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Kundenrezensionen

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am 12. Dezember 2002
Den erste Song den ich von Delerium kannte war Silence. Davon war ich so begeistert, dass ich mir diese CD kaufte - nur um erstmal etwas enttäuscht zu sein: Ausser Silence hörte sich alles etwas eintönig und monoton an. Doch spätestens nach dem 3. Anhören war ich total begeistert. Diese CD wird tatsächlich mit jedem anhören besser(oft ist es ja genau andersherum!). Man braucht nur etwas Zeit um sich an sich in reinzuhören.
Was die Bonus-CD angeht, da sind einige mehr oder weniger brauchbare Remixes drauf, ein netter Bonus, aber kaum mehr.
Die Originale bleiben ungeschlagen.
Werde mir sicherlich bald mehr davon Kaufen! Was ich bis jetzt von älteren Delerium-Platten gehört hab ist zwar teils deutlich anders (hört sich mehr nach Horrorfilmmusik an), aber keinesfalls schlechter!
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am 15. Mai 2005
Diese CD hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel. Aber sie klingt immer noch frisch und inspirierend. Sie ist quasi die Mutter aller Femal-Vocal Ethno CDs. Ich kann mich noch erinnern, wie sie 1997 herausgekommen ist und ich sie wochenlang nonstop gehört habe. Auch heute noch rotiert sie regelmäßig in meinem CD-Player. Sie wird einfach nicht langweilig, im Gegenteil.
Übrigens war sie anfangs gar kein so großer Erfolg. Der ganze Delerium Hype hat eigentlich erst angefangen, als englische DJs Silence in diversen Remixen regelmäßig in ihre Sets eingebaut haben.
Aber auf dieser CD sind alle Nummern gut, es ist kein einziger Füller zu finden. Man kann die CD herrlich in einem Stück hören, zum relaxen, zum Einschlafen, im Hintergrund oder auch ganz bewußt zuhören. Die Vocals sind einfach zum Abheben gut.
Also, wenn man die CD noch nicht besitzt und nur einigermaßen Musikgemschmack besitzt: KAUFEN KAUFEN KAUFEN, besonders um diesen günstigen Preis
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am 12. März 2005
Wer psychedelische Musik mag, ist hier genau richtig. Egal in welcher Lebenslage, diese Musik schafft es immer wieder einen auf Wolke 7 zu entführen. Die sphärischen Klangwelten geben einen, obwohl die Musik komplett elektronisch ist, immer wieder ein gewisses Maß an Wärme-wie von einem riesigen Synfonieorkester ausgehend. Wie bei allen Projekten der beiden Produzenten wechseln auch hier wieder Instromentale un Gesangsstücke, die mit engelartigen Stimmen von begabten Sängerinnen unterlegt sind.
Wen diese CD begeistert hat kann auch bedenkenlos zu Poem, Chimera und Semanthic Spaces greifen. Denn das besondere an jeder CD ist, das man sie nie so richtig satt hatt, so begeistern anfängliche Hymnen auch noch nach dem 100. hören. Und kein einziges Lied auf den Alben ist einens dieser Lückenfüller.
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am 24. November 2000
Rys und Fulber haben mit dieser CD ein musikalisches Meisterwerk geschaffen. VOm ersten bis zum letzen Stück ein Hörgenuß der besonderen Art, der den Hörer nicht nur einmal um den Globus führt, sondern auch eine sprituelle Tiefe offenlegt, die anderen Ambient Gruppen einfach fehlt. Grgorianische Choräle, angedeutet schon im Song "Flatlands" des Vorgängers "Semantic Spaces", wechseln sich mit den grandiosen Stimmen von Sängerinnen wie Dead Can Dance's Lisa Gerrad unc Christy Thirsk ab, dazu die typische, von FLA bekannte Maschinenmusik, die sich aber dezent im Hintergrund hält, und natürlich immer wieder Musikinstrumente und Elemente aus aller Welt, so daß der Zuhörer durch Wüsten reist, den Australischen Busch durchwandert, in Anatolien und Persien vor zerfallen ruinen des Perserreiches steht, ohne sich nur von seinem Sessel erheben zu müssen - Augen schließen, ein gutes Glas Rotwein, und Karma hören , das genügt. ABSOLUT EMPFEHLENSWERT
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am 14. März 2006
"Karma" ist eine ausdrucksvolle Bekundung gesammelter Ideen aus einem Jahrzehnt der musikalischen Zusammenarbeit der beiden. "Es ist organischer, aber zugleich auch viel elektronischer", erklärt Leeb. "Wir begonnen die Arbeit mit dem Anspruch, Klänge aus der ganzen Welt mit einzubeziehen." Und genau das taten sie - so werden dem Hörer Instrumente aus aller Herren Länder vorgestellt: Percussions, Holz- und Bambusflöten aus dem nahen Osten, indische Instrumente und Gebetsaufrufe aus vielen verschiedenen Ländern Das entscheidende Merkmal von "Karma" liegt jedoch in der bunten Vielfalt von Sängerinnen, die hier mitgewirkt haben. Musiker wie Sarah McLachlan, Kristy Thirsk, Jacqui Hunt (Single Gun Theory) und Camille Henderson tragen alle mit ihren einzigartigen Stilen dazu bei. Sogar Lisa Gerrard, Frontfrau von Dead Can Dance, willigte ein, daß ihre Stimme für das ätherische "Forgotten Worlds" gesampelt werden dürfe. Und was Deleriums Markenzeichen betrifft, so setzte
das Duo anstatt des üblichen monastischen Gesangs diesmal einen Chor ein, mit dem es in einer Kirche in Vancouver Gregorianische Melodien rekreieren konnte.
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am 22. März 2004
Verträumte und mystische Gesänge mit der richtigen Portion Rhythmus - wer gerne solche Musik mag ist mit dieser CD goldrichtig!!! Sie wird tatsächlich mit jedem Mal anhören besser! Wenn man sich gerne einfach mal zurücklehnt und von exotischen Klängen davontragen lässt, ist "Karma" wärmstens zu empfehlen!!
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am 17. Juni 2001
Eher zufällig bin ich an diese CD von Delerium geraten, von denen ich vorher noch nie etwas gehört hatte. Etwas Orient, etwas Urwald, einige sakrale Choräle - darüber fließen wunderschöne Melodien und herrliche Stimmen verschiedener Sängerinnen. Ohne Einschränkung empfehlenswert!
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am 21. Februar 2004
Das besondere an diesem wirklich grandiosem Album ist, dass man es entweder nur im Hintergrund laufen lassen kann um eine entspannende Atmosphäre zu schaffen, oder sich aber ganz bewusst diesem einmaligem Hörerlebnis hingibt, um seine Gedanken fließen zu lassen. Nach dem ersten Hören ist man wirklich etwas verwundert, da die Musik mal etwas ganz Individuelles ist. Jedoch ist es tatsächlich so, dass jedes Lied auf seine ganz besondere Art und Weise zu begeistern weiß und für den Hörer auch so etwas wie eine spirituelle Inspiration darstellt. Wirklich große Klasse, dieses Album!
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am 19. Oktober 2008
To my ears, the sound on this album is characterized by Gregorian chants, sitar, flutes, short infusions of Spanish guitar, classical music structures, exotic percussive textures and frequent Middle Eastern style singing. Although cohesive enough, it lacks variation to some extent due to the same mid-tempo beat, so initially it is difficult to distinguish one track from another. Just when one expects the music to reach the heights of a Popol Vuh or veer into a Dead Can Dance direction, it reverts again to an Enigma like style.

Disk One: The first track, the mid-tempo Enchanted contains children's voices performing a chant between & under the flowing female vocals.

The sound of Duende integrates jungle drums, percussive rhythms, sitar & male background vocals, a texture that resurfaces on the up-tempo third track Twilight. The lyrics for this one was written by Camille Henderson who also does the lead vocals.

Silence, performed by Sarah McLachlan, opens with choral male vocals resembling a Gregorian chant that alternates with the female vocal. The lyrics, written by McLachlan, include the phrase "Heaven holds a sense of wonder."

There is a somewhat eerie undertone to Forgotten Worlds that combines what sounds like eastern & western instruments with a definite oriental flavor in the vocal delivery. This track has a complex arrangement with frequent tempo shifts and instrumental variation, including, besides sitar and flutes, also short orchestral infusions.

Kirsky Thirsk wrote the lyrics for Lamentation and graces it with her lovely voice. It opens with slow solemn flute sounds before the stringed instruments and percussion kick it, followed by those Gregorian male vocals and Kirsty's wordless singing. Euphoria, performed by Jacqui Hunt, is the track that comes closest to a traditional pop song structure.

Disk two has three versions of Silence: the radio edit of the sanctuary mix, the album version and the full-length sanctuary mix. There are also alternate versions of Silence, Euphoria & Duende. The 12 inch mix edit of Incantation has entrancing instrumental & vocal patterns.

The real gem is the frequency modulation mix of Flowers Become Screens that clocks in at 8 minutes. Kirsty Thirsk wrote the lyrics & performs this most enchanting song that towers above everything else on the album with its exquisite melody, uplifting arrangement and soaring vocals. The original version is available on Delerium's 1994 album Semantic Spaces. Karma is worth the price for this song alone.
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am 24. Januar 2000
Gut, man darf als Freund der vorherigen Alben der Deutsch-Kanadier den Pfad der Kommerzialisierung, den Delerium auf ihrem neuen Album gehen, kritisieren. Dennoch ist es nur wenigen Independent-Bands zuvor gelungen, diese Gratwanderung so perfekt auszubalancieren. Die Songs sind in ihrer Gesamtheit von einer bestechenden Brilianz und Hörbarkeit, ohne ihren unverwechselbaren Charakter durch die einfliessenden Elemente früherer Alben und Ethno-Anklängen zu verlieren. Dadurch, dass die Gruppe mehrere Sängerinnen für ihr Projekt gewonnen hat, wird die CD zu einem abwechslungsreichen Hörgenuß.
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