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Kundenrezensionen

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am 2. März 2009
Auf die Gefahr hin, wie ein weinender Fanboy zu klingen: Weezer werden unterschätzt. Von Musikjournalisten werden sie im allgemeinen gehasst, schließlich machen sich Weezer regelmäßig über diese Berufssparte lustig. Von den Massen werden sie als belangloses One-Hit-Wonder abgestempelt und immer wieder hört man das obligatorische "An das blaue Album kommen sie nicht mehr ran", was mit einem halbwegs offenen Ohr nicht nachzuvollziehen ist.
Und so hört man auch zum Red Album hauptsächlich Stimmen, die eigentlich nur mit bornierter Voreingenommenheit erklärt werden können.

Genug gejammert, zum Album: Weezer liefert das, was man kennt und erwartet, aber das mit höchster Qualität. Melodien, die die Welt bewegen, herzerwärmende und zu Tode betrübende Lyrics, die kleine Geschichten erzählen, Alltäglichkeiten stilisieren und sich Weezer-typisch mit angeblichen Loosertypen identifizieren. Die Songs haben hinter den oft eingänglichen Melodien eine verblüffende Langlebigkeit und Tiefe und so verschiebt das Album nach einigen Hörgängen seine Höhepunkte, mitunter zu den unverständlicherweise als Bonus-Tracks angegebenen "King", "The Spider" und "Pig".
Weitere songwriterische Meisterleistungen: "Thought I Knew" und "Everybody Get Dangerous".
Das viel zitierte "The Greatest Man..." ist eher als harmloser Musikerwitz gedacht und mit Sicherheit kein misslungener Versuch, eine zweite Bohemian Rhapsody zu schreiben, wie manch ein Musikjournalist vermutete.
Etwas unter dem Rest liegen "Cold Dark World", "The Angel and the One" und der Opener "Troublemaker" mit dem furchtbaren Reim. Das ist verschmerzbar. Großartige Platte.
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TOP 500 REZENSENTam 6. Juni 2008
....sorry, aber das blöde Wortspiel war jetzt einfach zu verlockend. Weezer Ausgabe No.6 bietet eine großartige Gelegenheit sich den vielen Facetten dieser Band zu nähern. Da sind die Spötter und Musik-comedians die - ganz in der Tradition der Tubes stehend - sich vor allem auch über die Kollegen aus dem Musikbusiness gekonnt lustig machen und dies mit unglaublicher Musikalität tun (siehe , The Greatest Man That Ever Lived'), die sich selbst nicht ganz ernst nehmenden Rocker - die sie eigentlich nie waren - auf ,Everybody Get Dangerous, die Introspektiven Weezer, wie auf ,Heart Song' und die Indie Pop Hit Lieferanten wie auf ,Thought I Knew'; der flow des Albums ist interessant, da Sie immer ernster werden, je länger das Album dauert, und wenn man dann beim Bonus Track (The Bands ,The Weight') angelangt ist, dann ist das schon eine 100%ig ironiefreie Angelegenheit in der sich Weezer als durchaus gelungene - wenn auf diesem Song auch etwas zu hohl produzierte - Americana Band empfehlen - noch eine Facette mehr.
Weezer waren und sind nach wie vor eine Band, die großartige Songs schreibt, die gut rocken kann, auch wenn sie keine Rocker sind und die mit diesem Album allen noch mal gekonnt vor Augen führen wie vielschichtig und vor allem wie humorvoll Alternative Pop sein kann. Und das beste: es gibt auf diesem Album kein Füllmaterial, jeder Song hat seine eigene Qualität und diese Kunst zu beherrschen macht eine echte Kultband aus.
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am 11. Juni 2008
Mit dem erneut selbstbetitelten "Red Album" beweisen Rivers und seine Kumpanen (,die hier erstmals größeren kreativen und gesanglichen Einfluss üben durften), dass sie ihr Kreativitätspotential doch nicht schon mit der '96er Platte "Pinkerton" ausgeschöpft haben. Dabei waren die Nachfolgealben "Green Album", "Maladroit" und "Make Believe" keineswegs unterirdisch, aber das Gros der Titel konnte sowohl in kompositorischer Hinsicht, als auch in Puncto Originalität mit den früheren Werken einfach nicht mithalten. Entweder konnten altbewährte Sounds und Strukturen a la "Blue Album" nicht überzeugend vertieft und weiterentwickelt werden (Green Album) oder man verstrickte sich allzu sehr in elektronische 80er Jahre Banalitäten, die potentielle Hitmelodien wie "This Is Such A Pity" (Make Believe) zu synthetischen, sterilen und höchstens ulkigen Popsongs gerieten ließen.

Diese Zeiten sind vorüber. Zwei oder drei Hörrunden genügen, um sich für den "Repeat All"-Taster zu entscheiden und diesen dann auch für den Rest des Tages nicht mehr anzurühren. Wir erleben wieder Gitarrenarrangements, die satt machen, häufige Tempiwechsel, intelligente, teils ungewohnte Songstrukturen und -melodien und - das ist nicht zu überhören - jede Menge Spaß und Leidenschaft am Poprocken. Synthesizer werden nur noch gezielt eingesetzt und verleihen den Songs wohlrationierte Ironieschübe, anstatt in die Lächerlichkeit abzugleiten.

Die auffallend zahlreichen musikalischen Zitationen, deren Regeln Havardabsolvent Rivers Cuomo bestens beherrscht, ziehen sich beinahe durch das gesamte Album, paraphrasieren aber nicht schlichtweg, sondern werden immer spielerisch in neue Kontexte gestellt. So sind große Teile von "Everybody Get Dangerous" vom "Can't Stop" der Chili Peppers mehr als nur inspiriert und beinahe schon deckungsgleich kopiert. Aber dies stellt sich schnell als Kniff und freches, sich strophenweise wiederholendes Hutziehen vor einer der präsentesten Rockbands der Gegenwart heraus und wird immer wieder durch den pogigen Refrain, sowie rifflastige Braks und Bridges veredelt und authentisiert.

In "The Gratest Man That Ever Lived" treiben es die vier nicht mehr ganz jungen, aber dafür gereiften "Fohlen" mit ihrer Zitiererei auf die Spitze: Über beinahe sechs Minuten nehmen Sie geläufige Hip-Hop-Lines (und jede Menge weitere Genres) auf die Schippe, tun für Sekunden so als seien sie die Pixies mit "Where Is My Mind" und hofieren sich mit Referenzen zu "Pink Triangle" (Pinkerton) immer mal wieder selbst.
Die zahlreichen Einflüsse anderer Bands und Genres, die innerhalb der übrigen Songs bei aufmerksamen Hören immer mal wieder auszumachen sind, enden aber nie im Exzess oder kommen plump und durchschaubar daher, sondern vereinen sich stets zu einfallsreichen Mixturen unterschiedlicher Genre-, Band-, und Songfragmente, die derart arrangiert und zusammen mit den unverkennbaren Weezerelementen ein spannendes und homogenes neues Ganzes ergeben.

Das "Red Album" vermittelt den Eindruck einer Band mit einem neuem Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, einer Band, die sich im Sound gefestigt hat, jedoch keineswegs Gefahr läuft zu stagnieren. Das lässt hoffen auf Album Nummer sieben, dessen Erscheinen bereits für den November nächsten Jahres angekündigt worden ist.
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am 8. Februar 2009
Diese Musik war unser Highlight im vergangenen Sommer, meine ganze Family stand auf die CD. Was ist das tolle an Weezer ? Die Band hat einen ganz speziellen Sound, den man sofort erkennt. Und das liegt nicht nur an der Stimme von River Cuomo. Wenn "Troublemaker" los läuft, verbreitet sich sofort gute Laune und Lust auf Party. Das ist die wirkliche Stärke dieser Band. Rick Rubin hat hier wie üblich genau die Stärken der Band zu 100% herausgekitzelt.

Wer als Weezer kann einen derart gigantischen Spaß - Rocker wie "Pork and Beans" rausbringen ? Dieser Song mit seinem lustigen Video können meine Frau und meine Söhne Wort für Wort mitsingen. Dieser Song rockt was das Zeug hält, da bleibt kein Muskel ruhig. Einfach nur genial.

Der nächste Party - Songs folgt dann mit "Everybody get dangerous". Ich weiss nicht, wie ich es beschreiben soll : Der Sound ist cool, rockt, animiert zum mitsingen, passt zu jedem Wetter, verbreitet gute Stimmung und passt Ideal zu einer Fahrt in den Urlaub. "Dreamin" rockt auch ganz nett, aber so ganz super cool ist dann noch der Song "Automatic", wo Drummer Patrick Wilson erstmalig die Lead Vocals singt. Die coolen Drums tragen den Song, die Riffs rocken und die Boxen des Autoradios plärren.

Dazwischen finden sich dann noch weitere Weezer - Soft - Rock Songs, die aber keiner besonderen Erwähnung bedürfen. Als besonderer Weezer Fan kann ich allen die CD ans Herz legen, die Rock Musik mögen, die nicht immer ganz so ernst zu nehmen ist, gute Laune verbreitet und einfach Lust auf Urlaub macht.
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am 30. November 2008
Die Stil- Vermischer aus Los Angeles widmen sich eben dieser Tätigkeit auf dem 6.Album: Wunderbare Indie Songs mit Tiefgang( Heart Songs, The Angel and The One), ( etwas belanglose) gut gemachte Rock Songs ( Troublemaker, Everybody get Dangerous), typische Weezer Songs mit Ohrwurm- Garantie ( Pork and Beans). Interessant wird das Album auch dadurch, dass Cuomo das Songwriting nicht mehr alleine übernommen hat sondern delegierte. Insgesamt beileibe nicht die beste Weezer Scheibe, aber nachwievor einzigartig und qualitativ absolut auf hohem Niveau.
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am 10. November 2008
als fan des ersten stunde hab ich mir die cd blind bestellt.
nach 2maligem durchhören und lautstarkem mitgrölen im auto kann ich der cd meinen segen erteilen.
wer dem blauen album nur 5 sterne geben kann hat's schwer , das zu wiederholen, so eine cd kommt für mich 1x oder 2x im jahrzehnt und wirkt wie ein erdbeben.
also müssen 4 sterne ausreichen........
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am 1. Juli 2008
... bringt eine Band namens Weezer ein selbstbetiteltes Album in einer anderen Farbe raus. Das erste (1994) war blau und zählt zu den absoluten Meilensteinen im Bereich Alternative-Pop-Rock. Das zweite (2001) war grün und brachte die Band zurück in die Charts. Und nun haben wir hier das dritte in rot was das gleiche bewirken soll (ungeachtet dessen das Make Believe eigentlich ziemlich erfolgreich war). Wie immer kommen Weezer sehr poppig rüber. Natürlich etwas verstärkt durch die fetten Gitarren (auch wenn die im Vergleich zu Vorgängern etwas runtergedreht wurden). Dazu der ich sag mal "eigenartige" Humor von Rivers Cuomo. Doch wenigstens versuchen sie nicht krampfhaft das blaue Album neu aufzulegen. Weezer werden hier noch ne Spur poppiger als vorher. Einige Fans wirds mit Sicherheit abschrecken. Schließlich möchte man nicht eine Band hören die sich wie jede andere Chart-Band anhört. Doch setzt sich die Band um Rivers Cuomo immer noch ein bisschen vom sonstigen Mainstream ab. Unter der ganzen poppigen Fassade grinst einen immer noch dieses unverwechselbare Weezer-Feeling an. Und genau das unterscheidet sie von dem ganzen anderen Chartmist-Einheitsbrei und das ist auch gut so. OK, ein Album das so gut ist wie das blaue und Pinkerton haben Weezer hiermit sicher nicht geschafft. Dennoch ist es ein gutes Stück Pop-Rock-Musik.

Es geht zunächst (typisch Weezer) humoristich los mit "Troublemaker". Schön eingängig nur leider mit etwas schwachem Text.
Bei "Greatest Man That Ever Lived" spielen die Jungs sich erstmal quer durch Jahrzente der Musik (Rap-Vocals, Operettenhafter Gesang, usw.) und nehmen sich dabei selbst noch auf die Schippe.
Auch bei dem ruhigen "Heart Songs" wird vielen Bands gehuldigt nur das etwas ernster.
"Pork and Beans" und "Everybody Get Dangerous" sind so typische Party-Rock-Nummern für die Charts.
Und ab jetzt wird das Album immer ernster.
"Dreamin'" ist dann der erste Höhepunkt auf der Platte. Hüpfrythmus-Anfang mit ruhigem Mittelteil. Schön Abwechslungsreich.
Es geht weiter mit drei Songs die nur von Weezer selbst produziert wurden. Auf diesen dürfen mal die anderen Bandmitglieder ihr Gesangs- und Songwriter-qualitäten unter beweis stellen.
Zwar klingen "Thought I Knew", "Cold Dark World" und "Automatic" mal so gar nicht nach den üblichen Weezer, was aber auch daran liegt das ansonsten nur Rivers Cuomo fürs Songwriting zuständig ist. Dafür sind die Lieder sehr gut gelungen.
"The Angel and the One" ist dann der tolle, atmosphärische Abgang. Vielleicht sogar einer ihrer besten Songs.

Dann gibts noch ein ganz nettes The Band-Cover als Bonustrack. "The Weight" nicht unbedingt notwendig, aber wie gesagt ganz nett.

Insgesamt ist das rote Album kein Geniestreich, möglicherweise auch die bisher schwächste Weezer-Platte, überdurchschnittlich ist das Album trotzdem, ein gutes, solides Stück Pop-Rock.
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am 6. Juli 2008
Wer den Namen "Weezer" hört, denkt an fette Gitarrensounds, einen coolen Text und ein paar abgedrehte Typen.
Naja wer dann das "Red Album" hört denkt sich zuerst: toller abwechslungsreicher Albumtitel (blau, grün, rot...) oder was soll so ein Lied wie "The Greatest Man That Ever Lived"?! Aber zur Rettung des ALbums kommen dann doch noch ein paar geniale Songs: "Troblemaker", "Everybody Get Dangerous" und sowieso "Pork And Beans".
Fazit: Mischung zwischen Comedy und Genialität.
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am 4. Dezember 2013
Der Artikel ist wie erwartet und in kurzer Zeit geliefert worden.
Die CD Hülle war leider etwas zerkratzt und nicht mehr in Originalverpackung, die CD aber tadellos.
Sehr empfehlenswert.
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am 6. Juni 2008
Weezer ist Weezer ist Weezer

Sollte man eigentlich meinen. Hier zeigt die Band ein neues Gesicht: Gleich bei vier Songs singen (!) andere Bandmitglieder ihre eigenen Songs. Das hört sich nicht nach Weezer an und hier merkt man: bisher war bei Weezer einfach der Kopf der Band: Rivers Cuomo. Der schrieb und sang bisher auf allen Alben alle Songs.

Das ist hier zumindest bei besagten vier Songs nicht so. An sich ist das eine gute Idee, nach dem Motto: Jetzt darf jeder mal ran ... Nur hört sich das einfach ABSOLUT nicht nach Weezer an und dazu auch noch überhaupt schlecht!

Die anderen Songs sind dann aber wirklich "weezer-mäßig". Cuomos Stimme und sein Songwriting. Da kommt (leider?) keine Überraschung rüber.

Drei Songs sind hervorzuheben. "The greatest Man ...", "Pork and Beans" und "The Angel and the One". Das sind typische Weezer-all-time-Hits, wie wir sie kennen. Dafür alle Daumen hoch.

Leider, so muss ich als alter Weezer-Fan der ersten Stunde sagen, reißt mich kein Song so richtig vom Hocker.

Vorbei die Zeiten des "Blue Albums", vorbei die Experimente in eine neue Richtung wie beim "Green Album". Das "Red Album" ist ein ganz passables Durchschnitts-Rock-Musik-Album, das wolhl zu recht derzeit in den Charts auf den hinteren Rängen vor sich hin dümpelt. Schließlich sagt die Kaufkraft doch am meisten aus: Gute Musik wird gekauft, mittelmäßige auch, aber halt weniger.

Ich wäre der erste, der sich über ein fulminöses Comeback der US-Rocker Weezer freuen würde wie Nachbars Lumpi. Aber das "Red Album" ist echt nicht der Bringer. Als alter Rocker kann ich manche überschäumende Euphorie echt nicht nachvollziehen ...
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