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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extrem wendereicher und spannender französischer Thriller der Extraklasse mit Altstar Pierre Richard (DER GROSSE BLONDE...) !
DVD:

- BILD: Schärfe gut, Kontrast und Schwarz verbesserungswürdig
- TON: etwas zu laute Musikabstimmung im Vergleich zu Dialog, DD 5.1
- EXTRAS: Making of (nur französisch, 26 min.), Deutscher Trailer, Trailershow

FILM (OHNE SPOILER!)

DIE SCHLANGE ist ein französischer Thriller der Extraklasse dessen Story so...
Veröffentlicht am 3. Juni 2012 von Retro Kinski

versus
3.0 von 5 Sternen Für 1 x anschauen okay
Irgendwie packt einen der Thriller nicht - nimmt einen nicht gefangen und die Schauspieler bleiben blass. Und das ist das Problem, es lässt einen relativ kalt, man fiebert oder leidet nicht mit. Es mutet zuweilen wie ein Fernsehfilm an.

Das ändert auch "der große Blonde" Pierre Richard nicht - obgleich mal wieder nett war ihn zu sehen...
Vor 7 Monaten von Johannes_Kraut veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extrem wendereicher und spannender französischer Thriller der Extraklasse mit Altstar Pierre Richard (DER GROSSE BLONDE...) !, 3. Juni 2012
Von 
Retro Kinski - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Snake (DVD)
DVD:

- BILD: Schärfe gut, Kontrast und Schwarz verbesserungswürdig
- TON: etwas zu laute Musikabstimmung im Vergleich zu Dialog, DD 5.1
- EXTRAS: Making of (nur französisch, 26 min.), Deutscher Trailer, Trailershow

FILM (OHNE SPOILER!)

DIE SCHLANGE ist ein französischer Thriller der Extraklasse dessen Story so dicht und spannend gewebt ist und so viele Wendungen bereithält die sonst eigentlich für mehrere Filme ausreichen! Hauptdarsteller Yvan Attal überzeugt erneut durch eine sehr glaubhafte und intensive Performance wie er dies dann danach auch in u.a. in R.I.F.-ICH WERDE DICH FINDEN und LÖSEGELD bewiesen hat. Diese Filme können auch für Thriller-Freunde vorbehaltslos empfohlen werden. Alle Schauspieler brillieren durch eine gute und authentische Leistung und als Schmanckerl weiß der französische Altstar Pierre Richard (DER GROSSE BLONDE...) sichtlich gealtert als Anwalt auch in einer wichtigen Rolle zu überzeugen.

Zur Story hier nur kurz um die super Spannung zu erhalten (OHNE SPOILER!): Modefotograf Vincent (Yvan Attal) liebt in Scheidung und wird auch noch in eine Falle gelockt und der Vergewaltigung angeklagt. Durch weitere Umstände gerät er noch mehr in Bedrängnis und dann taucht auch noch ein zwielichtiger Schulkamerad Plender (Clovis Cornillac) auf. Ein Strudel nicht enden wollender gefährlicher Verwicklungen beginnt......Die Überlänge des Films ist hier durchaus berechtigt und ist voller Inhalt und Längen oder ruhige Phasen der Handlung gibt es nicht!

Der Film baut einen sehr großen Spannungsbogen zum Finale hin auf der aber im Gegensatz zu manch anderen Filmen durchaus noch zu toppen weiß und den Zuschauer von einem Wechselbad in das nächste schickt. DIE SCHLANGE spielt damit für michin der absoluten Top-Thriller-Liga wie wir dies in den letzten Jahren mit 22 BULLETS, EIN PROPHET, MR73, SPURLOS, OHNE SCHULD, LÖSEGELD gesehen haben - um mal ein paar andere franz. Thriller Tipps zu geben. Deswegen kann ich ohne zu zögern eine hohe Wertung geben und den Film für Thriller- und Krimi-Fans vorbehaltlos empfehlen.

4,5/5 Tattoos...äh,...Sternen
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kalt wie klirrendes Glas, 30. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Snake (DVD)
Bereits mit der ersten Einstellung lässt Eric Barbier (Regie) jenes Schwindelgefühl entstehen, dessen Sog die Protagonisten und mit ihnen die Zuschauer bald mit sich reisst. Senkrecht blickt die Kamera entlang der Glasfassade eines Büroturms nach unten. Dazu erklingt die thematische Musik des Films, deren schnelle Arpeggio-Akkorde das Klirren und Brechen von Glas hörbar machen. Glatt und kalt wie Glas ist auch jene Figur, auf die die Kamera, wenn sie aus der Höhe des Bürtoturms auf dessen Vorplatz abtaucht, einfängt: Den Privatermittler Plender (Clovis Cornillac). Doch dieser ermittelt nicht mehr in fremder sondern nur noch in eigener Sache: Die Informationen, die sich Plender durch Tricks und Fallen zu verschaffen weiss, dienen nur einem: Der Erpressung. Willige Gehilfin ist ihm das sehr freizügig agierende Model Sofia (Olga Kurylenko).

Kalt wie Plender ist mittlerweile auch die Ehe zwischen Hélène (Minna Haapkyla) und dem Fotographen Vincent (Yvan Attal). Sie durchkämpfen, wenn der Film beginnt, die letzten Stufen der Scheidung, vor Gericht streiten sie sich um das Sorgerecht für die Kinder. Die Liebe zu diesen ist Vincents Achillesferse, bei der er nur zu bald gepackt werden wird.

Das Drama beginnt, als Plender auf Vincent aufmerksam wird. Wieder setzt er Sofia auf einen nichtsahnenden an, Vincent wird der Vergewaltigung beschuldigt, er verbringt eine erste Nacht in einer Zelle. Doch ist dies erst der Auftakt eines teuflischen Plans, denn die Anzeige wird zurückgezogen, Sofia kommt gar in Vincents Studio vorbei sich zu entschuldigen, und dann wird alles noch viel schlimmer. Mit Drogen willfährig gemacht ist Vincent ganz in der Hand seiner Nemesis, und als er schliesslich wieder zu sich kommt, hat er sogar eine Leiche im Kofferraum seines BMW. Da ist es für ihn willkommener Zufall, als sich just in diesem Moment Plender in sein Leben schiebt und ihm über seine Schwierigkeiten hinweghilft. Doch beginnt hier erst der eigentliche Kampf der beiden, denn schon bald lässt Plender die Maske fallen. Für Vincent geht es jetzt um alles.

Wie es sich für jeden guten Thriller gehört, stürzen Protagonisten und Zuschauer in ein Wechselbad der Gefühle. Bald erfährt Vincent kompetente Unterstützung durch seinen Anwalt und dessen privaten Ermittler, dann scheitern auch diese an Plender. Schon fast alleine sichert sich Vincent in letzter Minute Unterstützung von unwahrscheinlichster Seite. Und er entdeckt, dass auch Plender eine Achillesferse hat: Die abgöttische Liebe zu seiner unter zweifelhaften Umständen verstorbenen Mutter, die er in einem privaten Mausoleum verehrt, wo sie hinter Glas bestattet liegt. Ihr schuldet er Rache an der Welt, und diese nimmt er mit aller Härte und Gefühlskälte.

Wenn es schliesslich zum Showdown kommt, wird die thematische Kälte des Films auf die Spitze getrieben. Eine Gefriertruhe wird fast zum Grab, die Szenerie in einem verlassenen Gebäude ist gespenstisch irreal, und die Erlösung schliesslich erfolgt - mit Glas. Dahinter immer die klirrenden Akkorde der eiskalten Begleitmusik.

Ein sehr schöner, glaskalter ästhetischer Thriller. Der Plot jedoch ist bei weitem nicht so glasklar wie die optische Anmutung. Die Wendungen der Handlung und die Hintergründe wirken teils so konstruiert, wie die wunderschöne, kubisch aus viel Glas und Beton gebaute Villa Vincents und Hélènes. Da ist genug der Übertreibung, die an die Grenze dessen geht, was noch glaubhaft wirkt. Zusammengehalten wird der Film durch die (manchmal fast schon exzessive) Verwendung der Glas-Metapher in Bild und Ton sowie die ihren Rollen sehr angemessenen, beneidenswert schönen Gesichter der Protagonisten. Nicht nur die Kurylenko brilliert als laszives Girl, auch Attal, Cornillac und andere bieten sehenswerte Gesichter. Was immer man vom Plot halten mag - es ist ein für das Auge schöner Film, wenn man dessen Kühle mag.

Zwei abschliessende sachdienliche Hinweise: Die angezeigte DVD enthält leider keine Untertitel (unglaublich aber wahr). Und der Soundtrack ist (auch bei Amazon) als CD verfügbar.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Snake, 15. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Snake (DVD)
Meine bisherige Meinung - Franzosen können keine Krimis drehen - muss ich nach diesem Film revidieren. The Snake ist
superspannend und die Rollen wurden mit sehr guten Schauspielern besetzt. Ganz klare Kaufempfehlung für diesen aussergewöhnlichen Film.
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3.0 von 5 Sternen Für 1 x anschauen okay, 28. April 2014
Rezension bezieht sich auf: The Snake (DVD)
Irgendwie packt einen der Thriller nicht - nimmt einen nicht gefangen und die Schauspieler bleiben blass. Und das ist das Problem, es lässt einen relativ kalt, man fiebert oder leidet nicht mit. Es mutet zuweilen wie ein Fernsehfilm an.

Das ändert auch "der große Blonde" Pierre Richard nicht - obgleich mal wieder nett war ihn zu sehen. Kann man sich mal anschauen, muss man aber nicht kaufen.
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2.0 von 5 Sternen Langatmig, 26. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Snake (DVD)
Die Handlung wäre wirklich gut, aber der Film ist unprofessionell gemacht.
Da passen die Schnitte zwischen den einzelnen Szenen nicht, vieles geht zu abrupt.
Und dann sind die blassen ausdruckslosen Schauspieler.
Das beginnt mit der unsympathischen Hauptfigur, mit der ich mich nicht identifizieren kann.
Ob sie stirb oder ob er verprügelt wird, kümmert mich nicht, weil ich nicht mitfiebern kann.
Mit anderen Schauspielern und einem anderen Regisseur wäre der Film echt spitze.
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5.0 von 5 Sternen Spannender, sehr subtil aufgebauter Psychothriller, 15. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Snake (DVD)
Die Story ist clever aufgebaut, die Handlungsstränge laufen perfide zusammen, die Darsteller sind in
ihrer Rolle sehr authentisch. Nichts wirkt in dem Film künstlich oder aufgesetzt, alles hat einen realistischen
Eindruck. Hinzu kommen gut platzierte Schocks/Wendungen.

Es gibt halt viele Filme in dem Genre, zu denen der Film Parallele aufweist, z.B. "Todfreunde - Bad Influence",
aber trotzdem trägt der Film seine eigene Handschrift, wirkt nie wie ein Ablatsch eines anderen (besseren) Films.
Top.
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5.0 von 5 Sternen große Klasse, 30. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Snake (DVD)
ein super spannender Film bis zum Schluß, es lohnt sich echt, ihn anzuschauen. Gute Schauspieler, man fiebert richtig mit. Toll
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Franzosen drehen zur Zeit echt die besten Thriller, 6. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: The Snake (DVD)
wie schon z.B. letztens 'Kein Sterbenswort' ist auch dieser Thriller äußert gut gemacht und durchdacht. Anfangs kommt er zwar ein wenig schwer in Fahrt, aber dann wird er von Minute zu Minute besser und spannender. Yvan Attal ist wie (fast) immer eine Klasse für sich und Olga Kurylenko zeigt, dass sie mehr als nur als James Bond Girl fungieren kann. Für Fans des französischen Film sehr empfehlenswert.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spitze!, 3. November 2008
Von 
Pierre sur Mer (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Snake (DVD)
Ein Fremder, der sich zunächst als Helfer in der Not ausgibt und später als Plage erweist: Das Thema ist keineswegs neu. Vorbilder für die DVD-Premiere "The Snake" (2006) sind unter anderem Dominik Molls Spitzenthriller "Harry meint es gut mit dir" (2000) oder Jonathan Kaplans Reißer "Fatale Begierde" (1992). Trotz Ideenklau und logischen Fallstricken gelang Regisseur Eric Barbier nach der Krimivorlage "Plender" von Ted Lewis mit "The Snake" ein düsterer, spannender Film, bei dem bis auf den brutalen Showdown nicht die Action im Vordergrund steht.

Modefotograf Vincent (Yvan Attal) wird nicht gerade vom Glück verfolgt. Seine Ehe mit der wunderschönen und schwerreichen Hélène (Minna Haapkylä) ist zerbrochen. Der heftige Sorgerechtsstreit um die beiden gemeinsamen Kinder lässt ihn nachts nicht mehr schlafen. Und dann bezichtigt ihn auch noch das Model Sofia (Olga Kurylenko) der Vergewaltigung. Rettung aus der misslichen Lage verspricht sein alter Schulfreund Plender (Clovis Cornillac), den er zufällig wiedergetroffen hat. Er will sich um Vincents vielfältige Probleme kümmern, aber ganz und gar uneigennützig handelt der "Heilsbringer" nicht.

Neben der klirrend-kalten Atmosphäre und den überraschenden Wendungen sind es die vorzüglichen Darsteller, die "The Snake" über den Thriller-Durchschnitt heben - allen voran Clovis Cornillac ("Asterix bei den Olympischen Spielen") als tätowierte "Schlange" und Attal ("Die Dolmetscherin") als scheinbar hilfloses Opfer einer Intrige. Auch die Nebenfiguren sind mit dem sichtlich gealterten Pierre Richard ("Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh") und dem freizügigen Bond-Girl Olga Kurylenko glänzend besetzt.

Fazit:

Sehr sehenswert!
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2.0 von 5 Sternen Non..rien ne rien..., 21. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Snake (DVD)
Französische Thriller mit dem immer gleichen Yvan Attal..dem immer gleichen Ausdruck...diesmal etwas härter, also besser als in R.I.F...dank der Story, auch spannender, ABER: ich würde den Film dennoch keinem schenken, der gewohnt ist nordische Thriller, oder auch harte gute Thriller (good Cop Bad Cop) zu sehen, denn das schaffen die Franzosen nicht. Immer diese Portion Larmoyanz, das Trauma des Hauptdarstellers ist so lächerlich klein, (Pardon Monsieur) und es ist ein Konstrukt: man spürt verschiedene Vorbilder aus dem englischen Sprachraum, ohne dass ich eine Minute zittern musst. Der Spoiler ist nachzulesen. es ist nicht mehr und nicht weniger.- Zwei Sterne, weil es Schlechtere gibt, und dieser doch einen Spannungsbogen hat. Aber für echte Thrillerfreaks...C'est pas la peine
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The Snake
The Snake von Ted Lewis (DVD - 2014)
EUR 7,87
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