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am 5. Juni 2008
"Teuflisch" ist für mich eine der besten Komödien, die es gibt!
Die Story ist einfach klasse und bietet viele urkomische Überraschungen mit einem tollen "bösen" Humor, bei dem ich jedes mal aus dem Lachen nicht mehr rauskomme!!
Oben drauf gibt es noch zwei super Schauspieler, die nicht nur perfekt in ihre Rollen passen, sondern auch ein tolles Gespann bilden.
Der sympathische Brendan Fraser zeigt hier eine Wahnsinns-Wandlungsfähigkeit und schlüpft in jede der vielen verschiedenen Rollen, als sei sie für ihn gemacht und zwar sowohl inhaltlich als auch optisch und ist dabei zum schreien komisch.
Doch auch die Teufel(in)-Rolle ist für Liz Hurley wie maßgeschneidert. Mit ihrer so sympathischen gemeinen und leicht bösen Art versprüht sie unheimlich viel Witz und Charme und ist der sexigste Teufel, den ich bislang gesehen habe. Dabei wirkt das Tragen der immer sehr knappen Kleider weder billig noch als fungiere es als Quotenmacher, vielmehr ist es sehr passend und unterstreicht die Rolle.
Übrigens ist selbst Gott hier ein Super-Lacher und eine echte Überraschung. :-)

FAZIT: Unbedingt ansehen und kaputtlachen!!!!
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am 26. September 2006
Dies ist einfach eine amüsante unterhaltende Komödie mit viel Charme und Esprit. Sie ist nicht religiös, sie ist nicht aussagekräftig, sie vermittelt weder Wissen noch Erkenntnis - aber sie bringt den Zuschauer zum Lachen - und das ist viel wert!

Brendon Fraser spielt hier sein komödiantisches Talent recht flott aus. Wenn er den lästigen Kollegen spielt, der echt jedem auf die Nerven fällt ist er einfach nur zum Lachen. Und dann begegnet er dem Teufel...

Wer hätte gedacht, dass der Teufel SOLCHE Beine hat... *lach* Liz Hurley spielt ihr sexy Seite voll aus, ist überragend in ihrer Boshaftigkeit, und ich persönlich denke, ihre Rolle macht diesen Film so charmant. Sie verkörpert nicht wirklich das Böse, sondern Schadenfreude, Sarkasmus und "Klugscheisserei", womit sie ihrem Opfer "Eliot" statt die Hölle nahe bringt, lediglich Geist, Verstand und Herz zum Arbeiten bringt, und das ist unwiderstehlich...

Und ist es nicht ein winziges Meisterstück den lieben Gott in Form eines Jeans-tragenden bezopften Farbigen darstellen zu lassen, statt als Greis mit Wallebart?

Wer immer von diesem Film klassische Überlieferung oder tragisch schwere Komödie erwartet wird wohl enttäuscht. Das Werk ist nur in einem Genre zu Hause: amüsante Unterhaltung mit Witz und Charme. Geniessen Sie und lachen Sie. Das ist der Film wert!
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am 19. September 2006
...könnte man in versuchung kommen in die hölle zu wollen :).

EIN stern für diese komödie ????

ich versteh die welt nicht mehr. da gibt es so viel mist wo man vieleicht einen geben kann, aber wer bei diesem film nicht einmal schmunzeln muss, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

5 sterne ist für mich nachvollziehbar, aber 4 treffen es meiner meinung nach besser, da es doch einige komödien gibt die ich viel lustiger fand.

eigendlich hatte ich nicht gerade viel erwartet von dem filmchen, aber dann wurde ich um so mehr positiv überrascht.

der verlierertyp trifft auf eine verdammt sexy teufelin, welche ihm verschiedenste identitäten nach seinen wünschen gibt. er hat aber nur sieben wünsche und für selbige musste er natürlich seine seele geben. dazu bekam er eine art pager mit welchem er sofort zurück zur teufelin gelangt, wenn etwas unvorhergesehenes passiert in seinen neuen leben ). als erstes wünscht er sich verheiratet zu sein mit seiner liebe und reich und mächtig zu sein. wuuush der wunsch wird ihm erfüllt und er wacht im bett neben der geliebten auf in einer riesen villa. er kann aufsmal spanish und rusisch. nach und nach läuft aber einiges nicht so wie er sich erhoffte....er ist ein berüchtigter drogenbaron, seine frau hasst und betrügt ihn mit nem anderen und dieser will auch noch sein geschäft gewaltvoll an sich reissen. mit dem pager gehts zurück zum teufelchen und kurz darauf ist er im nächsten leben.

einmal wünscht er sich ein sensibler , emotionaler mann zu sein um bei der angebeteten zu imponieren. diese rolle fand ich persönlich am lustigsten. wie er ihr am strand lustige lieder und gedichte vorliest und ihr einen salat mit thunfisch anbietet (selbstverständlich delfinsicherer!). der arme kerl ist so emotional, das er jedesmal wenn er auch nur den sonnenuntergang ansieht bitterlich zu flennen beginnen muss *hehe*. natürlich geht auch in dem leben was schief und er probierts mal noch als super basketballstar, intelektueller schriftsteller usw. es gab so einige szenen bei dem man lachen muss und der humor ist sicherlich nicht nur was für kinder und jugendliche wie ein rezensent behauptet.

nach den ersten drei , vier leben flaute der film meiner meinung nach allerdings etwas ab und schlussendlich hat es ein, zwei logikfehler was aber nicht unbedingt auffällt. natürlich gibts auch ein happyend, aber eines das wohl nicht unbedingt erwartet wird, was auch für den film spricht .

alles in allem also ein film den man durchaus kaufen kann, ausser man hat nicht gross sinn für humor oder mann ist nur begrenzt auf eine bestimmte art von humor.

die 4 sterne meiner seits, hat der film allemal locker verdient.
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am 9. Dezember 2008
Ich war von Beginn an begeistert von diesem Film. Hier stimmt meiner Meinung nach einfach alles und man kann ihn sich immer wieder ansehen.
Was mich besonders begeistert ist gerade die englische Version des Films. Hier kommen - wie regelmäßig bei Synchronisationen - noch ein paar Wendungen und Wortspiele heraus, die der deutschen Übersetzung einfach abhanden gehen (müssen?). Ich denke dabei größtenteils an die Sportszene, das anschließende Interview und die Umkleidekabine.
Im Vergleich (Deutsch-Englisch) ist jedoch hervorzuheben, dass Brendan Frasers deutsche Stimme sehr gut passt, zumal man in beiden Versionen beim ersten/zweiten Wunsch die Originalstimme hört. Die Entwicklung des Charakters vom liebenswerten Trottel (liebenswert nur, weil man das ganze von außen betrachten kann, denn haben wir nicht alle schon mal solche Kollegen gehabt?!) zum smarten selbstbewussten "Loverboy" ist dabei niemals übertrieben. Und seine (Ver)Wandlungskünste sind einfach genial.
Als weibliche Gegenspielerin hat man die verführerische Liz Hurley eingesetzt, daneben übersieht man leicht den blonden Unschuldsengel Frances O'Connor, die ebenfalls einiges mitmachen muss und in immer neuen Verkleidungen den Hauptcharakter unterstützt und einen guten Aufhänger für Fraser bietet.
Kurz und gut: Ich liebe diesen Film!
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am 25. September 2001
First of all: Das ist Klamauk! Fährt man auf Liz Hurley oder Brandan Fraser ab, lohnt sich der Kauf. Liz Hurley spielt hinreissend ambivalent einen teufel, der ja wohl in jeder Frau steckt ???Naja, die Röcke auf jeden Fall gibt's nicht mehr kürzer! Wunderschön im englischen Original anzuhören, da hört man mal wieder wie gepflegtes oxford-englisch zu klingen hat. Durch Wünsche gem. dem üblichen Vertrag (Wünsche gegen Seele) 'verwandelt' sich Brendan Fraser 6 mal in eine andere Person, und das macht er für seine Verhältnisse gar nicht mal so schlecht. Gute Masken, sexy Liz, genug witzige Szenen: Alles in allem ein kurzweiliges Filmvergnügen, was, die richtige Stimmung vorausgesetzt, dazu angetan ist einen aufzuheitern! Denn Lachen ist gesund!
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am 2. April 2006
Wer auf Komödien steht liegt bei "Teuflisch" Teuflisch richtig! Ich habe selten so lachen können wie bei diesem Film!! Jeder der ein bissel Humor im Blut hat, liegt hier genau richtig!! Teuflisch ist und bleibt ein brüller auf Zeit, schade nur das es nicht mehr solche schönen Slapstick abenteuer gibt!! Wer seine Lachmuskeln aber nicht trenieren will, sollte vieleicht einen anderen Film sich zur gemüte ziehen!! (Meine Meinung)
Wünsche sind nicht alles:
Wer seine Seele für Wünsche mit dem Teufel tasuchen möchte, kann hier verfolgen was passieren kann!! Mit den Wünschen ist es so seine Sache, vorallem sollten sie gut überlegt sein!! ;)
Fazit:
Lachen bis der Teufel kommt! einfach Klasse mehr davon!!
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am 1. März 2003
Liz Hurley = teuflisch sexy
Brendan Fraser = teuflisch guter Verwandlungskünstler
Hier zeigt Brendan Fraser einmal mehr, dass er im Komödiantenfach eine Ausnahme ist, weil er immer auch ernste Untertöne zum Klingen bringt. (wie eigentlich jeder Komödiant es tun müsste...) Und Liz Hurley als weiblicher Teufel ist verführerischer, als es Satan sich in seinen schlimmsten Träumen ausmalen könnte!
Und wieso nur 4 Punkte? Er ist mit knappen anderthalb Stunden leider viel, viel zu kurz! So eine gute, witzige Komödie könnte meiner Meinung nach auch gut das doppelte an Zeit haben. Sie vergeht sowieso wie im Flug bei so gut aufgelegten Schauspielern!
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am 22. Januar 2010
Der Film ist klasse! Die Schauspieler sind gut gewählt und verköpern ihre Rolle göttl... ach nein, teugflisch gut.
An manchen Stellen nichts für Fremdschämer, und mit etwas kindischem Humor, aber auf jeden Fall ein genialer Film für Abende mit Freunden und/oder Familie.
Und die gute Liz Hurley ist das Geld schon alleine Wert ;-) Sollte in keiner DVD-Sammlung fehlen.
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am 3. Januar 2003
Als ich von dem Film hörte, konnte ich mir nichts darunter vorstellen. Aber als ich ihn dann sah, kam ich nicht mehr aus dem Lachen geraus. Elizabeth Hurley als "Teufel" und Brendan Frazer als vertrottelter Außenseiter Elliot den seine Kollegen aufgrund seiner aufdringlichen und merkwürdigen Art nicht mögen, sind einfach umwerfend.
Der von Brendan Frazer gespielte Elliot hat mit dem Teufel ein Geschäft gemacht. Für sieben Wünsche bekommt der Teufel die Seele von Elliot. Man kann sich ja nun lebhaft vorstellen, wie die Wünsche eines von Frauen verschmähten Außenseiters aussehen.... Natürlich sollte man bedenken, daß der Teufel nur das Ziel hat die Seele zu bekommen und deshalb nicht das was Elliot gemeint hat sondern was er gesagt hat geschehen läßt. Ich sage nur: Erfolgreiche Sportler sind manchmal sehr doof; Ein reicher und einflußreicher man, kann auch ein kolumbianischer Drogenbaron sein......
Trotz seiner nur etwa 85 Minuten Länge ist dieser Film nur zu empfehlen.
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am 19. Januar 2009
Der kleine Büroangestellte Elliot wird von seinen Kollegen nicht ernst genommen. Auch sonst läuft in Elliot's Leben so einiges schief. Seine Angebetete Alison nimmt ihn nur als Störung zur Kenntnis. Als er so den Wunsch äußert, alles für Alison zu geben, taucht der Teufel in Form einer wunderschönen Frau auf. Im Gegenzug für seine Seele erhält Elliot sieben Wünsche, die ihm unverzüglich gewährt werden.

Gleich sein erster Probewunsch wird ihm angerechnet und Elliot nimmt die Sache noch nicht so recht ernst. Erst als er nach seinem zweiten Wunsch als Drogenbaron in Kolumbien erwacht und die Russenmafia auf ihn schießt, begreift Elliot den ernst der Lage. Doch zum Glück hat Elliot ja einen Pager erhalten und kann sich in ein neues Leben wünschen. So wechselt Elliot in die Rolle eines erfolgreichen Basketballspieler, in die eines Schriftsteller, usw. nur um immer wieder festzustellen, dass seine Lebensziele damit nicht zu erreichen sind. Resigniert äußert er zum Schluss einen selbstlosen Wunsch und befreit sich so aus dem teuflischen Vertrag.

Die Geschichte wird humorvoll erzählt. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen sorgen für Unterhaltung und Abwechslung. Pittoreske Szenarien und schlagfertige Dialoge sorgen für Augen- und Ohrenschmaus. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
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