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50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Spass!
Wer hätte das gedacht?Zuletzt habe ich "Just Friends" mit Ryan Reynolds gesehen, und das war zwar romantisch usw. aber auch nicht besonders lustig und auch sehr vorhersehbar.
Und nun das!
Eine Romantik-Komödie, die sich mal nicht bei x-beliebigen anderen bedient.
Es gibt eine originell erzählte Story, die den Zuschauer zeitweise (musikalisch...
Veröffentlicht am 8. August 2008 von Schwalbenkönig

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung
Story (3)
Eine recht amüsante und gut unterhaltende Romanze, die sich durch die originelle Erzählweise angenehm von anderen 0815-Produktionen etwas abhebt. Die ganze Story lässt sich zwar recht schnell durchschauen, das hat aber durchaus seinen Reiz. Die schauspielerische Leistung ist in Ordnung wobei für mich vor allem Isla Fisher den anderen...
Veröffentlicht am 11. September 2011 von Amadis


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50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Spass!, 8. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Vielleicht, vielleicht auch nicht (DVD)
Wer hätte das gedacht?Zuletzt habe ich "Just Friends" mit Ryan Reynolds gesehen, und das war zwar romantisch usw. aber auch nicht besonders lustig und auch sehr vorhersehbar.
Und nun das!
Eine Romantik-Komödie, die sich mal nicht bei x-beliebigen anderen bedient.
Es gibt eine originell erzählte Story, die den Zuschauer zeitweise (musikalisch authentisch untermalt) in die 90er entführt und auch mit politischer Satire nicht geizt.
Es gibt eine herrlich charismatische Áuswahl an Darstellern.
Es gibt witzige Dialoge und etliche schräge und komische Situationen.
Und es gibt Spannung bis zum Schluss.
Natürlich dürfen Herzschmerz und Liebe auch nicht fehlen, aber hier ist es mal kein triefender Edelkitsch, sondern stets sympathisch.

Mein Fazit:Der Film für einen perfekten Abend mit Partner.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Drei Frauen, ein Mann und die 90er!, 21. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Vielleicht, vielleicht auch nicht (DVD)
In letzter Zeit ist die Bezeichnung US-Komödie ganz und gar nicht als negativ aufzufassen. Dafür sorgen auch Filme wie Adam Brooks Vielleicht, vielleicht auch nicht. Haarscharf am Kitsch vorbei, mit einer kreativen, witzigen Story, unverbrauchten Gesichtern und einem Schuss Musik, der allein schon ausreicht, um den Zuschauer zu unterhalten.

Will Hayes(Ryan Reynolds) bekommt das Scheidungsurteil auf den Tisch. Nach langjähriger Ehe ist die Beziehung zu seiner Frau zerbrochen. Zweimal die Woche sieht er die gemeinsame Tochter Maya(Abigail Breslin). Für Will die schönsten Momente der Woche. Als Maya dieses Mal bei ihrem Vater zu Besuch ist, will sie die gemeinsame Geschichte ihres Vaters und ihrer Mutter hören; also wie alles begann. Zunächst sträubt sich Will, aber dann legt er los. In einer Art Rätsel-Puzzle-Geschichte erzählt Will von den drei Frauen in seinem Leben. Er verändert die Namen und Maya muss am Ende der Story raten, wer ihre Mutter ist. Von da an verabschieden wir uns gnadenlos in die 90er Jahre, beobachten Will bei seiner Arbeit als Wahlkampfhelfer Clintons, sehen seine Höhen und Tiefen und vor allem: April, Summer und Amelie. Diese drei Frauen haben es Will angetan, jede auf ihre Weise. Sie begleiten ihn durch ein turbulentes Jahrzehnt. Unterbrochen wird die Memorystory nur durch Mayas Fragen und Wills ausweichende Antworten. Am Ende sehen nicht nur wir, sondern auch Maya klarer. Wobei die Antwort doch eigentlich logisch war, oder?

Ryan Reynolds ist momentan gut im Komödiengeschäft. Von der Optik her erinnert er mich manchmal an den jungen Pierce Brosnan. Sein Will Hayes kommt liebenswürdig, tolpatschig aber auch ziemlich clever daher. Abigail Breslin, uns allen aus Little Miss Sunshine noch gut in Erinnerung, ist die kleine, neugierige, nicht auf den Mund gefallene, Maya. Eine Top-Besetzung. Dazu noch Rachel Weisz in einer Nebenrolle, was will man mehr. Vielleicht, vielleicht auch nicht, ist gute Hollywood-Unterhaltung, bei der man nicht viel verkehrt machen kann. Als Bonus gibt es einen hervorragenden Soundtrack, bei dem, vom langsamen Klavierstück bis zum dröhnenden 90er Hit einfach alles stimmt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielleicht, vielleicht auch nicht(s) oder: Warum Liebe kompliziert ist, 3. Oktober 2012
Von 
Timo Brandt "Ways are, there you go" (Quickborn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vielleicht, vielleicht auch nicht (DVD)
Jede Kunstform, ob Film, ob Musik, ob Buch, hat ihre eigenen Qualitäten beim Abbilden der Welt und des Lebens. Und es ist Zeit anzuerkennen, dass keine von ihnen besser oder schlechter ist, sondern jede ihren einzigartigen Blickwinkel besitzt. Alle kleiden sie die Wahrheit in eine andere Form von Fiktion, die ja nach Art des Mediums unterschiedlich stark ausfällt - und doch tragen sie alle Anzeichen der Wahrheit.

Ich für meinen Teil war erfreut über die schlichte Authentizität, mit der in diesem Film die Problematik der Liebe, trefflich, abgebildet wurde. In einem Gedicht von René Char heißt es: "Ich liebe dich für immer/ zumindest jetzt." Wie wahr und zugleich traurig dieser Satz ist, gehört zur natürlichen Erfahrung beinahe jedes Menschen in der heutigen Welt, einer Welt der geschiedenen Ehen, des flüchtigen Vergnügens und der großen Suche nach der erfüllenden Liebe.
Und dieser Film fängt auf seine Weise zumindest einen Teil dieser Problematik hervorragend ein.

Will holt seine Tochter Maya von der Schule ab. Mit ihrer Mutter lebt er getrennt und heute Morgen hat er nun auch die Scheidungspapiere bekommen. Maya ist natürlich nicht besonders glücklich darüber, dass sich ihre Eltern scheiden lassen. Prompt, noch angespornt durch einige Fragen, die sich aus dem ersten Sexualkundeunterricht in ihrer Schule ergeben haben, will sie von ihrem Vater wissen wie es nur passieren konnte, dass zwei Menschen, die sich geliebt haben, nun wieder auseinandergehen, und warum und wie sie denn dann überhaupt zusammenkommen konnten.
Will macht aus dieser unangenehmen Aufgabe, nach kurzem Zögern, ein leicht seltsames Spiel: Er erzählt die Geschichte seinen jungen Erwachsenenlebens in den 90ern, was gleichzeitig die Geschichte ist, wie er letztendlich zu ihrer Mutter fand. Schnell zeigt sich: Es gibt drei Kandidatinnen und seine Tochter soll erraten, wer ihre Mutter ist. Das Karussell des Lebens setzt sich in Bewegung...

Natürlich ist dies kein Film, der große Ansprüche an das Metaphysische befriedigt oder sich auch nur einen Moment allzu weit entfernt von der ewig passablem Atmosphäre von New York City und dem geregelten Leben. Aber in der Geschichte und ihrem Fortlaufen liegt, neben der üblichen Unterhaltung, vielleicht fast unbeachtet, so etwas wie eine unverfänglich schön herauskristallisierte Form von Liebesweisheit, in deren Licht man sofort und unwillkürlich einiges von sich selbst zu bedenken beginnt und die den Film zu ein ganz klein bisschen mehr werden lässt, als bloße Hollywoodfiktion.

Wiederum: Der Film ist natürlich auch keine schlechte Unterhaltung, auch ohne diese Zusatz und der Geschichte würde ich jederzeit ebenfalls mindestens 4 Sterne geben.
Aber zuletzt bezaubert, rührt und entlässt einen an Filmen doch meist diese einzigartige Gefühlsskulptur ihrer selbst, welche sie einem wie mit einem Stempel kurz aufs Herz gedrückt haben, am besten. Und zum Stempel dieses Films gehört meiner Meinung nach die wirklich gut geratene Darstellung eines der großen Themen des Lebens: der Liebe in modernen Zeiten, der Liebe, die immer sagt: Vielleicht, vielleicht auch nicht - oder: defintly, maybe.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine etwas andere Romantic Comedy die nicht zu schnulzig ist, 16. Juni 2008
Von 
A. Last "Horrorjunkie" (Niederrhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Vielleicht, vielleicht auch nicht (DVD)
Der Film beweist mal wieder, dass es auch noch Romanzen geben kann, die nicht übertrieben schnulzig sind und zugleich eine relativ neuartige Geschichte erzählen kann. Vieles in dem Genre wird lediglich aufgewärmt. Dies geschieht hier nicht. Das Rad wird zwar nicht neu erfunden, aber durch die Erzählart der Story schafft der Film schon eine gewisse Neuerung.

Zudem beweist der Film auch, das Ryan Reynolds ein super Schauspieler ist und nicht nur den blödelnden (wenn auch genialen) Komiker miemen kann. Seine Rolle bringt er sehr authentisch rüber, wie auch der Rest des Cast.

Der Film ist über die gesamte Länge nie langweilig und endet auch nicht vorhersehbar wie viele andere Romanzen. Der Film schafft eine schöne Atmosphäre und der Zuschauer sollte die Emotionen des Films mitempfinden können.

Wie in den meisten Hollywoodproduktionen sind auch in diesem Film kleine Logikfehler, aber das ist bei diesem Film Zweitrangig. Das was der Film rüberbringen will schafft er. Emotionen die nicht schnulzig sind gepaart mit einer Prise niveauvollem Humor.

Fazit:
Ein Schmuckstück in diesem Genre, dass einem von der ersten bis zur letzten Minute fesselt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht wirklich eine Komödie, 3. August 2014
Von 
Lulu "Penny" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Vielleicht, vielleicht auch nicht (DVD)
Mir gefällt der Film. Er ist zwar manchmal ziemlich konstruiert und auch vorhersehbar. Beispielsweise der Konflikt bzw. vorübergehende Bruch mit seiner eigentlichen Hauptflamme April gegen Ende des Films: Das war nichts, weswegen man dermaßen beleidigt sein müsste und was man nicht erklären könnte (was es ja dann auch wurde). Auch finde ich nicht, dass der Flm übertrieben lustig ist. Wer ihn sich anschaut mit der typischen Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus-Erwartung, um über die häufigen Geschlechterkonflikte abzulachen, dürfte enttäuscht sein.

Ich finde, das ist ein ernster Film. Ein Film über die Schwierigkeiten, den richtigen Partner, die richtige Partnerin zu finden. Und die enormen Zufälle, die dabei eine Rolle spielen, weswegen man sich oftmals für jemand anderen entscheidet, als den, den man in erster Linie will. Wie zum Beispiel bei seiner Ehe. Dass sie zustande kam, war purer Zufall.

Und es ist ein Film über die enormen Enttäuschungen, die man bei all dem erlebt, sodass man sich kaum mehr traut zu fragen. Wer will schon ständig "Vielleicht, vielleicht auch nicht" zu hören bekommen? Stellenweise war das, was in dem Film abging, ziemlich traurig. Hinzu kamen die beruflichen Enttäuschungen, immerhin war die Hauptperson einmal mit großen Ambitionen gestartet, um dann doch in der Werbebranche zu landen.

Auch ist der Film irgendwie ein hervorragendes Zeitdokument über die 90'er Jahre. Es war sehr interessant, dies einmal so zu sehen.

Nein, dies ist keine romantische Komödie, sondern ein ernster Film über die enormen Schwierigkeiten, ein sinnvolles und erfülltes Leben in unserer modernen Zeit zu führen.

Ach ja: Isla Fisher (160 cm) als April neben Ryan Reynolds (189 cm): Sehr lustig. Seine Tochter Maya wirkte kaum kleiner.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Liebeskomödie nicht ganz wie jede andere, 22. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vielleicht, vielleicht auch nicht (DVD)
Normalerweise möchte ich schon gern mehr Witz in einer Liebeskomödie sehen, als in dieser. Doch das etwas andere Drehbuch, die allesamt großartigen Schauspieler und die eben nicht so laute Darstellung hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Dezent, liebevoll und nicht zu durchschaubar wird man auf eine kleine Zeitreise mitgenommen, angereichert mit einigen sehr rührseligen Momenten, die eigentlich in Liebeskomödien selbstverständlich sein sollten, aber es leider zu selten sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Wie nennt man Jungs, die Schlampen sind?" (Zitat Film), 21. Januar 2012
Von 
fantafrau - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Vielleicht, vielleicht auch nicht (DVD)
Die aufgeweckte 10-jährige Maya bringt aus dem Sexualkundeunterricht in der Schule eine Menge Fragen mit. Unter Anderem die nach dem Vorleben ihres Vaters und dem Kennenlernen ihrer Eltern, die gerade im Begriff sind, sich scheiden zu lassen. Daraufhin erzählt ihr Vater ihr von den drei wichtigen Frauen seines Lebens - allerdings mit fremden "Decknamen", sodass die Kleine rätseln kann, wer davon ihre Mutter ist. In einem Rückblick landet man mitten in den 90er-Jahren im Wahlkampfbüro von Bill Clinton. William erzählt seiner Tochter von dem Auf und Ab in seinen Liebesgeschichten und dazwischen gibt es immer wieder Schnitte zum Gespräch mit der Tochter, die gespannt herauszufinden versucht, wer denn nun ihre Mutter in all dem Wirrwarr ist. Nach und nach kommt Licht ins Dunkel, sie findet es heraus und am Ende steht ein Happy End - mit welcher der drei Frauen allerdings ist die Frage...

Gut gefallen hat mir den Einstieg in den Film. Will richtet sich hier mit seinen Worten erklärend an die Zuschauer. Ich mag es, wenn die Protagonisten den Zuschauer "verbal begrüßen" und ihnen so ein wenig in ihr Leben hinein helfen. Auch dass der Schluss nicht ganz so klar vorhersehbar war wie in anderen Filmen, fand ich ganz angenehm. Über den Titel des Films "Vielleicht, vielleicht auch nicht" kann man sich streiten...

Prima für einen gemütlichen Filmabend, wenn man einfach nur einmal unterhalten werden möchte. Nett anzusehen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungen anders!, 19. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vielleicht, vielleicht auch nicht (DVD)
Der Film ist mal eine Abwechslung zu den vielen anderen Liebesfilmen und Romantikkomödien. Nicht nur die Tatsache, dass nicht direkt von Anfang an ersichtlich ist, welche Frau der Filmheld bekommt, sondern auch die interessante Erzählweise, durch Sprüngen zwischen Gegenwart, in der Will Hayes von seiner kleinen pfiffigen Tochter Maya mit Fragen über das Kennenlernen ihrer Mutter gelöchert wird und der Vergangenheit, aus der er seiner Tochter von den drei wichtigsten Frauen in seinem Leben erzählt und sie nur raten kann, welche von diesen dreien ihre Mutter ist, machen den Film spannend und aufregend.
Für mich war es ein auf und ab der Gefühle, denn hat man sich an die eine Frau gewöhnt und gehofft, dass es DIE eine ist, so springt er im nächsten Moment zu einer anderen Geschichte in der man die nächste möglich richtige Frau kennen und mögen lernt. Der Film hat einige unerwartete Wendungen und das Ende hat mich am meisten überrascht aber auch berührt. Ich war von Anfang an gefesselt und kann diesen Film nur wärmstens weiterempfehlen!

Wunderschöner Film und super Besetzung! Am Besten ist die Besetzung der Tochter Maya mit Abigail Breslin! Pfiffiges Mädchen ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll, 28. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vielleicht, vielleicht auch nicht (DVD)
Ich finde diesen Film einfach Hammer!Der Film ist was für jung und alt,für die ganze Familie!Ich kann ihn immer wieder anschauen!
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5.0 von 5 Sternen Kein Film über eine Liebe, sondern ein Film über die Liebe!, 14. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Vielleicht, vielleicht auch nicht (DVD)
Nein, dieser Film ist keine kitschige Hollywood-Romanze. Der Protagonist schmachtet weder vor Sehnsucht, verzehrt sich nach Verlangen noch schwebt er auf Wolke sieben. Um ehrlich zu sein, kann ich aber durchaus, zur passenden Zeit, auch diesem Genre etwas abgewinnen.
Was mich besonders begeistert hat und meiner Meinung nach den Film auszeichnet, ist der (methaphorische) Ton! Ernstes wird hier heiter mit melancholischem Unterton verpackt und zwar so, dass man den Ernst fast gar nicht bemerkt.
Recht schnell pendelt sich eine melancholische Grundstimmung ein die bis zum Ende bleibt. Es wird aber weder trübselig noch grüblerisch. Nicht zuletzt durch die gewählte Erzählform als Rückschau und der Abhandlung eines ganzen Lebensabschnittes, ist der Blick stets zuversichtlicher aber auch nüchterner. Da sich so neue Perspektiven eröffenen wird es trotzdem nicht langweilig und machen im Gegenteil den Film gerade interessant. Die Ereignisse werden in einen anderen Kontext gestellt. Jede Liebe im Film, die für sich genommen absolut ist, wird gegen die Zahl der Lieben welche einem im Laufe des Lebens begegnen relativiert. Erst so erhält jede Liebe ihre eigentliche Bedeutung ohne dabei die Liebe an sich zu entwerten. Der Film erzählt über das Leben und nicht die Dramaturgie einer Verliebtheit wie die meisten anderen Filme.
Schon die gewählten Charakterer sind einer Romantik-Comedy eher untytpisch. Will Hayes, dessen Weg zum Erwachsenwerden hier aufgearbeitet wird, hat Charakteristika eines Menschenflüsterers. Nicht ohne Grund will er nichts weniger als der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden. Er schafft es alle Menschen für sich zu gewinnen und das sogar, so würde ich behaupten, die Mehrzahl der Zuschauer. Er versteht sich mit allen Menschen, vielleicht, weil er tatsächlich alle Menschen mag. Seine hohen Ideale bleiben aber manchmal auf der Strecke, gerade dann, wenn es um sein Wohl geht. Er beruft sich auf seinen jungenhaften Charme wenn er unten ist, wird aber just in dem Moment zur Autorität sobald er sich dem Anderen, sei es durch die berufliche Position oder emotionale Abhängigkeit, überlegen fühlt. Er wirkt harmlos ohne es zu sein. Sein Interesse am Anderen scheint nur zu bestehen wenn er sie braucht und schwindet, wenn sie ihm nichts mehr geben können. Die Menschen auf seinem Weg dienem ihm als Trittbrett.
Die subtil gezeichneten Charaktere, naja, wohl besser des Hauptcharakters, und die nüchterne Bewertung der Lebensereignisse, erzeugen eine Natürlichkeit unterhalb der vielleicht doch etwas mit Feenstaub bedeckten Oberfläche.
Und Gott sei dank wurde dem Film, anders als den meisten anderen Hollywood-Produktionen, das erspart, worüber jeder gerne redet, es sich aber niemand gerne anhört: Eine moralische Belehrung oder auch nur eine moralische Einordnung. Die muss sich zum Glück jeder selbt erarbeiten.
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Vielleicht, vielleicht auch nicht von Adam Brooks (DVD - 2008)
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