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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen138
4,2 von 5 Sternen
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am 20. Juli 2008
"All starts with a chair..."

Mit diesen Worten startet ein Film, der beweist, dass es sie noch gibt: Filme, von denen man beim Anschauen völlig überraschend förmlich umgehauen wird.

Was soll man auch von einem Film halten, in dem eine 16jährige Darstellerin unbeabsichtigt schwanger wird und sich wahrscheinlich mit den üblichen Höhen und Tiefen einer Schwangerschaft auseinandersetzt...???

Tja, weit gefehlt, stattdessen erweist er sich als eine hochklassige Komödie mit genialen liebevoll gespielten Darstellern um einen Film, der sich um Verantwortung, Treue zu sich selbst und die Liebe dreht, untermalt von einem herrlich lockeren Soundtrack.

Kurz zur Story: Juno wird schwanger, vermeidet Dank aufkommender Gewissensbisse einen Schwangerschaftsabbruch nachdem ihr eine Abbruchsgegnerin zugerufen hat, dass auch Embryos schon Fingernägel haben... und sucht stattdessen verantwortungsvolle Adoptiveltern für das Baby.

"Your parents are probably wondering where you are! - Nooooo, I mean, I'm already pregnant, so in what other kind of shit could I come into."

Juno selbst ist ein absolut cooles Highschoolgirl, die mit geistreichen Kommentaren nur so um sich wirft und auf ihre erfrischend humorvolle Art einfach nur umwerfend ist. Ebenso liebevoll sind auch die anderen Charaktere gezeichnet, die in ihrer skurrilen herzlichen Art schlichtweg bezaubern und zeigen, wie schön das Leben doch sein kann, wenn man nur die richtige Einstellung mitbringt. Den Film hätte ich schon dadurch glatt küssen können, weil ich befürchtet habe, dass der übliche Schwangerschaftskram gezeigt wurde à la Übelkeit, grummelige Eltern, existenzielle Probleme, etc. etc. Stattdessen bekommen wir eine positive Sicht aufgezeigt: Verständnisvolle Eltern ("Hättest Du gedacht, dass sie jetzt mit einer Schwangerschaft kommt?" - "Ja, aber ich habe trotzdem gehofft, dass sie nur von der Schule geflogen ist oder Drogenprobleme hat!"), einen abgeklärten Umgang mit dem Punkt Schwangerschaft und eine Darstellung, als wäre Schwangerschaft nicht die Hölle, nicht der Himmel, sondern etwas völlig Normales, eben ein Teil des Lebens selbst. Na bis auf die Tatsache vielleicht, dass Juno erst 16 ist. ;)

Der Humor besticht durch eine wahrhaft herzerfrischende Kreativität. Auch wenn ich aufgrund mangelnder Spachkenntnisse nicht alles verstanden habe, lag ich buchstäblich auf dem Fußboden vor Lachen. Im O-Ton kommen der trockene Humor und der besondere Charme voll zur Geltung, deswegen würde ich den Film unbedingt im Original anschauen!

Fazit:

Eine wunderschöne Komödie über das Leben selbst, die Leichtigkeit des Seins in allen Lagen, selbst bei einer Schwangerschaft.

"The best thing, you can do, is find a person, who loves you for exactly what you are!"
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DVD:

- BILD: gute Bildqualität, wenig Schwächen, gutes Schwarz
- TON: gute Dialogabstimmung, wenig Transparenz gefordert, Ton in DD 5.1
- EXTRAS: schön viel: Audiokommentar, viele entfallene Szenen, diverse making ofs und specials über die Darsteller und Regisseur, Hinter den Kulissen

FILM (OHNE SPOILER!)

Warum müssen viele schreiben der Film sei "entzückend" und "goldig" ? Ist er vielleicht auch "herrlich komisch" ? Abgesehen von der Spiessigkeit dieser Begriffe umschreiben diese nur wage wie schön absurd und teilweise geradezu grotesk der Humor von JUNO für eine amerikanische Komödie ist. Die attraktive Ellen Page spielt mit ihren 20 Jahren die 16-jährige Juno nicht nur, sie lebt sie mit Haut und Haar und verströmt eine jugendliche Frische wie man sie selten erlebt. Dazu kommt eine sehr gut aufspielende und nachhaltig witzig agierende Schauspielerriege die Ihre Eltern und Adoptiveltern darstellen, so dass man Regisseur Jason Reitman nur bewundern kann aus einem eigentlich schweren Stoff eine rundum funktionierende Komödie machen kann.

Die Story stellt sich wie folgt dar (OHNE SPOILER!): Juno (Ellen Page) ist eine ungewöhnliche und unangepasste Jugendliche die ungewollt schwanger wird und das Kind zur Adoption freigeben will. Ihre Eltern sind natürlich entsetzt aber unterstützen sie auf dem schwierigen Weg der zunächst einfacher erscheint als er ist.........JUNO hat diverse Preise in verschiedenen Kategorien gewonnen und wurde immerhin für 3 Golden Globes und 4 Oskars nominiert aber erhielt "nur" einen Oskar für das Drehbuch. Leider war der Film den Juoren der großen Preise dann doch zu "independent" und "schräg".

Sicherlich ist der Film auch nicht perfekt und es funktionieren nicht alle Gags durchgehend und der ein oder andere Spruch wirkt etwas übertrieben, durchgeplant und auf Gedeih und Verderb auf "komisch" getrimmt. Manche behaupten auch es wäre eine Sitcom auf Spielfilmlänge gezogen. Der ein oder andere Gag war tatsächlich etwas bemüht, aber der Film hatte eine solche Menge von Wortwitz welcher sonst für mehrere Filme reicht. Regisseur Jason Reitman hatte uns zuvor noch den ebenfalls gelungenen THANK YOU FOR SMOKING und danach noch die sehr guten UP IN THE AIR und jüngst YOUNG ADULT abgeliefert und hat sich somit nachhaltig als empfehlenswerter Regisseur nachdenklich stimmender und gleichzeitig sehr unterhaltender Komödien positioniert.

4/5 TicTacs....äh,....Sternen
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am 22. Februar 2008
Ich habe wirklich lange keine gute Komödie gesehen. Entweder waren die Witze schon hundert Mal gemacht worden bzw einfach nur mies oder das Gesammtprodukt so furchbar überzeichnet das am Ende schlichtweg kein gute Film mehr draus werden konnte.
Dieser Film hier hat mir allerdings wirklich gut gefallen. Ellen Page hat mich in ihrer Rolle wirklich überzeugt. Der Charakter des vorlauten Teens wirkte einfach perfekt auf sie zugeschnitten. In den Nebenrollen sind u.a. Jenifer Garner(30 über Nacht, Alias) und Michael Cera(Superbad) zu sehen. Regier führte Jason Reitman, welcher mich schon mit seiner bitterbösen Satire Thank you for Smoking zu überzeugen wusste.

Im Film geht es um die 16 Jährige Juno, welche unverhofft mit einer Schwangerschaft klarkommen muss. Nach einer Überlegung entschließt sie sich schließlich das Kind einem jungen Paar das keine Kinder kriegen kann zu übergeben.

Der Film wirkt überraschend ungekünzelt. Es gibt hier nicht so den Hau-Drauf-Humor, sondern mehr Situationskomik. Denn nicht nur Joni bringt einen durch ihr großes Mundwerk das ein oder andere Mal zum Schmunzeln sondern auch ihre Famlie. Die große Stärke des Films spiegelt sich somit klar in den Dialogen wieder.
Im Grunde geht es im Film nicht ums schwanger sein, sondern mehr ums erwachsen werden. Ich würde den Film durchaus als Tragik-Komödie betrachten. Der Film endet allerdings nicht im übertrieben triefenden Drama, was für mich für den Film spricht. Würde ihn von der Stimmung mit Garden State vergleichen. Nicht ganz so atmosphärisch dicht, aber ählich.
Beim Soundtrack wurde meiner Meinung nach die perfekte Wahl getroffen und er untermalt diese liebenswerte Komödie perfekt.

Meiner Meinung nach sollte man sich diesen Film umbedingt anschauen. Ich weiß nicht wie er in Deutsch funktioniert, im Englischen Original find ich ihn aber nahezu perfekt.
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am 7. Januar 2011
Ich hab den Film im Fernsehen gesehen und musste ihn unbedingt als DVD haben da hier Gott sei Dank nicht die ganze Geschichte durch blöde Werbung unterbrochen wird, die in diesem Film besonders nervig ist!!!

So herzerfrischend und lustig, ich bin ein voller Fan davon!!

Bei der Geschichte passt alles zusammen, angefangen von den Schauspielern (hier besonders hervorzuheben ist Ellen Page als Juno!!) Einfach göttlich und sowas von super gespielt, ein Traum!!

Die Lachmuskeln werden sehr strapaziert und ich denke mir er hat auf der komischen Basis doch etwas wahres als Kern.

Aber bitte selber schauen und in meinen Augen auch mal etwas mit der Realtität vergleichen. So manche Ansage findet hier durch die Blume statt, die uns auch etwas lehren möchte!!!!
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am 27. Juli 2014
Ich hab den Film zwei Tage nach Polanskis 'Gott des Gemetzels' gesehen. Bei dem sieht man am Anfang von ferne den Streit zweier Jungs im Park. Erregte Wortwechsel, einer beleidigt den anderen, der schlägt ihm einen dünnen Ast, den er in der Hand hält, an den Kopf und bricht ihm damit zwei Milchzähne ab. Am Ende sieht man, wie es weiterging, am nächsten Tag oder auch gleich nach dem Streit. Die beiden stehen beisammen, plaudern entspannt, zwei Kumpel. Dazwischen entfaltet sich die Auseinandersetzung der beiden Elternpaare über den Streit und seine Folgen. Die Eltern des bösen Buben haben die Eltern des Opfers aufgesucht, um sich zu entschuldigen und anzubieten, selbstverständlich alle Arzt- und sonstigen Kosten der Gewalttat zu übernehmen. Alle vier sind kultiviert, man ist in New York, die Schuldfrage ist klar, man ist sich einig. Fast. Deshalb verzögert sich der Abschied immer wieder, weil noch was gesagt werden muss. Und am Ende ist man fast so weit, dass jeder auf jeden mit Fäusten und Keulen einschlägt. Wie sie es schliesslich geschafft haben, ihre Begegnung lebend zu beenden, bleibt offen.

'Juno' ist der Gegenentwurf zu dieser Form der Problembewältigung. Polanski zeigt, wie man eine Kleinigkeit mit etwas Bosheit, Zickigkeit und Sturheit im Nu zu einem Weltkrieg eskalieren kann. 'Juno' zeigt, wie sich ein gravierendes Ereignis - eine 16jährige Schülerin ist schwanger - ohne bleibende Verletzungen bewältigen lässt, wenn alle Beteiligten versuchen, die Sache liebevoll und egofrei auf die Reihe zu kriegen. Zuerst dachte ich: Hey, endlich mal ein Film mit realen Menschen, ein Film, in dem nicht alle wie Models aussehen und politisch überkorrekt reden, die Guten wie eine Erzieherin und die bösen Buben so, wie die Erzieherin sich das vorstellt. Aber die Menschen in diesem Film sind natürlich nicht real und das ganze ist ein utopisches Märchen. Zunächst nämlich gibt es keine Guten oder Bösen. Es ist etwas passiert, das niemand wollte und das in der Realität oft zu viel hysterischem Gewese und Geschrei und am Ende zu tiefen Verletzungen und bleibenden seelischen Schäden bei den Beteiligten führt. 'Juno' behauptet: das muss nicht sein. Man muss nicht um jeden Preis Schuldige finden und streng bestrafen. Der Vater in spe muss nicht bei Nacht und Nebel abhauen, der Vater der Schwangeren muss ihr keine Kugel in den Kopf schiessen, ihre Mutter muss nicht keifen und schluchzen, die Schule muss sie nicht rauswerfen, das gefallene Mädchen muss sich nicht von der Brücke stürzen. Niemandes Leben muss zerstört werden. Auch eine Abtreibung muss nicht sein. Wir müssen uns nicht gegenseitig auf irgendwelchen Altären der Moral, der Familienehre, des Mutterideals, der Normen und Pflichten opfern. Alle diese 'Götter' sind wichtig, aber wenn wir ihnen nicht mit Humor und Nachsicht für unsere fehlerhaften Mitmenschlein und diesen liebevoll beistehend dienen, machen wir aus der Welt ein stalinistisches Straf- und Umerziehungslager und am Ende ein Killing Field. Wir sollten uns mehr lieben und uns bemühen, die Dinge zu einem guten Ende zu bringen, statt immer nur zu einem korrekten, gerechten und grausamen.

Das ist viel edle Aussage für einen Teenie-Film. Aber ich finde, er kriegt die Kurve gut. Nichts davon wird mir schwer und mit wichtiger Geste um die Ohren gehauen, es wird nicht aus-, nicht einmal angesprochen, nur gezeigt. Junos freche Klappe funktioniert als perfekte Kitschbremse, ihre unbefangene Direktheit schützt sie vor Peinlichkeit. Die übrigen Figuren agieren sehr zurückhaltend und lassen der Kleinen den Raum, den sie braucht, um ihren Weg zu finden. Manche finden das "zu kühl", ich finde es erholsam. Denn mir gehen die ständigen 'grossen Opern' und die filmischen Erziehungsexerzitien mit knüppeldickem Zeigefinger zunehmend auf die Nerven. Hier kann ich, wenn ich will, einen netten und unterhaltsamen Film sehen und grinsend ins Bett gehen, wenn ich an die "Weichwürste" denke, und kann ebenso, wenn ich will, mir ein paar Gedanken darüber machen, wie die Welt wohl aussähe, wenn wir etwas netter mit uns und unseren Problemen umgingen.

Zusätzlich gibt es ein paar sehr schöne Regieeinfälle, wie etwa die immer lauter werdenden Menschengeräusche in einem Wartezimmer, in dem kein Wort gesprochen wird oder die Darstellung einer Autofahrt mit der immer gleichen Vorbeifahrt an einem jedes Mal anderen Haus. Auch die Musik macht Spass.

Fazit: ein vergnüglicher, wenn auch ungewöhnlicher Film, der mehr Hirn, Witz und Menschlichkeit enthält, als tausend betuliche oder bleischwere deutsche Pädagogen-TV-Produktionen mit ihren gestelzten und hölzernen PC-Dialogen. Und dass er aus den USA kommt, lässt mich beinah wieder ein wenig Hoffnung fassen für dieses religionsvernebelte Land.
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am 1. August 2013
Ich habe mir nach langer zeit diesen film zugelegt weil ich sehr neugierig war wie die thematik umgesetzt wird. Ich bin nicht enttäuscht, denoch habe ich mir mehr davon erwartet...im wahren leben würde ein teenager wohl kaum so locker umgehen
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am 6. August 2013
Ein wunderschöner und witziger Film über ein ernstes Thema. 16-Jährige wird schwanger und will ihr Kind zur Adoption freigeben. Wer den Streifen nicht kennt, mag kaum glauben, wie warmherzig, sensibel und dabei so hochkomisch der Film ist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. April 2008
Dieser Film erinnert mich sehr an Filme wie 'Beautiful Girls', 'Little Miss Sunshine' oder auch 'Garden State'. Basis all dieser Filme ist ein hervorragendes Skript, welches von exzellenten Darstellern getragen wird.

Besonders beeindruckt hat mich Jennifer Garner, die mimisch derart viel auszudrücken imstande war, dass sie kaum Text brauchte. Wahnsinn. Aber auch die Hauptdarstellerin Ellen Page ist klasse. Sie spielt das roztige, neunmalkluge und manchmal ziemlich dreiste Tennagegirl perfekt.
Trotz allem vergebe ich lediglich vier Sterne, denn der Film verbreitet zwar eine positive Botschaft, die in den USA sicherlich wichtig ist, denn dort ist das Thema Jugendliche und Schwangerschaft sowie Abtreibung ein starkes Tabu, was es schwer macht, Hilfe und Unterstützung zu finden, aber ich finde, der Film blendet die negativen Seiten dieser Situation etwas zu stark aus. So entsteht ein kleines bisschen der Eindruck, als sei es ein Klacks ein Kind zu kriegen.

Kleine Notiz am Rande: Emily Perkins, die Hauptdarstellerin aus den drei Ginger Snaps-Filmen spielt eine klitzekleine Nebenrolle! Schön, sie mal wieder auf der Leinwand zu sehen.
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am 29. Juni 2014
Obwohl der Film einen ernsten Hintergrund hat, ist er humorvoll verpackt. Er trifft genau meinen Humor. Die Sprüche und die Mimik sind für mich das Highlight an dem ganzen Film. Es zeigt eben nicht die "perfekte-möchtegern" Familie - die den ganzen Tag damit beschäftigt ist den anderen zu gefallen und ja nicht ungut aufzufallen. Sondern sich mit der "Problematik" auseinander setzt. NICHT nur an sich denken, was meiner Meinung nach VIEL ZU VIELE tun. Gerade wenn es ums Kinder bekommen geht! Das ist ein Lebewesen, dass ein Recht auf alles Glück der Welt hat und behütet und gut aufwächst. - SCH...EGAL was andere denken! Denn darum geht es nicht! Das zeigt dieses Beispiel im Film und man hätte es in dieser Situation eigentlich nicht besser machen können. WENN es einmal soweit kommt und es die Situation nicht zulässt oder man sich komplett Überfordert mit dem Kind wäre! NATÜRLICH sollte man VORHER daran denken so gut wie möglich zu verhüten um garnicht erst in so eine Situation zu kommen. Aber 100% ausschließen geht nunmal nicht.
Der Film ist für alle die, die Rosarote-Brille abgelegt haben und trotzdem noch lachen können ;) ...
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am 1. März 2013
immer wieder nett anzusehen. Und besonders wenn man mit diesem Film irgend etwas verbindet, super Darsteller, super Geschichte, einfach ein guter Film.
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