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am 25. Juni 2008
N*E*R*D sind zurück – und wie! Nach einem sehr guten Debut "In Search Of ..." (2001) und einem eher mittelmäßigen "Fly Or Die" (2003), bringen Pharell Williams, Chad Hugo (auch bekannt als das Super-Produzenten-Duo The Neptunes) und Shae Haley mit Ihrem dritten Album "Seeing Sounds" ihren vielseitigen Klangkosmos auf einen großartigen gemeinsamen Nenner. Ein klasse Album ist es geworden. Abwechslungsreich, spannend und nie langweilig. Die Drei verarbeiten in den 12 neuen Tracks all ihre musikalischen Einflüsse. Hier steht HipHop, die ersten Single "Everyone Nose", neben Rock, z. B. "Sooner Or Later" oder "Happy", neben modernem Soul, "You Know What", und Pop, zum Beispiel "Windows". Nur Prince hat es in den 80ern mit seinen Alben aus einer so unterhaltsamen Mischung der unterschiedlichsten Stile zu einem ganz eigenen Sound gebracht. "Seeing Sounds" ist 2008 zwar nicht mehr so richtungsweisend wie die Prince-Alben vor zwanzig Jahren, wird dadurch aber nicht minder großartig. Pharell hat mal gesagt: "The Neptunes sind das, was wir machen, aber mit N*E*R*D zeigen wir, wer wir wirklich sind. N*E*R*D ist unser Leben". So direkt konnte ich das bisher noch nicht hören – nicht bis zu "Seeing Sounds".
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am 21. Juni 2008
Krasse Übergänge, schiefer Gesang - klingt nach schlechter Musik? Nicht bei NERD, wenn sie Rock, Funk, Hip Hop, Jazz und R'N'B in einen Topf werfen. Ein bunter Mix aus der Vergangenheit, prince-hafte Anleihen hier und da. NERD macht keine schlechte Musik, sondern schafft eine Form von Pop, vor man sich nicht schämen muss.

Was schon auf den Vorgängern funktioniert hat, wird hier in neuer Variation fortgesetzt. Jeder Titel gefällt mir einfach, schon allein wegen der Unterschiedlichkeit. Ob Rock in "Happy", Electro bei "Everyone Nose" oder Jazz-Anleihen bei "Yeah You", es sollte für viele Geschmäcker etwas dabei sein.

Bei einem waren sie meiner Meinung nach nicht konsequent: Der Titel "Seeing Sounds" verspricht ein Erlebnis der besonderen Form: Die Synästhesie bedeutet, dass unterschiedliche Sinnesreize gemeinsam wahr genommen werden (z. B. Farben und Töne). Um diese psychedelische Wirkung zu entwickeln, hätten die Übergänge krasser, die einzelnen Sounds weniger eingängig sein müssen. Das wäre dann aber nicht mehr NERD gewesen, sondern was ganz anderes.

Leider gibt es etwas, was mich massiv stört. Vorweg: Ich erwarte keine Vorträge über Quantenphysik. Doch textlich geht das Album kaum über Liebesgeschichten hinaus, ähnlich wie bei Pharrells Soloalbum. Für ein Album mit diesem Sound, hätte ich mir zumindest in dieser Hinsicht mehr erwartet. Das wäre dann aber nicht mehr NERD gewesen, sondern was ganz anderes.

Fazit: Klare Kaufempfehlung, eines der großen Alben in diesem Jahr. Auch, wenn in Sachen Inhalt nicht viel rüber kommt.
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am 25. Juni 2008
N*E*R*D sind zurück ' und wie! Nach einem sehr guten Debut "In Search Of ..." (2001) und einem eher mittelmäßigen "Fly Or Die" (2003), bringen Pharell Williams, Chad Hugo (auch bekannt als das Super-Produzenten-Duo The Neptunes) und Shae Haley mit Ihrem dritten Album "Seeing Sounds" ihren vielseitigen Klangkosmos auf einen großartigen gemeinsamen Nenner. Ein klasse Album ist es geworden. Abwechslungsreich, spannend und nie langweilig. Die Drei verarbeiten in den 12 neuen Tracks all ihre musikalischen Einflüsse. Hier steht HipHop, die ersten Single "Everyone Nose", neben Rock, z. B. "Sooner Or Later" oder "Happy", neben modernem Soul, "You Know What", und Pop, zum Beispiel "Windows". Nur Prince hat es in den 80ern mit seinen Alben aus einer so unterhaltsamen Mischung der unterschiedlichsten Stile zu einem ganz eigenen Sound gebracht. "Seeing Sounds" ist 2008 zwar nicht mehr so richtungsweisend wie die Prince-Alben vor zwanzig Jahren, wird dadurch aber nicht minder großartig. Pharell hat mal gesagt: "The Neptunes sind das, was wir machen, aber mit N*E*R*D zeigen wir, wer wir wirklich sind. N*E*R*D ist unser Leben". So direkt konnte ich das bisher noch nicht hören ' nicht bis zu "Seeing Sounds"
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am 13. Juni 2008
Schon seit letzten Jahr wurde mir das Album schmackhaft gemacht. Nach In search of und Fly or die ist das dritte Studioalbum von N.E.R.D. Obwohl ich everyone nose, die erste Singleauskopplung nicht mag, ist das restliche Album einfach fantatisch, besonders das Intro hat es mir antan. Aus einen Mix aus Alternativ, Hip Hop Einflussen. Besonders gefällt mir Anti Matter und Yeah. Es unterscheidet sehr von Fly or die, welches eher einen Rockeinfluss hatte. Wer N.E.R.D. letzte Album mochte wird auch dieses Album lieben. Wie ich es liebe :)

PS: Habe es vermieden, zu erwähren das Seeing Sound von den ... produziert, das du sagen nevt.
N.E.R.D. gehen auf tour mit Linkin Park in Deutschland
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am 8. Juli 2008
Wie die beiden Vorgängeralben ist das neue Album wieder mal
sehr sehr gelungen.

Lieblingssongs:
Window,
Laugh About It,
everyone nose (auch irgendwie genial...)

Aber warum sprechen meine Vorgänger häufig von den Neptunes?
N*E*R*D ist ein eigenes einzigartiges Projekt von Chad, Pharrel und Shy
und muss aus anderen Blickpunkten betrachtet werden.

Ich finde dass dieses Album sich nicht vor seinen Vorgängern verstecken
muss, kann nicht ganz mit "in search of..." mithalten aber reiht sich trotzdem zu den "must have" im CD-Schrank ein.

Kauft dieses Album den so viel Musikvielfalt bekommst Du von keiner Band.
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am 9. Juni 2008
Für mich ist es tatsächlich das beste, was N*E*R*D bisher abgeliefert hat. Es ist natürlich keine "nebenbei Stricken" Mugge. Man sollte sich voll und ganz den Beatz widmen.
Ich kann verstehen, dass beim ersten mal hören nicht gleich der "Timbaland Ohrwurm" entsteht, doch wenn man sich Zeit für dieses Album nimmt, wird man eine so große Vielfalt entdecken, wie ich sie in bisher noch keinem Album gefunden habe. Das geht vom Funk, Rock, Soul, House bis zu Latin. Einfach Cool!
Lieblingstitel: Yeah You!
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am 5. August 2008
innovativ, underground, kommerziell, pop, club, trash...einfach nur genial! Star Track cheeeah!
NERD bleiben sich treu und es geht auf - super Album!
Wer auf abgefahrene beats steht, sollte das Album kaufen.
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am 25. Mai 2013
Gute Truppe, gute CD. Kann man prima hören - mein Mann liebt sie und ich denke keiner würde sie ablehnen ;)
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am 7. Juni 2008
Leute, wenn ihr gute Musik liebt, dann kauft euch dieses Album und am besten "Fly of Die" auch gleich dazu. Das vorherige Kommentar einfach nicht beachten ... Da schreibt einfach jemand, der diese Musik nicht fühlen kann so eine unnötige Rezension! Ich könnte auch nach irgendeiner Band die nicht in meinen Musikgeschmack fällt, zb. Schlager oder Techno-Bands hier auf Amazon suchen und dann schreiben, wie sehr ich diese CD hasse. ... Mache ich aber nicht, da dies 0 Sinn ergibt!
Bei "Fly or Die" sind alle, wirklich ALLE Tracks einzigartig und genial. Dreht eure Steroanlage auf, legt die CD ein und drückt PLAY. Dann werdet ihr hören, wie gut die Neptunes sind. Als ich sie vor ein paar Jahren das erste mal hörte war klar, dass dies genau der Musikstil ist, nach dem ich schon lange gesucht habe. Kaufen, wenn ihr euch einen Gefallen tun wollt.
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am 7. Juni 2008
Die Neptunes bestehend aus Pharrell Williams und Chad Hugo sind zusammen mit ihrem Kumpel Shay Haley als N.E.R.D. zurück und liefern mit "Seeing Sounds" ihr 3. Studioalbum ab. Das Erstlingswerk "In Search Of" der drei Jungs war ganz ordentlich, der Nachfolger "Fly Or Die" war dann schon geradr noch so erträglich, aber was Pharrell & Co. hier abgeliefert haben das ist schon fast unter aller Kanone. Eine Mischung aus Hip Hop, Funk, Pop, Rock und Alternative Sound...sehr experimentierfreudig das ganze und dabei können durchaus gute Sachen herauskommen jedoch nicht mit "Seeing Sounds". "Time for some action" beinhaltet ne typische Baseline, wie sie die Neptunes eigentlich in sehr vielen ihrer Songs verwenden und der Song klingt total monoton und langweilig. Lieder wie "Everyone nose", "Spaz" oder "Kill Joy" sind die etwas schnellere Gangart und klingen sehr abgedreht und spacig, da stimmt so rein garnichts. "Anti Matter" ist so ein, wenn auch nur kleiner, Lichtblick der mehr in Richtung Hip Hop geht und mit Scratches belegt ist aber auch nicht wirklich berrauschend, genauso wenig wie das rockige "Happy" oder das etwas durch das Saxophon mit Jazz angehauchte "Yeah You". Einzig allein das funkige "You know what" macht einen halbwegs guten Eindruck, doch das ist eindeutig zu wenig und hilft der Gesamtwertung des Albums auch nicht wirklich mehr. N.E.R.D. haben mit ihrem neuen Album "Seeing Sounds" einen Griff in Klo gelandet, denn hier spricht einen so fast garnichts an und viele Songs auf der LP klingen einfach so dahinproduziert. Mit einer klareren Linie hätte man aus den verschiedenen Elementen durchaus ein gutes Alternative Werk machen können, aber diese fehlt hier, deswegen rate ich allen auf jeden Fall sich die Scheibe davor anzuhören bzw. ggf. zu anderen Alternative Werken zu greifen.

PeAcE
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