Amazon.de: Kundenrezensionen: Holographic Universe

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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Erwartungen haushoch übertroffen!, 3. Juni 2008
Scar Symmetrys 2006er Album "Pitch Black Progress" war für mich ein unglaublicher Lichtblick im Genre Melodic Death Metal. In Zeiten, wo die 'führenden' Bands dieses Genres (wie In Flames und Children Of Bodom) immer mehr an Melodik verlieren und stattdessen auf Härte setzen, die oft ideenlos und langweilig wirkt, tun Scar Symmetry genau das, was man sich als Melodic Death Metal Fan sehnlichst wünscht: sie kombinieren harte, aber stets groovige und aufregende Death Metal Parts mit genialen Ohrwurm-Melodien und fügen das ganze in ideenreiche progressive Songstrukturen ein - soviel zum "Rezept Melodic Death".

Was aber kann man vom neuen Album "Holographic Universe" erwarten? Ich selbst hatte befürchtet, Scar Symmetry könnten den hohen Standard, den sie sich selbst mit "Pitch Black Progress" gesetzt haben, nicht halten (das Album hatte nicht EINEN schwachen Track!) und würden entweder härter, ideenloser und unmelodischer werden - wie es soviele Bands inzwischen tun (und sowas nennt sich dann "Fortschritt") - oder aber eine Art Selbstkopie von "Pitch Black Progress" raushauen.

Weit... nein, MEILENweit gefehlt!

Was die Schweden mit "Holographic Universe" abliefern ist so perfekter und aufregender Melodic Death Metal, dass man bereits nach dem ersten Hördurchlauf gefesselt ist und - trotz der wahren Flut an guten neuen Releases zur Zeit - garnichts anderes mehr hören will! Und wieder schafft es die Band, ein Album zu kreieren, welches nicht einen einzigen Ausfall zu verbuchen hat und durch viele frische, einzigartige Ideen zu überzeugen weiß!

Immer wieder hab ich mir beim Anfang eines Tracks gedacht "Na gut, das klingt jetzt wie der typische Auf-die-Fresse-Song, der weniger Substanz hat, aber zumindest Death-Puristen gefallen dürfte", woraufhin dann aber jedes(!) Mal eine SO melodische Bridge, ein SO aufregender Break oder Refrain folgte, dass ich breit grinsen musste und mich über einen weiteren Ohrwurm-Track freuen durfte. Die Tracks wirken zu keinem Zeitpunkt überladen, sperrig, ZU melodisch (sprich: kitschig) oder ZU stumpf-geknüppelt. Scar Symmetry bringen tatsächlich die perfekte Mischung aus ideenreicher Härte und Melodie - dargeboten vom vielleicht besten Vocalisten des Genres (neben Mikael Åkerfeldt von Opeth).

12 Tracks - 12 Ohrwürmer. Mal ehrlich, welche Band schafft sowas heutzutage noch? Nach "Pitch Black Progress" hätte man noch von einem Glücksgriff sprechen können - nach "Holographic Universe" steht aber fest: Scar Symmetry sind ohne jeglichen Zweifel die neue Melodic Death Metal Referenz.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kaufen und LIEBEN!, 8. Juni 2008
Scar Symmetry - Holographic Universe

Nach dem letzten Album Pitch Black Progress" dachte ich eigentlich, dass nichts besseres mehr kommen kann. Doch Scar Symmetry haben mich eines besseren belehrt.
Holographic Universe ist noch besser als Pitch Black Progress.

Morphogenesis: Um an den Vorgänger anzuknüpfen hauen Scar Symmetry gleich mal den ersten Ohrwurm raus. Der Refrain geht ins Ohr - und bleibt dort auch.

Timewave Zero: Christian Älvestam zeigt einmal mehr, was für eine tolle Stimme er hat, dass er die hohen und die tiefen Töne singen kann und sich alles einfach super anhört. Doch nach Strophe und Refrain folgen - erwartungsgemäß - schnellere Drums und Älvestams Gegrunze. Genauso toll.

Quantumleaper: Gegrunze und melodischer Gesang - wie immer. Was nicht wie immer ist: Ein vom Keyboard eingespielter Chor. Ebenfalls ein klasse Song.

Artificial Sun Projection: Es folgt einer der besten Songs des Albums (meiner Meinung nach). Der Refrain wechselt zwischen tollem Gesang und den üblichen Grunzstellen. Ein Gitarrensolo, eine tolle Bridge ... Einfach geil.

The Missing Coordination: Fängt schnell an, bleibt es auch. Etwas schräge Töne um 0:30 - außergewöhnlich, aber irgendwie gut.

Ghost Prototype I (Measurement Of Thought): Der beste Song. Christian strengt seine Stimmbänder nochmal an und erreicht hohe Töne - was sich sehr geil anhört. Die Melodie ist einfach der Hammer; ein Ohrwurm der Morphogenesis ablöst.

Fear Catalyst: Grunzen - Gesang - Grunzen. Mehr braucht man nicht sagen. Gut.

Trapezoid: Der Anfang erinnert mich etwas an Dominion vom Debütalbum Symmetric in Design. Auch ein toller Song, aber leider nicht ganz so gut wie Dominion.

Prism and Gate: Kaum endet Trapezoid wird man durch die Shouts wieder aus den Träumen erweckt. Der Refrain ist hoch und etwas schräg. Muss man ein paar mal anhören, bevor es richtig knallt. Aber dann knallt's richtig! :)

Holographic Universe: Der Titeltrack. Stolze 8:40 Länge. Dementsprechend dauert es auch eine Weile bist die ersten Gesangs"-parts anfangen. Das warten lohnt sich. Der Refrain ist wieder mal einzigartig. Muss man gehört haben, Beschreibungen dazu sind schwer.

The Three-Dimensional Shadow: Der Anfang ist etwas gewöhnungsbedürftig. Es folgt aber wiiieder einmal ein starker Refrain.

Ghost Prototype II (Deus Ex Machina): Ein versöhnliches Ende. Fängt sehr melodisch an - nur Gitarren und Älvestam's Gesang. Einen besseren Abschluss kann man sich nicht wünschen. Die Gitarren hören sich extrem geil an beim Refrain. Das fast 6-minütige Lied ist das beste was Scar Symmetry bisher von sich gegeben hat.

Fazit: Kaufen und verlieben!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Göttlich....., 11. Juli 2008
Bei Scar Symmetry handelt es sich um eine sogenannte Allstarband , also Künstler die bereits in anderen Bands mehr oder weniger erfolgreich Musik gemacht haben . In diesem Fall Mitglieder von Incapacity , Centinex , oder den genialen Unmoored wo auch der Sänger von Scar Symmetry singt. Wer sich jetzt nicht vorstellen kann wie das Album klingt, dem erkäre ich es . Wunderbare mit Keyboards und Violinen veredelte Melodien , harte zuweilen vertrackte Riffs mit leicht progressiven Aufbau , traumhafte Soli , ein Sänger der das komplette Gesangsspektrum beherrscht , von Growlen über engelsgleichem Gesang ist alles vertreten . Vergleiche mit Soilwork oder gar In Flames sind Schwachsinn ,da Scar Symmetry viel progressiver und epischer rüberkommen . Meine Anspieltipps sind der Opener Morphogenesis , Quantumleaper sowie der über neun Minuten gehende Monumentaltieltrack . Diese Album steckt das neue In Flames uns Soilwork Album aber so was von in die Tasche. Wer mal Bock auf Musik hat , die vom Herzen kommt und für einen warmen Schauer auf dem Rücken sorgt , der sollte/muss zuschlagen .
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Vergeßt Soilwork, 5. Juli 2008
Meine Einstiegsdroge in den Melodic-Death-Metal war, wie bei vielen, Soilwork. Aber die beweggen sich seit ein paar jahren nur noch im Mittelmaß. Scar Symmetry ist ganz klar die band der Stunde und macht Soilwork absolut vergessen.
Und auch wieder mit diesem neuen Album. Absoluter Hammer. Jeder einzelne Song geht ab wie Schmits Katze. Jede Menge Power, geile Soli.
Genau das habe ich erhofft - und nun bekommen.
Ich freue mich auf die Tour, die hoffentlich bald kommt
KAUFEN!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einfach unglaublich!, 21. Juni 2008
Was für ein Album! Dank der Band konnte man sich das Album schon Tage vorweg auf myspace komplett anhören. Ich weiß nicht wie oft ich mir das Album schon angehört habe, jedenfalls läuft bei mir zur Zeit nichts anderes. Es gibt wirklich keinen einzigen schlechten und langweiligen Song auf der Scheibe.
Ein Ohrwurm nach dem anderen, aber jeder Song hat seine Eigenständigkeit. Was aber generell hervorzuheben ist: der fantastische Gesang. Das durch die Verwendung des Falsett-Gesangs ("Prism and Gate") und die Einbeziehung vieler anderer Musikstile das Feld des Melodic Death Metals schnell verlassen wird, ist mir persönlich vollkommen egal. Death-Puristen werden jedenfalls nur sehr wenig auf ihre Kosten kommen. Beispiel "Measurement of Thoughts": Zunächst käme man nicht auf die Idee das das Lied irgendwas mit Death-Metal zu tun hat, es hört sich fast an wie extrem guter Alternative Rock. Dann plötzlicher neuer Teil: Grooviger Riff und dazu markante Growls. Nach dem virtosen Solo geht es wieder im Alternative-Style weiter.
Auch stört es mich überhaupt nicht, dass es teilweise tatsächlich sehr 'happy' zugeht. "Deux Ex Machina" hört sich fast schon nach Hammerfall-Power-Metal an, aber dank der Growls besser als die schwedischen True-Metaler. Weitere Beispiele für fantastische Musikalität: "Artificial Sun Projection", "Timewave Zero", "Holographic Universe" und eigentlich alle restlichen Songs auch.
Fazit: kaufen, genießen und süchtig werden!
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5.0 von 5 Sternen Melodic Deathmetal vom Feinsten, 31. August 2009
Wie gesagt in meiner Rezension zum Vorgänger-Album:
Wer Dreamtheatre + Materplan + melodiereichen Progmetal mag + den bei Slipknot der ständige Grunzgesang stört, ihn aber als Effekt interessant und bereichernd findet, wird diese Band lieben.

Schade dass der Sänger das anders sieht (er hat die Band verlassen und geht wieder mehr in Richtung Deathmetal).

Bin gespannt, was uns die Band im Oktober 2009 vorlegen wird (2 neue Sänger !)...
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5.0 von 5 Sternen Cool!, 18. Februar 2009
Ein tolles Album, auch wenn ich ein paar Sachen vom Vorgängeralbum vermisse. Trotzdem lohnt es sich, dieses Album zu kaufen, da es auch wieder eine schöne Abwechslung bietet zwischen Growl- und dem normalen Gesang (obwohl das ein klein wenig weniger hätte sein können... aber naja).

"The Three-Dimensional Shadow" ist meiner Meinung nach eines der besten Song auf dem Album.
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5.0 von 5 Sternen Ruhe und Sturm - Dark Science Fiction in Sound, 6. Dezember 2008
Scar Symmetry setzen den auf den beiden Vorgängeralben ("Symmetric in Design" und "Pitch Black Progress") eingeschlagenen Weg konsequent fort. Wohin das führt? Zu einem äußerst innovativen Metalalbum, das harmonische Passagen mit knallharten Deathmetal-Parts kombiniert, unzählige originelle und bisher ungehörte Sounds und Melodien. Die Jungs holen mehr aus ihren Insrumenten heraus als fast jede andere Metalband. Clear Vocals und Grunts wechseln sich ab und halten sich unterm Strich ungefähr die Waage. Besonders eingängig ist das Album nicht unbedingt, es braucht schon 5 bis 10 Hördurchgänge bis sich die ganze Komplexität erschließt. Holographic Universe steht jetzt schon seit vielen Wochen auf der Nr.1 meiner persönlichen Playlist und wird nicht langweilig.
Besonders genial schaffen es Scar Symmetry, das Spannungsfeld zwischen Ruhe und Sturm aufzubauen ohne die Soundgewalt durch lasche Akustikgitarrenparts zu unterbrechen (ein wesentlicher Aspekt, der z.B. Opeth meiner Meinung nach überhaupt nicht gelingt).
Die Melodien setzen sich langsam aber sicher tief im Hinterkopf fest, und wenn die Kopfhörer gerade mal nicht auf den Ohren sind, spielt im Hinterkopf trotzdem "Morphogenesis", "Quantumleaper" oder "Deus ex Machina".
Die Musik bringt das "Dark Sience Fictin-Feeling" perfekt rüber, das auch die Texte von Scar Symmetry beherrscht.
Uneingeschränkte Empfehlung für alle, die auf sehr harte Klänge mit innovativen Elementen stehen.
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5.0 von 5 Sternen Der Hammer, 14. Oktober 2008
Habe von dieser Band vorher nie was gehört und wollte eigentlich auch nur brav meine 5 Sterne abgeben für dieses absolut phänomenale Album. Jeder Song ist ein Hammer und "Prism and Gate" ist für mich einer der besten Metal-Songs ever! Was mir besonders gefälllt ist die einmalige Mischung aus Melodic Deathmetal und Progressive Metal mit dem leichten Touch 80er-Kitsch. Ich denke an diesem Album scheiden sich die Geister - love it or leave it. Ich für meinen Teil bin jedenfalls schwer beeindruckt und heilfroh dieses einmalig geniale Album entdeckt zu haben.
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5.0 von 5 Sternen Unerwartet komplexer Krach, 8. Juli 2008
Es ist Dienstag, 01. 07. 19:00, ich komme etwas gestresst und erledigt von der Arbeit und finde das AMAZON- Päckchen auf dem Tisch, öffne es stopft mir schnell was in den Mund und leg die CD ein.
WAS das soll Scar Symmetry sein ?????????? Diese Weichspülmucke!!!
Da hätte ich ja gleich Radio hören können!!! Höre mir so die halbe CD bevor ich sie aus dem Player nehme! Das hätte ich nicht erwartet von einer Band die mit Ihrem 2. Album und vor allem mit The Kaleidoscopic God
alle anderen Bands dieser Sorte um Meilen hinter sich ließ! Trotzdem lade ich mir Holographic Universe aufs MP3- Handy. Am nächsten Morgen wache ich mit dem Refrain von Fear Catalyst im Ohr auf. Habe das Gefühl, ich muss das Lied unbedingt hören!!!! Leg das Lied ein und Mann, ist das geil, GEIL , GEIL!!!!!!!!!1
Und so ist es mit allen Liedern der CD, man braucht etwas Zeit und Ruhe aber dafür bekommt man dass bis dato komplexeste Melodic- Death- Album!!!
Unbedingt kaufen! KAUFEN!!!
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Holographic Universe
Holographic Universe von Scar Symmetry (Audio CD - 2008)
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