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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willem Dafoe in seiner besten Rolle
Der Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau ist besessen davon, den realistischsten Vampirfilm aller Zeiten zu drehen. Ohne dem restlichen Filmteam etwas zu sagen, engagiert er für seinen Film "Nosferatu" einen echten Vampir und gibt ihn als Schauspieler aus. Langsam verliert Murnau die Kontrolle über ihn, die Unfälle häufen sich.

Aber hallo, wer...

Veröffentlicht am 26. Oktober 2003 von gaspode100

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Blu-Ray hat eine sehr schlechte Bildqualität
Zur Handlung des Films gebe ich hier keine Bewertung ab sondern zur Qualität der Blu-Ray-Veröffentlichung.

Die Bildqualität ist sehr schlecht.
Offensichtlich wurde lediglich das DVD-Bildmaterial auf 1080p hochskaliert und auf Blu-Ray gepresst. Die Schwarzwerte sind eine Katastrophe und der Tonwertumfang ist miserabel.
Das ist sehr...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2010 von J. Radecker


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willem Dafoe in seiner besten Rolle, 26. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Shadow of the Vampire (DVD)
Der Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau ist besessen davon, den realistischsten Vampirfilm aller Zeiten zu drehen. Ohne dem restlichen Filmteam etwas zu sagen, engagiert er für seinen Film "Nosferatu" einen echten Vampir und gibt ihn als Schauspieler aus. Langsam verliert Murnau die Kontrolle über ihn, die Unfälle häufen sich.

Aber hallo, wer hätte gedacht, daß der nette Kerl aus dem Film "Platoon" so diabolisch grinsen kann. Willem Dafoe ist einer der beeindruckendsten Vampire, die ich jemals im Film gesehen habe. Am Anfang noch schwächlich und alt, merkt man erst langsam, welche Gefahr wirklich von ihm ausgeht.
Der Film ist sehr interessant umgesetzt worden. Man sieht z. B., wie das Filmteam die nächste Szene für "Nosferatu" vorbereitet, dann sieht man zwischendurch das Ergebnis in s/w und auf alt gemacht, sodaß eine Optik wie im alten Klassiker von Murnau entsteht. Auch die Schauspieler agieren in diesen Szenen so übertrieben, wie man es damals gemacht hat.
Der Film hat eine tolle Atmosphäre, vor allem die Hintergrundmusik hat mir sehr gut gefallen.
Man muß aber ein wenig einschränken, es ist eigentlich kein richtiger Vampirfilm und auch kein Horrorfilm. Es ist ein Film übers Filmemachen und über einen besessenen Regisseur. So kann es natürlich sein, daß viele von dem Film enttäuscht sein werden, weil sie eine weitere Dracula-Umsetzung erwartet haben.

Die Bild- und Tonqualität des Films ist sehr gut. Das Bild ist scharf und störungsfrei, der Ton klar verständlich.
Die Ausstattung ist ok, deutsche und englische Synchronisation sind vorhanden (sogar beide in Dolby Digital 5.1), Untertitel gibt es aber leider nur in Deutsch.
Das Bonusmaterial hat mich nicht überzeugt. Die Interviews sind nur in Englisch ohne Untertitel drauf, so gut ist mein Englisch nun auch wieder nicht. Das selbe Problem gibt es beim Audiokomentar: ohne Untertitel kann ich persönlich nicht viel damit anfangen.

Fazit: Wer einen Vampirfilm im üblichen Stil erwartet wird möglicherweise enttäuscht sein, ich fand den Film aber richtig gut. Tolle Atmosphäre, gute Schauspieler, interessante Story - was will man mehr?

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weder Horror- noch Vampirfilm und trotzdem/deshalb gut., 4. April 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Shadow of the Vampire (DVD)
Die Idee sich dem Stummfilmklassiker "Nosferatu" von F.W. Murnau nicht in einer Dokumentation, sondern in einem Spielfilm zu widmen, ist an sich schon ein interessanter Ansatz; noch mehr, wenn der den Vampir darstellende Schauspieler Max Schreck zum echten Vampir gemacht wird. Die Umsetzung dieses Plots ist filmisch sehr gut gelungen, die Schauspieler (allen voran Malkovich und Dafoe als dämonische Gegenspieler) liefern ein intensives, atmosphärisches Spiel, das jedoch sarkastisch genug ist, um den Film nicht kitschig werden zu lassen. Im Gegensatz zu den gängigen Erwartungen ist "Shadow of the Vampire" weder ein Horrorfilm, von dem man sich besondere Spannungsmomente erwarten sollte, noch ein klassischer Vampirfilm, der mit blutigen Bildern schockt. Vielmehr geht es um einen faustischen Konflikt zwischen dem dämonischen Vampir (der klassischen Horrorfigur) und dem nicht minder dämonischen Regisseur (der bei seinem Werk nach technischer Perfektion und Realität strebt, wie Faust nach Wissen). Am Ende ist dabei gar nicht mehr so klar, wer eigentlich das verabscheuungswerte Monster und wer die bemitleidenswerte Kreatur ist. Das macht meiner Meinung nach den Reiz des Filmes aus, und nicht billige Schockereffekte.

Zur technischen Seite gibt es anzumerken, daß der Film auf der englischen Import-DVD (und möglicherweise auch auf der jetzigen deutschen) um mindestens eine Szene (beim Dreh in Nosferatus Gruft) kürzer war, als der Film, der in den deutschen Kinos lief. Ansonsten entspricht die Ausstattung in Ton, Bild und zusätzlichen Features gehobenem Standard.

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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ich denke, wir brauchen den Autor nicht mehr", 18. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Shadow of the Vampire (DVD)
Man sollte davon absehen, "Shadow of the Vampire" an den vorgefassten Erwartungen an bestimmte Genre zu messen. Ich stimme weder der Bezeichnung "Horror", noch "Komödie" zu. Es ist eher ein philosophisches Schauerstück, ein auf Tatsachen beruhendes Gedankenspiel. Die Idee, der Nosferatu-Darsteller Max Schreck sei ein echter Vampir, der eine Abmachung mit Regisseur Murnau zu beiderseitigem Vorteil getroffen hat und sich am Filmteam vergreift, ist hervorragend, ebenso wie ihre Umsetzung. Platos Höhlengleichnis wird wunderbar anhand eines Filmdrehs thematisiert; wo sonst könnte man "Realität" anzweifeln? Das Drehbuch beweist eine große geistige Spannweite: vom "Shadow" des Vampirs an der Wand (jeder kennt diese berühmte "Nosferatu-Szene") bis zum Schatten der Realität an Platos Höhlenwand.
"Was nicht auf Film gebannt ist, existiert nicht", sagt Murnau im Film. Wer hier keine Anspielung auf die mediale Gesellschaft sieht, hat vieles an diesem Film nicht verstanden. Nicht zuletzt ist "Shadow of the Vampire" als Film selbst ein Schatten der Realität und macht so auf brilliante Weise besagtes Gedankenspiel erneut deutlich: er stellt die Theorie auf, Schreck sei ein echter Vampir gewesen. Was Realität ist/war, werden wir nicht wissen können, weil wir nicht mehr sehen, als den Film.
Neben dieser einzigarigen Idee überzeugt der Film mit hervorragenden Darstellern. John Malkovich ist als Murnau solide wie immer; Willem Dafoe gelingt als Schreck eine Meisterleistung. Die gut besetzten Nebenrollen komplettieren das exzellente Ensemble.
Technisch ist "Shadow of the Vampire" ebenso sehr gelungen. Die nachgestellten Nosferatu-Szenen sehen dem Original zum Verwechseln ähnlich. Ausstattung und Musik sind düster und kreieren eine unheimliche Atmosphäre.
"Shadow of the Vampire"-Regisseur Mehrige ist ein intelligenter und überzeugend gespielter und inszenierter Film gelungen. Erwarten sollte man keinen Horror, keine schwarze Komödie, keine historisch genaue Murnau- oder Schreck-Biographie und vor allem kein Entertainment. Wer sich gerne einem geistigen Spannungsbogen aussetzt, ist hier genau richtig.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Blu-Ray hat eine sehr schlechte Bildqualität, 6. Oktober 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shadow of the Vampire [Blu-ray] (Blu-ray)
Zur Handlung des Films gebe ich hier keine Bewertung ab sondern zur Qualität der Blu-Ray-Veröffentlichung.

Die Bildqualität ist sehr schlecht.
Offensichtlich wurde lediglich das DVD-Bildmaterial auf 1080p hochskaliert und auf Blu-Ray gepresst. Die Schwarzwerte sind eine Katastrophe und der Tonwertumfang ist miserabel.
Das ist sehr schade und diesem Film nicht würdig.

Die Tonspur ist hingegen gut, aber eine Verbesserung durch DTS-HD konnte ich nicht feststellen.

Leider kann ich den Film nicht zu Amazon zurück schicken, da die Rücksendung nur bei unbeschädigter Versiegelung möglich ist. Ich fühle mich betrogen, denn hier wird offensichtlich "schnelle Kasse" mit einer Blu-Ray gemacht, die kein bisschen besser ist als die DVD, die es zu einem Drittel des Preises gibt.

Fazit: Guter Film, miese Blu-Ray. Besser als DVD kaufen, denn diese Blu-Ray ist Abzocke!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Cooler Film, aber armseelige blu-ray, 21. April 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shadow of the Vampire [Blu-ray] (Blu-ray)
Über den Film schreibe ich nichts, der ist klasse. Die Qualität der blu-ray ist allerdings extrem enttäuschend. Ich habe bereits diverse blu-ray Veröffentlichungen von Splendid und war immer überaus zufrieden mit der Qualität. "Shadow of the Vampire" allerdings ist nicht ein Mü besser als die auch schon schlechte DVD Veröffentlichung. Unscharf, doppelte Konturen und auf keinen Fall ein HD Master. Schade, ich hoffe es bleibt der einzige Ausreisser bei Splendid.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eher augenzwinkernd als bedrohlich, 27. August 2001
Als Friedrich Wilhelm Murnau 1921 den Stummfilm-Klassiker "Nosferatu - Symphonie des Grauens" drehte mit dem damals völlig unbekannten Max Schreck in der Hauptrolle, ging das Gerücht um, Murnau hätte anstelle eines Schauspielers einen echten Vampir verpflichtet, denn Schreck pflegte sich am Set niemals ohne MakeUp zu zeigen und ging auch sonst gänzlich in seiner Rolle auf. Was eigentlich mal eine Anekdote am Rande war, griff Drehbuchautor Steven Katz auf und strickte eine komplette Story daraus vom wahnsinnigen Murnau, der einen so realistischen Vampirfilm drehen will, daß er einen echten Vampir verpflichtet. Sehenswert zum Einen ist -besonders für Genre-Freunde- das "Making Of" eines Stummfilms. Herausragend das Spiel der beiden Hauptdarsteller, John Malkovich als regelrecht besessener Regisseur Murnau, und Willem Dafoe (unter Oscar-nominierter Maske) als Blut saugender Max Schreck, gut wie eh und je, es ist einfach eine wahre Freude, diesen beiden Schauspielern zuzuschauen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Wahrheit über Max Schreck...., 30. April 2011
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Shadow of the Vampire (DVD)
Max Schreck, geboren am 6. September 1879 in Berlin; verstorben am 19. Februar 1936 in München war ein deutscher Schauspieler, dessen bleibende Bekanntheit vor allem auf seiner Rolle als Vampir in Friedrich Wilhelm Murnaus legendärem Stummfilm "Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens" beruht.
Wegen Schrecks brillanter Darstellung des Graf Orlok wurde bereits in den 20er Jahren spekuliert, ob Schreck gar ein echter Vampir ist. Auch die Einwohner am einem der Drehorte in der Slowakei hatten Angst vor Max Schrecks Aussehen. Produzent Albin Grau schrieb damals: "Die geisterhaft bleiche Gestalt des Nosferatu-Darstellers wurde von der Bevölkerung mit entsetzten Blicken beobachtet und wie der Teufel gemieden".
E. Elias Merhiges "Shadow of the Vampire" aus dem Jahr 2000 greift diese Spekulation als eine Art Vexierspiel auf, während die Dreharbeiten dieses Stummfilmklassikers stattfinden.
Wir schreiben das Jahr 1921. Murnau (John Malkovich) wird bereits in Berlin neben Griffith und Eisenstein als der weltbeste Filmregisseur gefeiert.
Gemeinsam mit Produzent Albin Grau (Udo Kier) und Drehbuchautor Henrik Galeen (Aden Gillet) werden die ersten Studioaufnahmen mit dem Theaterstar Greta Schröder (Catherine McCormack) und Schauspieler Gustav von Wangenheim (Eddie Izzard) gedreht, der den Makler Thomas Hutter spielt.
Weil Murnau nicht die Rechte für Bram Stokers "Dracula" erhielt, benannte er die zentralen Figuren einfach um und sein Nosferatu bekommt den Namen Graf Orlok.
Und dieser soll von einem gewissen Max Schreck (Willem Dafoe) gespielt werden, ein angeblicher Schüler von Max Reinhard und Konstantin Stanislavski.
Murnau erzählt seiner Crew, dass dieser geniale Schauspieler das Method Acting betreibt und sich bereits seit geraumer Zeit komplett in die Rolle des Graf Orlok hineinversetzt hat, sich ausschliesslich kostümiert und geschminkt präsentiert und bereits am Drehort in der Tschechoslowakei wäre.
In Wahrheit ist Max Schreck allerdings ein echter Vampir, was nur der besessene Künstler Murnau weiss. Schreck soll als Gage für seine Leistungen das Blut der Hauptdarstellerin Greta Schröder bekommen. Doch während der Dreharbeiten kann Schreck seine Gier nach Blut nicht kontrollieren und hat es sich in den Kopf gesetzt den Kameramann Wolfgang Müller (Ronan Vibert) zu beissen. Durch dessen plötzlich auftretende, seltsame Krankheit muss der Dreh unterbrochen werden und mit Fritz Arno Wagner (Cary Elwes) ein neuer Kameramann ins Boot geholt werden. Immer mehr fasziniert der sonderbare Schreck die Filmcrew, denn seine Hingabe an die Rolle geht so weit, dass er auch Fledermäuse vor verblüfften Augenzeugen aussaugt....
Mit "Shadow of the Vampire" gelang Merhige ein sehr gelungener satirischer und völlig anderer Vampirfilm, der auch das Filmemachen zum Thema hat und einen wahnsinnigen Filmemacher, der über Leichen geht, beschreibt.
Eine grandiose Method Acting Leistung ist auch Willem Dafoe gelungen, der in einigen Szenen in genialer Weise "eins" mit seiner Figur Max Schreck als Nosferatu wird.
Besonders gruslig ist der Film natürlich nicht, eher eine nicht ernstzunehmende, amüsante Hommage sowie eine Refexion über das Filmemachen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante Idee!, 20. Februar 2007
Von 
Ulrike Ergenzinger "ue84" (Waiblingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Shadow of the Vampire (DVD)
Ein "Horrorfilm" ist es im klassischen Sinne überhaupt nicht!

Eher ist es eine Story im Sinne á la was wäre wenn - Murnau für die Rolle von Graf Orlok einen echten Vampir aufgetrieben hätte.

Allerdings muss man sich zuweilen fragen, wer den "verrückter" ist - Murnau oder "Max Schreck", denn welcher Regisseur würde schon *freiwillig* mit einem *echten* Vampir arbeiten.

Besonders gut hat mir die Szene gefallen, in der Murnau Schreck anschreit, weil dieser über den Kameramann hergefallen ist, anstatt sich jemanden unwichtigem wie z.B. die Maskenbildnerin zu nehmen.

Schrecks lapidarer Kommentar "Die esse ich später!"

Allerdings weist dieser Film auch ein großes Manko auf - er verfügt über keinen Englischen Untertitel. Den Film kann man in Deutsch und auf Englisch ansehen.

Alles in allem kann ich ihm dafür nur 4 Sterne geben!

Viel Vergnügen beim Ansehen! ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geniale Schauspieler in guter Story, 3. März 2002
Von 
Thorsten Spraul (Ettlingen, Baden-Württemberg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Shadow of the Vampire (DVD)
Wirklich gelungen der Film. Die beiden Hauptdarsteller Dafoe und Malkovich brillieren, blühen förmlich auf in ihren Rollen. Durch den gesamten Film zieht sich ein leichter Sarkasmus, der toll in Szene gesetzt ist. Auch gibt es einige Extras auf der DVD, der Ton ist ansprechend. Einzig das Menü zu Beginn ist sehr langatmig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur spitze..., 3. März 2002
Von 
M. Scheid "der_matze" (Far, Far Away) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Shadow of the Vampire (DVD)
Dieser Film ist einfach nur spitze. Die Atmosphäre ist durchgegend schaurig schön. Die Handlung ist um den Film "Nosferatu" gestrickt. Da schon häufig auf die Handlung eigegangen wurde, erspare ich mir das. Aufjedenfall ist der Film sehr gut umgesetzt. Die Hauptrollen sind sehr gut ausgewählt. Der Regisseur will nur einen autentischen Film und dem Vampir geht es nur darum Blut zu trinken. 2 Seiten die im FIlm gern aneinander geratten. Ich kann nur sagen wer sich für dieses Genre interessiert, hat in "Shadow of the Vampire" eine wundbare Abwechslung. Ich empfehle deshalb, denn Fim zu kaufen. Ich hatte ihn nur ausgeliehen, doch werde ich mir jetzt die DVD zu legen.
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