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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ein sehr guter Unterhaltungsfilm, nicht mehr und nicht weniger...,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich schreibe es gleich mal vorweg, dass in dem Text Spoiler (Informationen die die Spannung nehmen) zur Handlung enthalten sind!Also, ich bin Indyfan. Ich bin mit Indy aufgewachsen, sowohl mit den Filmen als auch mit den PC Spielen und Indy war quasi einer der großen Helden meiner Kindheit, wegen ihm wollte ich Archäologe werden, was dann allerdings nichts geworden ist. Ich gehöre aber nicht zu der Sorte von Indyfans, für die alle 3 alten Filme perfekte Meisterwerke sind, an denen sich dieser neue Film nicht mehr messen kann. Heute, mit etwas Abstand, wird Indy für mich mit jedem Teil etwas schwächer. Jäger des verlorenen Schatzes (10/10) ist für mich ein Meisterwerk, Tempel des Todes (9/10) ein wenig schwächer und Der Letzte Kreuzzug (8/10) noch ein sehr guter Unterhaltungsfilm, den man allerdings auch schon nicht mehr ganz ernst nehmen kann. Das Königreich des Kristallschädels sehe ich wieder etwas schwächer als seinen Vorgänger, was vorallem an manchen überflüssigen Szenen liegt (LaBoeuf an den Lianen), ABER er ist dennoch genau wie seine Vorgänger ein sehr guter Unterhaltungsfilm. Natürlich sind heute CGI Tricks drin, wieso soll man auch nicht mit der Zeit gehen. Natürlich gibt es auch eine Identifikationsfigur für die jungen Zuschauer, die nicht mit Indy aufgewachsen sind. Und natürlich sind Sachen wie die Atombombenexplosion over the top. Aber man hat dennoch viel von dem was Indy immer ausmachte behalten und damit meine ich nicht nur, dass es wieder alte Gemäuer, überzeichnete Bösewichte (diesmal halt Russen statt Nazis) und ein Relikt gibt um das sich alles dreht. Man hat einen Abenteuerfilm gemacht, der von seinem Helden getragen wird und der immer mit einem Augezwinkern funktioniert. Jäger des Verlorenen Schatzes konnte man noch recht ernst nehmen. Die Figuren wirkten authentisch und die Story war recht bodenständig. Das Finale war dann zwarein Fantasy und auch ein Trash Feuerwerk und es gab auch während der ganzen Spielzeit viel Platz zum Schmunzeln, aber der Film war dennoch noch relativ bodenständig. Aber spätestens mit Tempel Des Todes war das doch vorbei. Da springen sie mit einem Schlauchboot aus einem Flugzeug (zudem auch noch zu recht billigen Tricks), die Lorenfahrt ist ein Highlight aber so gesehen auch nur Schwachsinn und Indys beide Sidekicks Shorty und Willie sind auch nur noch überzeichnete Comedyfiguren. Bei dem letzten Kreuzzug ist es auch nicht viel anders. Da kann man zwar den weiblichen Part wieder ernstnehmen, aber dafür ist Marcus Brody, der im ersten Film noch total seriös wirkte, plötzlich eine Kasperlefigur. Und wie ernst soll man denn Actionszenen nehmen, bei denen ein deutscher Jagdflieger hinter einem LKW in einen Tunnel fliegt und sich dabei die Flügel abreißt oder Szenen wie die in der Indy einfach mal so eine Wendeltreppe runterrollt. Das macht die Filme nicht schlecht, es macht sogar viel Spass, aber damals war nicht alles besser als heute, nur weil da der Nostalgiebonus dranhängt. Und dann natürlich noch ein "riesiger" Kritikpunkt: es kommen Aliens vor, das passt gar nicht. Da frage ich mich doch, warum nicht? Nehmen wir mal das heißgeliebte Videospiel Indiana Jones and the Fate of Atlantis. Darin stellt sich raus, dass die Atlanten eine Mischung aus Sci Fi und Fantasy Kultur waren, die Menschen durch eine Maschine in Götter transformieren konnte. Das fanden alle toll. Oder nehmen wir die Filme. Am Ende von Jäger des verlorenen Schatzes entfesselt sich der Zorn Gottes auf die Nazis und lässt ihre Köpfe explodieren. Für jeden der nicht unheimlich gläubig ist müsste das der totale Schwachsinn sein. Aber dass man davon ausgeht dass irgendwo her, irgendwelche Wesen gekommen sind, die am Amazonas eine moderne Kultur aufgebaut haben, das ist dann plötzlich doof und passt ja gar nicht zu Indy. Mensch Leute, sie wollten vielleicht auch einfach mal was neues machen und für so einen religiösen Kultgegenstand, den alle haben wollen, mal eine neue Erklärung machen, als das es einfach göttliche Macht ist. Zudem passt das auch noch total in die 50er Jahre und in den Konflikt mit den Russen. Den während man den Nazis immer eher religiöse Kultobjekte andichtet, sind die Russen in der Popkultur doch viel mehr für dieses Parawissenschaftliche bekannt, dafür dass in Tunguska ein UFO abgestürzt ist und alles. Warum sollten die "gottlosen" Kommunisten nach dem heiligen Gral suchen, das haben die fanatischen Nazis gemacht. Und dann noch der Kritikpunkt, dass Indy am Ende heiratet. Klar ist die Lovestory naja. Indy und Marion sehen sich nach 20 Jahren wieder und gleich wird geheiratet, aber glaubwürdige Lovestories brauch ich in einem solchen Film auch nicht und zweitens ist Indy keine 30 mehr. Der Mann ist auch alt, sein Vater ist tot, sein bester Freund ist tot, wieso soll er sich nicht auch nach etwas Geborgenheit und Heimichkeit sehnen. Und Marion war schliesslich die Liebe seiner Jugend, das wird in Jäger des Verlornenen Schatzes doch ganz klar gezeigt. Zudem ist sie wohl mit Abstand die beste Wahl von den Indygirls für die Mutter seines Sohnes. Und dass damit der Hut an den Sohn weitergegeben wird, was viele ja befürchtet haben oder immer noch befürchten, wurde doch im Film ganz klar verneint. Und wenn sie noch einen Indyfilm machen, dann wird auch wieder Harrison Ford die Hauptrolle spielen, ob als Familienvater oder als cooler Einzelgänger, ist doch egal. Menschen werden älter und ihr Leben verändert sich, wieso sollte das im Film anders sein. Ich will an dem Film nicht alles schön reden. Es sind wiegesagt Szenen drin die sie sich einfach hätten sparen können, aber das war auch bei seinen Vorgängern schon so, hier ist es nur markanter. Und auch wenn Königreich des Kristallschädels der schwächste Indyteil ist, so ist er dennoch ein Film, der in diese Reihe passt und der sich nicht vor seinen Vorgängern zu verstecken brauch, ein sehr guter, selbstironischer Abenteuerfilm eben, das was Indy schon immer war. Ich hab ihn 4x im Kino gesehen und es hat jedes Mal Spass gemacht. Ein Fiasko wie bei den neuen Star Wars Filmen ist zum Glück ausgeblieben und ich freue mich darüber Indy und Marion nochmal in Action zu sehen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
58 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Rezension zur "Limitierten Sammleredition",
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limitierte Edition mit Kristallschädel) [2 DVDs] (DVD)
Zum Inhalt des Films ist ja schon genug geschrieben worden...Nun zur "Limitierten Sammleredition": Zunächst mal wäre zu sagen, dass es ganze 20.000 Exemplare davon gibt! Das man dann noch großartig "Limitiert" daraufschreibt, hätte man sich meiner Meinung nach auch sparen können bei dieser großen Anzahl, zumal die Qualität und Aufmachung der Sammlerbox stark zu Wünschen übrig lassen. Wenn man sich an den Abbildungen von Amazon orientiert, könnte man glauben, dass sie vergleichbar mit der Hellboy- oder den HDR-Boxen ist. Dem ist jedoch nicht so! Sie erinnert eher an die billige Ghost Rider Box und rechtfertigt in keinem Fall den angesetzten Verkaufspreis von ca. 40 Euro. Der Kristallschädel und die DVD wurden völlig lieblos ohne andere Extras , geschweige denn Infos zum DVD - Inhalt, reingequetscht in eine billige dünne Pappbox. Hinzu kommt, dass man für die DVD ein stinknormales Amaray verwendet hat, anstatt wie z.B bei der Erstauflage von "300" (die ja nach was aussieht)ein Digipak bzw. Pappschuber zu verwenden. Fazit: Diese Abzocke nicht unterstützen und wenn es schon unbedingt sein muss, lieber abwarten bis der Preis deutlich sinkt. Kann mir nicht vorstellen, dass sich so etwas niveauloses bei dieser Limitierungszahl und dem Preis schnell verkaufen lässt bzw. vergriffen sein wird. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
161 von 194 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Das Star Wars Syndrom,
Von
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (DVD)
Was haben Indiana Jones und Star Wars gemeinsam? Nicht nur George Lucas und Harrison Ford, sondern auch den Versuch, eine über 20 Jahre alte Kultfilm-Trilogie mit zeitgemässen Effekten, aber dennoch an alte Tugenden anknüpfend, wiederzubeleben. Bei StarWars liegen die durchwachsenen Ergebnisse vor und sie reichen von "furchtbar"(Ep. 1) über "naja"(Ep.2) bis zu "fast so gut wie das Original"(Ep.3). Ich bin mir nicht sicher, ob es noch zwei weiterer Indy-Teile bedarf (die Lucas angeblich plant), um auch hier zum Qualitätsstandard der alten Filme aufschliessen zu können.Nun muss man einräumen, dass Steven Spielberg ganz sicher ein Lichtjahre besserer Regisseur als George Lucas ist und Hayden Christensen kann sich wohl kaum mit Harrison Ford messen. Aber auch ein Spielberg kann aus einem mässigen Drehbuch nicht mehr herausholen, als es das Skript gestattet. Da die "übernatürlichen" Elemente fester Bestandteil jedes Indy-Filmes waren, halte ich den UFO-Plot (für den ja in erster Linie George Lucas verantwortlich gemacht wird) aber für durchaus verzeihlich, da er auf gelungene Weise in den zeitgeschichtlichen Hintergrund (50er Jahre, Area 51, Kommunisten-Hysterie, Roswell) eingebettet ist und das tricktechnisch wahrlich atemberaubende Finale für offene Münder sorgt. Denn nicht etwa hierin liegt die grösste Schwäche des Filmes. Die alten Indy-Filme galten vielmehr auch deshalb als Meisterwerke, weil ihnen die perfekte Gratwanderung zwischen ernsthafter (Pseudo-)Plausibilität/Realismus und Mystery/Fantasy-Elementen, zwischen Humor und Action, zwischen Abenteuer/Horror und Romantik gelingt. Diese Balance ist hier zwar nicht völlig, aber in spürbarem Masse verlorengegangen, die Dominanz der völlig überdrehten Actionelemente bekommt dem Film nicht gut, was in unerfreulicher Weise an den zweiten alten Indy-Film "Der Tempel des Todes" erinnert, der deswegen (zu Recht) als Tiefpunkt der alten Trilogie gilt. Somit nähert sich dieser Indy Film eher der Machart von Stephen Sommers "Mumien"-Filmen mit Brendan Fraser an, in denen die Action primär laut und bunt, latent unmotiviert, beliebig (CGI ist immer und überall verfügbar) und selbstzweckhaft inszeniert ist. Der Handlung fehlt es häufig an einem übergreifenden Spannungsbogen, sie wirkt zu episodenhaft, nicht kohärent, verläuft eher überraschungsarm und teilweise zu hektisch, teilweise zu lahm, was sicher auch dem zu oft überarbeitetem, förmlich zerstückelten, Drehbuch zu verdanken ist. Trotzdem halte ich den Film nicht für so schlecht wie viele andere, denn Spielberg ist ein viel zu guter Regisseur, als dass er nicht mit der nötigen Subtilität die Indy-Stilelemente "zitieren" könnte, - ohne sie direkt zu kopieren - , auf die die Fans gewartet haben, was aber oft erst auf dem zweiten Blick auffällt: Der Kampf mit dem russischen Schläger variiert z.B. einfallsreich die legendäre Prügelei zwischen Indy und dem deutschen Flugzeugmechaniker aus dem ersten Film, die Tatsache, dass Cate Blanchett eben nicht von Indy getötet wird, sondern ihr die Macht- und Wissbegierde zum Verhängnis wird, kommt den Vorbildern nahe, in denen Belloq verhängnisvollerweise die Mächte der Bundeslade beschwört oder Elsa Schneider beim Versuch, den Gral zu greifen, in den Abgrund stürzt u.v.a. Harrison Ford ist in Würde gealtert und mit ihm die von ihm verkörperte Filmfigur - Im Gegensatz zu vielen anderen stört es mich nicht, dass sein Film-Sohn hier öfter als er die Initiative ergreift, denn das ist nun einmal dem Alter des Protagonisten geschuldet. Man hätte sich gewünscht, dass durchaus noch noch mehr direkte Reminiszenzen an die Ur-Trilogie integriert worden wären, vergleichbar den sehr gelungenen Szenen, als Indy wieder an seiner alten Hochschule tätig ist, als er sich an seinen verstorbenen Vater und Brody erinnert, als die Kiste mit der "Bundeslade" zerbricht und als am Ende er - und nicht etwa sein Film-Sohn - den legendären "Fedora"-Hut aufhebt: eine sehr schöne Szene, die die Erwartungshaltung des Zuschauers - zum Glück - unterminiert: denn Harrison Ford ist eben nicht zu ersetzen. Das kann man von den übrigen Darstellern nur bedingt behaupten: Charakterdarsteller John Hurt bleibt sträflich unterfordert, Karen Allen neigt zum over-acting und kann nicht an die glaubhafte Darstellung der herrlich knisternden Haßliebe zu Indy aus dem ersten Film anknüpfen, Shia LaBeouf nervt zumindest weniger als in "Transformers" und Cate Blanchett als russische Agentin wirkt zu blass. Wenigstens sorgt Meisterkomponist John Williams wieder für klassische Indy-Musik, die übrigens auch das gelungene, im Stil der alten Trilogie gehaltene, DVD-Menü untermalt. So vergebe ich 3 Sterne, denn zusammen mit der sehr ordentlichen DVD-Präsentation (Single-Ausgabe), hätte das Ergebnis von "Indy Reloaded" - trotz aller Mängel und Defizite - viel schlimmer ausfallen können, nämlich z.B. wie Star Wars Episode I. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Tolle Box!,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limitierte Edition mit Kristallschädel) [2 DVDs] (DVD)
Auch wenn ich wahrscheinlich damit viel Entsetzten auslösen könnte aber der 4. Teil aus der Indi-Reihe ist bzw. war mein aller 1. Teil. Mir persönlich hat der Film bis auf das etwas sehr komische Ende sehr gut gefallen und ich hatte auch keine Probleme mich bei der Story zu Recht zu finden. Natürlich habe ich mir danach die älteren Teile angeschaut und fand diese auch sehr gut. Daher kann und will ich auch keinen Vergleich dieser Filme in Erwägung ziehen. Für mich ist "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" ein eigenes Kapitel. Die Box gefällt mir um einiges besser als die von Hellboy: Die goldene Armee - Geschenkset und vor allem ist der Karton bzw. die Verpackung um einiges stabiler als die vom Höllen-Jungen. Der Kristall ist schön geworden, wie schon geschrieben, wird der Kopf separat auf den Sockel aufgesetzt und wackelt danach auch nicht so sehr. Mir persönlich gefällt die Box für diesen Preis sehr gut. Auf der ersten DVD ist neben dem Film auch noch zwei Extras zu finden. Die Rückkehr einer Legende sowie die Vorproduktion. Beide sind recht nett anzuschauen und zeigen auch einige Sachen, die recht Interessant sind. Leider waren keine Outtakes etc. dabei. Auf der 2. DVD sind einige Extras mehr vorhanden, die recht gut geworden sind. Auch die Aufmachung passt zu den älteren Film und das Menü beider DVD's sind schön animiert. Hier hat man sich richtig viel Mühe gegeben. Auch schön ist der Anfang des Filmes, der auf Alt gemacht wurde und nur in ein paar Szenen (und das Ende) auf die neueste Technik setzt. Mich persönlich würde es freuen, wenn es noch einen Indiana Jones geben würde, da das Abenteuerfeuer in mir entfacht wurde. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Ein Senior kämpft sich durch,
Von
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray] (Blu-ray)
Schlecht ist der Film nicht. Er weiß durchaus zu unterhalten, hat seine humorvollen Momente und auch ein paar spannende Szenen. Aber die nostalische Atmosphäre und den Charme der vorhergehnden Folgen erwartet, wird enttäuscht.Der Film lebt hauptsächlich von der netten Ausstrahlung der Hauptdarsteller, namentlich einem alternden Indy, der sich selbst auf die Schippe nehmen kann und sich zum Glück nicht so ernst nimmt. Die Geschichte...ist völlig chaotisch, unrealistisch und bei der Action, die einem da um die Ohren fliegt, eigentlich völlig nebensächlich. Wer's gerne krachen und scheppern sieht, wer auf Aktion steht und keine Message erwartet, ist hier gut bedient. ES ist ein nettes Filmchen, das man sich nebenher reinziehen kann, aber kein Meisterwerk. S. Faber Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Auch dieser Indy kann unterhalten...,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray] (Blu-ray)
Für mich als Indiana Jones-Fan der ersten Stunde, war dieser Film einfach Pflicht. Ob dieser Film seinen Vorgängern würdig ist, sollte jeder für sich entscheiden. Für mich ist der Film definitiv ein Highlight des Jahres gewesen und freute mich besonders auf die Blu-Ray Edition. Das Bild ist HD-würdig und das Zusatzmaterial ist ebenfalls interessant. Lediglich das Audio-Format enttäuschte mich sehr. Während die englische Version in TrueHD seinen Weg auf die Blu-Ray fand, werden die deutschen Fans mit einfachem 5.1DD abgespeist. Wirklich schade, was jedoch den Film in keinester Weise negativ beinflusst. Schließlich waren die alten 3 Filme sogar bei der Special Edition lediglich in 2.1 Dolby Surround. :-)
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein alter Hut, der noch nie so erwartet wurde...,
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - 2-Disc Special Edition (DVD)
Er ist wieder da und im Zeitalter des Kultfiguren-Aufwärmens (Rocky 6, Rambo 4 etc.) ist kaum ein Charakter so erwartet worden wie Indiana Jones!Nach all den Jahren nach dem letzten Kreuzzug hat man sich gespannt gefragt, ob sich das Warten überhaupt gelohnt hat und man muss zufrieden zu der Einsicht kommen: JA, DAS HAT ES! Wo man es geliebt hat, wenn Indy den Nazis in den Teilen davor in den Hintern getreten hat, so ist auch die Filmreihe um 18 Jahre weitergegangen und man schreibt das Jahr 1957. Die Deutschen spielen keine Rolle mehr, dafür befindet man sich aber in der Zeit des Kalten Krieges und die Russen haben die Rolle des finsteren Widersachers übernommen. Allen voran Cate Blanchett, die so schön böse ihre Rolle spielt, dass man selbst als Zuschauer eine richtig angenehme Antipathie entwickeln kann. Jungstar Shia LaBeouf kopiert m. E. zu sehr den jungen Marlon Brando, aber seine draufgängerische Art neutralisiert das Alter von Harrison Ford, dem körperliche Athletik leider nicht mehr so leicht fällt. Hier und da muss man schlucken, wenn man einige Aktionen vom Realitätsstandpunkt aus betrachtet und man fragt sich, ob die anderen Teile auch so übertrieben waren, aber vom Unterhaltungsfaktor gab es kaum was besseres, was im Jahr 2008 im Kino lief. Es ist alles dabei: Witz, Charme, Abenteuer, fremde Kulturen, Atombomben und und und. Sogar die Zielgruppe der NASA findet einen kleinen Auftritt. Was ich ebenfalls sehr gekonnt an dem Film finde sind die Kleinigkeiten wie ein Schreibtischfoto von Indys Vater, dem man bereits im 3. Teil all seine Sympathie geschenkt hat und dass ein Denkmal des ewig verwirrten Marcus Brody auf dem Gelände der Universität steht, an der Henry Jones jun. unterrichtet. Der Film ist super! Man verzeiht im Übertriebenes, aber es ist halt ein Film, der unterhalten soll und das tut er wie sonst kaum ein anderer. George Lucas, wir danken dir für diesen ewig genialen Filmcharakter! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Die Rückkehr der Legende,
Von
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (DVD)
"Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" spaltet die Meinungen der Indy Fans.Und wie man an der Bewertung sieht, bin ich dem Film eigentlich ziemlich wohlgesonnen. Auch wenn ich die alten Indy Teile altersbedingt nie im Kino gesehen habe, kann ich doch durchaus behaupten mit dem peitscheschwingenden Archäologen aufgewachsen zu sein. Die Filme immer wieder im Fernsehen, später auf Video und noch später auf DVD gesehen; die Young-Indy-Serie verfolgt, "The Fate of Atlantis" gedaddelt und auch einige von Hohlbeins Romanen gelesen. Kurz und gut: Yep, ich bin ein Fan. Und daher war ich natürlich mehr als gespannt auf diesen lange angekündigten Nachfolger. INHALT Indy wird von dem jungen Mutt Williams aufgesucht, da ein alter Freund von ihm und Indy, Professor. Oxley, in Schwierigkeiten steckt. In einem verschlüsselten Brief, den Oxley an Mutt's Mutter schickte, ist von den mysteriösen Kristallschädeln die Rede. Indiana Jones und Mutt machen sich auf den Weg nach Nazca (Peru), um den Spuren des Briefes nachzugehen. Doch auch die Russen, allen voran die auf Para-Wissenschaften studierte Irina Spalko, sind hinter dem Geheimnis der Kristallschädel her... KRITIK Nach gut zwei Jahrzehnten der Ankündigung, haben George Lucas, Harrison Ford und Steven Spielberg also den vierten Teil in die Kinos gebracht. Und trotz eines beachtlichen Einspielergebnisses wurde der Film am Anfang von vielen verrissen. Und woran lag's? Gute Frage. "Aliens" war ein allgemeiner Tenor. Doch Hand aufs Herz: Ob eine Bundeslade, die Priester der Göttin Khali oder die Suche nach heiligen Gral weit weniger hergeholt sind, darüber kann man streiten. George Lucas bezeichnete die jeweiligen Objekte (Gral, Steine, Bundeslade) ebenso wie Hitchcock immer als MacGuffins; sprich es ist eigentlich nicht wichtig WAS Indy oder die Schurken suchen. Wichtig war immer nur, dass Indy die Bösen davon abhält und vor allem WIE er es macht. Egal ob Atlantis, Excalibur, Horusstab, Jungbrunnen oder meinetwegen Harry Potters Elderstab: Jedes Szenario diente nur dazu, unseren geliebten Archäologen auf die Reise zu schicken. Woran man sich tatsächlich erst gewöhnen muss ist der zeitliche Unterschied zwischen den Filmen. Die Teile 1-3 entstanden in nicht mal 10 Jahren (1980-1989). Teil IV dagegen entstand fast 20 Jahre später. Dadurch wirkt der Film jedoch, als er wäre er eigentlich nicht der vierte Teil der Serie, sondern vielleicht schon der Sechste oder der Siebte. Nicht nur die ergrauten Haare, auch die kurzen Erwähnungen über Indys Tätigkeiten als Geheimagent sowie die Tatsache, dass sowohl Marcus Brody als auch Indiana's Vater Henry tot sind, machen einen nahtlosen Zusammenhang von "Kristallschädel" zu seinen Vorgängern zunächst schwer. Natürlich wäre es vielleicht für die Reihe besser gewesen, die Herren Ford, Spielberg und Lucas hätte nach einer Verschnauspause vielleicht Mitte der Neunziger weitergemacht, doch über vergossenen Wein sollte man keine Tränen vergießen. Im Nachhinein betrachtet war es also eine gute Idee, aufzuzeigen, dass durchaus Zeit verstrichen ist... nicht nur wegen Ford's grauer Haare. Doch ansonsten passt eigentlich alles. Nach einem Anfang, der etwas over-the-top ist (Kühlschrank, mehr sage ich nicht), beginnt die Geschichte durchaus spannend. Spielberg nimmt sich Zeit, den Zuschauer die Geschichte und die Charaktere vorzustellen, weswegen es nach dem Quasi-Vorspann in der ersten Stunde auch verhältnismäßig wenig Action gibt. Die Reise nach Peru, das Untersuchen von Oxley's Gefängniszelle, die Grabstätten - all das sind die typischen Zutaten eines mysteriösen Indy Abenteuers. In dieser Beziehung funktioniert Shia LaBeouf als Sidekick auch wunderbar. Spätestens ab dem Dschungel kommen dann auch Action Fans auf ihre Kosten. Besonders überzogen fand ich - wie von vielen bemängelt - die Fahrt mit den Jeeps oder die Killerameisen nun auch nicht (Hallo, Teil 2 gesehen? Minenfahrt und so? Manche scheinen wirklich von der Nostalgie zu verklärt). Alles in allem "fühlt" sich dieser Film wie ein Indy-Abenteuer an. Und damit schneidet "Kristallschädel" weit besser ab, als etwa die Young-Indy-Serie, die zwar für sich betrachtet gelungen war, mit den Filmen jedoch so rein gar nichts gemein hatte. Einen fünften Teil, obwohl spekuliert, wird es wohl nicht mehr geben. Dafür ist Harrison Ford wohl mittlerweile wirklich zu alt. "Das Königreich des Kristallschädels" ist mit (ganz leichten) Abstrichen aber sowohl das gelungene Wiedersehen als auch gleichzeitig der superbe Abschluss der Indy-Filme. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Lieben oder Hassen.....,
Von Markus M. (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (DVD)
Es gibt gewisse Filme...die man entweder, hasst oder liebt....Für mich ist die Indiana Jones Reihe ein Teil meiner Kindheit-Jugend und daher etwas besonderes. Umso größer, war natürlich die Vorfreude auf diesen Film. Werden George Lucas und Steven Spielberg die hohen Erwartungen erfüllen? Wird Harrison Ford auch mit über fünfzig einen guten Indiana Jones abgeben? Kehrt sein Vater als Doctor Jones wieder zurück? Leider....ist die Antwort auf diese Fragen ---> Nein Mir ist es nicht klar, warum zwei der erfolgreichsten und wirklich talentiertesten Regisseure und Drehbuchautoren nicht imstande waren, einen spannenderen Plot zu finden! Zum anderen, wirkt Harrison Ford, bei weitem nicht mehr so frisch, so überzeugend und authentisch, in der Rolle des peitschenschwingenden Archäologen, wie in den früheren Filmen der Reihe. Wieso...dauerte musste es auch so lange dauern, bis endlich der vierte Teil gedreht wurde...? Natürlich gibt sowohl Harrison Ford, als auch Cate Blanchett sowie ein etwas frühreifer Shia LeBeauf, ihr Bestes. Dennoch aber wirkt der Film, noch unfertig, so als ob er gerade so beendet wurde, um die Fans endlich zufrieden zu stellen. Warum ich trotzdem drei statt zwei Sterne gegeben habe, liegt daran, daß ich inzwischen den Film zum zweiten Mal gesehen habe.... Und tatsächlich schien es, als ob dieses Mal, einige der Mängel, scheinbar nicht mehr so gravierend auffielen. Wie dies zu erklären ist, ist mir ein Rätsel :D Vermutlich durch die mystischen Kräfte des Kristallschädels...wer weiß!? Wie dem auch sei.... Bleibt nur die Hoffnung, das tatsächlich ein fünfter und leider letzter Teil, gedreht wird, der dann hoffentlich an die Qualität der älteren Indiana Jones-Reihe anknüpfen wird. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Geschmackssache,
Von Marthy M. (Gladbeck - NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray] (Blu-ray)
Da ich ein wirklich großer Fan der Indiana Jones Trilogie bin, habe ich mich natürlich auf eine Fortsetzung gefreut. Natürlich darf man bei der Fortsetzung einer solchen Filmreihe keine allzu großen Erwartungen haben, da man ansonsten nur enttäuscht wird (siehe Star Wars), jedoch stirbt die Hoffnung bekanntlich zuletzt.Die ersten drei Filme waren sehr mit einer mytologischen Symbolik durchsetzt und sie leben von einem eher trockenen Humor, der nicht allzu aufdringlich war. Leider ist sich Lukas/ Spielberg in dieser Hinsicht nicht treu geblieben. An vielen Stellen tendiert der vierte Teil eher zum Klamauk (siehe Erdmännchen, Atombombenexplosion-Kühlschrank) und Kitsch (Außerirdische). Gleichzeitig fehlt es dem Film an einem charakterstarken Schurken. Ein Held glänzt nur dann, wenn er an einem großen Widersacher gemessen werden kann. Cate Blanchett verkauft sich in der Rolle als Irina Spalko leider völlig unter ihrem Wert. Ihre Rolle bleibt leider sehr blass und ohne Konsestenz. Die Nazis (z.B. Ronald Lacey als Arnold Toht) aus den ersten drei Teilen sind einfach glaubhafter und wirken bedrohlicher. Wie gesagt: Kein guter Bösewicht- kein strahlender Held. Es gibt noch viele weitere Punkte, die mich bei diesem Film sehr gestört haben, aber die meisten wurden bereits in den vorigen Rezensionen zu Tode erläutert. Bild und Ton der Blu-ray haben mir sehr gut gefallen und überzeugen in jeglicher Hinsicht. Mein Fazit: Für alle Fans, die Harrison Ford nach einmal die Peitsche schwingen sehen wollen ein Muss. Für Diejenigen, die den trockenen Humor und die Symbolik von Teil 1-3 mögen nur bedingt zu empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels von Steven Spielberg (DVD - 2008)
EUR 9,99
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