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TOP 500 REZENSENTam 22. Juni 2011
Bei einer nicht näher definierten Konferenz im spanischen Salamanca wird ein Anschlag auf den amerikanischen Präsidenten verübt. Eine Bombe explodiert, Panik bricht aus, die Agenten suchen und stellen den oder die Täter.

Wie macht man aus ca. 10-15 min Handlung einen Film von 90 Minuten? Indem man die Geschichte einfach 8 Mal erzählt mit leicht unterschiedlichen Erzählperspektiven, die sich dabei langsam ergänzen und immer wieder überschneiden.
Prinzipiell eine gute Idee mit den 8 Blickwinkeln. Der Titel lässt vermuten, dass 8 verschiedene Perspektiven erzählt werden, die durch ihre unterschiedlichen, subjektiven Sichten einerseits konträr sind, sich letztendlich aber zu einem großen Ganzen fügen, wie man das von Zeugenaussagen kennt. Leider weit gefehlt, die Geschichte wird nur aus Sicht von 8 verschiedenen Personen (auch der Täter) erzählt und diese Erzählweise lässt deutlich zu wünschen übrig. Zum einen ist da die extrem ausgelutschte Idee des Anschlags auf den amerikanischen Präsidenten durch eine nicht näher bezeichnete Terrororganisation mit nicht vorhandenem Motiv. Viele der Szenen der 8 Blickwinkel wiederholen sich immer wieder, wohl zur Orientierung, man spricht den Zuschauer einfach die Intelligenz ab, die Handlung auch ohne diese sich ständig immer wieder wiederholenden Szenen zusammensetzen zu können. Andererseits spart es natürlich Geld, wenn man eine Szene gleich 4 oder mehrmals wiederverwenden kann.
Das Ganze wird anschließend mit einer typisch amerikanischen Verfolgungsjagd im Auto und der unvermeidlichen Materialschlacht gewürzt.
Mir stellte sich vor allem die eine Frage: Wie kann man ein Doppelgänger einsetzen, der seinem Vorbild nicht annähernd ähnlich sieht? Halten die Filmemacher das Volk bzw. die Europäer für so dumm und naiv, dass sie den amerikanischen Präsidenten nicht erkennen und einem anderen zujubeln? Was für ein Bild wirft das auf die Sichtweise auf Europa durch die Amerikaner bzw. sind die Amerikaner selber so dumm, dass ihnen der Unterschied zwischen Präsident und Doppelgänger nicht auffallen würde?
Für die Romantiker dann noch schnell eine Kindsrettung inmitten all des Todes und eine tränenreiche Versöhnung am Telefon, falls die eigenmächtige Hinrichtung eines spanischen Tatverdächtigen im eigenen Land durch einen amerikanischen, also fremden, Agenten Anstoß erregt haben sollte. Wie arrogant ist das denn?
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am 28. Dezember 2013
So ungefähr habe ich einige Rezensionen hier verstanden und schließe mich diesem Trend nunmehr an. Am Ende des Films hatte ich den faden Beigeschmack einer monarchischen Staatenrettung beigewohnt zu haben, auch wenn es heißt: Der König ist tot, es lebe der König. So viele Leichen, so viele Menschen, die da umkommen und der Film suggeriert, es gäbe eine 'Nummer eins', um die sich alles zu drehen habe. Ich meine, man muss sich nur mal vor Augen führen, welches Unheil der Verfolger in Kauf nimmt, seine 'Nummer 1' zu retten. Wieviele Menschen durch die Verfolgungsjagden in Gefahr kommen usw.
An einigen Stellen bietet der Film durchaus Ansätze von Charakterstudien in homöopathischen Dosen, was ihn etwas erträglicher macht, da die Figuren aus ihrer Eindimensionalität geholt werden.

Die Kritiken zum Unrealismus der Umsetzung eines solchen Anschlagsplanes kann ich nicht ganz nochvollziehen. Wenn man bedenkt, dass jemand aus dem innersten Kreis der Security um den Präsidenten herum an den Anschlagsplänen und er Ausführung beteiligt ist. Wirklich unglaubwürdig fand ich den us-amerik. Touristen, der hochtrainierten Agenten mal eben mit einer Filmkamera im Handanschlag, also im Sprint folgt, mithalten kann. Was macht diese Figur eigentlich beruflich - Hochleitungssporttrainer???? Und wieso hat diese Figur so ein wahnsinniges Interesse daran, die anderen zu filmen, dass er denen sogar stalkend hinterherspurtet?
Die Idee des Filmes finde ich grundsätzlich ok. Wie viele andere, fand auch ich die ersten ca. 30 Minuten sehr spannnend, obwohl ich mir mehr von dem Fernsehteam erhofft hatte. Aber das Gesülze vom 'Nummer 1' ging mir ziemlich auf die Nerven und die Autoverfolgungsjagd fand ich einfach viel, viel, viel, viel, viel, viel, viel, viel, viel, viel, viel, vvvvvvvvvvvvvvvvviiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeelllllllllll zu lang.
Mein Hauptkritikpunkt an dem Film lautet als Fazit: der Film politisiert, ohne dem Politischen in wirklich ausreichendem Maße den Platz einzuräumen, dass es bräuchte, um ihn ernst nehmen zu können. Entweder ist es ein politischer Film im Deckmantel der Action oder umgekehrt, ein purer Action-Film, der sich etwas Tiefgang aufgepudert hat. Oder anders gesagt, der Film konnte mich nicht dazu bewegen, mit der Actionfigur zusammen den Präsidenten retten zu wollen. Ich fühlte mich auch nicht als Beobachter eines wichtigen Geschehens, oder in der Position eines Kriminalisten, auflösen zu wollen, wer den Anschlag durchführte usw. ...

Aber, es gibt wirklich schlimmeres.
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In Frankreich wäre Dennis Quaid bereit pensioniert, aber in den USA darf er, wenn man dem 2008-er Thriller von Pete Travis folgt, mit 62 und nach psychiatrischer Behandlung noch einmal den Leibwächter des Präsidenten geben: Letztlich bleibt von den unendlichen Geheimdienstlerscharen nur noch der alte Mann, um - wie üblich zwischen allen Fronten - das Attentat auf den Präsidenten in Salamanca aufzuklären. Die Raffinesse des Films soll darin liegen, dass die entscheidenden 30 Minuten 8-mal wiederholt werden, jeweils aber eine andere Sicht der Situation zeigen. Natürlich ergibt sich das ganze Bild erst mit dem letzten Durchgang.

Der US-Präsident soll während eines wichtigen Gipfels auf der Plaza Mayor von Salamanca eine Rede halten. Secret Service Agent Thomas Barnes (Dennis Quaid, nicht verwandt oder verschwägert mit dem Dallas-Magnaten) steht daneben, als zwei Kugeln den Präsidenten treffen und kurz darauf eine gigantische Sprengung den Platz in ein Schlachtfeld verwandelt. Ein amerikanischer Tourist (Forest Whitaker) hält alles auf einer Sony HD-Movie fest, die Regisseurin im Ü-Wagen (Sigourney Weaver) hat manches auf Band. Schließlich verliert noch ein süßes kleines Mädchen erst ihr Eis und dann die Mutti.

Wenn man mehr preisgibt, bleibt von dem Film nicht mehr viel übrig. Aber wer extrem wacklige Bilder "aufregend" findet und bei nicht enden wollenden Verfolgungsjagden Serotonin ausschütten kann, wird den Streifen vermutlich lieben. Ich selbst fand gut, dass wieder einmal jede Menge Autos zerlegt worden sind - aber leider bleibt in diesem Bereich noch viel zu tun.

Die Handlung ist ziemlich dünn, aufgesetzt und unglaubwürdig - selbst für mich, der ich wirklich keine hohe Meinung von der Intelligenz von Menschen habe, die ihr Leben kriminellen Vereinigungen oder Geheimdiensten widmen. Für Forest Whitaker kann man nur hoffen, dass man ihm die Rolle eines treudoofen Touristen mit eingebautem US-Heldenmut gegen seinen Willen aufgepfropft hat.

Keine Frage: Die Konstruktion der 8 Blickwinkel ist außerordentlich raffiniert und lässt den Zuschauer tatsächlich bei jeder neuen Runde mehr und mehr ahnen, was da "wirklich" abgegangen sein könnte - aber zu welchem Preis! Acht Mal die ganze Kerngeschichte, nur um zu erraten, wer, wo, wann? Spannung muss aus den Figuren kommen, aus Verstrickungen, aber um eigentliche Menschen aufzubauen, fehlten in diesem verkrampften Film-Puzzle offensichtlich Zeit, Geduld, Interesse und Können.

Da aber - wie gesagt - große Zeit über verfolgt, gesprengt, geschossen und gekämpft wird, werden es Freunde "reiner" Action, die Gespräche und Gedanken sowieso nur für spannungstötenden Quatsch halten, sicher schätzen. Doch auch die seien gewarnt: Man muss schon sehr aufmerksam hinschauen, wenn man nicht verpassen will, wie es eigentlich gelaufen ist.

Endlose Verfolgungsjagden mit betont wackliger Handkamera und hektischen Schnitten sind auf dem Flatscreen gerade noch zu ertragen, auf der großen Leinwand wird man von dem Geruckel schier wahnsinnig. Auch für den Ton kann man eher auf Mini-Lautsprechern von TV-Geräten noch einen verständlichen Kompromiss finden als auf großen Anlagen. Das Bild ist in weiten Teilen verrauscht und unscharf, so dass man sich fragt, warum man von diesem Film überhaupt eine Blu Ray kaufen sollte. Immerhin darf man sich über ein echtes Kino-Format (2.4:1) freuen...

Action in Masse, Klasse in Maßen. Sigourney Weaver, die man bekanntlich aus richtig guten Filmen kennt, hat nur ihren Namen für die Plakate verliehen und spielt eigentlich (fast) nicht mit. Es gibt kein Menscheln, keine Liebe und keinen Hass - alles Blech wie die Berge gebumpter Autos. Die Motive der "Bösen" werden nicht deutlich, und dass der Secret Service durch Opa Barnes' Alleingang noch einmal davonkommt... Schweigen wir drüber!

film-jury 2* A0313 10.11.2010eg Genre: Action | Krimi | Drama | Thriller
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am 25. Oktober 2015
8 Blickwinkel in 90 Minuten Laufzeit.
Das passt und lange weile kommt hier definitiv nicht auf.
Der Film kann durchweg super unterhalten.

Beim Ton gibts nichts zu meckern.
Beim Bild hätte man vielleicht noch etwas mehr rausholen können, aber geht sonst in Ordnung.

Das Cover der Steelbook ist identisch mit dem der Amaray.
Das FSK-Logo lässt sich ablösen..wunderbar.

Story: 5/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 4/5
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am 6. Oktober 2008
Aus der Sicht acht verschiedener Besucher eines Empfangs verschiedenster Politiker im spanischen Salamanca (bei der u.a. auch der US-amerikanische Präsident spricht) werden die nachfolgenden Ereignisse (eine Reihe von Attentaten und deren Zusammenhänge) betrachtet.

Was anfänglich für den Zuschauer erst einmal total unverständlich ist, erschliesst sich ihm mit jedem neuen Akteur und dem, was er im Zusammenhang mit den Ereignissen persönlich erlebt, zunehmend mehr - mit jedem neuen Blickwinkel wird ein neues Puzzlestück eingefügt, welches den Betrachter der Lösung ein Stück näher bringt. Dabei wird auch mitunter eine falsche Fährte gelegt, um den Zuschauer auf's Glatteis zu führen. Aber gerade diese unerwarteten Wendungen und Aha-Momente machen diesen Streifen so besonders sehenswert.

Gelungen kann man auch das Casting nennen: neben William Hurt als Präsidenten treten u.a. auch Dennis Quaid als dessen Bodyguard, Forest Whitaker als Tourist und Sigourney Weaver als Regisseurin des berichtenden US-Fernsehsenders auf.

Der Film hat das für die Ereignisse nötige Tempo, ohne dabei in die Falle hektischer, schneller Schnitte zu verfallen, die das Gesamtbild trüben könnten.

Einziger (für mich persönlich) kleiner Wermutstropfen ist das etwas rührige und auf die Tränendrüse drückende Ende mit dem Mädchen, das anscheinend zu US-Produktionen dazu zu gehören scheint wie Castor zu Pollux.

Fazit: ingesamt betrachtet ein sehr spannender, sehenswerter Film, der auf explizite Gewaltdarstellungen weitestgehend verzichten kann.
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am 26. August 2010
Wer bei einer Hollywood-Produktion Realismus erwartet, ist ja selbst unrealistisch. Natürlich darf der Held die wildesten Verfolgungsjagden durchführen und am Ende aus einem völlig demolierten Auto fast ohne Kratzer aussteigen. Was mich aber an "8 Blickwinkel" fasziniert hat, ist das Puzzle, dass sich durch die (scheinbaren) Wiederholungen der Handlung, aus immer neuer Perspektive, nach und nach ergänzt. Bis man am Ende weiss, was geschehen ist, was sich aber vom dem, was man am Anfang zu sehen glaubte, diametral unterscheidet. Gute Besetzung, rasante Handlung & Stunts, passende Musik: Ich halte "8 Blickwinkel" für durchaus gelungen, mit ganz kleinen Schwächen, die aber Hollywood-systembedingt sind.
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am 20. Dezember 2009
Ein Alptraum wird Wirklichkeit: Als der Präsident der Vereinigten Staaten auf einem belebten Platz im spanischen Salamanca eine Rede hält, fallen Schüsse. Schwer verletzt bricht er zusammen, und noch während seine Leibwächter ihn schützend umringen, explodiert eine Bombe... Bilder, die unter die Haut gehen in einer vom Terror geplagten Zeit.Doch damit noch nicht genug, der Schrecken geht weiter, und diese letzten Minuten des Attentats sind die, die der Zuschauer immer wieder mit durchlebt. In einer raffinierten Struktur aus Rückblenden erzählt Regisseur Pete Travis ("Omagh") atemlos von den Ereignissen, die zu dem großen Knall führen.
Der Titel ist Programm: Die dramatischen Ereignisse werden aus acht verschiedenen Perspektiven geschildert. Neben erwähntem Dennis Quaid dürfen u.a. auch Forest Whitaker als mit Digicam bewaffneter Tourist, Eduardo Noriega als einheimischer Polizist oder auch Sigourney Weaver als TV-Regisseurin aus dem Ü-Wagen einen Blickwinkel beisteuern.
Atemlos beschreibt Pete Travis die dramatischen Geschehnisse aus den unterschiedlichen Perspektiven der Beteiligten. Acht anwesende Personen - vom Agenten bis zum Terroristen - erleben die schicksalsträchtigen Minuten. Sein erstklassig besetzter Thriller ist erschreckend realitätsnah, vor allem ist sein Szenario einer vorstellbaren Alptraum-Attacke aber echter Hochspannungs-Thrill.
Die Geschichte, die sich erst entschlüsselt, wenn man die selben 15 Minuten unmittelbar vor und kurz nach dem Anschlag aus der Sicht jeder dieser Personen gesehen hat, ist packend von der ersten bis zur letzten Sekunde und verblüfft mit immer neuen Wendungen. Besonders, wenn man zu ahnen beginnt, welch furchterregende Wahrheit tatsächlich hinter dem Attentat steckt.
Zur Dvd - Das Steelbook ist recht simpel gehalten,Bild u.Ton sind Top.
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am 27. Juni 2015
Vorweg: Ich liebe solche Filme
Jeder Blickwinkel (Auge / Kamera) erfasst nur einen Bruchteil der Wahrheit. Mit jedem weiteren kommt man einen Schritt weiter zur Wahrheit. Hierdurch nimmt die Geschichte immer wieder neue Wendungen. Da alles unter Zeitdruck geschieht, kommt der Zuschauer nicht zur Ruhe.

Ich weiß, dass solche Filme nicht unbedingt dem Mainstream Geschmack entsprechen, dafür bleibt er viel länger in Erinnerung als die vielen stromlinienförmigen Einheitsproduktionen.
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am 13. August 2012
Ein Klasse Film. Habe ihn im Fernsehen gesehen und kam nicht an der DVD vorbei. 8 Blickwinkel ist wunderbar rätselhaft, wirkt am Anfang leicht unverständlich und unaufklärbar, aber mit jedem Blickwinkel erfährt man neues und kommt selbst dem Rätsel hinter dem Attentat auf die Spur. Es mangelt auch nicht an Fallen und Momenten, mit denen man am Anfang nicht rechnen würde, z.B. habe ich mit dem Verlauf der Perspektive des Präsidenten überhaupt nicht gerechnet, nicht bis der Secret Service ihn zurückgefahren hat. Der Film ist wunderbar zum selber mitraten, da die einzelnen Zusammenhänge nicht direkt erläutert werden, sondern man selbst auf sie kommen muss oder erst mit der Zeit auftauchen.

Das Casting ist perfekt. Dennis Quaid spielt Agent Barnes GRANDIOS, Matthew Fox als Kent Taylor spielt seine Rolle so überzeugend, dass ich bis zum Finale nicht im Traum darauf gekommen wäre, dass ER ein Verräter ist. Howard Lewis ist austauschbar, seine Aufnahmen bringen die Ermittlungen absolut überhaupt nicht weiter, für die Handlung hat er keine tragende Funktion. William Hurt als Präsident kommt ebenfalls sehr gut rüber.

Ein paar Ungereimtheiten findet man, die aber der Spannung nicht schaden. Was ich mir gewünscht hätte, wäre der genaue Plan der Attentäter oder ihr Motiv, aber da sie alle sterben, kann dies leider nicht verraten werden.

Alles in allem ist der Film das Dreifache seines Geldes wert. Er verspricht Spannung satt, Action und eine Form der Darstellung, die viel öfter praktiziert werden sollte, denn man kann dabei, wie 8 Blickwinkel zeigt, wunderbar mitraten! Die Ungereimtheiten und die Frage nach dem Warum verderben nicht den Spaß! Unbedingt anschauen! Absolut empfehlenswert! Ihr werdet es lieben!
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am 29. Mai 2016
Die Idee dieses Filmes ist ganz gut. Die Art das immer das gleiche aus der Sicht eines anderen Beteiligten gezeigt wird, ist nicht ganz korrekt aber unterhaltsam umgesetzt.
Wenn man diesen Film 2-3mal gesehen hat, reicht es allerdings auch....
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