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Kundenrezensionen

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am 7. September 2007
Drittes Album im dritten Jahr nach dem Debüt und damit immer noch erfolgreich. Das muss der erst 19 Jahre jungen Sängerin Rihanna erst einmal jemand nachmachen. Doch überraschend sind nicht nur die von Rihanna benötigte kurze Zeit um eine neue Platte aufzunehmen oder gar ihre Erfolge, sondern vielmehr das Ergebnis ihrer neuesten LP.
Sie hat sich nämlich extrem (weiter-)entwickelt und zwar laut Albumtitel zum Bad Girl. Aber das ,,Bad Girl"-Image mit neuem Kurzhaarschnitt und diversen Possen in Videoclips ist ja nicht die einzige Veränderung, auch musikalisch hat sich einiges getan. Hat man früher bei einem Rihanna-Album Poplieder mit hier und da einem Hauch karibischer Klänge erwarten dürfen, bekommt der Hörer heute die ganze Palette an verschiedensten Stilen und Einflüssen in der Musik angeboten. Auf "Good Girl Gone Bad" finden wir alles von rockigen und elektronischen Elementen über Rap und R&B bis zu Pop und dem üblichen Karibikflair. Besonders gelungen sind in meinen Augen die beiden rockigen Nummern "Umbrella", auf dem gleichzeitig das Genre Rap mit Jay-Z seinen Platz findet, und "Shut Up And Drive". Besonders letzteres Lied ist optimal auf Rihanna zugeschnitten, da sie in rockigen, spritzigen Up-Tempo-Liedern besser eben als in Balladen ihre gesanglichen Defizite verstecken kann und ganz nebenbei spiegelt sich genau in diesem Sound auch die freche und gebieterische Seite des frischgebackenen Bad Girls wieder. Ganz allgemein würde ich die erste Hälfte des Albums als die bessere bezeichnen. Auch die anderen Lieder "Push Up On Me", "Don't Stop The Music" und "Breakin' Dishes", welche eher im elektronischen Musik-Terrain anzusiedeln sind und wohl alle gleich gut auf den Tanzflächen der Clubs funktionieren dürften, gehören für mich zu den Highlights der CD. Das Tolle an "Breakin' Dishes" ist die Power in den Lyrics, in denen Rihanna ihre Wut auf einen Mann schildert und darauf hin die Wohnung zerlegen will, bis sie Polizeisirenen hört. Dieses Selbstbewusstsein in den Texten steht Rihanna äußerst gut.
Leider flacht das Album in seiner zweiten Hälfte für meinen Geschmack total ab. Eingeläutet wird's durch den R&B-Track mit Ne-Yo "Hate That I Love You", vor allem weil Rihanna schon häufiger Schwachstellen bei Slow Jams gezeigt hat und da, meiner persönlichen Ansicht nach, der klassische R&B-Sound noch nie so wirklich zu ihr passte. Im Folgenden wird der Hörer nun mit der gewohnten Rihanna-Pop-Kost bedient, die traditionell, in diesem Fall mit "Lemme Get That", Rihannas karibische Wurzeln hindurchscheinen lässt. Doch das ganze plätschert irgendwie so vor sich hin, Lied um Lied und beginnt irgendwann einfach zu langweilen, wobei ich die Texte, wie zum Beispiel von "Rehab", in dem Rihanna in die Rolle einer ,,Liebeskranken" schlüpft oder von "Question Existing", in dem sie über die Wirkung der Schattenseiten des Showbizs auf sie reflektiert, eigentlich durchweg sehr interessant und ansprechend finde.
Leider war es aber tatsächlich so, dass das Album nicht allzu lange nach dem Kauf bei mir von der Playlist ins CD-Regal gewandert ist, denn obwohl die Platte unterm Strich musikalisch und textlich abwechslungsreicher und ausgetüfftelter sein mag als ihre Vorgängerwerke, geht der Scheibe schon in der Mitte die Puste aus und verdirbt mit Fillern die Freude an ihr.
An der Künstlerin Rihanna scheinen sich jedoch ohnehin, was aus vielen Bewertungen hier hervorgeht, die Geister zu scheiden, also sollte jeder selbst herausfinden, wie er oder sie zu diesem Produkt steht.
Von mir gibt's 3 Sterne.
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am 1. Februar 2009
Habe diese CD für meinen 17 jährigen Bruder als Geschenk gekauft, der findet Sie super. Für meinen Geschmack sind die Lieder alle sehr ehnlich, also nichts besonderes.
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am 10. April 2010
Schade das Rihanna so eine Musik macht sie kannst besser als so was zu machen. Das erste Album von Rihanna war wesentlich besser als die anderen Alben.
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am 15. Juni 2007
Das Album beginnt total stark mit "Umbrella" und weiteren schnelleren Tracks, die mir alle sehr gut gefallen.

Leider gehts mit der ersten langsamen Nummer (Track 6) abwärts und das ändert sich auch nicht mehr. Von da weg gibts R'n'b-Einheitsbrei wie man es schon zu oft gehört hat.

Ein 2. "Unfaithful" kann ich unter den Balladen leider auch nicht finden, tönt alles zu langweilig zu lasch, zu emotionslos.

Auf der Ltd. Edition gibts die meisten Tracks auf einer Bonus-CD nochmal in "Dance-Versionen" im gewohnten "Single-B-Seiten-Stil", also nichts überragendes dabei.

Alles in allem bin ich doch etwas enttäuscht, und kann leider keine höhere Wertung geben.
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am 23. Mai 2007
Rihanna hat endlich ihr neues Album rausgebracht und meine Meinung dazu ist na ja geht eben so.

Die Tracks:

1. Umbrella feat. Jay-Z (Eine meiner Favorite) 5/5

2. Push Up on me (Eine meiner Favorite) 4/5

3. Don't Stop the music (Hat was von einer leichten Dance und R'n'B

Nummer) 2/5

4. Breakin Dishes (Na ja geht so) 3/5

5. Shut up and drive (Hat was rockiges, aber nicht mal Fall erinnert mich an Britneys Lieder) 2/5

6. Hate that I love you feat. Neyo(Ist ein süßes Lied) 5/5

7. Say it 3/5

8. Sell me Candy (leichter R'n'B Pop) 4/5

9. Lemma get that (Na ja sie hatte schon bessere Lieder!) 3/5

10.Rehab (Super Lied nicht direkt Ballade aber langsamer!) 5/5

11.Question Existing (Ballade) 4/5

12.Good Girl gone bad (Hört sich gar nicht so schlecht an aber kommt einem bekannt vor) 3/5

Mein Fazit:

4 Lieder finde ich Klasse Umbrella, Push Up on me, Hate that I love you und Rehab

Aber deswegen würd ich mir das Album nicht kaufen...

Die vorherigen Alben von ihr waren um einiges Besser! Wer denkt es kommen so geile Lieder wie Umbrella der täuscht.
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am 6. Juni 2007
Rihanna hat endlich ihr neues Album rausgebracht und meine Meinung dazu ist na ja geht eben so.

Die Tracks:

1. Umbrella feat. Jay-Z (Eine meiner Favorite) 5/5

2. Push Up on me (Eine meiner Favorite) 4/5

3. Don't Stop the music (Hat was von einer leichten Dance und R'n'B

Nummer) 2/5

4. Breakin Dishes (Na ja geht so) 3/5

5. Shut up and drive (Hat was rockiges, aber nicht mal Fall erinnert mich an Britneys Lieder) 2/5

6. Hate that I love you feat. Neyo(Ist ein süßes Lied) 5/5

7. Say it 3/5

8. Sell me Candy (leichter R'n'B Pop) 4/5

9. Lemma get that (Na ja sie hatte schon bessere Lieder!) 3/5

10.Rehab (Super Lied nicht direkt Ballade aber langsamer!) 5/5

11.Question Existing (Ballade) 4/5

12.Good Girl gone bad (Hört sich gar nicht so schlecht an aber kommt einem bekannt vor) 3/5

Mein Fazit:

4 Lieder finde ich Klasse Umbrella, Push Up on me, Hate that I love you und Rehab

Aber deswegen würd ich mir das Album nicht kaufen...

Die vorherigen Alben von ihr waren um einiges Besser!

Wer denkt es kommen so geile Lieder wie Umbrella der täuscht.
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am 19. Februar 2008
Das hochgelobte Rihanna Album Good Girl gone bad hat mich zunächst enttäuscht.
Zunächst einmal muss man Rihanna-Fan seien, um sich hiermit anzufreunden, da jedes Lied eine andere Musikrichtung hat. Das erste, Umbrella, ist wohl eine schwache anspielung auf HipHop von irgendeinem Rapper. Erst gen Ende wird es besser. Und da ich kein Freund von HipHop bin, war ich zunächst enttäuscht.
Beim zweiten Lied Push up on me singt sie längere Zeit nur brak, break...
und das ist ebenfalls eine miese Anspielung auf HipHop. Alles in allen ist dieser Song ultra-mies.
Nummer 3, DonŽt stop the music kennt wohl jeder. Und zum ersten Mal fetzt ein Lied auf dieser Disc so richtig.
Zu unserem HipHop kommen wir wieder zum richtig schlechten Lied 4, Breaking Dishes, wo man denkt, Rihanna sei ein mieser Rapper.
Fetzen tut wieder das 5. Lied, shut up and drive. Aber hier taucht auch wieder ein Hauch von Rap auf...
Bisschen ruhiger kommt Song 6, Hate that Ilove you. Das ist eigentlich die einzige Musikrichtung, in der Rihanna begabt ist.
Zum ko**** ist Song 7, zwar auch ruhig, fetzt aber überhaupt nicht und ist schlecht gesungen.
Techno-Artig ist der Anfang von Song 8, Sell me Candy. Fetzt zwar wenig und ist trotzdem ruhiger, kommt aber wieder an Rap dran.
HipHop ist Number 9, das schlechteste auf dieser CD. Das ist ein wenig gelungener Mix aus Techno und Rap.
10, Rehab ist wieder Ruhig und kommt an Rihannas Niveau ran. Das ist daher gut und überzeugend.
Nummer 11, Question Existing, klingt Anfangs wieder wie Techno und ist HipHop artig und ziemlich mies.
Der Somg, nachdem dieses Album bennant ist, nummer 12, Good girl gone bad, der Song kommt zwar häufig im Radio ist aber langatmig und unsoektakulär.

FAZIT: Hätte eigentlich: Rihannas bunter Musik Mix heißen müssen. Ein schwaches Album. Hier die Noten zu den Liedern:

1. Umbrella/4
2.Push up on me/5
3.DonŽt stop the music/ 1,5
4. Breakin Dishes/5,5
5. Shut up and drive/ 3,5
6. Hate that I love you/ 2
7. say it/ 5
8. Sell me candy/ 3
9. Lemme Get That/ 6
10. Rehab/2,5
11. Queszion Existing/5
12. Good girl gone bad/ 4

Tja, das spricht eine deutliche Sprache. Hoffe, das das nächste Album besser wird. Und ich denke mal, dass Rihanna das viel besser kann. Hoffen wir es mal.
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HALL OF FAMEam 19. Juni 2007
Sie hat mit ihrer neuen Single "Umbrella" die Spitze der deutschen Charts erreicht, doch ist dieser Song - gemessen an den Erwartungen - leider nur mittelmäßig.

Dieser ist auch gleichzeitig der erste Song, gefolgt von dem an Lionel Richie angelehnten "Push Up On Me" und dem poppigen Michael Jackson Rip Off "Don`t The Music". Warum eigentlich immer alte Ideen aufwärmen? Mal was eigenes probieren, statt auf clevere Produzenten zu warten. Denn ohne die Samples geht Rihanna erst mal die Puste aus, bevor sie mit zwei Tracks/Balladen wie "Rehab" (von Justin Timberlake) und dem Titeltrack (die sind ok) das Album schließt.

Insgesamt ist das aber sehr dürftig. Da haben wir uns mehr erwartet.
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am 24. Juni 2007
Mit Good Girl Gone Bad hat Rihanna ein durchschnittliches Album geschaffen.

Der Vorgänger mit den Lieder Unfaithful, SOS und Final Goodbye war eindeutig stärker.

Sehr RMB-lastig und mit wenig Variationen präsentiert sich das neue Album der tollen Sängerin.

Highlights sind:

1. Umbrella

2. Push Up on Me

10. Rehab

12. Good Girl Gone Bad
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am 13. September 2007
Vorneweg das Album hat zu 100% echt gute onbgs, aber die meisten Songs sind wirklich langweilig...

1. Umbrella: Eines der schlechtesten Lieder des Albums. Echt ist einfach nur noch dumm und dämlich. Der bea nervt und der Text ist der reinste Dreck.
2. Push Up On Me: Ein absoulter knaller, super beat und die stimme passt perfekt dazu.
3. Don't Stop The Music: Ein ohrwurm zu 100%. Und trotzdem. Das dümmste Lied des ganzen Labums. Es ist total langweilig und der Beat ist echt nur noch hohl. Über den text will ich erst gar nicht reden.
4. Breakin' Dishes: Erinnert am Anfang an Nelly Furtados Meneater, dann an Missy Eliot. Doch sie vermasselt, denn song Total.
5. Shut Up and Drive: Eine geile partynummer. Perfect zum abdancen.
6. Hate That I Love You Eine schöne nummer, nicht atemberaubend aber ganz nett.
7. Say It Ein netter song zum chillen, doch nicht öfter asl 3 mal laufen lassen bitte.
8. Sell Me Candy Ein bescheuertes Lied, sollte eigentlich in den Müll getreten werden.
9. Lemme Get That Laaaaangweilig.
10. Rehab Der beste Song des Album. Einfach perfect.
11. Question Existing Die Stimme und der beat harmonieren überhaupt nicht. Auch dass ganze im allgemeinen ist das Lied nicht der Burner.
12. Good Girl Gone Bad Netter Schlusssong guter Refrain . Nett, mehr aber auch net.
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