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am 23. September 2003
Und wieder weilte eine neue "The" Band unter uns: "The Libertines".
Dieses Album ist zwar nun schon eine gute Weile draußen, trotzdem muss ich noch meinen Senf dazu geben, da dies einfach ein GROSSARTIGES Album ist. Punkt.
Die Rockrüpel von der britischen Insel haben -produziert von Ex-The Clash Mick Jones- das wohl beste Rockalbum des vergangenen Jahres abgeliefert :"Up the Bracket" (zu dtsch. soviel wie "Auf die Fresse") Und das liegt nicht nur daran dass jeder Song rotzig-frech-ungezähmt daherkommt, sondern an den Liedern an sich: It all begins mit den dreckig schepprigen "Vertigo" und "Death on the stairs" : Jetzt ist der Hörer auf die folgenden drei Minuten Wahnsinn in "Horrorshow" vorbereitet wo zum ersten Mal so richtig der Punk zum Vorschein kommt. Die Single "Time for heroes" zeigt Mut zur Melodie und wird von "Boys in the Band" dem ultimativen Groupie-Heuler noch übertroffen, in dem Pete Doherty und Carl Barat ihr Songschreibertalent voll zeigen; "Radio America" nun, ein ruhigeres, leicht verwirrtes Lied mit Gitarrengeschrammel und verdruckstem Gesang versetzt in die Welt des süßen Sixties-Pop aber bevor es sich festsetzt wird aller Widerstand durch das higspeedrasende "Up the bracket" hinweggespült welches jeden Seniorennachmittag zum Abgehen bringen würde. Dem sperrigen "Tell the King" lassen die Londoner mit "The Boy looked at Johnny" einen durchgeknallten Heultrack mit hittauglichem Mitgröhlrefrain ("Yes New York City's very pretty in the Nighttime but don't you miss Soho...") folgen um dann die Sache mit dem wild-genialen "Beggin" , dem kurz und schmerzlosen, aber süchtigmachenden "Good old days" das kinderliedartig beginnend, urplötzlich krachend loslegt und in den gloriosen Schlusstrack " I get along" (eine "wildere" Version als auf der "What a Waster"- Single(die man auch braucht!!)) mündet, einem "Ich-zerleg-hier-alles" Punkheuler, der sofort ins Ohr geht und dort nie mehr raus will, zu beenden. Was soll man sagen? Wer sich auch nur ein bißchen für Rock/Popmusik interessiert sollte sich diese Platte zulegen oder sich nie wieder auf die Straße wagen.
"If you lost faith in love or music the end won't be long"
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am 24. November 2006
Ja, ich will sie wieder. Ein letztes Album, bitte!! Aber da die Chancen doch ziemlich gering stehen, muss man sich halt mit dem zufrieden geben, was man hat.

Indem Fall haben wir es wohl mit meinem Lieblingsalbum zu tun. Doppelt hart also das Wissen dass die Libertines nur zwei Alben rausgebracht hat. Dafür sind diese, und speziell Up The Bracket, so ziemlich die spritzigsten und fetzigsten überhaupt.

Hier werden die Texte hergerotzt, zwischen Carl und Pete Gesang gewechselt, die Gitarren sind ungestimmt und das Ganze wird von nervösen Drums getrieben. Dazu noch eine Produktion, die ganz dem Trend folgte, den die Strokes ausgelöst haben. Nicht gerade die beste Produktion also, aber ganz und gar passend und wenn das Gesamtbild stammt, passt doch alles.

Ein besonderer Fokus liegt aber auf den Texten. Denn bei all den Rhythmen und Krachern machen die Texte doch das Herzstück aus. Ich kanns nicht beschreiben was diese für mich bedeuten, es ist halt doch was schweres seine Emotionen Ausdruck zu verleihen, gerade bei solchen Liedern. Um das Ganze etwas gezielter zu beschreiben, man würde am liebsten mitjauchzen und tut es dann auch meistens eh, zumindest wenn man alleine ist.
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am 15. Mai 2003
Endlich, seit etwa 2 Jahren kommen immerwieder neue Rock-Bands mit großem Potential daher.
Diese Band legt ein Debutalbum hin, wie ich es seit Oasis "Definitely Maybe" nicht mehr wargenommen habe.
Sie spielen rotzig und doch melodisch, sehr oft zum abrocken geil. Der eine oder andere Song schreit gerade zu danach ein Dauerbrenner auf allen Alternativfeten zu werden.
Teilweise erinnert einiges alt bekannte (The Clash,The Jam,The Who,New York Dolls,uvm.) nur eben zu einer anderen Zeit.
Ich würde sagen die Libertines setzen sich an die Spitze der neuen Retro-Rockwelle, gleich neben "Hot Hot Heat", "The Strokes", "Interpol", "The Hives", usw.
Die Musik kann ich nur empfehlen.
Long life ROCK N ROLL!!!
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am 6. April 2003
Der Hype bezüglich dieser Band machte mich zunächst etwas stutzig. Ist bestimmt höchstens nur halb so gut wie alle schreiben, dachte ich. Aber die Platte überraschte mich auf das wunderbarste. Alles ist da. Tolle Melodien, rotziger Gesang und eine Produktion die den Sound nicht kaputtglättet. Man hat viel mehr das Gefühl einem Liveauftritt beizuwohnen. Mich freut es generell, daß es immer mehr neue, junge Bands und Songwriter gibt, die Musik mit Herzblut machen. Die Zukunft des Rock scheint in guten Händen zu sein. :-)
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am 2. Januar 2003
Bevor ich die Band im November live gesehen habe, dachte ich, ich hätte sie alle verpaßt: The Kinks, The Beatles, The Rolling Stones, The Clash, The Jam - Ich wurde eines Besseren belehrt. Spät, aber nicht zu spät geboren! So muß es in den 60ern gewesen sein und zu Punkzeiten in den 70ern! Die Libertines versprühen auf der Bühne eine Frische und elektrisierende Energie, wie ich sie bisher noch nicht erlebt habe! Das Album steht dem in nichts nach: Jeder Song ein Hit. Laut, krachend, und doch mit einem untrüglichen Gespür für gute Melodien. Vom starken Opener 'Vertigo' über den Ohrwurm 'Horror Show' hin zu dem verheißungsvollen 'Time For Heroes' und dem Titelsong 'Up The Bracket'. Kein Song ein Füller, und ex-Clasher Mick Jones ist es gelungen die fantastische Liveatmosphäre auch auf das Album zu übertragen! Ein überragendes Album, das man nicht verpassen sollte!
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am 15. Februar 2003
Yeah! Die Libertines haben ihre Vorbilder ganz klar in den Siebzigern, als die Brit-Punk-Bands der ersten Stunde aus ihren Kellern krochen. Mit Ex-Clasher Mick Jones an den Reglern und einem Gespür für geradezu hymnische Melodien erinnert die Gruppe an die großartigen Buzzcocks. Schepperschlagzeug, Schrammelgitarren und mehrstimmiger Gesang sorgen für zusätzliches Treibgas aus der Sechziger-Jahre-Garage. Aber, hey: genug gelabert; Regler auf zehn und abgehen!
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am 24. März 2004
Dürfen gute Bands nicht mehr gefeiert werden, ohne dass jeder "Hype!!" schreit? Darf eine Band keine Vorbilder haben, ohne dass sie als Plagiat abgestempelt wird? Die Libertines sind es wert, dass auf sie aufmerksam gemacht wird - ihre Songs sind es wert! Man muß schon zugeben, daß sich die Produktion in erster Linie nach Demo-Tape anhört, das macht in erster Linie jedoch auch den Charme von "Up the bracket" aus. Und wichtig sind vor allem die Songs, die Melodien, die Lyrics! "There were no good old days, these are the good old days!" Emotionen durch und durch, Spielfreude pur, Hörerlebnis par excellence - man muß sich nur drauf einlassen!
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am 13. Februar 2003
Die Erfolgsgarantie tragen sie ja schon im Namen: das 'The'. Aber das tut eigentlich nichts zur Sache, denn wenn die Platte gut ist, dann ist sie gut, ob jetzt mit oder ohne 'The'. Gut ist diese Platte nun wirklich nicht...sie ist viel besser, einfach genial! Die Presse umjubelt "die britischen Strokes", doch ich muss sagen, dass sie auf ihrem Album irgendwie weniger gekünstelt und unterkühlt rüberkommen, als das amerikanische Pendant. (nicht dass ich die Strokes verachte, im Gegenteil: ich liebe ihr Album) Rotzfrech kommen sie da aus ihrer Londoner-Großstadtgarage und zeigen Melodie und Haltung. Laut, aber niemals zu laut und mit einem feinen Gespür für die richtige Melodie. Ob Pete Doherty nun singen kann oder nicht, darüber lässt sich streiten, aber fakt ist dass die Band ihre Instrumente beherrscht und auch innerhalb des Albums überraschen kann. Ob da wohl auch Alkohol mit im Spiel war? (oder gar Wasserpfeifen?, ach nein das war Craig Nicholls, aber auch so einer mit 'nem 'The')
Tolles Album für jeden Tag des Lebens. Hoffen wir auf baldige Weiterführung...
Fazit: Das 'The' können sie sich leisten! (Tragen sie eigentlich auch Krawatten?)
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am 27. Oktober 2002
...und sie kommen nicht aus den USA, Neuseeland oder sonstwoher, sondern - man glaubt es kaum: aus Ost London! Grandioser, punkiger Rock'n'roll wird hier geliefert! Und die vier haben nicht nur 12 großartige Songs geschrieben. Sie sind mit einer Frische und Energie aufgenommen, daß man nur noch die Ohren anlegen kann! Kein Wunder, saß doch ex-Clasher Mick Jones an den Reglern. Hier ist alles drin und noch viel mehr: Kinks, Jam, Clash oder Small Faces neu abgemischt und umgerührt: Voilà: DIE Entdeckung des Jahres. Besser geht's nicht. Auf das Konzert bin ich mal gespannt, kann nur groß werden!!!
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am 1. Oktober 2011
Auch wenn man bei einigen dieser Rezensionen anfänglichen Zweifel erkennen kann, dieses Album ist mittlerweile über jeden Zweifel erhaben. Als Debutalbum der Libertines läutete es eine neue musikalische Ära ein, zumindest für den britischen rock 'n' roll.
Doch jetzt zum Album selbst: Der Stil des ganzen Albums ist zugegeben etwas "schräg", was vielleicht teilweise an der Produktion liegen mag (Mick Jones von The Clash zeichnet dafür verantwortlich), aber wie Noel Gallagher schon sagte, "true perfection has to be imperfect". Und somit verleiht dieser etwas "imperfekte" Sound dem Album einen Charme den man von den größten Bands nicht kennt. Dieser Eindruck wird für mich von den Texten unterstrichen, die sehr poetisch und lyrisch daherkommen, gut zu sehen zum Beispiel im fantastischen "The good old days", der einer der wenigen ruhigeren Tracks auf der Platte ist. Sonst herrscht der Klang von punkigen E-Gitarren und dem einzigartigen Gesang der beiden Frontmen, die sich beim singen abwechseln.
Highlights, auch besonders geeignet für Einsteiger sind "Up The Bracket", "Boys in the Band", "I get along" und "Time for Heroes". Anhand dieser Songs sollte schnell festgestellt werden ob man damit etwas anfangen kann (falls nicht, tut mir einen gefallen und hört euch noch "What Became Of The Likely Lads" von ihrem zweiten Album an).
Auf jeden Fall liegt hier ein geniales Album mit tollen Gitarren, großartigen Texten und etwas was man hier sofort raushören kann vor: Herzblut. Diese Jungs leben für ihre Musik! Auch nach der turbulenten Karriere der Band, die leider sehr von Pete's Drogengeschichten geprägt ist, und auch 2004 nach der Veröffentlichung des zweiten Albums (einfach "The Libertines") zur Trennung führte, machten beide weiter und legten auch in den folgenden Jahren mit anderen Bands und solo tolle Platten vor, die zu den Besten ihrer Zeit gehören. Jedoch waren sie zusammen immer am Besten. Und diese Lennon/McCartney-hafte Zusammenarbeit können sie auf diesem Album hören, das hier genau vor ihrer Nase liegt, Ladies and Gentlemen, also worauf warten sie noch? Zuschlagen!
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