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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer den ersten Teil liebte, liebt auch den zweiten
In Sachen Angst und Schrecken war auch der erste Teil von F.E.A.R. super gelungen. Damals, mit einer mehr als hammergeilen Grafik, konnte F.E.A.R. alle Spieletester und Zocker überzeugen. Und die KI war die beste, die es zur Zeit des ersten Teils gab.

Um so mehr freute ich mich - als alter Grafikfetischist - auf den zweiten Teil. Nach zwei Tagen Testphase...
Veröffentlicht am 7. März 2009 von Tobias Knoth

versus
41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geschnittene Version =(
Das ist die geschnittene Version..

Katastrophe.. Wenn man auf Gegner schießt ist das spektakulärste ein bissi Rauch..
Kein Blut, Keine Schreie, kein Gar nichts...

Hab nach einer Stunde aufgehört zu spielen, da ich sonst eingeschlafen wäre.

Bitte nur die UNCUT version kaufen.

*verschwendetes Geld !
Veröffentlicht am 28. Juli 2010 von DarKi


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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geschnittene Version =(, 28. Juli 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Videospiel)
Das ist die geschnittene Version..

Katastrophe.. Wenn man auf Gegner schießt ist das spektakulärste ein bissi Rauch..
Kein Blut, Keine Schreie, kein Gar nichts...

Hab nach einer Stunde aufgehört zu spielen, da ich sonst eingeschlafen wäre.

Bitte nur die UNCUT version kaufen.

*verschwendetes Geld !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geschnitten.... und wie!, 30. September 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Videospiel)
Als ich Fear 2 zum ersten mal auf dem PC eines Freunden sah, war ich auf der Stelle begeistert. Ansprechendes Leveldesign, gute Synchro, dichte Atmosphäre und der Gruselfaktor toppte sogar den des Vorgängers.
Gewappnet mit diesen Eindrücken besorgte ich mir Fear 2 umgehend selbst, allerdings für die PS3... und war maßlos enttäuscht.
Begann ich das Spiel noch mit einiger Vorfreude, so verflog diese schnell, nachdem ich auf den ersten Gegner getroffen bin. Der Grund dafür war die geradezu verstümmelnde Kurzüng des Spiels. Jeder Ansatz von Brutalität und realistischer Darstellung im Schusswechsel ist gänzlich geschnitten worden.
Betätigt man den Abzug der Waffe, so sind die einzigen Anhaltspunkte dafür, dass man gerade tatsächlich seine Waffe abfeuert, die sinkende Munitionsanzeige und die laschen Rauchschwaden aus dem Lauf. Keine Kugeln, keine Einschusslöcher in Wänden und wenn man einen Feind erwischt, weiß man nicht, ob der gute Mann an den abgegebenen Kugeln oder an Herzversagen gestorben ist. Er kippt einfach um. Keine Schreie, keine Schusswunden oder irgendein Hinweis darauf, dass der Kerl sich nicht einfach mal kurz hingelegt hat, um sich ein bisschen auszuruhen.
Während man dieses "Problem" bei der PC-Version mit einem Patch beheben kann (wie es oben erwähnter Freund getan hat), so ist dies bei der PS3-Version unmöglich. Der Spielspaß ist nach dieser Erfahrung quasi nicht mehr vorhanden.
Da hilft auch die gute Horroratmosphäre nicht mehr viel.
Nach knapp einer Stunde habe ich aufgehört zu zocken und das Spiel direkt wieder verkauft!
Mehr als ein Stern ist da nicht mehr drin.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer den ersten Teil liebte, liebt auch den zweiten, 7. März 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Videospiel)
In Sachen Angst und Schrecken war auch der erste Teil von F.E.A.R. super gelungen. Damals, mit einer mehr als hammergeilen Grafik, konnte F.E.A.R. alle Spieletester und Zocker überzeugen. Und die KI war die beste, die es zur Zeit des ersten Teils gab.

Um so mehr freute ich mich - als alter Grafikfetischist - auf den zweiten Teil. Nach zwei Tagen Testphase komme ich zu folgender Erkenntnis:

Grafik: Die Grafik von F.E.A.R.2 hat mich etwas enttäuscht. Ich möchte nicht sagen, dass sie wirklich schlecht ist, dennoch zeigt sich im Vergleich zum ersten Teil kein Fortschritt. Die Umgebung und Gegenstände haben nicht diesen "WOW-Was-für-eine-Grafik"-Effekt. Zugegeben, die Personen im laufenden Spiel sind schon viel besser und mit flüssigeren Bewegungen dargestellt. Das verbessert aber nicht den ersten Gesamteindruck der Grafik.
!!!! HIER ALSO NUR 3 von 5 PUNKTEN !!!!

Spielspaß: Auch hier möchte ich wieder den ersten Teil von F.E.A.R. zum Vergleich nehmen. Die KI dieses Spiels hat sich nicht verbessert... Warum auch?!? Sie ist und bleibt einfach genial. Deine Gegner reagieren und agieren lebensecht.
!!!! 5 von 5 Punkten !!!!

Schockeffekt: Klar, bei F.E.A.R. ist der Schockeffekt immer gegeben. Ob man von einer plötzlich auftauchenden Gestalt, die auch Freund und Feind verstümmelt, überrascht wird, ob es nur ein Zittern des Lichts ist oder ob Dich Visionen von Alma völlig verstören. Einmal im Dunkeln gespielt, lässt Dich dieses Spiel nicht mehr so schnell los!
!!!! 5 von 5 Punkten !!!!

Steuerung: Hat man sich einmal an die Ego-Shooter-Steuerung der PS3 gewöhnt, findet man sie sehr einfach und genial. Als EIGENTLICH typischer Computerspieler war ich anfangs wie besessen auf meine Maus und weigerte mich Ego-Shooter für die PS3 zu kaufen. An alle Skeptiker: Übung macht den Meister. Die PS3-Steuerung funktioniert wirklich gut.
!!!! 4 von 5 Punkten !!!!

--------------------------------------------

Fazit: Wem die Geschichte von Alma im ersten Teil zu kurz war, wer Fan von kleinen Schockern und Gruselgeschichten ist, wer gerne gute Ego-Shooter spielt, dem sei dieses Spiel empfohlen.
Ist man allerdings auf der Suche nach Grafik-Perfektion, ist man besser mit TombRaider aufgehoben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Shocker?!?, 12. Februar 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Videospiel)
Schönens Spiel für zwischendurch. Leider etwas kurz und nicht wirklich herausfordernd.

Die Shockelemte hauen einen meistens nicht vom Hocker aber sorgen für etwas Abwechslung. Natürlich sollten sich schreckhafte Spieler trotzem in Acht nehmen :)
Die Story der Reihe geällt mir auch sehr gut und finde ich schön umgesetzt.

Sehr empfehlenswert. Sollte man wenigstens einmal gespielt haben.

Wer sich über geschnittene Spiele beschwert sollte sich aber bitte im Vorfeld genau informieren bevor es negative Kritik hagelt. Die eigene Unfähigkeit der informationsbeschaffung steht in keinem Zusammenhang mit dem eigentlichen Produkt der Entwickler. Genug Informationsquellen gibt es ja derzeit im Internet.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mein eindruck von F.E.A.R 2, 9. März 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Videospiel)
Grafik mäßig is eher auf alt gemacht, daher is es etwas dunkel zu Spielen und hatt einen Grießeligen Ablauf.

Sprich mit grieselig ist gemeint das das Bild etwa aussieht wie Filme vor 50.Jahren, was dem Spielspaß einen kleinen Dämpfer gibt da die PS3 Grafik mässig mehr drauf hatt.

Zum Spielverlauf selber gibts auch was zu sagen.

Verlaufen ist unmöglich da die Wege sehr genau Vorgegeben sind und bereiche mit Orangen X gekennzeichnet sind wo der Weg weiter geht.

NPC's sind genug vorhanden obwohl man sich am Anfang nur mit Soldaten ausseinander setzen muss.

Erst ab Kapitel 3. im OP Saal kommen etliche neue dazu.

Muni is soweit auch genug vorhanden da alle gefallenen gegnerischen Soldaten Waffen verlieren die Mun enthalten, trotzdem sollte Sparsam damit umgegangen werden.

Am Anfang stehen eine 9mm und eine 9mm MP zur Verfügung, bis Kapitel 3 hatt man schon eine Pump eingesammelt und einen Flammenwerfer.

Das Game kann auch Online gespielt werden Hierzu kann man Server selber suchen oder einen schnell Eintritt in ein Game machen.

Es stehen 3Klassen zur verfügung mit verschiedenen Waffen.

Die Online Maps sind gut gemacht jedoch etwas sehr Verwinkelt, auch das Onlinegameplay ist etwas Hackelig was aber im laufe des ersten Updates bestimmt verbessert wird.

Nun zum Abschluß mein kompletter Eindruck in kurzfassung.

Die Steuerung ist etwas Gewöhnungsbedürftig da das Steuerungskonzept etwas von anderen Shootern wie Call of Duty abweicht.

Zur Steuerung ist noch zu sagen das es leider nicht möglich ist zu Zielen oder zu Schießen wenn der Controller am USB Kabel zum Laden hängt.

Der Spiel ablauf ist recht simpel gestalltet, da der weg recht gut markiert ist und verlaufen unmöglich ist.

Dennoch sollte man jeden Raum absuchen um Muni, Türkarten und Memos zu finden.

Memos erläutern das Spiel was zum Hintergrund des Spiels sehr viel beitragen.

Gruselmäßig muss ich sagen is es der Hit, Gänsehaut Feeling ist vorprogrammiert.

Da verschwinden einfach mal Gegner genau vor dir und werden irgendwo reingezogen, mal fällt vor deiner Nase ne Platte von da Decke usw usw.

Auch bekommt man ALMA sehr viel zu Gesicht was natürlich zusätzlich für nen Schocker sorgt, allerdings ist es ziemlich genau vorher zu sehen wann was passiert da die Räume Dunkler werden und die Taschenlampe anfängt zu Flackern.

Im Großen und Ganzen super Game mit grußel Facktor aller Resident Evil, ähnliches Gameplay wie andere Shooter und schöne zusätzliche Features der Engine wie der Zeitlupenmodus.

Abzüge für mich persönlich sind die Alt gemachte Grafik obwohl die PS mehr kann (siehe zB. Metal Gear Solid).

Das zu genau vorgegebene Gameplay.

Das sehr vorhersehbare auftauchen ALMAS (was aber dem Gruselfaktor nichts ausmacht da andere Sachen passieren die man ned vorhersehen kann) und das ruckelige Online GAMEPLAY.

Ich würd sagen kaufen Lohnt sich!!

9 von 10 Punkten
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein würdiger Nachfolger, 9. September 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Videospiel)
(Anmerkung zu/an Amazon: Die Frage, wie lustig ist dieses Spiel? möchte ich so nicht beantworten - es ist nicht "lustig" - In der Rez. wird aber "wieviel Spaß macht das Spiel" stehen - hey, ändert das mal)

OK, nun aber zum Spiel:
Im Vergleich zum Vorgänger F.E.A.R. wurde einiges an der Grafik und der Interaktion getan - endlich kann man mal über Tresen springen, verschiedene Gegenstände als Deckung benutzen und das Ganze wirkt realistischer. Aber, warum geht das mal wieder "nur" mit von den Programmieren vorgesehenen Dingen? Wenn ich durch ein Krankenhaus laufe, einen Sessel, Tisch oder Schrank umwerfen kann, warum geht das dann nicht mit dem Krankenbett was mir im Weg steht? Das ist mal wieder Schade.

Die Schockeffekte sind genauso gut wie in der ersten Version.

Die Story: ich werde hier nicht (viel) verraten, aber nach den ersten 2 Missionen kommt man langsam hinter die Story - es ist natürlich schwierig hier an die Story des Vorgängers anzuknüpfen, denn F.E.A.R. 2 ist im ersten Durchgang (bin ja noch nicht durch) nicht wirklich eine Fortsetzung - vielleicht kommt das noch - im Moment bin ich "zur gleichen Zeit an einem anderen Ort" - mehr verrate ich aber nicht - die Story ist in sofern gut, als das es überhaupt eine gibt.

Schwächen: leider wieder viele Scriptingeffekte - d.h. bei gleichen Voraussetzungen aggieren auch die Gegner gleich.
Insgesamt ein tolles Spiel und den Kauf habe ich noch nicht bereut.
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4.0 von 5 Sternen Ein durchschnittlicher, um einige Elemente betrogener Shooter, 31. Januar 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Videospiel)
Um »F.E.A.R.« bin ich damals im Laden immer ein wenig sehnsüchtig herumgeschlichen - es klang so gut, schien genau nach meinem Geschmack zu sein ... nur leider war weder mein Rechner derzeit tüchtig genug, noch konnte meine PS2 sich für das Spiel begeistern. Nun konnte ich es (»F.E.A.R. 2«) dann schließlich doch spielen - und vielleicht lag es an meinen Erwartungen, aber so ganz überzeugen konnte es mich nicht.

Da ich meine PS3 noch nicht allzu lange habe, bin ich bislang noch recht nachsichtig mit verhaltener Grafik. Die von »F.E.A.R. 2« ist nicht wirklich schlecht, hier und da auch nett detailliert. Aber insgesamt eher durchschnittlich. Teils ein wenig schwammig. Dennoch nicht störend, nur eben auch nicht berauschend.

Die Steuerung ist vollkommen in Ordnung; wer nicht seinen ersten Shooter auf einer Konsole spielt, wird sich recht schnell einfinden. Die Bewegungen des Spielers sind etwas auf- und abwippend, was zuerst, aber nicht besonders lange irritiert.

Gegner, Waffen und Gruselfaktor: Die Gegner sind recht anständig, sowohl die normalen Menschen als auch und insbesondere die Kreaturen jeglicher Couleur. Ob kletternde und sprintende Mutanten oder fiese nahezu unsichtbare Gegner - die Palette stimmt. Dazu verhalten sie sich akzeptabel-schlau. Auch über das Waffenarsenal kann ich mich nicht beklagen: ob Pistole, Maschinenpistole, Sturm-, Scharfschützen- oder Schrotgewehr, ob Raketenwerfer oder Laserwaffen [...], hier gibt es alles Mögliche. Ebenfalls vier verschiedene Granatentypen. Die Waffen sehen dazu halbwegs gut designed aus, nicht bombastisch, aber auch nicht zu schlicht.
Was den Grusel- und Horrorfaktor angeht, bin ich etwas zwiespältig. Häufig läuft man durch etwas dunklere Räume, in denen man nur mithilfe einer Taschenlampe anständig was sehen kann; dazu sind sie teils recht eng und schmal, sodass es ein wenig klaustrophobisch-erfrischend ist. Aber dennoch wirkte die Atmosphäre nicht so richtig auf mich. Das könnte auch daran gelegen haben, dass das Spiel an der einen oder anderen Stelle wohl recht arg geschnitten ist. Ich weiß nicht, wie es ungeschnitten ist, aber hier fehlt doch einiges. Wenn Gegner einfach mucksmäuschenstill verschwinden, ohne dass man weiß, ob sie tot sind oder sich nur verschanzen, dann nervt das ein wenig. Oder wenn sie sich einfach in Rauch auflösen. Ein Spiel dermaßen zu zensieren, obwohl es dennoch ab 18 ist, ist nicht nur ärgerlich, sondern auch ein wenig albern, wenn man das Szenario von »F.E.A.R. 2« bedenkt. Zwischen abgetrennten Köpfen, die in Waschmaschinen rotieren, oder rotgefärbten Videosequenzen ... da ist es doch höchst absurd, dass sich Gegner einfach klanglos auflösen. Nun ja ...
Horror kam (zumindest bei mir) nicht auf, vielleicht hier und da im Ansatz; aber angenehm beklemmend ist das Setting schon.

Fazit: »F.E.A.R. 2« ist ein solider Shooter, aber kein herausragender. Durchschnittliche Grafik und eine durchschnittliche Atmosphäre, dazu aber ordentlich Geballere, wie sich das für einen Shooter gehört.

EDIT: Nachdem ich in den letzten Tagen mal den Online-Modus ausprobiert habe und der doch einiges an Spaß bringt, habe ich meine Bewertung von ursprünglichen drei auf vier Sterne erhöht/angeglichen.
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5.0 von 5 Sternen Eine sehr gelungene Fortsetzung, 26. Oktober 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Videospiel)
Gleich vorweg: es geht nicht um "The Grudge", sondern um das Prinzip. Kenner vom ersten F.E.A.R. werden den zweiten Teil lieben: Schockeffekte vom Feinsten, gute Gegner-KI und eine düstere Atmosphäre: F.E.A.R. 2: Project Origin muss man einfach gespielt haben. Ich selber habe es, wie alle anderen F.E.A.R. Spiele auf dem Rechner, jedoch kommt bald eine PS3-Version ins Haus, da meiner Meinung nach der Schockeffekt noch besser rüberkommt, auch ohne Headset.
Die Grafik lässt meiner Meinung nach nichts zu wünschen übrig. Der oft als negativ aufgefasste "Grieseleffekt", welcher auf dem HUD der Spielfigur zu sehen ist, ist meines Erachtens nach vollkommene Absicht und soll dem Spieler die virtuelle Realität etwas näher bringen.
Dass die Grafik so "gut" wie die von den ersten F.E.A.R. Spielen sein soll, kann ich nicht bestätigen. Hier wurde definitiv mehr mit Lichteffekten und HD-Rendering sowie Kantenglättung gearbeitet, als wie in den ersten Teilen.
Das Gameplay und das Ambiente stimmen voll und ganz mit der Story überein: nach der Reaktorexplosion des unterirdischen Forschungskomplexes samt Vault herrscht eine düstere Atmosphäre (der Grieseleffekt auf dem HUD verfehlt seine Wirkung nicht). Das Epizentrum der Explosion wird sehr detailgetreu, wie der Rest des Spiels, dargestellt.
Und Alma hat nichts von ihrem haarsträubenden Erscheinungsbild verloren: gekonnt wird sie an den passenden Stellen im Spiel "eingesetzt". Die Spielfigur, Sgt. Becket, bekommt zudem immer, wenn Alma in der Nähe ist, Migräneanfälle. Diese sind mit einem spektakulären Bildschirmeffekt dargestellt worden - eine willkomene Abwechslung für den tristen "Knistereffekt" der ersten Teile, wenn etwas paranormales in unmittelbarer Nähe vor sich geht.

Fazit: noch blutiger, haarsträubend in guter alter F.E.A.R. manier: absolute Kaufempfehlung für jeden Horrorfan (vorallem PS3-Besitzer mit großem TV-Gerät)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erstklassiger Action-Shooter, aber kein F.E.A.R., 10. März 2010
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Videospiel)
Die Überschrift deutet es schon an, Fear 2 ist nicht der erwartete Knaller geworden der es hätte sein können.
Ich fange mal mit meinen Kontras an
- Steuerung: Nachdem ich den ersten Teil auf dem PC gespielt habe sah ich in der der PS3fassung Teil 2 keine Herausforderung. Ganz im Gegenteil die automatische Zielanpeilung für die ganz langsamen Spieler unter uns ist schon irgendwie peinlich. (Leider scheint das bei Shootern auf der Ps standart zu sein
- Spannung: Kahm im Gegensatz zum ersten Teil nicht wirklich auf, allein die erwachsene Alma hatte nicht mehr dieses mystische oder verursachte das komische Gefühl wenn sie als kleines unschuldiges Mädchen teilweise wirklich verstörende Dinge tat. Die Schockeffekte sind oft die selben und werden durch ein "minispiel" bzw. nur durch simples >O< >O< >O< >O< drücken gemeistert. Dieses Unwohlsein das mich über das ganze F.e.a.r. 1 begleitet hat habe ich hier nicht.
Neutral:
> Die Level: Was soll ich sagen, einer der Hauptkritikpunkte am ersten Teil wurde geändert. Man läuft nicht mehr durch ewige Bürokomplexe sondern durch zerstörte Strassen, unterirdische Bunker und Schulhäuser. Warum ich diese "Verbesserung" trotzdem eher negativ auffasse? Es hängt mit der Spannung zusammen, dieser fast schon klaustrophobische Zustand im ersten Teil kommt durch bombastische und sich immer wieder in Grafikblendern übertreffenden Räumen, Häuse-Schluchten und Kathedralen nicht auf.
> Der Titel beschreibt das Spiel doch recht schlecht. Weder dreht sich das Spiel um das Project Origin (Wir errinern uns: ein Programm zur Züchtung telepatisch begabter Elitekomandanten) noch spielen wir einen PRotagonisten aus der Fear-Spezialeinhait.
Es dreht sich alles eher um Alma, ihre Geschichte.
Positiv:
+ Ich muss sagen an und für sich ist das Spiel gut. Und es wäre von mir sicher besser gewertet worden wenn nicht F.E.A.R. drauf stände. Es ist ein tolles Abenteuer mit viel Action, guter Grafik, nettem Soundtrack und einigen deftigen Splattereffekten also eines der besten Actionspiele die aktuell erscheinen, aber kein Fear.
Nachdem das gesagt wurde kann man das Abwechslungsreichtum durchaus auch als Pluspunkt werten.

Fazit: Ich hatte meinen Spass. Doch alle die Fear noch nicht kennen greifen zu Teil 1 (bestenfalls auf dem Pc), alteingesessene Fans wie ich, spielen natürlich noch mal den ersten und legen dann die Scheibe zum aktuellen Preis gerne ein, übermalen jedoch das Logo.

Ach ja ich hab die Originalfassung gezockt, deswegen kann ich zu der zensur der dt. Version nichts sagen. Holt euch also bei Interesse lieber die Englische (ist multilangual, also ebenfalls auf deutsch)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Horrorshooter, 22. März 2009
Von 
Patrick Danner (Vörstetten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Videospiel)
Genialer Horrorshooter mit dem gewissen Etwas,

Absoluter spitzenshooder, allerdings nichts für schwache Gemüter.
Mitreißende Atmosphere und geniales Gameplay.
Intelligente Gegener und kleine Rätsel machen das Spiel einfach unglaublich.

Mein Fazit: Große Klasse
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F.E.A.R. 2: Project Origin
F.E.A.R. 2: Project Origin von Warner Interactive (PlayStation 3)
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