte man sich ein selbsgebautes "Verhüterlie" - etwa eine Einkaufstüte drüber ziehen oder einfach irgendwo Schutz suchen, unterstellen und warten bis der Regenschauer vorrüber ist. Insoweit nur 3 Sterne! Hier wäre ein Regenüberzieher vom Hersteller sinnvoll. Naja, man kann nicht alles haben.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei der gebotenenen Qualität, der angebotenen Verarbeitung und der Nutzungsmöglichkeiten in der Summe hervorragend, der fehlende Regenschutz trübt das Bild ein, dennoch verdiente 4 Sterne.

Fazit:

Zählen wir mal zusammen:

Sonderfunktion - Diebstahlschutz = 5 Sterne +
Handhabung = 4 Sterne
Verarbeitung, Qualität und Rauminhalt = 5 Sterne
Tragekomfort = 5 Sterne +
Regeschutz = 3 Sterne
Preis-Leistung = 4 Sterne

Summe = 4,3 zusammen mit zwei extra "+" ergibt es sehr gute 4 Sterne

Ich habe den Rucksack, Dank seiner Möglichkeiten schnell in`s Herz geschlossen. Stundenlange Fototrips - im Gelände, im Großstadtdschungel im Ausland können ermüdungsfrei überstanden werden und Dank des Diebstahlschutzes hat man stets ein sicheres Gefühl. Man kriegt fast alles an Kameraausrüstung mit, für mich der fast perfekte Wegbegleiter auf Fotoreisen. Sie können beruhigt zugreifen und kaufen!

Apropos Foto-Reisejournalisten: Gehören Sie zu jener Gattung, die in ungemütlichen Steppenlandschaften und/oder unsicheren Gegenden auf diesem Planeten auf Newsjagt sind, ist dieses Teil mit Sicherheit die aller-erste Wahl. Sicher, komfortabel, extrem starpazierfähig, nicht zu groß - nicht zu klein, geht auch in das Handgepäckabteil eines Flugzeuges sicher rein. Sie bleiben dem Grunde nach extrem beweglich und flexibel, was mit großen Foto-Alu-Koffern nicht möglich ist. Eine D3s samt 4 Objektiven schluckt er auch problemlos. Zumindest kann er den Alu-Koffer ergänzen. Wenn Sie zu denen gehören - unbedingt kaufen!
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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 10. April 2008
Die ideale Fototasche gibt es wohl nicht, aber der Lowepro Flipside 300 kommt zumindest meiner Idealvorstellung ziemlich nahe. Gute Verarbeitung, durchdachtes Raumkonzept. Meine Ausrüstung (Nikon D80 plus 18-70 plus 70-300 plus Blitz SB 800 plus Stativ plus Akkuladegerät plus Kleinmaterial) hat problemlos Platz, es hat auch noch genügend Stauraum für weiteres Zubehör und Brieftasche, Mobiltelefon, usw. Die Fächer kann man ziemlich frei einteilen.

Die Tasche trägt sich angenehm auf den Schultern, einzig der Bauchgurt ist etwas dünn geraten und kann einschneiden. Dies vor allem, wenn man die Tasche nach vorne dreht, um die Kamera zu entnehmen.

Insgesamt sehr empfehlenswert.
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