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111 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spiel ist ein Traum/ Steam ist schrott!!!
Habe mir heute im Märchen Markt Fear 2 gekauft da ich seit einem Jahr sehensüchtigst drauf warte.

ABENTEUER INSTALLATION:

Als ich dann die Installation startete sah ich einen alten Bekannten,...

Steam.

Ja genau der Softwarekindergarten von jenseits des großen Teiches.
Hat sich natürlich erstmal...
Veröffentlicht am 13. Februar 2009 von S. Dehnen

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Beweis: gute Grafik ist nicht gleich gute Atmosphäre, leider!
Wie evtl. schon bei meiner Rezension für F.E.A.R geschrieben, spiele ich gerade die Limited Edition durch - also Teil 1 und 2. Und da ich beide direkt hintereinander spiele/gespielt habe, muss/will ich natürlich auch den direkten Vergleich nicht außen vor lassen!

Und das bringt mich auch schon zu meinem ersten, und viel. größten...
Veröffentlicht am 17. Mai 2010 von Pagliaccio


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111 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spiel ist ein Traum/ Steam ist schrott!!!, 13. Februar 2009
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Computerspiel)
Habe mir heute im Märchen Markt Fear 2 gekauft da ich seit einem Jahr sehensüchtigst drauf warte.

ABENTEUER INSTALLATION:

Als ich dann die Installation startete sah ich einen alten Bekannten,...

Steam.

Ja genau der Softwarekindergarten von jenseits des großen Teiches.
Hat sich natürlich erstmal aktualiesiert, ich habe mir nen Kaffee gemacht. Dann wurde der Code verlagt und online registriert (Was ist bloß wenn ich das Speil in einigen Monaten mal verkaufen will,hmm?). Nun folgte die eigendliche Spiele Installation, ich machte mir noch zwei Kaffee (ich habe übrigens einen Rechner mit ner 5,9 Vista-Bewertung, nur mal so nebenbei).

Juhu! Spiel ist installiert, los gehts...
Steammeldung:" Der Dienst ist vorübergehend nicht erreichbar, versuchen Sie's später noch einmal!"
WATT???
Achso das Spiel wird noch ebend upgedated, noch einen Kaffee, mitlerweile bin ich übrigens hellwach.

Nachdem ich danach den Rechner nochmal neu gestartet habe lief das Spiel endlich.

MEINUNG ZUM EIGENDLICHEN SPIEL:

Einfach nur Top! Sowohl von der Atmosphäre, der Story und auch! der Grafik! Es macht derbe Spaß zu zocken und sich erschrecken zu lassen. Ist besser als Teil 1!!! An der Stelle ein Pflichtkauf!!!

FAZIT: Wäre Steam nicht gewesen, wäre es das gelungenste Release der vergangenen 3 Jahre geworden, so kostet es leider den Thron!

Ich habe daraus die Schlussfolgerung gezogen dass ich kein Spiel welches mit Steam arbeitet mehr kaufen werde, sondern lieber ne "entschärfte" Version aus dem I-Net verwenden werde.

Und bevor jetzt jemand schreit, das ist doch illegal,dem sei gesagt: Solange ich mein sauer verdientes Geld für Spiele ausgebe erwarte ich dass diese Produkte OHNE Probleme verwendet werden können und ich nicht von vornherein Kriminalisiert werde. Bei mir wars für Steam jedenfalls ein Schuss in den Ofen. Herzlichen Glückwunsch!!!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alma ist zurück!!!, 13. März 2009
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Computerspiel)
Die F.E.A.R.-Reihe zähle ich zu meinen persönlichen Lieblingen im Ego-Shooter-Genre, neben Spielen wie Half Life und Crysis. Nun gibt es mit "F.E.A.R. 2 - Projekt Origin" eine ingesamt gelungene Weiterentwicklung von Alma & Co. Hier habe ich einmal die Aspekte aufgeführt die mir bei F.E.A.R. 2 gefallen haben, bzw. welche ich nicht so gut fand:

(+) der Action-Horror-Mix ist bestehen geblieben, auch wenn nicht mehr ganz sooooo "gruselig"
(+) schon zu Beginn plagen einen "Visionen"
(+) tolle Straßenkämpfe
(+) Grafisch ist die Engine ordentlich aufgehübscht worden
(+) die Texturen der Figuren sind wirklich super geworden
(+) endlich mal ein Spiel, dass nahezu keine Fehler aufweist und sofort nach der Aktivierung bei Steam spielbar war - so "ein Glück" hat man ja nicht immer ;o)
(+) Alma ist immer noch ein ziemlich böser Albtraum
(+) insgesamt stimmige Inszenierung
(+) gutes Schadensmodell
(+) steuerbarer Kampfroboter
(+) teilweise nervenaufreibende Kämpfe
(+) Verbesserungen durch Item-Suche
(+) ist Alma nun ein kleines Kind? Eine junge oder alte Frau? Oder doch schon tot? Spannend bleibt es die ganze Zeit
(+) eine gesunde Auswahl an Waffen
(+) gelungene Soundkulisse

darüber lässt sich streiten:

(+)/(-) Splatter-Effekte sind im Kampf gegen feindliche Einheiten nicht vorhanden, trotzdem sieht man regelmäßig mit Kopfschüssen hingerichtete Personen in Fluren liegen. Auch einige Szenen mit geschändeten Leichen und Enthauptungen sind zu sehen. Ebenso wird die Wirkung des Flammenwerfers mit all ihren Folgen gezeigt (der Flammenwerfer ist z. B. im Spiel "Call of Duty - World at War" von der FSK entschärft worden, sprich getroffene Soldaten fallen gleich zu Boden - hier laufen sie aber herum) - da Frage ich mich ob die FSK doch mit zweierlei Maß misst

das sind die Dinge die mir nicht so gefallen haben:

(-) für Neueinsteiger der Reihe nicht unbedingt zu empfehlen
(-) Alteingesessene sollten nicht auf jedes Storydetail achten, da die Handlung doch phasenweise lückenhaft wird
(-) ich fand die Spieldauer mit gut 10 Stunden eher zu kurz für ein Basisspiel
(-) teilweise werden die Passagen etwas eintönig
(-) auch diesmal ist ein Ende von Alma nicht in Sicht
(-) die KI fand ich stellenweise eher schlechter, als im Vergleich zum Vorgänger
(-) die Levels sind größtenteils linear und ihr Ablauf vorhersehbar
(-) diese komischen "Geister" zwischendurch nerven eher, als das sie einem wehtun ;o)

Den Multiplayer habe ich nicht getestet.

Fazit:
"F.E.A.R. 2 - Projekt Origin" ist insgesamt eine gelungene Weiterentwicklung der Reihe, leider für meinen Geschmack etwas zu kurzweilig und weniger gruselig als die Vorgänger. Auch die Engine ist im Leveldesign schon arg angestaubt. Die gelungenen Effekte und Animationen gleichen das aber zufriedenstellend aus. So gebe ich "F.E.A.R. 2 - Projekt Origin" 4 Sterne, für eine unterm Strich gelungene Fortsetzung die aber noch Potential nach oben hat, zumal die Reihe mit Alma einen Top-Hauptdarsteller bietet :o)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen F.E.A.R.gebenes Potential, 30. Juli 2010
Von 
Alexander Gebhardt "majorcrampas" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Computerspiel)
Was war der erste Teil von "F.E.A.R." doch für eine Unterhaltungs- und Gruselgranate: Packende Schauerstimmung, abwechslungsreiche Schlachten, eine halbwegs brauchbare Gegner-KI und ein kleines Mädchen namens Alma, welches die Computerspielgeschichte um eine weitere faszinierende, wenngleich tragische, Figur bereicherte. Letztere ist nämlich nach wie vor der Dreh- und Angelpunkt der Story, die zu einem guten Teil parallel zu der des Erstlings und dessen ersten Add-On ("Extraction Point") verläuft. Erneut geht es darum, der psychokinetisch hochbegabten Alma, die Teil eines unmenschlichen Experimentes zur Erschaffung und Kontrolle einer Art von Klonsoldaten war, Paroli zu bieten und ihren Rachefeldzug gegen den verantwortlichen Konzern "Armacham" und letztlich die Menschheit zu beenden. Da sowohl "Armacham", die ihr Experiment retten wollen, als auch das Mädchen kein Interesse daran haben, dass der Spieler in Gestalt eines Soldaten erfolgreich ist, kann man sich auf zahlreiche Gegner, nicht minder zahlreiche und wirklich gute Gefechte und eine Menge Stimmung freuen - wenngleich diese nicht mehr so revolutionär ausfällt, wie noch im ersten Teil.

Viele der damals innovativen oder einfach nur fantastisch umgesetzten Elemente sind inzwischen einfach zu ausgelatscht, als das sie ein zweites Mal eine so enorme Wirkung entfachen können. Es stört nicht mehr wirklich, wenn wieder ein Geistwesen im Abwasserkanal oder ein Assassine fast unsichtbar an der Decke entlang schleicht.Dieses Manko macht "F.E.A.R. 2" jedoch mit seinen Actionsequenzen wett - zwei Mal darf man als Pilot eines Kampfläufers die Gegnerhorden förmlich pulverisieren, leider sind diese Sequenzen viel zu kurz geraten. Grafisch bleibt alles beim Alten: Ordentliche Umgebungsgrafik und solide Gegneranimationen schmeicheln dem Auge ungemein.

Unterm Strich bleibt insgesamt ein solider Shooter von knapp 12 Stunden Spielzeit übrig, der zwar nicht wirklich schlecht zu unterhalten weiß, aber auch nicht im mindesten an die Gruselerfahrung des Vorgängers heranreicht. Ob der sichere dritte Teil, der seine Schatten bereits in der Endsequenz vorauseilen lässt, wieder diese Qualitäten aufwarten kann, steht erstmal in den Sternen, darf aber fast schon bezweifelt werden. Es bewahrheitet sich halt einmal mehr der Fluch der Fortsetzung(en): Das Original kannst du nicht toppen. Am Ende bekommt "F.E.A.R. 2 - Project Origin" von mir gut gemeinte 4 Sterne in der Gesamtwertung, da es solide Unterhaltung bietet, auch wenn man Innovationen eher vergeblich sucht. Der mittlerweile recht günstige Preis rundet die Sache ab.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1,30m großer Kampfzwerg schlägt zurück, 8. Juli 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Computerspiel)
Erstmal vorneweg, ich habe mir den Titel gestern gekauft und habe ihn nun schon beinahe durchgespielt und muss nun doch einiges an Kritik und Lob loswerden.

Zunächsteinmal zur Grafik (Bewertung nach DirectX 9 Maßstab mit 8800GT):]
Die Grafik des Vorgängers war schon richtig gut für die damalige Zeit, mit dem 2. Teil hat sich einiges gebessert:

- Die Texturen sind detailliert und stimmig, besonders die der Figuren, auch wenn manchmal ein wenig mit dem bump mapping übertrieben wurde, wodurch einige Dinge übermäßig glänzen.

- Kleine grafische Tricks sorgen zusätzlich für Abrundung, wie zB der Film Grain effects (Griesel Effekt), aber auch die Tatsache, dass der Bildschirm nicht voll genutzt wird (Sichtfeld oben und unten eingeschränkt).

- Die Systemanforderungen sind im vergleich zu anderen Spielen nicht überproportianal, bei einigen Stellen mit aufwendigen Lichteffekten kam es bei mir jedoch zu plötzlichen FPS einbrüchen.

Dass Spielprinzip hat sich eigentlich kaum verändert und bleibt ein gelungener Mix aus Action und Horror.

- Hierbei sind die schockeffekte im zweiten Teil auch genausogut wie im ersten. Unser Vorschulkind sorgt auch weiterhin für Alpträume...
Im Vorgänger war es für die Atmosphäre ein Problem, dass die Grenzen zwischen den Action und Horror Parts des Spiels klar zu erkennen waren,
dies ist hier nichtmehr der Fall.

- Einen wichtigen Teil dieser Action Parts macht die immernoch einfach coole Bullet-Time (Slow Motion) Effekt aus.
Das Waffenarsenal ist gut ausbalanciert und man verfügt auch immer über das richtige Maß an Munition.
Als kleine Leckerbissen kann man, sowohl den Geschützturm auf dem Panzerfahrzeug verwenden, als auch einen böööösen Kampfroboter steuern.
Die K.I. hat im vergleich zum Vorgänger zwar abgebaut, ist aber immernoch sehr hochwertig, wenn auch leichter zu durchschauen.

Es gibt jedoch auch deutlichere Contra Argumente bei diesem Spiel.
Ein ganz wichtiger ist ersteinmal die Tatsache, dass diese Version wie sie hier Angeboten wird übermäßig geschnitten, um nicht zu sagen kastriert, wurde.
Zudem verhindert Steam auch noch gekonnt dass man auf einfache art und weise einen blut patch anbringen kann, was bei diesem Spiel einfach unverzichtbar ist.
Glücklicherweise habe ich es doch geschafft das gane zu patchen sonst hätte Alma bestimmt nen Blumenstrauß in der Hand gehabt und hät das Titellied der Gummibärenbande gesungen.

Außerdem wirft die Story mit der Zeit eher mehr Fragen auf als dass sie sie klären würde. Ein Bekannter von mir hat sehr treffend auf die Frage nach der Storyline geantwortet "Ja das ist so ein Mädchen in rotem Kleidchen das dich derb erschreckt und im Rest der Zeit ballerst du in Zeitlupe leute um."
Solangsam verliere ich da auch den Überblick...

Soviel von mir.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Shooter mit nachlassendem "FEAR", 16. Juni 2009
Von 
Jan Modlich (Wedel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Computerspiel)
Das Spiel FEAR 2 hat mich oft sehr gefesselt und ich wollte gar nicht aufhören zu spielen, was ich am Ende dann auch wieder bereut habe.
Über Steam möchte ich hier gar nicht so viel urteilen, da ich bis jetzt noch nicht arg viele Probleme damit hatte, wie andere Spieler hier schildern (Finde Steam trotzdem total frech -> Updates,Zwang etc.)

Ich führe hier nun MEINE pro und contras über das Spiel auf, möchte aber im Vorraus sagen, dass das Spiel doch gut gelungen ist.

pro:
- action lastige Gefechte mit Replicas und anderen Gegner
- super (oft auch gruselige) Athmosphäre
- tolle Grafik und Effekte
- gute Gruselmomente (wenn auch nicht sehr viele)
- Liebe zum Detail im Spiel
- viele Möglichkeiten im Kampf (Nahkampf, Deckung, Granaten, Waffenauswahl)
- Die Timer Funktion der Granaten ist super geil ;)

contra:
da mich das Spiel sehr gefesselt hat, war es leider auch sehr schnell vorbei :(
- für mich etwas kurz
- ödes Ende
- häufig sehr leicht (zeitlupe kaum nötig)
- paradox im cut spiel: das Level ist voller Blut überall liegen Leichenteile aber im Kampf sieht man davon gar nicht. Gegner die man auf kurzer Distanz die Shotgun vorhält, lösen sich in einer Staubwolke auf
- KI nicht sehr anspruchsvoll

Was mich am meisten genervt hat: Es gibt keine "zur Seite lehnen" Funktion, die bei so einem Shooter einfach dabei sein MUSS!!!

Fazit: Ein sehr gutes wenn auch kurzes und einfaches Spiel, mit gelungen Gruseleffekten und seltsamen cuts im Spiel.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Beweis: gute Grafik ist nicht gleich gute Atmosphäre, leider!, 17. Mai 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Computerspiel)
Wie evtl. schon bei meiner Rezension für F.E.A.R geschrieben, spiele ich gerade die Limited Edition durch - also Teil 1 und 2. Und da ich beide direkt hintereinander spiele/gespielt habe, muss/will ich natürlich auch den direkten Vergleich nicht außen vor lassen!

Und das bringt mich auch schon zu meinem ersten, und viel. größten Kritikpunkt: die Grafik. Es ist schon lustig, ich habe mir davor ein paar Rezensionen zum ersten Teil durchgelesen, vor allem negative, bei denen vor allem auf die schlechte und einfallslose Grafik plädiert wird. Tja, jetzt saß ich vor Teil 2, ein optisches Spektakel (für die Releasezeit - aber auch heute noch wunderschön anzusehen!), durchlebe viele gleiche Elemente von Teil 1 und bin nicht annähernd so gefesselt und "gegruselt" wie beim ersten Teil :( Und es liegt bestimmt nicht daran, dass man sich daran gewöhnt oder schon drin ist. Im ersten Teil wurde auf subtilen "Horror" gesetzt, auf unterschwelligen Grusel der durch die triste Umgebung eher noch gesteigert wurde. Teil 2 zielt wohl auf die Saw-Generation ab: jedes Detail audio-visuell genauestens dargestellt (was durch die tolle Grafik wirklich gut gelungen ist), aber eben keinen Platz mehr für Hitchcockthrill lässt. Auch ist die Umgebung viel detailreicher und vor allem farbiger ... erinnert mich ein wenig an Bioshock - super tolle Farben, eine "grieselige" Optik und eben ein toller Shooter - der aber wenig mit einem Horrorthriller bzw. der fantastischen Stimmung von F.E.A.R 1 zu tun hat.

Durch viele Waffen (zumindest kann man schon mehr nehmen, als im ersten Teil), durch die beweglichen Objekte (z.B. umgekippte Colaautomaten, die man aufstellen muss, um den Weg frei zu bekommen) und die Grafik, ist es nun ein vollwertiger Shooter, der meiner Meinung nach auch nur auf dieses Element zugeschnitten ist (hatte ein paar ziemlich "witzige" Situationen, in denen eine unheilvolle Musik kam (die in der Reihe immer für einen unheimlichen Moment, Schreckmoment etc. stand/steht) ich mich aber in guter Shootermanier so schnell umgesehen habe, auf der Suche nach dem nächsten Feind, dass ich den Schocker glatt verpasst habe ^^

Ansonsten ist die Story wirklich gut, wie schon gesagt, die Umsetzung ist echt gelungen und wenn es sich nicht um F.E.A.R handeln würde, dann würde ich dem Game glatt 5 Sterne geben ... so reichts grad mal für 3!

1 Stern Abzug für die "fidele und fröhliche" Grafik (klar gibts hier auch viel Blut und "krasse" Szenen, aber der Thrill ist definitiv dahin!) und 1 Stern für den Verlust einer super Atmosphäre!

PS: Liebe Programmierer - im ersten Teil wurden Infos per AB-Nachricht an den Spieler weitergegeben, das war viel angenehmer, als seinen Shootertrieb durch lesen von Nachrichten unterbrechen zu müssen! Ganz großes Lob an dieser Stelle für Fallout 3 - da kann man teilweise die Nachrichten einfach wärend des Weiterspielens anhören, und das trotz RP-Charakter!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Spiel Top, Aber ...., 11. Oktober 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Computerspiel)
So, jetz reichts. Das Spiel an sich finde ich besser als den Vorgänger. Mehr Gruselszenen und so.... .
ABER:
Ich werde mir nie wieder ein Spiel zulegen das Steam beinhaltet. Nach 3 monaten wieder mal das Spiel installiert und Ups, Passwort für Steam vergessen. Ok dachte ich, wofür gibt es denn die Login-erinnerung. Und damit ging es los. Auf die e-mail Antwort musste ich schonmal an die 6 stunden warten(dauert bei allen anderen programmen nur sekunden). Darin enthalten ist ein Bestätigungscode und eine Geheimantwort die man eingeben muss. Anschließend neues Passwort erstellen und fertig. Tja, nur leider bekommt man immer nur die meldung das entweder der Code nicht stimmt die Geheimantwort oder das neue passwort nicht gültig ist. Aber was ist nun falsch, Code ? Nein, 1000x eingegeben. Geheimantwort ? Nein (Geburtsstadt, da is die Auswahl doch gering). Passwort ? keine ahnung, habe ca. 50 verschiedene eingegeben. Das ganze wiederholte ich mit der Erinnerungs e-mail noch ein paar mal immer mit dem selben ergebnis. Einen neuen Account anlegen funktioniert auch nicht da das Spiel mit einem extra Code dem Account zugewiesen ist. Bis heute ist es mir nicht möglich auf meinen Steam Account zuzugreifen. Naja, und der Support ist wohl nur theoretisch, da er meineserachtens nicht existiert. Steam war, ist und wird in Zukunft immer Müll sein.
Wer dieses Spiel kauft sollte sich alle Zugangsdaten für Steam genau aufschreiben und am besten is die Spielhülse mit reinlegen.
Ich jedenfalls habe mit Steam komplett abgeschlossen und werde mir auch kein Spiel mehr damit zulegen.
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26 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen kurz und schmerzlos, 3. März 2009
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Computerspiel)
Tja leider, leider... hat das Spiel den hohen Erwartungen kaum standgehalten. Ein lineares durchgeballere, das schnell recht öde wird. In den vielen Kommentaren wurde ja schon alles beschrieben, hier noch ein paar Bemerkungen.
Zu kurz. Zwar verliert man irgendwann sowieso die Lust aber bei dem Preis ist die Spieldauer dann doch ziemlich frech.
Ein lineares Durchgerenne, ab durch die Mitte, Peng,Peng,Peng, fertig.
Immer die gleichen Gegner, man kennt sich irgendwann, Hallo, wie geht's? Peng, der nächste bitte.
Großartig angekündigte Außenareale kommen selten vor und wenn, nicht sehr originell, ansonsten die altbekannte Büro- und Lageratmo, 1000 mal gesehen, nix originelles.
Bis auf Ausnahmen sind alle Gegenstände wie angenagelt, das geht echt besser mittlerweile. Glasscheiben zerplatzen (manchmal), Feuerlöscher explodieren. wow! Gab's glaubich schon bei Pacman. Übrigens: In der Realität würde niemals ein Feuerlöscher bei Beschuss explodieren.
Na ja undsoweiter.
Ach ja. Klar. Steam. Erstmal ist positiv, dass die Installation mittlerweile problemlos abläuft auch die Tatsache ohne DVD weiterzuspielen gefällt mir. Ist dann auch offline möglich. Was mich am meisten stört ist, dass es fast unmöglich gemacht wird, das Spiel weiterzuverkaufen. Man kann eine Registrierung nicht löschen lassen, d.h. verkaufen kann man nur wenn man dazu seinen Steam account rausrückt, was, nebenbei gesagt, von Steam nicht erlaubt ist, was, nebenbei gesagt, nach deutschen Recht nicht relevant ist. Was dahintersteckt ist klar. Jeder Interessent muss halt das Original bestellen, man muss sich mal überlegen, was das für andere Produkte bedeuten würde, Bücher, Filme, Fernseher, Autos. Entweder du kaufst dir einen neuen Golf oder gar keinen. Eine Unverschämtheit! Ich zocke en Spiel idR einmal, dann will ich auf dem freien Markt noch ein paar Euro dafür, wie bei allen anderen Dingen auch. Wäre der Preis niedriger, würde ich es ja noch verstehen, der liegt aber regelmäßig in der Oberliga wie bei vergleichbaren Non-Steam Games. Als legaler Käufer gehört man dann echt zu den Deppen, ein Fuffi hingelegt für so ein Spiel zu solchen Bedingungen, da braucht sich keiner wundern, wenn dann Leute zum Piraten werden, die das sonst nie vorhatten.

Zum Schluss noch was Positives. Sehr gut auf dem PC spielbar. Die uncut Version aus dem Ausland lief bei mir in D problemlos uncut in deutscher Sprache und ein paar Szenen sind echt zum Gruseln. Bei dem Steam Theater und dem mauen Game insgesamt reicht es aber locker, das Spiel in ein, zwo Jahren auf den Ramschtischen mitzunehmen zumal die Grafik auch net wirklich der Hammer ist, wär's von 2005, ich hätte es nicht bemerkt, keine Ahnung warum meine Platte dafür 11 Gig gefressen hat.

Fazit: Ein typisches Produkt unserer Zeit: Schnell und lieblos zusammengezimmert, mit ein paar netten Ideen garniert, mit riesen Päperä beworben (Kultspiel 2009, hab ich 2 Tage nach dem release schon gelesen!), teuer verkauft und dabei den Kunden noch entmündigt.

Mein Fazit: Nicht mehr so gierig sein und gleich bestellen, der Werbung misstrauen, abwarten und Tee trinken, Rezensionen lesen und solange zB Fallout3 weiterzocken.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen F.E.A.R.2 gebraucht, 5. August 2011
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Computerspiel)
Ja nicht g e b r a u c h t kaufen!!! Das Spiel setzt eine Online-Registrieung bei Steam vorraus, welche widerum nur eine 1xmalige Produktschlüsselaktivierung zu 1nem Account erlauben. Tja, war ziemlich doof für mich, hatte Spiel, Kaufbeleg, mich registriert, Account erstellt und DANN erst erfahren, dass schon 1 Account mit dem Produktschlüssel aktiviert ist.Pech. Doch mein Verkäufer war sehr nett und hat es zurückgenommen, da (lach):-) er es auch nicht wusste, haha. Zum Spiel selbst kann ich ja LEIDER nichts sagen...
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gänsehaut Highlights aber durchgehend eher lahm, 21. April 2009
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: F.E.A.R. 2: Project Origin (Computerspiel)
Ich habe das Spiel durchgespielt.

GENERELL:
Mal abgesehen von der Steam-Kopierschutz-Weiterverkaufs-Problematik, wird es von 2 DVDs installiert und benötigt hinterher noch zeitraubende Updates über Steam. Bevor man spielen kann, vergeht schon eine halbe Ewigkeit.

GRAFIK:
Man wird belohnt durch sehr detaillierte / hochaufgelöste Grafiken, die allerdings nicht wirklich sehr gut sind. Die Hochauflösung ist durch die Datenmenge der beiden DVDs zu erklären, leider ist die Grafik nicht wirklich richtig gut. Verglichen mit dem viel älteren Crysis oder mit Farcry 2, ist es definitiv keine Top-Grafik, vor allem wenn man bedenkt, wieviel Zeit schon wieder verstrichen ist, in der die Entwicklung hätte besser voranschreiten sollen.

LANGWEILIGES GAMEPLAY:
Man rennt ohne Ende durch endlose Büro-Hochhäuser, Schulen, oder Laboratorien, die aus relativ stupid immer gleich aussehenden Räumen bestehen. Büro 1, Büro 2, Büro 3 ... Gähn. Labor 1, Labor 2, Labor 3 - ach ja..... und so weiter... Unterwegs erledigt man reihenweise Soldaten, deren KI ich jetzt mal wohlweislich außer Acht lasse.

ENTTÄUSCHENDES ENDE:
Kein Highlight, kein wirklicher Endgegner, kein Clou - nischt, man macht etwas, das sich keineswegs von dem unterscheidet, was man die ganze Zeit gelangweilt getan hat - und schwupps - kommt der Mini Abspannfilm, gefolgt von den Credits.

ECHTES PLUS:
Also es gibt Stellen im Spiel, die sind wirklich, sehr, sehr gruselig, durch bestimmte Sounds und Grafiken - so 2-3 mal bekommt man im Spiel ne echte Gänsehaut, auch als erwachsener Mann. Das ist wirklich überraschend und ziemlich ulkig. Dennoch folgen endlose langweilige Streifzüge durch eine detailliert immer gleich zusammengesetzte Welt.

FAZIT:
Kann man kaufen, wenn man alles andere schon durchgedaddelt hat, aber man darf nicht zu viel erwarten...
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F.E.A.R. 2: Project Origin
F.E.A.R. 2: Project Origin von Warner Interactive (Windows Vista / XP)
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