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am 10. Oktober 2008
Nach 30 Jahren wieder eine Verfilmung des Klassikers von Kurt Held - das wollte auch ich mir nicht entgehen lassen. Ganz klar: Die Serie aus den Siebziger Jahren mit ihren 13 Folgen kannte ich aus TV und natürlich habe ich auch die DVD-Kollektion als Fan von Zora und eben dieser Serie. Nun war ich gespannt auf das, was Peter Kahane aus dem Stoff gemacht bzw. geschaffen hat.
Was ganz am Anfang sofort auffällt ist die traumhafte Kulisse des Filmes. Hier erkennt man schnell, welche Mühe sich die Filmschaffenden gegeben haben, um den Stoff in eine entsprechend seiner Zeit spielende Umgebung zu legen.
Dass man das gesamte Buch aus dramaturgischen Gründen nicht in 95 Spielfilmminuten unterbringen kann, war mir klar. Doch einiges an sich ist entweder nur Stückwerk geblieben oder wurde zu fatzig behandelt. Spannung kam auch nur an wenigen Stellen auf und vieles wurde mit Humor in gewürzten Zügen unterlegt. Doch die eigentliche Botschaft des Filmes oder Stoffes wurde recht stiefmütterlich behandelt. Leider fehlten einige Figuren aus der Serie oder dem Buch gänzlich, aber wie gesagt: Aus dramaturgischen Gründen musste man einiges weglassen. Und dennoch: Mein Eindruck war, dass man mehr Hauptaugenmerk auf Zora, Branko und Zlata, die Bürgermeistertochter legte, ebenso auf Gorian und Karaman. Duro, Pavle und Nicola kamen mir zu angeheftet weg. Diese Figuren hatten kaum mehr als eine vage Kontur im Ensemble. Hier hätte ich mir wenigstens zwei oder drei Aktionen mehr gewünscht.
Die Rollen von Adort (Gorian) sowie Karaman (Becker) und Horwitz (Bürgermeister) waren gut bis sehr gut. Besonders hat Adorf mir gefallen, der den Gorian mit viel Herzblut und starkem Charakter spielte. Horwitz verkam eher zu einer grotesken Figur, die so überhaupt nicht (zu ihm/ihr) passte und Becker wirkte stellenweise zu durchsichtig, hatte aber auch starke Szenen. Für beide Charaktere hätte ich mir ältere Schauspieler gewünscht, aber gut, Kahane hatte sich ja was dabei gedacht, als er beide besetzte.
Die Kinderdarsteller waren sehr gut bis durchschnittlich. Am besten waren die Charaktere von Zora und Branko. Linn Reusse spielte gegenüber der Serienrolle sehr burschikos und bestimmend und in ihrer Garderobe mit Hemd und Hose sowie Mütze wirkte sie gerade zu fesch und dynamisch. Das war Klasse! Die Rolle des Branko entsprach eher der aus der Serie: jung, verwegen und irgendwo immer auf einem gewissen romantischen Trip wegen Zlata. Am Ende muss man aber schon sagen, dass die jungen Darsteller ihre Rollen gut gespielt haben, auch wenn, wie angesprochen, die ein oder andere tiefer gehende Kontur fehlte.
Aus der Serie hat man nur wenige Spielhandlungen 1:1 übernommen oder dargestellt, vieles wurde aber der künstlerischen Freiheit überlassen und man versuchte, "modern" zu wirken oder es hinzustellen. Für meinen Geschmack war das sehr mutig und das meiste hat mir auch gut gefallen.
Der Film bzw. die DVD ist durchaus zu empfehlen, wenn man keine grossen Ansprüche stellt, was man vom Buch im Detail kennt. Es ist ganz eifnach so, dass vieles was verfilmt wurde, aus dramaturgischen Gründen eben anders aufbereitet wird. Aber das ist beinahe schon normal.
Für einen unterhaltsamen Nachmittag oder Abend, wenn die Langeweile aufkommt, lässt sich der Film durchhaus hergeben. Für mehr aber auch nicht. Die TV-Serie ist mit ihrem kultigen Charme bzw. Status aber immer noch meine Liebste ;-)
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TOP 500 REZENSENTam 15. September 2008
Es gibt jede Menge schöööne Landschaft, und die jungen Leute spielen ihre Rollen gut. Das Niveau ist zwar höher als bei den meisten Teenager-Soups, aber den Kultstatus des Jugenduch-Klassikers (von 1941 und immer noch aktuell) oder der Fernsehserie (ab 1979 prägend vor allem für gleichaltrige Mädchen) wird diese Verfilmung wohl nicht erreichen.

Was hätte man besser machen können? Die Böslinge nicht so schablonenhaft zeichnen, das Ende weniger kitschig gestalten, die in der Handlung enthaltene Sozialkritik für Denkanstöße nutzen (es geht auch ohne erhobenen Zeigefinger, wie Buch und Serie beweisen), vielleicht etwas Kulturgeschichte vermitteln, ...
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am 23. August 2012
ein schöner Film für Kinder und auch Erwachsene - besonders beeindruckend auch die sehr authentische Kulisse mit schönen Aufnahmen (gedreht in Perast, Montenegro).

Die Computeranimationen der Fische könnten etwas besser sein, aber das ist der einzige (technische) Aspekt
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am 29. Januar 2015
... aber eben auch nicht besser.
Dazu muss aber auch gesagt werden, dass ich die Serie von "damals" kenne und diese geliebt habe. Und an diese Serie kommt der Film einfach nicht ran. Das liegt keineswegs an den Schauspielern oder der Geschichte - und ganz gewiss nicht an der Qualität des Filmes. Aber in einem einzigen Film kann man eben nicht das unterbringen, was eine ganze Serie vermittelt hat. Und die Serie damals habe ich mit den Augen eines Kindes gesehen und war in die rote Zora verschossen. Das beeinflusst die Wahrnehmung natürlich schon etwas.
Was mir trotzdem gut gefallen hat, sind die schönen Landschaftsaufnahmen. Auch die Schauspieler, allen voran Mario Adorf, Ben Becker, Dominique Horwitz waren meiner Meinung nach brilliant.
Aber leider kann ich dem Film nur vier Sterne geben (und das auch nur mit viel gutem Willen), da die Serie trotz unbekannterer Schauspieler einfach besser war.
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am 22. Juli 2014
Nachdem ich die Fernsehserie von 1979 gesehen habe, und das Buch gelesen, wurde ich neugierig auf diese deutsche Produktion von 2007.

Schon der herrlich melancholische Anfang, als Branko ins Meer springt und sich seiner verstorbenen Mutter erinnert, verschlug es mir den Atem und ein paar Tränchen kullerten aus meinen Augen.

Ein Film, den ich absolut empfehlen kann, und der es wert ist, gesehen zu werden!

Doch was mir etwas sauer aufstößt, ist der doch arg kindische Humor der erwachsenen Charaktere, der für mich nicht zum eigentlichen Erzählton des Films passt. Jedoch gefällt mir, daß besonders der moralische Aspekt des Buchautors Kurt Held, im Film gut zur Geltung kommt (jedoch nicht so gut, wie in der damaligen Serie).

Besonderes Lob gilt den Kinderdarstellern, die den Film erst aufrecht erhalten. Neben der Zora-Darstellerin Linn Reusse, sticht besonders Jakob Knoblauch als Branko ins Auge, der, der eigentliche Kern dieser Geschichte ist.

Auch die großväterliche Erscheinung Mario Adorfs, als der alte Fischer Gorian, der gegen ende für die Kinder in die Bresche springt, gefällt mir.

Drehorte, Settings und Kostüme, lassen die Kroatische Stadt Senje der 1930er Jahre, erblühen.

DVD:

Die Bildqualität (1.85:1er Format) besticht durch eine herrliche Schärfe und tolle Farben. Der 5.1er Sound ist fantastisch - also Heimkinosystem einschalten!

EXTRAS:
- Interviews mit den Schauspielern und Filmemachern
- Unveröffentlichte Szenen
- Verpatzte Szenen
- Hinter den Kulissen
- Original-Kinotrailer
- Programmvorschau (Werbung)

BEWERTUNG:
4 mitfiebernde Sterne! Auch wenn mir die alte Serie besser gefällt (5 Sterne), kann ich hier absolut nicht von einem Fehlkauf sprechen. Denn die Buchvorlage wurde liebevoll dramaturgisch umgesetzt. Man bedenke dieses schwierige Thema der Erzählung.

Die Humoreinlagen haben mir jetzt nicht ganz so gefallen, aber entscheidet selber!

FAZIT:
Die "TBW Filmbewertungsstelle Wiesbaden" gab diesem Film das "Prädikat besonders wertvoll". Da kann ich nur zustimmen!
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am 23. Januar 2010
Zu meiner Schande muß ich gestehen, dass ich das Original (TV Serie der 80er) gar nicht kenne, traue mich aber trotzdem so weit zu gehen zu sagen: Die Story hätte schon was hergegeben. Sie enthält teils Witz, Charme, Herz.

Die hier vorliegende Inszenierung allerdings ist zweit- oder drittklassig. Die Dramatik in Bild, Musik und Ton ist nicht synchron, heißt: es fehlt Musik an Stellen, die optisch gesehen geradezu nach Musikuntermalung schreien. Hingegen kommt Musik an Stellen, die optisch keiner Musik bedürfen. Die Bilder wirken mir oft zu distanziert (zu viel Einsatz von Totalen und einige emotionale Momente, die Nah- und Großaufnahmen erfordert hätten, verpuffen in der emotionslosen Distanziertheit der Totale). Die Schauspieler wiederum: sehr gut.

Die Dialoge sind teilweise auch schwach und auch der Schnitt an sich (schneller Schnitt, viele Einstellungen, oder langsamer Schnitt, wenig Wechsel) passt oft überhaupt nicht zur dargestellten Dramatik.

An der Bildqualität gibt es nichts zu meckern, das Korn ist mittelfein und nicht allzu vordergründig, Kontraste sind schön ausgeprägt, die Farben etwas warm, aber immer stimmig und nie störend gelblich, der Ton ist druckvoll und fein aufgelöst (nur zweimal nervte eine zu stark rauschgefilterte O-Ton Szene mit akustischen Artefakten der Rauschfilterung). Ein bißchen auf die Nerven geht das latente "Humptahumpta" der Musik. Extras kann ich nicht beurteilen, weil nicht angeschaut.
Das Gute in Kürze: die Schauspieler, die Bildqualität in Farbe, Korn, Kontraste und Auflösung, die Tonqualität, die Geschichte als solche und die Kulisse.
Das Schlechte in Kürze: Die Dramaturgie, der Schnitt, die Bildkomposition, die Dialoge und das Nichtzueinanderpassen der vorhergenannten Dinge.
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Peter Kahane verfilmte Kurt Helds Kinderbuchklassiker "Die rote Zora" als leichte Unterhaltung für die große Leinwand (und jetzt natürlich das Heimkino) und setzt die erfolgreiche Tradition deutscher Kinderfilme sehenswert fort.

Man merkt, dass sich das Filmteam sehr um den Geist der Vorlage bemühte, auch wenn sie stark auf Slapstick setzen und einer kindgerechter Umsetzung den Vorzug geben. Herausgekommen ist aber durchaus eine kurzweilige Unterhaltung für die ganze Familie.

Abenteuer, Intrigen, Slapstick und erste Liebesgefühle - "Die rote Zora" schlägt erfolgreich in dieselbe Kerbe wie z. B. die "Die Wilden Hühner". Erstaunlich sind vor allem der hohe Produktionsqualität und die Tatsache, dass die Macher den Stoff ebenso ernst nehmen wie ihr Publikum. Entsprechend sind Liebeleien und Eifersüchteleien spielerisch, drängen slapstickartige Eskapaden in den Vordergrund, werden dramatische Momente behutsam entschärft oder später erklärt.

Auch wenn "Die rote Zora" einige Standards bemüht, so machen die deutschen Stars wie Mario Adorf, Ben Becker oder Dominique Horwitz daraus immer noch sehenswertes Schauspiel. Der Cast beeindruckt mit einen starken Schauspiel.

Die DVD erhält man mit einem hochwertigen Schuber. Als Bonusmaterial liegen u. a. verschiedene Interviews, unveröffentlichte Szenen, verpatzte Szenen sowie "Hinter den Kulissen" bei. Desweiteren enthält diese Edition ein informatives Booklet.

Fazit:

Ein flotter Jugendfilm, geeignet für die ganze Familie. Absolut zu empfehlen!
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am 16. Dezember 2014
Eine sehr gut gelungene Verfilmung, sensibel, einfühlsam, keine unnötige Gewalt oder Dramatik, für Kinder spannend und sehr bewegend! Ein so gutes Buch zu Verfilmen ist eine Herausforderung und sie wurde bravourös gemeistert!
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am 7. September 2015
Aus unserer Jugend kannten wir die Hörspielcassetten und waren gespannt wie die Geschichte erzählt wird. Ein sehr Schöner und lustiger Kinderfilm für einen ruhigen Familien DVD Abend.
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am 22. August 2008
Mag sein das im Film wieder einiges weggelassen wurde was im Buch und in der Fernsehserie vorkam aber mir gefällt der Film trotzdem. Die Darsteller sind gut und der Film bietet viel Action, Humor aber auch gefühlvolle Szenen. Vor allem über Ben Becker war ich positiv überrascht, da ich ihn mir nicht als guten Schauspieler vorstellen konnte. Altersmäßig finde ich Linn Reusse als Zora sogar fast noch besser als die von der Fernsehserie die mir inzwischen etwas alt vorkommt.
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