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am 22. Oktober 2008
Auf diesem Vivaldi Album hören wir ältere und neuere Vivaldi Violinkonzerte interpretiert vom britischen Geiger Daniel Hope. Seine (Aus)wahl sind die temperamentvollen Stücke. Will man mit vorhandenen Einspielungen vergleichen, so ähneln sie am ehesten denen von "il giardino armonico". Diese hier ist noch besser! Hope schafft mit seinem Ensemble eine äusserst temperamentvolle, differenzierte und kraftvolle Interpretation....und schenkt uns zusätzlich eine Perle: Anne Sofie Otter singt eine Vivaldi Arie. Dieses lyrsiche Stück ist nicht nur ein gelungener Kontrapunkt zu den Violinkonzerten davor, das Zusammenspiel ihrer Stimme mit der Geige ist einfach wunderschön!
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am 19. September 2008
Hope meint, er sei ein "Popkünstler" seiner Zeit gewesen .Er habe sich verstanden, sich in Scene zu setzen und genau gewusst, was beim Publikum angekommt.

Hope wollte das breite Spektrum des Vivaldi'schen Werkes zeigen, frühe und späte Werke , Doppelkonzerte, Begleitung zu einer Konzertarien, gesungen von Sofie von Otter. Bei "Follia" habe es eine Konkurrenz zwischen Orchester und Solisten gegeben, sich zu übertrumpfen.
Hope hat das Orchester um diverse Instrumente angereichert, um den Klang des Cembalos zu variieren, Laute, Lerone, Harfe zum Beispiel.

Erste Kritik:"Das Konzert RV 234 gleich pe am Anfang der CD ist ein faszinierendes Stück, das im pe ersten Satz zündet wie eine Rakete. Hier wird deutlich, pe mit welcher instrumentalen Brillanz und Spielfreude Hope und das Chamber Orchestra of Europe musizieren, dynamisch und farblich äußerst differenziert, temperamentvoll, vital 'auf der Stuhlkante"

Hope konkurriert inzwischen natürlich nicht mehr allein mit I musici ,sondern einer Vielzahl von ensembles, die in Nachfolge von Harnoncourt spannenden Vivaldi machen, ob es nun Biondi, Alessandrini, auch Goebel oder Marcon ist.

Diese Konkurrenz ist so gut, dass diese CD nicht als Ereignis gefeiert werden kann. Es ist eine unter den spannenderen Einspielungen von Vivaldi, und wenn ich nur die berühmte follia anhöre, kenne ich spannendere, zum Beispiel diejenige mit der musica antiqua unter Goebel.
Seit den achtziger Jahren hat etwa il giardino armonico viel Vivaldi eingespielt. Hope nimmt denen nicht die Butter vom Brot.

Es ist eine schöne Vivaldi- Aufnahme. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.
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am 26. August 2011
Wer die Violine liebt, Vivaldi auch, der ist hier richtig. Eine sorgfältig produzierte, geschmackssicher zusammengestellte CD einer Vivaldi Highlights. Ich habe sie drei Tage hintereinander gehört.
Daniel Hope ist ein Klangschöpfer, kein bloßer Geiger. Er improvisiert, er bricht aus, er sinniert, ganze Geschichten erzählt er auf vier Seiten. Für Liebhaber ein MUSS !
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am 12. Juni 2015
Diese CD ist einfach ein muß für Klassische Musik Liebhaber. Würde ich mir immer wieder kaufen. Denn über Geschmack läßt sich bekannter weise nicht streiten.
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am 25. März 2013
Ich höre die CD, wenn ich allein im Haus bin, bei allen möglichen Gelegenheiten. Für mich ist es Entspannung pur und ich entdecke (höre) immer wieder Neues.
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