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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen feinstes aus uk, 26. September 2008
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Homewreckers & Heartbreakers (Audio CD)
H & H" ist das Album welches damals hätte nach dem legendären Debut A Bit Of What You Fancy" hätte kommen müssen. So toll der damalige Nachfolger Bitter Sweet & Twisted" auch war, die überladene Bob Rock Produktion hat das englische Kneipenfeeling nahezu gekillt und auch wenn das Album ein relativer kommerzieller Erfolg war, der Guns ŽnŽ Roses Sound passte halt einfach so gar nicht. Beim aktuellen Album jedoch wurde wieder wie wild in den tiefen Gründen der Rolling Stones, der The Faces und ähnlicher Acts geplündert und auch der Sound passt diesmal wieder wie die Faust aufs Auge.
Waren schon die Alben seit der Reunion schon wieder richtig satte Rock and Roll Ware, so sind sie mit Homewreckers & Heartbreakers" wieder zu endgültiger Stärke aufgelaufen, was mit dampfenden Rockern wie I Love This Dirty Town" oder Josephine" bewiesen wäre. Aber auch gediegene und vor leckeren Details nur so strotzenden Balladen wie Mona Lisa Smiled" oder das meisterliche Hello", saugen sich wie im Gehörgang ähnlich fest wie Chelsea Fans nach dem Sieg ihrer Mannschaft am örtlichen Kneipentresen.
Das Blackwater" textlich wie musikalisch ein Tip-At-The-Hat in Richtung Jack Daniels ist, das versteht sich ja von selbst.
Noch erstaunlicher als den überaus erdigen Gesamtklang empfindet man das scheinbar spurlose Altern von Leadsinger Spike, welcher stimmlich eher noch auf- als abgebaut hat. Ein Rod Steward würde töten für so eine Stimme und eine so bärenstarke Begleitband.
Was den Quireboys, außer ihrer sagenhaften Liveperformance, die Daseinsberechtigung in der heutigen Musiklandschaft gibt?
Da wäre zum einen ihre Individualität und Unangepasstheit an den Zeitgeist. Zum weiteren die Kombination aus Gefühl, handwerklichem Können und authentischer Ausstrahlung.
Und dann natürlich das einhergehende Lebensgefühl und die Unbeschwertheit die sie von den angesagten Rockerkollegen unterscheidet. Von dem Wulst an Heavy Metal Bands sowieso, mit denen hatten die Quireboys ja eh nie viel am Hut.
Fairerweise sollte man in diesem Atemzug auch noch erwähnen das die Bandmitglieder auch nicht mehr die Jungspunde von einst sind und das Songmaterial schon etwas erwachsener geworden ist. Die ungestüme Aufsässigkeit ist einer entspannteren und abgeklärteren Verklärtheit gewichen die vor Charme nur so sprüht.
Das ganze noch mit etwas Big Band Anleihen, mit Streichern und Honky Tonk Piano gewürzt und mit dem nötigen Feingefühl überarbeitet (ja, sogar die liebgewonnenen Countryelemente sind wieder vorhanden) so das die feine Gradwanderung zwischen simplen, bluesigen Kneipenrockern zum Mitwippen und Mitgröhlen niemals in die Belanglosigkeit abgleitet.
Homewreckers & Heartbreakers" ist ein mehr als nur gelungenes, altmodisches (bzw. zeitloses) Rockalbum welches den Machern richtig gut zu Gesicht steht und das einen wieder stolz sein lässt Quireboys Fan zu sein.
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4.0 von 5 Sternen Rauchzart..., 27. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Homewreckers & Heartbreakers (Audio CD)
Mensch, was waren das noch für Zeiten als Männer noch nach Männer rochen(und nicht überteuerte Designer After Shaves benutzten), als Brust und Achselhaare noch ungezwungen unter den verschwitzten T-Shirts raus schauen konnten, und die Haarpracht noch keinen Landeplatz für Galaxy-ähnlich große Fliegen bot, da war es ganau die Zeit in der Rod Stewart mit heiserer Whisky getränkter Stimme nach "Maggie Mae" rief, Noddy Holder von Slade "Mama, we`re all crazy now" grölte.
Die Quireboys, (Sänger Spike Gray,der perfekte Stimmklon von Rod Stewart, Gianni Pontillo oder auch Tom Keifer), sind in der Form ihres Lebens und kredenzen uns nach dem 2004er "Well Oiled" Album endlich wieder mal ein Dutzend phänomenale,herrlich Oldschoolgeprägte Southern/Rock`nRoll/BluesRock Diamanten. Allerdings nehmen Quireboys auch mal ganz gekonnt mit" Mona Lisa Smiles"("You wear it well", von Rod Stewart lauert hier hinterm Busch) mit altmodischer Fidel und HonkyTonk Piano bestückt, das Gas weg und lassen es bei (das wäre was für den ollen Rod Stewart!) "Fear within the Lie" gefühlvoll vor sich hin grooven.Die Slidegitarre kommt genussvoll bei "Hall of Shame" zum Einsatz und dann graben sie auch mal gerne gekonnt Bläsersätze bei "Take a look at yourself" aus.
Die Jungs haben unter dem Strich ein klasse Rock`n Roll Album abgeliefert! Chapeau, meine Herren!
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5.0 von 5 Sternen wie guter,alter wein..., 22. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Homewreckers & Heartbreakers (Audio CD)
...sind die quireboys! je älter,umso besser! wer auf die stones,faces,alte rod stewart sachen steht,wird mit dem neuen werk der quireboys seine freude haben! im gegensatz zum vorgänger werk 'well oiled' stimmt hier die produktion endlich wieder,die ist fett und ausgeglichen,die songs gehen direkt ins ohr und haben sogar 'hit' potenzial...schade,daß diese band dermaßen unterbewertet ist,bleiben wohl ewig ein insider tip,genau wie die 'diamond dogs'!

cheers!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen VERTONTER IRISH-COFFEE...., 18. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Homewreckers & Heartbreakers (Audio CD)
heiss und cremig serviert schon beim ersten swampy honky-tonk-stück - I LOVE THIS DIRTY TOWN-.

da werfen wohl einige musiker-kollegen aus der conföderierten-nation in usa ein neidisches auge und ohr nach
good old britain.
stehlen die englischen quireboys doch manch versierter -southern-dirt-red-rock-band nicht nur mit diesem tollen einsteiger die show, nein das ganze album ist ein sugarbabe !!!

bei teilen wie - MONA LISA SMILED - ersäuft wohl hot rod seinen kummer beim nächsten fussballspiel, denn der song
hätte ihm doch auf den leib geschneidert sein sollen...

wie schon von all den auch begeisterten vor-rezensenten erwähnt, kommt man an dem stimmlichen vergleich des
headders spike zu rod stewart und noddy holder wirklich nicht vorbei.

ich würde sagen, er hat auch noch von chris norman s und little steven s whiskyglas genippt, letzterem kommt spike auch optisch ziemlich nahe.

die cd macht laune und stimmung schon vom ersten ton weg und das steigert sich noch beim stück - LOUDER -,listen it loud ist pflicht !!!

aber sie können s auch smooth and gently, bei - FEAR WITHIN THE LIE- kerzen anmachen und gänsehaut kriegen...

- ghostriders-mässig - , aber gitarrenmässig im intro auch an dire-straits erinnernd, heizen die high-wire-quires
bei- BLACKWATER- den hexenkessel so richtig an,voll geiles stück, ein fall für die repeattaste... tolle länge, über sechs minuten ...

-ONE FOR THE ROAD- (und einen für die fiddel, einen für s honky-tonk-klavier und einen für chris norman...)
an dem song hätte auch john hiatt, seine helle freude, spätenstens jetzt liebt man die band und ihren saftigen, röhrigen sound.

und das aus dem verregneten newcastle !!!!

- LATE NIGHT SATURDAY CALL - erinnert mich vom ganzen stil her stark an rod stewarts album - vagabond heart-,
wunderschöne !!!!- null kitschige ballade, das verhindern schon die rockigen gitarreneinlagen... wieder ist gänsehaut angesagt, echt super ...

bei -HALL OF SHAME- freut man sich erneut über den erdigen , stimmigen, aufregenden stilmix der gruppe...

- TAKE A LOOK AT YOURSELF - kommt ziemlich nahe an einen - hosentürlwetzer - ran, die sandgestrahlte kehle des
leaders macht einfach an...

bei - HELLO - könnte wirklich chris norman als souffleur dahintergestanden haben, sympathische nachbarschaftshilfe unter englischen kollegen... WIEDER ein guter song, die boys schaffen das album echt ohne füllmaterial...?!

jaaaa, denn jetzt mit - JOSEPHINE - dampft der rock n roll express davon, wer hat nochmal gesagt, die briten sind ein verschnupftes , introvertiertes volk ???

als abrundung des rundum gelungen acts der homewrecking and heartbreaking band feuern ein paar takte von -LOUDER-
die mehr als zufriedenen hörer noch mal an und bestätigen, yes, they did it.

alle anderen cd s der - nicht von hochnäsigen radiosendern erkorenen - spitzenmannschaft sind übrigens genauso toll...
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wo haben sich denn die versteckt ?, 13. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Homewreckers & Heartbreakers (Audio CD)
Die Quireboys sind eine englische Band, die schon seit 1986 existiert. Obwohl ich eingefleischter Southern Boogie / Rock - Liebhaber bin, habe ich bis dato noch nix von denen gehört.
Der Sänger Spike (offensichtlich nach meinem Wellensitich benannt) klingt dabei wie eine Mischung aus Noddy Holder und Chris Norman.

Umwerfend:
- Mona Lisa Smiled
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