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am 4. Oktober 2014
Für den interessierten Fan bietet diese Doku einen profunden Einblick in die Entwicklung einer faszinierenden und unglaublich vielseitigen Band. Das Ziel ist die Vermittlung von Information (wofür eine Dokumentation eben da ist), daher stört es mich nicht in dem Maße, dass auf der DVD keine voll ausgespielten Lieder zu finden sind. Meine Herangehensweise war es, parallel zum Anschauen der DVD die angesprochenen Lieder auf dem PC anzuspielen und sich fest vorzunehmen, das eine oder andere Album nach langem wieder einmal in voller Länge sowie ungestört im abgedunkeltem Zimmer mit Kopfhörern durchzuhören :-).

Interessant ist es nicht zuletzt, die persönlichen Entwicklungen der Mitglieder während ihrer Zeit bei JT und auch die Personalrochaden innerhalb der Band aus den verschiedenen Blickwinkeln zu verfolgen - auch schön, dass die Beteiligten mit dem Abstand der Jahrzehnte (weitestgehend) ohne Groll und mit durchaus ernstgemeintem Respekt voreinander über diese Zeit sprechen (siehe Mick Abrahams, Glenn Cornick und vor allem die Protagonisten der großen Umwälzung 1980). Einige Perioden hätten für mich doch näher beleuchtet werden können (was ich vermisse, ist die Zeit um War Child, das nahezu komplett ausgeklammert wurde), aber im Hinblick auf die nunmehr fast fünfzigjährige Bandgeschichte waren wohl Abstriche erforderlich...

Fazit: mit der richtigen Erwartungshaltung für den Kenner durchaus ein Gewinn, der zu einer vertiefenden Beschäftigung mit der Musik der Band durchaus anregt.
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am 28. September 2010
Wer Interesse an den verschiedenen Meinungen der vielen ehemaligen Mitglieder hat, kommt hier voll auf seine Kosten. Man erfährt auch etwas über die Querelen bei den Bandumbesetzungen. Die Musik kommt leider zu kurz, alles nur kurze Ausschnitte bekannter clips. Klasse die Einbeziehung der alten s/w-Dokumentation.
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am 1. August 2012
Don't expect (many) full versions of songs on this DVD, that was not the goal. The interviews are very interesting but it is a pitty that it is not complete. Important periods of this succesful group are not (enough) covered.
For the rest the quality of this DVD is excellent, and if you're really interested in the lifecycle of this marvellous group you will certainly enjoy this, you will not regret.
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am 3. März 2013
Das war nicht meine erste (Doppel-) DVD, die ich über diese sagenhafte Band mir angesehen habe; denn es gibt ja inzwischen einige DVD's zu diesem Thema.
Der Untertitel "Their fully authorised story" ist allerdings etwas dick aufgetragen. Für mich hat sich da die ganze Bandgeschichte nicht geklärt. Ich bin sogar ziemlich enttäuscht gewesen. Mir hätte es schon sehr geholfen, zu erfahren, wie alles anfing, woher die einzelnen Bandmember kamen, wo sie aufgewachsen sind, was sie in ihrer Jugend gemacht haben (mich hätte vor allem mal interessiert, wie Ian Anderson so drauf war), usw.; das erfährt man aber auf DVD 1 kaum; es geht da schon recht schnell zur Sache, zu schnell, wie ich meine. Erst nebenher und am Ende erfährt man dann etwas von den Bandursprüngen und den Ursprüngen einzelner Bandmember.
Im Grunde genommen sind es alles Interviews. Wer hier also die Band in Action erwartet, der ist hierbei schlecht beraten! Zwar werden hier immer wieder Ausschnitte von Liveauftritten oder Musikvideos gezeigt; aber diese nie in ganzer Länge (zumindest nicht auf DVD 1).
Für mich ist das Verhältnis zwischen Interviews und (Live-) Musik völlig unausgeglichen, wenn man bedenkt, dass die Tull vor allem für ihre Musik geschätzt und berühmt sind.
Leider werden auch kaum Zusammenhänge zwischen den einzelnen Interviews hergestellt, so dass selbst ich als Jethro Tull- Fan oft nicht wusste, auf welche Begebenheit, auf welches Bandmitglied oder auf welche Zeit sich jetzt gerade das Gesagte bezieht. Das ist so, als wenn Sie sich die Sportschau angucken wollen, um vor allem Fußball zu sehen, dann aber nur ödeste, banalste Interviews geboten bekommen; so als ob es bei Fußball auf das Reden ankäme. Ist doch irgendwie lächerlich!
Die Idee hinter diesem Film finde ich daher ziemlich schwach; die Ausführung noch wesentlich schwächer.
Offenbar richtet sich dieser Film an alte Tull- Fans der ersten Stunde, die die ganze Musik schon kennen, und noch einige Komemntare aus erster Hand zu einigen speziellen Themen hören wollen. Ansonsten fragt sich der Zuschauer hier: über was reden die da eigentlich? Oder auch: ist das wirklich so wichtig, dieses Thema, worüber die Protagonisten jetzt sprechen sollen? - Denn die Interviewführung weist offensichtlich erhebliche Mängel auf. Ziemlich peinlich, mit was für Themen diesen wichtigen Leuten hier die Zeit gestohlen wird. Die Bandmember versuchen die Fragen ernst zu nehmen, und bemühen sich - höflich genug -, darum, etwas dazu zu sagen. Man hat allerdings den Eindruck, dass es den Interviewern nicht gelingt, etwas aus den Bandmembern zu erfahren, dass auch die Zuschauer interessieren würde. Überhaupt hat man den Eindruck, die Bandmember sagen aus reiner Höflichkeit den Interviewern etwas, obwohl sie selber das nicht für besonders wichtig halten; sie wollen ihnen einen Gefallen tun; oder etwas in der Art, als ob sie eine Pistole auf die Brust gedrückt bekommen, um unbedingt etwas (Belangloses) zu diesen belanglosen Fragen zu sagen. Oft genug hat man das Gefühl, dass die Bandmember etwas verlegen über die ihnen nicht besonders angenehme Situation sind.
Man muss enorm viel Vorwissen über die Band (-geschichte) haben, um überhaupt halbwegs zu verstehen, worum es hier eigentlicht geht. Z.B. muss man wissen, dass Jethro Tull sehr viele Bandumbesetzungen gekannt hat, und dass viele Bandmitglieder inzwischen gestorben sind, und dass es da gewisse Probleme manchmal untereinander gab. Es gibt keinen roten Faden hier, nichts, woran sich der Zuschauer irgendwie orientieren könnte. Es hätte wesentlich mehr Kommentierung aus dem Off bedurft.
Interviewt werden Mitglieder der Band oder Leute aus deren Umfeld (inkl. Ian Anderson).

Die Box hat 2 DVD's:

DVD 1: Separate Interviews mit vielen Bandmitgliedern (inkl. Ian Anderson), unterbrochen von Ausschnitten von Konzerten und Filmen über die Band;

DVD 2: bietet eigentlich das ganze Bonus- Material:
zunächst einmal die etwas längere (holländische) DOKUMENTATION "Swing In" von 1969 über die Band: darin gibt die Band in der "Royal Albert" erstmal "Nothing is easy" zum Besten. Dann wird die Band mit Roadmanager unterwegs (zu einem Auftritt?) gezeigt; dann ein erneuter Liveauftritt der Band; dann kommt wieder die Band mit ihrem Roadie zurück zu ihrem Auto, als sie gerade ein Strafmandat der "Traffic Wardens" für Falschparken bekommen haben. Es folgt ein Interview mit Ian Anderson, in dem er sich über seine Aggressivität und über Sex und Drogen äußert. Dann geht es zu Ian Anderson's Eltern nach Hause (leider sehr schlecht übersetzt). Und dann wieder die Band live mit einem Song beim Auftritt;
Dann kommen die ganzen (reinen) Interviews, von denen Ausschnitte auf DVD 1 gebracht wurden, hier in voller Länge (dadurch wird einiges klarer, weil in erkennbarerem Zusammenhang): etliche Leute aus der Band äußern sich zu bestimmten Themen persönlicher oder Bandbezogner Art, darunter Ian Anderson, Kenny Wylie, Glenn Cornick, John Evans, Terry Ellis, Chris Wright ("Chrysalis Records"- Manager), Mick Abrahams, Barrie Barlow, Martin Barre, Clive Bunker, Dee Palmer.
Dann gibt es noch eine (nicht besonders umfangreiche) Bildergalerie.

Dazu gibt es noch ein 20 Seiten langes, farbiges Booklet. Leider in Englisch.

Die SPIELZEIT der beiden DVD's beträgt insgesamt 200 Minuten (für DVD 1 110 Minuten + 90 Minuten für die Extra- DVD).

FSK ist "ab 0 Jahren" freigegeben. Kann man also auch Kleinkindern bedenkenlos geben (mir kommt es stellenweise so vor, als ob die Filmemacher es sogar darauf abgesehen hätten, so lasch, wie der Film ist).

FAZIT: 5 Sterne für Jethro Tull, 0 Sterne für die Filmemacher = 3 Sterne! Eine mittelmäßige Bewertung also dafür, dass man immerhin einiges an Musik dabei hören (sehen) kann, und ich kaum Geld dafür ausgegeben habe. Am Besten und aufschlussreichsten ist immer noch die Dokumentation "Swing In" auf DVD 2.
Ich würde mir diese Dopppel- DVD aber nicht nochmal kaufen.
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am 30. April 2010
Tull kann man blind/taub kaufen! Ich hätte nur schön gefunden, wenn ich in der Beschreibung die gespielten Titel gesehen hätte. TROTZDEM GEKAUFT

Fritz
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